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Wikula : Teleskopgabel
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Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde bearbeitet am 2008-11-14 17:09:45 von quan [ Import von altem Wiki ]
Die Teleskopgabel ist eine Vorderradaufhängung für Zweiräder. Sie ist die gebräuchlichste Form der Motorradgabel und der Federgabel an Fahrrädern.
Eine Teleskopgabel besteht in der Regel aus zwei Gabelbeinen, ein oder zwei Gabelbrücken und dem Gabelschaft. Die Gabelbeine nehmen unten jeweils ein Ende der Vorderradachse auf und sind oben durch die Gabelbrücken verbunden. Der Gabelschaft lagert die Gabelbrücken drehbar im Lenkkopflager.
Die Gabelbeine sind aus zwei federnd ineinander verschiebbaren runden Rohren aufgebaut. Die oberen durch die Gabelbrücken fixierten Rohre werden als Standrohre, die unteren beweglichen Rohre als Gleitrohre oder Tauchrohre bezeichnet.
An Motorrädern kommen generell zwei Gabelbrücken zum Einsatz. Nur bei Fahrrädern und anderen Zweirädern mit geringer Höchstgeschwindigkeit kann auf die obere Gabelbrücke verzichtet werden.
Die Stabilität der gesamten Radaufhängung wird maßgeblich von der Qualität der unteren Gabelbrücke, dem Durchmesser der Gabelbeine und dem Durchmesser der Vorderradachse bestimmt.
klassische Teleskopgabel
Hier nehmen die Gabelbrücken die inneren Gabelbeinrohre auf. Diese Bauart ist heute noch immer vorherrschend, da sie am kostengünstigsten zu produzieren ist. Nachteile sind die recht hohen ungefederten Massen und die geringe Torsionssteifigkeit.
Die Teleskopgabel ist eine Vorderradaufhängung für Zweiräder. Sie ist die gebräuchlichste Form der Motorradgabel und der Federgabel an Fahrrädern.
Eine Teleskopgabel besteht in der Regel aus zwei Gabelbeinen, ein oder zwei Gabelbrücken und dem Gabelschaft. Die Gabelbeine nehmen unten jeweils ein Ende der Vorderradachse auf und sind oben durch die Gabelbrücken verbunden. Der Gabelschaft lagert die Gabelbrücken drehbar im Lenkkopflager.
Die Gabelbeine sind aus zwei federnd ineinander verschiebbaren runden Rohren aufgebaut. Die oberen durch die Gabelbrücken fixierten Rohre werden als Standrohre, die unteren beweglichen Rohre als Gleitrohre oder Tauchrohre bezeichnet.
An Motorrädern kommen generell zwei Gabelbrücken zum Einsatz. Nur bei Fahrrädern und anderen Zweirädern mit geringer Höchstgeschwindigkeit kann auf die obere Gabelbrücke verzichtet werden.
Die Stabilität der gesamten Radaufhängung wird maßgeblich von der Qualität der unteren Gabelbrücke, dem Durchmesser der Gabelbeine und dem Durchmesser der Vorderradachse bestimmt.
klassische Teleskopgabel
Hier nehmen die Gabelbrücken die inneren Gabelbeinrohre auf. Diese Bauart ist heute noch immer vorherrschend, da sie am kostengünstigsten zu produzieren ist. Nachteile sind die recht hohen ungefederten Massen und die geringe Torsionssteifigkeit.
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