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Bonn – Istanbul und zurück • Teil 2

29. Dezember 2014 in User-Blog

Liebe Netbiker,

es ist geschafft, der zweite Teil meines Berichts über die letzte Sommertour ist fertig. Kürzer und länger zugleich als ich das ursprünglich geplant hatte. Kürzer, weil ich eigentlich auch Lesbos noch einbeziehen wollte, länger, weil ich mehr über die Türkei geschrieben habe als ursprünglich geplant. Und dabei ist das noch bei weitem nicht alles was mir auf der Zunge lag. Ein herrliches Land auch für uns Motorradfahrer, nur leider etwas weit entfernt. Trotz der Distanz: Ich werde wieder kommen. Per Fähre ab Venedig, mit dem Flugzeug und das Motorrad per Spedition oder auch nochmal den gleichen Weg. Irgendwie wird es schon klappen. Je mehr ich mich an die Tage in der Türkei erinnere, umso mehr kommt der Wunsch auf, mehr davon auf zwei Rädern zu erkunden.

So, nun beginnt der Bericht. Viel Spaß beim Lesen.

Wir sitzen am Schwarzen Meer und planen die nächsten Tage. Die erste Woche sind wir deutlich langsamer voran gekommen als gedacht. Daran wird sich wahrscheinlich auch in nächster Zeit nichts ändern. Es ist einfach zu schade, rastlos durch die Gegend zu hetzen ohne die Reize dieses unbekannten Teils Europas auch mal in Ruhe auf uns einwirken zu lassen. Andererseits stehen wir etwas unter Zeitdruck, weil meine Frau in ein paar Tagen nach Istanbul kommt und uns dann begleiten wird. Eigentlich ist es ja nicht mehr weit, vielleicht 600 Km, aber wenn wir pünktlich am Flughafen sein wollen, müssen wir uns beeilen. Also streichen wir die Ruhetage die wir in in der Gegend um Constanta geplant hatten und wo zumindest ich eine Tagestour ins Donaudelta machen wollte. Statt dessen entscheiden wir, auf möglichst kleine Straßen unser Ziel anzusteuern um Land und Leute zu kennen zulernen.

Erst einmal aber baden wir im überraschend kühlen Meer. Nachdem wir noch ein paar Vorräte gekauft haben, fahren wir zur bulgarischen Grenze. Mein erster Eindruck: Die freundliche und aufgeschlossene Atmosphäre in Rumänien ist mit einem Schlag vorüber. Wir stehen an einer kleinen Grenzstation und wissen trotzdem nicht wo wir hin sollen. Keiner kommt auf uns zu um zu helfen, alles scheint dicht. Und doch können einige Einheimische schon nach wenigen Minuten weiterfahren. Irgendwas machen wir falsch. Als sich endlich jemand zeigt, wird mir das Gefühl vermittelt, dass wir irgendwie die Ruhe des Vormittags gestört haben. Aber immerhin gestaltet sich das Verfahren recht einfach und außerdem sind die Schilder nicht nur kyrillisch sondern auch mit lateinischen Buchstaben beschriftet. Das bleibt auch so während der ganzen Fahrt durch Bulgarien.

grenze_bulgarien_1           grenze_bulgarien_2

Sofort hinter der Grenze ändert sich auch das Landschaftsbild. Die Felder werden größer, es gibt viele Brachen. Die Hauptverkehrsstraßen sind hervorragend ausgebaut, was man von den Nebenstraßen nicht sagen kann. Man spürt viel stärker die Folgen der jahrzehntelangen Planwirtschaft als in Rumänien.

monotonie

Irgendwo auf einem Feld stehen mehrere Stahltürme und es liegen riesige schwarze Tanks herum. Ob es hier wohl auch Erdöl gab? Es sind nicht die einzigen beiden Tanks. Die ganze Gegend ist voll davon. Auch wenn die Sachen hier einfach so vor sich hingammeln, kann man dem Szenario einen gewissen Reiz nicht absprechen. Der blaue Himmel, im Hintergrund das Meer, die monotone Landschaft und dazwischen diese verfallende Technik. Mich zieht das mehr an als die schönsten Badestrände. Aber auch neue Technik findet sich. Riesige Windkraftparks deuten an, dass auch hier das Umweltbewusstsein zugenommen hat.

turm    tanks    windkraft

Es wäre falsch, wenn durch meine Schilderungen ein negativer Eindruck von Bulgarien entstehen würde. Auch hier haben wir nette Leute getroffen, die Häuser und Hotels sind an der Küste sehr gepflegt und der Tourismus ist gut entwickelt. Es ist nur einfach ganz anders als Rumänien. Natürlich ist das Geschmackssache. Bernhard hat es in Bulgarien besser gefallen, Jan und ich fanden Rumänien interessanter. Letztlich haben wir aber natürlich nur den Küstenbereich gesehen und nach allem was ich so gelesen habe muss das Inland traumhafte Gegenden und Straßen für Motorradfahrer bereit halten.

Die Küstenstraße ist hingegen zum Motorrad fahren wenig interessant. Sowohl landschaftlich als auch fahrtechnisch. Erst auf den letzten 50 Kilometern vor der türkischen Grenze wird es wieder schön. Ziemliche Hitze, viel Urlaubsverkehr und überall Geschwindigkeitsbegrenzungen setzen uns zu. Wir machen mehr Pausen als eigentlich geplant. Eine davon ist lohnenswert: Die Halbinsel Kaliakra. Weniger wegen der archäologischen Highlights als vielmehr durch die Tatsache, dass die Halbinsel ein wenig Abwechslung in die Monotonie der Landschaft bringt. Ist zwar recht touristisch, aber nett gemacht. Hübsch auch das Restaurant, das in die Höhlen hineingebaut ist. Aber Vorsicht: Hier muss man für alles bezahlen, auch für ein Photo dieser Höhlenbauwerke.

kaliakra_1    P1000432    kaliakra_2     kaliakra_3

Ansonsten gibt es über die Fahrt durch Bulgarien wenig zu berichten. Nette Hotels und Restaurants mit durchaus ansprechender Architektur sieht man genauso wie Imbissbuden und Baracken. Die Badeorte wirken oft kitschig und haben nicht selten etwas von Billigtourismus. Supermärkte, die 24h geöffnet haben und die nächtliche Partystimmung in den Badeorten brauchen wir auch nicht so wirklich. Obwohl: Am Abend des WM Finales ist es doch nicht ganz verkehrt noch etwas mitzufeiern  :-)

hotel     grill     27-7

Nachdem wir in Tsarewo die Küste verlassen haben, wird es wieder interessanter. Es geht durch eine verlassene, wildromantische Gegend. Die Straße ist ein einziges Schlagloch und wieder einmal freue ich mich über die Gutmütigkeit und den Federungskomfort der Sertão. Da haben es Jan und Bernhard nicht so leicht. Sie müssen einen regelrechten Slalomkurs fahren. Insbesondere bei der G650 schlägt bei solchen Bedingungen schnell die tiefergelegte Telegabel durch. Aber irgendwie macht die Strecke doch viel mehr Spaß als die langen, geraden Hauptverkehrsstraßen an der Küste und so sind wir fast ein bisschen traurig, als wir nach gut 30 Kilometern wieder auf die Hauptstraße kommen.

vordergrenze     vordergrenze0

Spannung kommt auf, als wir endlich die türkische Grenze erreichen. Was mag uns da als Motorradfahrer erwarten? Ich war ja schon oft in Istanbul und kann mir nicht so recht vorstellen, wie man sich in dem Verkehrschaos mit dem Motorrad fortbewegen soll. Ob das in den Provinzstädten genauso ist? Vorerst werden wir allerdings weit abseits der großen Orte fahren. Schon der Blick auf das Navi lässt das Herz höher schlagen: Weit gezogene Kurven in denen man es auch mal ein wenig laufen lassen kann. Nach den nervenden Einreiseformalitäten geht es über toll ausgebaute Straßen und durch herrliche Landschaften weiter. Ein einfacher Köfte-Grill bietet uns das köstlichste Mittagessen. Wie immer bekommen wir noch einen Tee und die ganze Zeit über unterhalten sich der Wirt und andere Gäste mit uns. Welch ein Unterschied zu Bulgarien.

türkei_grenze_1     straßenturkei    Landschaft_europ-Türkei

Als wir nach einer sowohl schönen als auch interessanten Fahrt auf Istanbul zufahren, sehen wir dunkle Wolken aufziehen. Die Luft ist drückend, es wird wohl ein Gewitter geben. Kaum sind wir in das Verkehrschaos der Stadtautobahn eingetaucht, fängt es an zu regnen. Anhalten und Regenzeug anziehen ist hier nicht, da müssen wird durch. Außerdem ist es bereits hier auf der Autobahn höllisch glatt und später auf den steilen Straßen rund um den Taksim Platz wird es noch schlimmer. Nach einem kurzen Stop im Stau an einer der steilen Straßen kann Jan kaum noch anfahren. Im Ersten dreht das Hinterrad durch. Hier ist nicht unbedingt das Revier der Heidenau K67. Und dann passiert es: Als es bergab geht, rutscht die alte Gummikuh über das Vorderrad weg. Aus dem Zylinderkopfdeckel tropft Öl, zum Glück nur ganz leicht. Wir drehen ihn einfach um und können nach ein paar Minuten weiterfahren.

sturz_taksim

Eigentlich hatten wir ja noch bis zum Campingplatz in der Nähe des Flugplatzes auf der asiatischen Seite fahren wollen. Aber irgendwie haben uns die Gewitterstimmung, der Verkehr und der Sturz doch etwas zugesetzt. So beschließen wir ein Hotel zu suchen, und finden nach kurzer Suche eine ganz kleine, gemütliche Unterkunft direkt unterhalb der blauen Moschee. Herrlich die improvisierte Feuertreppe, die aus allen verfügbaren Eisenresten zusammen geschweißt wurde. Nicht schön, aber hält. Istanbul wie ich es kenne und liebe. Jan, der das erste Mal hier ist, ist genauso begeistert wie ich es vor einem Vierteljahrhundert war und immer noch bin.

Ich werde hier jetzt keinen Istanbul-Reiseführer schreiben, schließlich ist das ja ein Tourenbericht. Wer mehr lesen und sehen möchte, kann  das ganz einfach auf meinen Blog tun. So geht es einen Tag später weiter mit einem Bild vom Hafen, als wir abends auf die Fähre nach Bandirma warten. Wie immer ist das ein kleines Motorradtreffen. Und wie immer kommt man ins Gespräch. Der Fahrer einer recht neuen KTM erzählt uns, dass er damit nächstes Jahr seinen Bruder in Köln besuchen möchte. Welcher Weg der beste sei, …. Zwei Istanbuler brechen zu einem langen Wochenende an der Ägäisküste auf und ein dritter hat einen Roller gekauft und abgeholt.

fähre1

fähre2

Die Fähre ist ein schneller Katamaran, der uns in zwei Stunden nach Bandirma auf der anderen Seite des Marmara Meers bringt. Als wir dort ankommen ist es bereits dunkel und obwohl mir der KTM Fahrer erzählt hatte, wo in etwa der Campingplatz zu finden ist, entscheiden wir uns in Bandirma zu bleiben. Wir wollen erst einmal erkunden, wie hier auf der asiatischen Seite die Straßenverhältnisse sind um nicht wieder unvermittelt in eine Baustelle zu springen oder in einer Kurve von Schlaglöchern überrascht zu werden. Um es vorweg zu sagen: Die Straßen sind hervorragend ausgebaut, die Hauptverkehrsstraßen schon fast zu autobahnartig um Motorrad zu fahren.

Nach einem köstlichen Abendessen gehen wir früh ins Bett. Viel zu sehen gibt es hier nicht und morgen haben wir eine Menge vor. Als wir aufwachen strahlt die Sonne und nach einem kurzen Frühstück machen wir uns auf nach Canakkale.

bandirma

Als die Straße etwas kurviger wird, habe ich das Gefühl, dass die Sertao unruhig fährt. Zuerst führe ich das darauf zurück, dass wir ja nun zu zweit sind und auch noch doppeltes Gepäck dabei haben. Aber es scheint sich zu verschlechtern und so halte ich an der nächsten Tankstelle an um den Reifendruck zu kontrollieren. Als ich das Druckluftgerät ansetze, macht es einen Schlag und der obere Teil des Ventils fliegt mir an der Nase vorbei. So einen Schaden habe ich auch noch nicht gehabt:

ventil1

Gut zu erkennen das klassische Bild eines Dauerbruchs (glatt, glänzend) und dann der kleine matte Bereich des abschließenden Gewaltbruchs

Glück gehabt. Wenn das in einer schnell gefahrenen Kurve passiert wäre, hätten wir uns wohl hingelegt. So ist die Sache relativ einfach zu klären. Einen Schlauch habe ich dabei, Montiereisen auch und so ich mache mich an die Arbeit. Erst einmal aber müssen wir Tee trinken. Der freundlich Tankwart kommt nämlich sofort mit einem Tablett angelaufen und freut sich, das uns der Tee schmeckt. Typisch Türkei.

reifenpanne1

Tee, Sonnenschein und ein ziemlich stramm sitzender Vorderreifen. Mir wird ganz schön warm. Trotzdem, nach einer halben Stunde können wir weiterfahren. Ein letzter Blick von der Tankstelle in die weite Landschaft zeigt einmal, wie gut hier die Verbindungsstraßen ausgebaut sind.

reifenpanne2

Nach einer Weile nervt uns die Monotonie der Strecke. Immer geradeaus ist nicht das, was man sich als Motorradfahrer wünscht. So biegen wir von der Hauptstraße ab um durch’s Inland nach Canakkale zu fahren. Eine gute Entscheidung, auch wenn es immer wärmer wird und wir doch öfter Pausen im Schatten machen müssen. Die kurvige Straße geht durch eine schöne Landschaft. Immer wieder sehen wir Esel und Ziegen am Straßenrand.

esel ziegen    landschaft

Wir erreichen Canakkale. Die Promenade an den Dardanellen ist modern und könnte so auch irgendwo an der Riviera zu finden sein. Wir setzen uns in ein schattiges Cafe und betrachten bei einem eiskalten Bier die Frachter, die die Meerenge passieren. Schaut man auf ein Schiff das Richtung Mittelmeer fährt, meint man es würde stehen. Schaut man nur ein paar Minuten wo anders hin, ist es danach schon fast aus dem Augenwinkel verschwunden. Erstaunlich. Ist es das Bier oder die Hitze? Wahrscheinlich gibt es eine ganz einfache Erklärung: In der großen S-Kurve kommt das Schiff direkt auf einen zu und es scheint zu stehen. Die starke Oberflächenströmung trägt es dann schnell weiter und wenn das Schiff kurz darauf parallel zur Promenade an unserem Cafe vorbeifährt, wirkt es richtig schnell.

promenade zweischiffe

Die Pause hat gut getan. Hier am Meer sind die Temperaturen auch deutlich angenehmer und wir beschließen, uns heute noch Troja anzuschauen. Die 30 Kilometer dahin sind schnell geschafft. Dort angekommen, erstaunt zunächst einmal, wie wenig der Tourismus an dieser doch recht bekannten Ausgrabungsstätte entwickelt ist. Ein paar sehr einfache Souvenirstände, ein kleines Informationszentrum und eine minimalistische Bar. Das war’s auch schon. Mir gefällt das gut.

        troia1        troia2

Auf den ersten Metern durch das Gelände wirken die Ausgrabungen unauffällig. Das ändert sich sobald man etwas weiter hineingeht. Es sind schon recht dicke Mauern, die da vor etlichen tausend Jahren aufgetürmt wurden. Man kann sich gut vorstellen, welche Bedeutung diese Stadt hier am Ausgang der Dardanellen gehabt hat. Zwangsläufig fällt einem die Ilias mit den spannenden Geschichten um Paris, Helena, Achilles, Hektor und Odysseus wieder ein.

Eigentlich wäre es jetzt Zeit einen Campingplatz zu suchen und hier in Troja ist gerade einer angeschlagen. Aber wir würden gerne das Meer sehen. Also fahren wir noch ein Stück weiter durch diese wunderschöne Mittelmeerlandschaft und finden nach einigem Suchen auch so etwas wie einen Campingplatz. Zumindest nennt er sich so und es gibt doch tatsächlich etwas, das einer Toilette und einer Dusche ähnelt. Naja, die Dusche war ein Wasserschlauch, aber viel mehr bracht man ja auch wirklich nicht ;)

camp2

Toilette und Dusche. Ob wir ähnliches nochmal finden?

Wir bauen unsere Zelte in einem kleinen Wäldchen unmittelbar über dem Meer auf. Der Blick auf die vorgelagerte Insel im Sonnenuntergang ist atemberaubend. Wir sitzen einfach nur da und schauen wie die Sonne dahinter versinkt. Jan’s Zelt passt perfekt in diese Kulisse.

camp1

Nach einem schönen Abend mit köstlichen Gerichten in einer Taverne, die mindestens so einfach wie der Campingplatz ist, geht es am Morgen weiter Richtung Süden. Als erstes fahren wir durch die Überreste der Stadt Alexandreia, die immerhin auch schon 2.500 Jahre alt sind. Kein Mensch weit und breit. Alles frei zugänglich und wenn wir zu faul zum Laufen wären, gäbe es genug Wege für eine Besichtigung mit der Enduro. Für mich noch schöner als Troia, aber natürlich ist damit keine der bekannten Geschichten verbunden und so sind es einfach nur Ruinen.

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Unser heutiges Ziel ist Ayvalik, von wo wir heute Abend nach Lesbos übersetzen wollen. Das ist eigentlich nicht weit und so können wir immer an der Küste entlang auf kleinen Straßen fahren und zwischendurch auch einmal einkehren. Eine hübsche Gegend, die sich am besten mit ein paar Bildern beschreiben lässt. Aber die Strecke hat es in sich. Oder besser gesagt die Temperaturen.

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Es ist drückend heiß, das Gras ist verdorrt. In der Nähe des Meeres bekommen die Bäume immer noch genug Wasser für ein saftiges Grün. Weiter im Inland sieht man nur noch ein paar Büsche. Die Motorradkleidung haben wir schon lange auf den Gepäckträgern verzurrt. Warum aber um alles in der Welt haben wir schwarze Helme dabei?

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Die Motorradkleidung war einfach zu warm

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Köstliche Tintenfische in der schattigen Taverne entschädigen uns für die Strapazen der letzten Stunden.

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Die Motorräder stehen auf der Fähre nach Lesbos

Wir haben die Türkei verlassen und sind auf dem Weg nach Griechenland. Eigentlich wollte ich die Beschreibung von Lesbos auch noch in diesen zweiten Teil meines Reiseberichts einfließen lassen, aber ich glaube das würde zu viel. Also mache ich hier einen Break und beschreibe Lesbos im dritten und letzen Teil. Bis bald.

5 Antworten zu Bonn – Istanbul und zurück • Teil 2

  1. Super lebendiger Bericht, ich kann fast mitspüren/riechen wie und was ihr erlebt hat….ich freue mich auf Lesbos!

    ein gutes 2015 wünscht Hermann-Josef

  2. :good:
    Gruß Thomas

  3. sehr schön geschrieben+gute fotos!weiter so,rüdiger :good:

  4. Am 4. Januar 2015 sagte quan:

    Danke für den schönen Artikel Klaus. Ich denke da freuen sich viele auf den dritten Teil ;-)

    Viele Grüße
    Flo

  5. Danke für die netten Kommentare. Bin gestern aus dem Skiurlaub zurück gekommen und wollte mich gerade an Teil 3 begeben, als ich die Sertao so komisch herumstehen sah. Ein Platten am Vorderrad. Grrr… Statt zu schreiben, werde ich jetzt erstmal schrauben. Aber ich denke, mit den ersten beiden Teilen habt Ihr schon eine kleine Anregung, was Ihr im Sommer macht …. ;-)

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