Berichte und Allerlei
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Wasserwelten
geschrieben am 17.10.2011, 11:29:34. Kategorie(n): keine Kategorie
Kommentare: 5
geschrieben am 17.10.2011, 11:29:34. Kategorie(n): keine Kategorie
noch einmal in die Pässe, eigentlich hatten wir das gar nicht vor. Wir wollten ursprünglich in den Schwarzwald aber als wir den Nebel sahen in Richtung Zürich schlugen wir die andere Richtung ein. Wir fuhren das Valser Tal bis zum Stausee und anschliessend fuhren wir nac h Tschappina zum übernachten.
Am nächsten Tag sind wir am Morgen am Hinterrhein hoch zum St. Bernadino, dann zum Lukmanier, über den Oberalbpass zum Schluss über den Klausenpass.
Der Herbst hat durchaus seine Reize, wenn es nicht immer so kalt wäre ...
(Vollanzeige des Beitrags)
Am nächsten Tag sind wir am Morgen am Hinterrhein hoch zum St. Bernadino, dann zum Lukmanier, über den Oberalbpass zum Schluss über den Klausenpass.
Der Herbst hat durchaus seine Reize, wenn es nicht immer so kalt wäre ...
Kommentare: 5
Herbstimpressionen
geschrieben am 11.10.2010, 08:13:35. Kategorie(n): keine Kategorie
Kommentare: 2
geschrieben am 11.10.2010, 08:13:35. Kategorie(n): keine Kategorie
Jens hatte einen Arbeitsunfall und hat sich das Knie geprellt... so war ich am WE auch unterwegs aber allein
Am Samstag die Pässe 8
Klausenpass, Sustenpass, Grimslepass, Nufenenpass, Tremola zum Gotthardpass, Furkapass, Grimselpass, Sustenpass, Klausenpass
Eine schöne Herbsttour mit allem was der Herbst bietet von herbstlicher Färbung der Wälder, mit Schneefeldern auf den Pässen, mit Nebel und Kälte, aber die meiste Zeit super schöne Sonne.
Am Sonntag gab es dann "Engadin im Herbst"
Heute ist der Nebel ziemlich hoch und in südlicher Richtung. Auch bei uns im Glarnerland ist der Nebel eingedrungen. Ich möchte heute eine Bratwurst mit Sauerkraut essen. Ja die gibts auf dem Stilfserjoch, nur bis dahin bin ich nicht gekommen. Ich fuhr die Kerenzerbergstrasse und dort lichtete sich der Nebel schon. Weiter ging es zum Wolfgangpass dann weiter zum Flüelerpass, aber da hatte mich der Nebel wieder, also Kehrtwendung wieder runter bis Davos. Von dort ging es nach Tiefencastel und da entschloss ich mich den Albulapass hinauf zu fahren. Aber oben begrüsste mich wieder der Nebel, diesesmal bin ich weiter, denn ich wollte über den Julierpasss wieder runter.
Bis zur Passhöhe begleitete mich der Nebel, danach war die Sicht wieder gut und die Kälte war nun auch wieder zu ertragen. Den Schwenker über die Lenzerheide liess ich nicht aus. Danach ging es wieder in Richtung Kerenzerberg, der wieder im Nebel lag.
(Vollanzeige des Beitrags)
Am Samstag die Pässe 8
Klausenpass, Sustenpass, Grimslepass, Nufenenpass, Tremola zum Gotthardpass, Furkapass, Grimselpass, Sustenpass, Klausenpass
Eine schöne Herbsttour mit allem was der Herbst bietet von herbstlicher Färbung der Wälder, mit Schneefeldern auf den Pässen, mit Nebel und Kälte, aber die meiste Zeit super schöne Sonne.
Am Sonntag gab es dann "Engadin im Herbst"
Heute ist der Nebel ziemlich hoch und in südlicher Richtung. Auch bei uns im Glarnerland ist der Nebel eingedrungen. Ich möchte heute eine Bratwurst mit Sauerkraut essen. Ja die gibts auf dem Stilfserjoch, nur bis dahin bin ich nicht gekommen. Ich fuhr die Kerenzerbergstrasse und dort lichtete sich der Nebel schon. Weiter ging es zum Wolfgangpass dann weiter zum Flüelerpass, aber da hatte mich der Nebel wieder, also Kehrtwendung wieder runter bis Davos. Von dort ging es nach Tiefencastel und da entschloss ich mich den Albulapass hinauf zu fahren. Aber oben begrüsste mich wieder der Nebel, diesesmal bin ich weiter, denn ich wollte über den Julierpasss wieder runter.
Bis zur Passhöhe begleitete mich der Nebel, danach war die Sicht wieder gut und die Kälte war nun auch wieder zu ertragen. Den Schwenker über die Lenzerheide liess ich nicht aus. Danach ging es wieder in Richtung Kerenzerberg, der wieder im Nebel lag.
Kommentare: 2
Ist es schon Winter oder was?
geschrieben am 04.10.2010, 13:50:41. Kategorie(n): keine Kategorie
Kommentare: 6
geschrieben am 04.10.2010, 13:50:41. Kategorie(n): keine Kategorie
Erst haben wir gedacht, ist denn schon Winter?
Aber dann wurde es besser
Saint-Hippolyte, da wo der Doubs und der Dessubre zusammenfliessen
Einfach nur schön, diesemal wieder der Doubs
Kühe unter sich auf dem Weg zum Chasseral
Blick vom Chasseral
Auf dem Sustenpass
Sonnenuntergang auf dem Klausenpass
Klausenpass
und nein, ich habe nicht nur Fotos gemacht, wir sind auch 770 km an den beiden Tagen gefahren
(Vollanzeige des Beitrags)
Aber dann wurde es besser
Saint-Hippolyte, da wo der Doubs und der Dessubre zusammenfliessen
Einfach nur schön, diesemal wieder der Doubs
Kühe unter sich auf dem Weg zum Chasseral
Blick vom Chasseral
Auf dem Sustenpass
Sonnenuntergang auf dem Klausenpass
Klausenpass
und nein, ich habe nicht nur Fotos gemacht, wir sind auch 770 km an den beiden Tagen gefahren
Kommentare: 6
Ein schönes Wochenende...
geschrieben am 21.09.2010, 08:05:16. Kategorie(n): keine Kategorie
Kommentare: 3
geschrieben am 21.09.2010, 08:05:16. Kategorie(n): keine Kategorie
...es gab ja nicht so viele dieses Jahr
Garage aufräumen oder fahren?
Dieses Jahr sind wir noch nicht wirklich viel zum Fahren gekommen, also war die Antwort schnell gefunden. Die Garage wird geduldig mit dem ganzen Krempel auf das Aufräumen und Entsorgen warten.
Also was machen wir nun? Es ist Samstagmorgen und das Wetter kann man als kalt, aber durchaus schön bezeichnen.
Morgens sind noch Wolken am Himmel
Während wir noch überlegen bekomme ich eine SMS vom Händler, mein Rücklicht für die HP2 Sport ist da. Somit wäre das 1. Ziel und das Motorrad für mich schon mal klar. Was Jens dann für ein genommen hat wird auch jedem klar sein, die Tour wird mal wieder eine HP2 Tour.
Wir holen eine Karte raus, Nordschwarzwald, da kennen wir noch einiges nicht. Also auch das 2. Ziel wäre klar. Übernachten werden wir im Hotel Heiligenstein, lecker Essen, Sauna und Dampfbad, falls wir durchgefroren ankommen, alles was das Herz begehrt ist vorhanden. Vorsichthalber buchen wir noch ein Zimmer.
Das Rücklicht war schnell eingebaut und wir konnten uns schon bald auf den Weg machen. Wir wollten durch den Südschwarzwald hoch zum Norden fahren, schöne Strecken wollten wir jede Menge mitnehmen.
Pause in der Rothausbrauerei
So fuhren wir ein Stück Steinatal an der Steinasäge entlang.
Blick vom Kandel
Gleitschirmflieger
Dann ging es zum Schluchsee, schon da mussten wir uns mit Baustellen und Umleitungen beschäftigen, das zog sich durch bis wir im Bühlertal ankamen.
Kandel
Dort zogen wir nochmal eine Extrarunde, machen echt Spass die Strassen.
Im Nordschwarzwald
Zum Hotel mussten wir auch wieder eine Umleitung fahren, die uns aber noch schön über die Weinberge führte.
Tolle Gegend
Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg, wir entschlossen uns aber am Morgen rüber ins Elsass und die Vogesen zu fahren.
Blick von der Zimmerterasse
Also setzten wir einen Punkt in die Berge und nahmen den als Startpunkt.
Mit der Fähre über den Rhein
Was sagt das GPS? Fähre verlassen?
Das wäre nass
Nachdem wir eine Tankstelle gesucht haben im Engenthal und auch eine fanden, brachte uns das GPS auf der anderen Seite des Berges wieder zurück. Wie schon so oft in den Vogesen sind wir auf der Route Forestière.
Der Bach Mossig
Jens meinte zwischendurch, ist ja nicht mehr weit, nur noch 9 km, irgendwas in mir sagte, das die Strasse sicher noch weiter geht.
Das war ja klar.. Waldstrassen gibts reichlich
Ich sollte Recht behalten, wir sind über 20 km auf der Ministrasse durch die Schluchten am kleinen Flüsschen Mossig entlang gefahren, haben die Franzosen gegrüsst, die sich entlang der Mossig ein ruhiges, wildromantisches Plätzchen gesucht haben für ihr Sonntagspicknick, bis wir irgendwann wieder auf eine normale Strasse in der Nähe von Wasselonne herausgekommen sind.
hüsche kleine Strasse
Eine schöne Gegend war das, aber irgendwie hatte ich wiedermal nicht das geeignete Fahrzeug unter mir, aber Schlaglöcher ausweichen macht ja auch Spass.
Die Zeit verflog wie im Sturm, wir mussten uns auf den Weg machen um noch ein wenig mehr von den Vogesen zu geniessen, von Schirmeck zum Cole de la Schlucht, dann die Routre des Cretes entlang mit bedeutend mehr Verkehr als im Engenthal.
Route des Cretes
Auf dem Grand Ballon machten wir noch eine kurze Pause um ein Stück Tarte zu geniessen.
lecker
Nun wurde es aber wirklich Zeit für den Heimweg, wir sind durch das kreuz und quer fahren dann doch noch knapp 600 km unterwegs gewesen.
Grand Ballon
Das reichte wohl für einen gemütlichen Sonntag.
So, das wars mal wieder.
Gruss Heike
(Vollanzeige des Beitrags)
Garage aufräumen oder fahren?
Dieses Jahr sind wir noch nicht wirklich viel zum Fahren gekommen, also war die Antwort schnell gefunden. Die Garage wird geduldig mit dem ganzen Krempel auf das Aufräumen und Entsorgen warten.
Also was machen wir nun? Es ist Samstagmorgen und das Wetter kann man als kalt, aber durchaus schön bezeichnen.
Morgens sind noch Wolken am Himmel
Während wir noch überlegen bekomme ich eine SMS vom Händler, mein Rücklicht für die HP2 Sport ist da. Somit wäre das 1. Ziel und das Motorrad für mich schon mal klar. Was Jens dann für ein genommen hat wird auch jedem klar sein, die Tour wird mal wieder eine HP2 Tour.
Wir holen eine Karte raus, Nordschwarzwald, da kennen wir noch einiges nicht. Also auch das 2. Ziel wäre klar. Übernachten werden wir im Hotel Heiligenstein, lecker Essen, Sauna und Dampfbad, falls wir durchgefroren ankommen, alles was das Herz begehrt ist vorhanden. Vorsichthalber buchen wir noch ein Zimmer.
Das Rücklicht war schnell eingebaut und wir konnten uns schon bald auf den Weg machen. Wir wollten durch den Südschwarzwald hoch zum Norden fahren, schöne Strecken wollten wir jede Menge mitnehmen.
Pause in der Rothausbrauerei
So fuhren wir ein Stück Steinatal an der Steinasäge entlang.
Blick vom Kandel
Gleitschirmflieger
Dann ging es zum Schluchsee, schon da mussten wir uns mit Baustellen und Umleitungen beschäftigen, das zog sich durch bis wir im Bühlertal ankamen.
Kandel
Dort zogen wir nochmal eine Extrarunde, machen echt Spass die Strassen.
Im Nordschwarzwald
Zum Hotel mussten wir auch wieder eine Umleitung fahren, die uns aber noch schön über die Weinberge führte.
Tolle Gegend
Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg, wir entschlossen uns aber am Morgen rüber ins Elsass und die Vogesen zu fahren.
Blick von der Zimmerterasse
Also setzten wir einen Punkt in die Berge und nahmen den als Startpunkt.
Mit der Fähre über den Rhein
Was sagt das GPS? Fähre verlassen?
Das wäre nass
Nachdem wir eine Tankstelle gesucht haben im Engenthal und auch eine fanden, brachte uns das GPS auf der anderen Seite des Berges wieder zurück. Wie schon so oft in den Vogesen sind wir auf der Route Forestière.
Der Bach Mossig
Jens meinte zwischendurch, ist ja nicht mehr weit, nur noch 9 km, irgendwas in mir sagte, das die Strasse sicher noch weiter geht.
Das war ja klar.. Waldstrassen gibts reichlich
Ich sollte Recht behalten, wir sind über 20 km auf der Ministrasse durch die Schluchten am kleinen Flüsschen Mossig entlang gefahren, haben die Franzosen gegrüsst, die sich entlang der Mossig ein ruhiges, wildromantisches Plätzchen gesucht haben für ihr Sonntagspicknick, bis wir irgendwann wieder auf eine normale Strasse in der Nähe von Wasselonne herausgekommen sind.
hüsche kleine Strasse
Eine schöne Gegend war das, aber irgendwie hatte ich wiedermal nicht das geeignete Fahrzeug unter mir, aber Schlaglöcher ausweichen macht ja auch Spass.
Die Zeit verflog wie im Sturm, wir mussten uns auf den Weg machen um noch ein wenig mehr von den Vogesen zu geniessen, von Schirmeck zum Cole de la Schlucht, dann die Routre des Cretes entlang mit bedeutend mehr Verkehr als im Engenthal.
Route des Cretes
Auf dem Grand Ballon machten wir noch eine kurze Pause um ein Stück Tarte zu geniessen.
lecker
Nun wurde es aber wirklich Zeit für den Heimweg, wir sind durch das kreuz und quer fahren dann doch noch knapp 600 km unterwegs gewesen.
Grand Ballon
Das reichte wohl für einen gemütlichen Sonntag.
So, das wars mal wieder.
Gruss Heike
Kommentare: 3
Reisebericht Ostern 2010
geschrieben am 13.04.2010, 11:21:54. Kategorie(n): keine Kategorie
Kommentare: 4
geschrieben am 13.04.2010, 11:21:54. Kategorie(n): keine Kategorie
Schönwettersuche in Frankreich und Spanien
Urlaub, endlich raus aus der Kälte, einfach kein weiss mehr sehen müssen und in südlicher Wärme Motorrad fahren, so haben wir uns den Urlaub vorgestellt.
(Vollanzeige des Beitrags)
Urlaub, endlich raus aus der Kälte, einfach kein weiss mehr sehen müssen und in südlicher Wärme Motorrad fahren, so haben wir uns den Urlaub vorgestellt.
Kommentare: 4