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Warm-Up im Trentino: heiß-kaltes Pässefahren…

21. Mai 2015 in Tourenberichte und -tipps, User-Blog

IMG_20150518_152423349Der Aufruf vor einiger Zeit Mitfahrer für die Tour im Trentino unter der Woche und außerhalb von Ferienzeiten zu finden war zwar nicht ganz so erfolgreich, aber dennoch hatten wir zu zweit die letzten Tage viel Spaß auf vielen Pässen. Um einerseits für mich die Strecken nochmal zu rekapitulieren und andrerseits für andere eventuell Anreize für schöne Touren setzen zu können will ich hier einen kleinen Beitrag dazu verfassen.

Ziel war es, möglichst viele Pässe im Bereich Dolomiten/Trentino/Gardasee mitzunehmen. Viele bekannte wollte ich erneut fahren und einige neue erleben. Von Touren im schönsten Sonnenschein bei über zwanzig Grad bis zur geschlossenen Schneedecke war (leider) alles dabei ;-)

Bei 2000 km in 4 Tagen hatten wir jede Menge Spaß…

17.05. – Anreise ins Trentino

Der Wetterbericht hatte leider Recht, als wir vormittags gegen zehn Uhr in Regensburg gestartet waren, war leider – im Gegensatz zu den Tagen davor – keine Sonne mehr zu sehen. Im Grau und gelegentlichen leichten Nieselregen sind wir dann möglichst rasch Richtung Österreich aufgebrochen – inzwischen war es auch trocken und die Sonne schaute ein bisschen raus – und in Garmisch Richtung Fernpass von der Autobahn abgefahren.

Ziel war die Strecke über Namlos und das Hahntennjoch, leider aber hatte ich wohl in Lermoos die Abzweigung übersehen und daher sind wir erst ein Stückchen den Fernpass langgefahren, dann umgedreht und die eigentlich geplante Strecke über Namlos lang gefahren. Im Gegensatz zum auch Richtung Süden führenden Fernpass ist dort letztlich einerseits viel weniger Verkehr und die Kurven passen einfach richtig gut zum schönen durchschwingen…

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Blöde Kurve am Hahntennjoch, inzwischen aufgeschüttet.. Hätten die das nicht schon letztes Jahr so machen können?

 

Ziemlich direkt im Anschluss ging es weiter über das Hahntennjoch. Hier musste ich aus persönlichen Gründen einfach nochmal drüber fahren, diesmal war es allerdings im Gegensatz zum letzten mal trocken und wir kamen auch gut in Imst an ;-)

Am liebsten wäre ich über das Timmelsjoch und den Jaufenpass nach Italien gefahren, allerdings wird das Timmelsjoch wohl erst zu diesem Wochenende geöffnet, von daher hatte ich mich schon bei der Planung mit dem wohl eher unspektakulärem Rechenpass begnügt. Weiter ging es dann durchs Vinschgau – ebenfalls unspektakulär – über Meran über den Gampenpass auf den Mendelpass weiter. Die beiden Pässen gefallen mir besonders gut, da macht das Fahren mit der zehner besonders Spaß… Schöne kurven die sich zügig durchfahren lassen.

Weiter ging es in Richtung Manghenpass, der dann auch ein würdiger Abschluss der Tour war. Der pass hat mir schon beim letzten Besuch im Trentino besonders gefallen. Die stets fast einspurige, schmale Straße schlängelt sich zuerst durch einen malerischen Wald, entlang einiger Bäche und nach Erreichen der Baumgrenze – zumindest in unserem Fall – durch den Nebel über den Berg… wie eine kleine Go-Kart-Bahn…

Nach 631 km sind wir dann abends um halb Acht in Levico Terme angekommen, welches wir uns dieses mal als Urlaubsort ausgesucht hatten. Zum Glück gab es noch ein leckeres und umfangreiches Abendessen und wir konnten den Tag noch gemütlich ausklingen lassen.

Die Tour gibt es hier zum Anschauen auf der Karte.

18.05. – Geradeaus ist langweilig… Pässe-Abklappern

Für diesen Tag hatte der Wetterbericht bestes Wetter für die Region vorhergesagt, daher haben wir uns das Ziel gesetzt, möglichst viele Pässe und Kurven hinter uns zu bringen… Aber wer die Ecke kennt, der weiß, dass das gar nicht so schwer ist.

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Pause an der Sella-Runde

Los ging es von Levico Terme aus Richtung Süden zum Kaiserjägersteig. Die kleine, im 2. Weltkrieg erbaute, ehemalige Nachschubstraße war auch für mich ein neuer Pass und ist allemal einen Besuch wert. Über den Passo di Vezzena ging es weiter Richtung Westen über Gallio, Enego, Grigno zum Broconpass zum Passo Rolle. Zwei Pässen, auf welchen sich meine zehner ziemlich wohl fühlt. Über den Passo di Valles und den Passo San Pellingrino, welche auch schön zum zügig Fahren einladen, ging es zur Sellarunde, diesmal im Uhrzeigersinn, also Sellajoch, Grödner Joch, Passo di Compolongo und Pordoijoch. Landschaftlich ist die Sellarunde zwar sehr schön, zum Fahren gibt es letztlich aber meiner Meinung nach bessere Pässe, da dort einfach oft recht viel Verkehr ist, die Straßen eher rutschig sind und teils auch in einem eher marodem Zustand… Zeit für eine Mittagspause und eine kurze Stärkung.

Weiter ging es über nun auch für mich neue Pässe, über den Passo di Fedaia Richtung Westen und über den Forcella Staulanza nach Süden zum Passo Duran. Letzterer war ziemlich unübersichtlich und eng, aber dennoch eine riesen Gaudi… Über den Forcella Aurine ging es dann über den Passo Cereda.

Leider hatte irgendwie aber nun der Tag zu wenig Stunden über und da wir nicht wieder zum Abendessen zu spät kommen wollten haben wir den eigentlich noch eingeplanten Broconpass (nur diesmal in der andren Richtung) ausgelassen und die schnellste Strecke laut Navi genommen. Diese ging ab Imer Richtung Süden über die SS50, die dann doch zum Entlasten der Handgelenke ganz gut war ;-) und dann über die SP60 zurück nach Termo Levice.

Fazit: 460 km fast ausschließlich Kurven. Eine gewisse Müdigkeit war am Abend dann doch feststellbar… :scratch:

Die Tour gibt es hier zum Anschauen auf der Karte.

19.05. – Seen-Rundfahrt im Süden

Der Wetterbericht sagte für diesen Tag für die Region nördlich von uns schlechteres Wetter, in Richtung Gardasee sah es aber ganz gut aus. In der Gardasee-Region gibt es auch einige schöne Strecken, nicht umsonst hatten wir ja z.B. 2005 ein größeres Event dort. Zwischenzeitlich war ich auch ein paar mal vor Ort und habe dort ein paar Lieblingspässe, die einfach bei jedem Besuch drin sein müssen.

Da wir auch einmal Abends den Pool genießen wollten, der ansonsten mit den Nutzungszeiten nicht ganz auf unser Timing abgestimmt war, wollten wir früh los. Leider hatte es in der Nacht geregnet, so dass wir dann doch zumindest solange abgewartet hatten, bis die Straßen etwas abgetrocknet waren. Eigentlich wollte ich noch ein paar Kurven direkt um Levico Terme mitnehmen, aber die haben wir dann ausgelassen und sind direkt über Trento auf einen meiner Lieblingspässe, den Monte Bondone gefahren. Leider war noch alles Nass, aber Spaß hat es dennoch gemacht. Da mich das aber dennoch etwas geädert hatte, beschloss ich auf halber Strecke den Pass zu verlassen und mit einmal die Strecke südlich Richtung Cimone anzusehen. Der Monte Bondone ist selbst super zu befahren und schlängelt sich mit Kurven, die wie für meine Zehner gemacht sind, den Berg hoch und wieder runter. der Abstecher Richtung Süden führt dagegen auf eine einspurige, schmale aber gute Straße, welche – leider recht unübersichtlich – sich durch die Wälder wieder herab schlängelt. Im Nassen aufgrund von viel Dreck auf dem Boden würde ich das nicht zwingend nochmal fahren, im Trockenen sollte das aber durchaus einen Abstecher wert sein. Da die Fahrt aber dort weniger zügig voran ging, beschlossen wir in Castellano kurz auf die Schnellstraße auszuweichen um etwas Zeit zu gewinnen. Das Ziel war ja der Pool am Abend ;-) (ok, eigentlich war ich nur falsch abgebogen… aber egal).

Über Mori ging es Richtung Gardasee, auf halber Strecke rechts ab über den Monte Creino und Monte Velo nach Arco. Letzteres war gigantisch. Eine super befahrbare, aber sehr enge Straße, welche (außer und) nur von Radfahrern genutzt wurde, welche sich den Berg hochgequält haben. Schon nett, beim entspannten Druchschwingen der Kurven die verschwitzten Gesichter zu sehen. Man musste zwar sehr aufpassen, da eben wie gesagt viel los war, aber diese Strecke lohnt sich!

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An der Straße nach Tremosine

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Unter uns schlängelt sich im und am Berg die Straße in die Höhe. Wirklich spektakulär

Am Gardasee ging es das westliche Ufer Richtung Süden hinab. Da wohl die Ferienzeiten erst kommen war recht wenig Verkehr. An dieser Stelle darf der Abstecher nach Tremosine nicht fehlen, Die Straße, die sich den eigentlich senkrechten Berg im und am Berg entlang schlängelt (2005 hatten wir dort unsere Unterkunft und die Straße jeden Tag zwei mal genossen) ist wirklich spektakulär. In einer Pizzeria bei den Schluchten gönnten wir uns eine Pizza zur Mittagspause.

Da die Straße nach oben so schön war machten wir kehrt und fuhren diese wieder runter zum See und dort am Ufer wieder Richtung Süden. In Gargagno führt dann rechts die Straße zum Lago di Valvestino und Lago Idro weg. Gerade das Stück bis zum Lago die Valvestino ist ebenfalls einer meiner Top-Pässe-Favoriten. Wie eine Kartbahn schlängelt sich die Straße bis zum See am Berg entlang. Wenig Verkehr und ein guter Straßenbelag tragen erheblich zum Spaß bei.

Um den Idrosee gehts einmal herum und dann zum nächsten See, dem Ledro-See. Die Streckt dorthin ist auch schön kurvig und lädt aufgrund der weiten Kurven zum flotten Fahren ein. Am Ende landet man wieder in Riva del Garda und weiter geht’s nun in Richtung Norden – über Arco, Dro, Drena wunderschöne Kurven hoch zum Monte Bondone, dieses Mal von der anderen Richtung und inzwischen auf trockenen Straßen – im Gegensatz zum Morgen. Das war nun das erste mal, dass ich den Monte Bondone von West nach Ost gefahren bin und muss sagen, dass das auch die etwas schönere Richtung ist. Um nicht wieder Schnellstraße fahren zu müssen ging es über ein paar Kurven südlich von Trento über Vigolo wieder zurück nach Termo Levice.

Um halb sechs angekommen konnten wir nach 350 km noch für eineinhalb Stunden den Pool genießen. Ziel also erreicht ;-)

Die Tour gibt es hier zum Anschauen auf der Karte (leider ohne die letzten Kilometer, scheinbar gibt’s bei Google Maps eine Beschränkung an Markern, die man setzen kann)

20.05. – Heimfahrt mit kalter Überraschung

Für den letzten Tag hat uns der Wetterbericht zwar schlechtes Wetter vorausgesagt, aber dass ich da nicht nur von Regen und vielleicht ein paar Flöckchen Schnee ausgehen darf, damit hätte ich nicht so ganz gerechnet.

In der Früh sah es eigentlich in unserem Tal noch ganz gut aus – sogar etwas Sonne war zu sehen aber in den Bergen hingen bereits die Wolken. Das Wetter-Radar lies mich eigentlich eine Lücke nordwestlich von uns vermuten, deswegen wollten wir eigentlich über den Broconpass nach Norden und schauen, wie weit wir kommen, ab Einsetzen vom starken Regen wollten wir eben Schnellstraße und Autobahn wählen.

Nach den ersten Kilometern zog es allerdings ziemlich zu und Dauerregen setzte ein. Deswegen kehrten wir um und fuhren Richtung Trento.

In Trento angekommen genügte ein Blick das Tal Richtung Norden hinauf und eine weiße Wand ein paar KIlometer entfernt lies nichts Gutes verlauten. Daher entschlossen wir uns, die Autobahn Richtung Norden zu fahren. Ziel war Sterzing und von dort an sollte es die Brenner-Bundesstraße Richtung Norden gehen. Kurven hatten wir eh genug und ehrlichgesagt tat mir auch schon alles weh. Entweder ist mein neue Zehner unbequemer als die alte oder ich bin einfach älter geworden… :scratch:   :wacko:

Ab Bozen wurde der Regen schlimmer und wirklich nerviger, wechselnder Seitenwind kam dazu. Und merklich frischer wurde es auch… Ab Bozen wurde auch “4km Stau ab Ster  zing” angezeigt. Naja egal – dort wollte ich ja eh von der Autobahn und die Landstraße nehmen. Dann kam eine Anzeige “Schnee am Brenner” hinzu. Nett dachte ich, wird es eben ein bisschen weiß. Bei Brixen etwa war eine Baustelle und die Spur Richtung Süden wurde auf unserer Seite der Autobahn geführt. Ein gerade “rüberwechselnder” LKW kippte plötzlich eine Ladung Schnee von seinem Dach auf unsere Seite. Erst dachte ich, was das für weißes Zeug wäre, bis mir klar wurde, was das letztlich wirklich war. Der Stau war inzwischen auch schon angekommen, auf der rechten Spur standen kilometerlang die LKWs und die Schilder zeigten auch eine Sperre des Brenners für LKW an. Vor Sterzing fuhren wir – es war doch etwas kalt an Fingern und Füßen – an einer Raststätte ab. Dort trafen wir schon ein paar Biker und kamen mit denen ins Gespräch. Der Brenner sei angeblich gesperrt hieß es, wegen Schneefall. Einer hatte am Smartphone dann eine Webcam am Brenner gefunden und das Bild zeigte nichts Gutes. Nur eine Spur halbwegs frei geräumt, querstehende Autos, kaum ein Fortkommen. Nicht schön für ein Moped, was doch eher für den Sommer ausgelegt ist.

Angeblich sollte ab 15 Uhr der Regen und Schneefall etwas nachlassen, daher beschlossen wir uns, etwas zu warten. Immer mehr Biker schlossen sich unserer “Selbsthilfegruppe” an. Die Überlegungen gingen zwischen ein Zimmer vor Ort für eine Nacht suchen und es provieren hin und her. Inzwischen sank wohl aber eher die Schneefallgrenze denn auch die Hänge um uns herum wurden weiß. Ein Vater-Sohn-Gespann beschloss, es zu probieren und wollte bescheid geben, wenn sie es geschafft hatten. Eine dreiviertel Stunde später waren die beiden am Brenner oben, gaben Bescheid, dass es so halbwegs ginge und gaben uns die Warnung, nicht an einem Rastplatz rauszufahren. Diese waren wohl nicht geräumt und die beiden steckten nun in mehr als 30 cm Schnee fest.

Also brachen wir auch auf, mit ziemlich wechselnder und eher langsamer Geschwindigkeit schlichen und froren wir über den Brenner. Das ganze war eher eine Rutschpartie, glücklicherweise war die Straße inzwischen ein bisschen geräumt und es wurde wohl gestreut. In Innsbruck Süd ging es dann von der Autobahn herunter, da wir uns die Vignette sparen wollten und es zudem ein Umweg gewesen wäre, ging es im Dauerregen über den Zirler Berg und Scharnitz nach Garmisch. Auch am Übergang zu Österreich war es neben der Straße weiß und es schneite ständig. Über das Schneechaos am Brenner gab es dann auch ein paar Artikel in den Nachrichtenportalen auch mit netten Bildergalerien ;-)

In Garmisch angekommen ging es nach einem wärmenden Essen weiter über die Autobahn. Inzwischen war es sieben Uhr Abends. Ab Murnau etwa hörte es an diesem Tag zum ersten Mal das Regen auf. Die Straßen waren zwar noch naß aber wir kamen doch recht zügig voran. Weiter ging es dann über München nach Regensburg, um zehn war ich dann endlich zuhaus und gönnte mir erst einmal eine warme Wanne.. ;-)

Die letzten 490 Kilometer waren geschafft.

Die Tour gibt es hier zum Anschauen auf der Karte, ist aber eher unspektakulär.

Fazit

Mein Fazit: Tolle Tour, knapp zweitausend meist schöne Kilometer, an drei von vier Tagen Glück mit dem Wetter gehabt, Wiederholungsgefahr trotz anstrengender und kalter Rückreise durchaus vorhanden ;-)

 

11 Antworten zu Warm-Up im Trentino: heiß-kaltes Pässefahren…

  1. Hallo Flo,

    sehr schöner Bericht!

    Ich war eine Woche vorher am Mendelpass, …Südtirol/Trentino ist und bleibt das beste Motorradrevier:-)

    Die Kurve am Hahntennjoch haben Sie doch nicht entschärft, das ist jetzt eine Steilkurve;-) …also volle Pulle:-)

    LG Tota…

  2. Hm, fein, da fahren Konny und ich in der zweiten Juliwoche hin, werde mal ein paar von deinen Tipps mit einplanen, nur ob ich die dann auch wirklich finde……;-). Meistens weiß ich erst hinterher wo wir dann wirklich gewesen sind. Auf jeden Fall hat dein Bericht noch mehr Vorfreude ausgelöst, wenn das überhaupt noch geht.
    LG Heike :bye:

    • Am 22. Mai 2015 sagte quan:

      Viel Spaß schon mal vorneweg! Darfst auch gern dann hier berichten, gerade wenn noch ein paar andere Strecken dazukommen!

  3. Am 22. Mai 2015 sagte susi:

    Hi Florian,

    wenn ich das so lese, fällt mir ein, dass ich auch unbedingt mal wieder auf zwei Rädern in die Dolos muss. Und meine Zehner kann den Manghen inzwischen ja auch locker aus dem Handgelenk…. *grins*

    Viele Grüße und bis demnächst :bye:
    Susi

  4. Am 22. Mai 2015 sagte irol:

    ich hab auf dem manghen auch noch zwei ecken ,
    die ich noch bearbeiten kann ….. und ausserdem bin ich alle Pässe nur im bummelmodus gefahren , ergo muss ich die auch mal im schnelldurchgang haben —
    also ich darf da noch mal hin ( 2016 vormerken … )
    Gruss irol

  5. Hi Flo, super zusammen gefasst :good:

    Hoffentlich können da auch alle rauslesen, wie viel Spaß die Tour gebracht hat :yahoo:

    Es ist super, dass “Sport” soooo schön sein kann :wacko:

    Das Wetter war ja auf unserer Seite, es wollte nur Nacht, dass wir wieder heim fahren B-)
    Da müssen wir beim nächsten Mal einfach länger bleiben :heart:

    Die Planung hat Flo eigentlich auch komplett gemacht, und hat mich immer wieder aufs beste überrascht :yes:

    ich freue mich schon aufs Wochenende im bayerischen Wald, da sind ja dann ein paar mehr dabei :bye:

  6. Am 26. Mai 2015 sagte sualkbn:

    Toller Bericht. Namlos &Hahntennjoch sind meine abendliche Heimstrecke, wenn ich mal zu Hause bei meiner Mutter vorbei schaue :-) Der Wintereinbruch war echt heftig. Ich kam am 21. auf dem Weg nach Venedig mit Auto und Paddelboot am Brenner vorbei und da waren immer noch meterhohe Schneereste vom Schneepflug.

  7. Am 27. Mai 2015 sagte bulli:

    Moin moin,
    toller Bericht mit sehr schönen Touren. Wir waren auch schon oft in der Gegend und wollen auch immer wieder hin. :good:
    Schneefall im Mai auf dem Brenner kennen wir auch. Muss man aber nicht haben. :negative:
    Ihr habt aber auch ein ganz schönes Tagespensum gehabt. Respekt. :yes:

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