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Neue Reifen einfahren
Wie beim Auto, müssen die neuen Motorradreifen eingefahren werden, bevor sie ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten. Anders als beim Auto, ist dieser Vorgang beim Motorrad komplizierter, wichtiger und irgendwo auch gefährlicher.
Auf jedem Reifen befindet sich eine dünne, nicht mit unbewehrtem Auge erkennbare Schicht einer Chemikalie, die es überhaupt erst ermöglicht, den Reifen, der ja in einem komplexen Vorgang "gebacken" wird, aus seiner Form herauszubekommen. Diese Schicht erniedrigt also den Reibungswiderstand, und macht neue Reifen sehr "schlüpfrig". Es bedarf bei Motorradreifen etwa 100 - 150 km, um diese Schicht einerseits abzufahren, und andererseits die jungfräuliche und glatte Oberfläche des Reifens anzuschmirgeln. Das ist der Sinn des Einfahrens.
Es empfiehlt sich, das Einfahren unmittelbar nach dem Abholen vom Händler durchzuführen, und sich dafür 2-3 Stunden Zeit zu nehmen, die man auf Teilen der "Hausstrecke" verbringen sollte: also dort, wo man sich auskennt. Das geht ferner nur richtig auf trockenen Strassen. Auf den ersten Kilometern ist die Gefahr, aufgrund der Schlüpfrigkeit zu stürzen, am größten. Man sollte also starke Beschleunigungen und - nach Möglichkeit - auch starke Bremsmanöver und starke Schräglagen unbedingt vermeiden. Als Hilfsvorstellung kann man ja so tun, als führe man im Regen. Es lässt sich nicht allgemein und präzise sagen, wielange diese erste Phase dauert, aber mit 20-30 km ist man im allgemeinen auf der sicheren Seite.
Dann beginnt die zweite, interessantere Phase, in der man allmählich, immer noch bei großer Zurückhaltung bei der Geschwindigkeit, anfängt, die Lauffläche etwas mehr auf die Strasse zu bringen. Bislang ist der Reifen nämlich sogut wie ausschließlich in der Mitte der Lauffläche mit dem Asphalt in Kontakt gewesen, und dort auch schon recht gut aufgeraut, so daß sich vernünftiger "Grip" aufgebaut hat. Auch ist der Reifen jetzt handwarm geworden - man kann also etwas weiter gehen, indem man das Motorrad ganz allmählich im Verlaufe der nun folgenden 50-70 km immer weiter in die Schräge bringt - selbstverständlich nur bis zur Grenze der persönlichen "Schräglagenfreiheit". Das kann man durch künstliches Wedeln und Schlangenlinien auf der Strasse tun - aber bitte nur bei freier Strecke und nicht im dicksten Stadtverkehr ! Keine Angst - es denkt kein Polizist, der biker wäre besoffen: Verkehrspolizisten haben in aller Regel Motorradausbildung, und wissen: der fährt gerade die neue Pelle ein. Man kann auch Slalom um Kanaldeckel fahren, und mit Kurven regelrecht spielen - alles immer bei mässiger Geschwindigkeit und sich ganz langsam steigernd. Dabei wandert die Radaufstandsfläche bei Kurvenfahrten immer mehr zur Flanke hin, auch dort wird die Anti-Haft-Schicht abgeschmirgelt und die Oberfläche aufgeraut. Bei einem Päuschen dann und wann kann man sehr schön die Fortschritte in Augenschein nehmen. Mit etwas Gefühl - dem berühmten "Popometer" - fühlt man auch, wie sich das Motorrad immer sicherer bewegt, und ich würde mal sagen: ab 100 km Einfahrstrecke kann man - maßvoll ! - auch mal ein bischen mehr Gas geben, und den neuen Reifen schon mal mittlere Schräglagen in der Kurve zumuten, wobei man immer noch einen respektablen Abstand von der persönlichen Höchstgeschwindigkeit in den jeweiligen Kurven halten sollte. Erst ab 150 km kann man die Zügel wieder etwas weiter schiessen lassen.
Der große Vorteil des Einfahrens am Stück liegt darin, daß man es bewußt hinter sich bringt, und sich sodann nur noch verhältnismässig wenig Sorgen um den Reifen machen muß. Es kann dagegen fatal sein, den Reifen nicht oder nicht vollständig eingefahren zu haben, das Moped in die Garage zu stellen, nach 1-2 Wochen wieder draufzuhüpfen, und inzwischen vergessen zu haben, daß man da noch Hausaufgaben zu machen hat. Wenn man dazu aus Zeitgründen oder sonstigen widrigen Umständen keine Gelegenheit hat, wenn man das Moped vom Reifenhändler abholt, dann sollte man die "Einfahr-Tour" für die nächste Gelegenheit fest einplanen, und vorher nach Möglichkeit keine anderen Fahrten unternehmen, z.B. zur Arbeit. Denn zumindest in der ersten Phase des Einfahrens ist der Reifen nicht "Alltagsfest". Er hat noch nicht genügend Haftung, um Notbremsungen, heftigen Ausweichmanövern, schnellen Überholvorgängen zuverlässig gewachsen zu sein.
Extrem unangenehm ist es, wenn man in die Verlegenheit kommt, einen neuen Reifen im Regen einfahren zu müssen, etwa auf einer größeren (Urlaubs-)Tour nach einer Panne. Hilfreich kann es hier sein, den Reifen mit Schleifpapier oder Schmirgelleinen abzuschleifen, oder den Reifenhändler darum zu bitten. Der Einfahrvorgang im Regen dauert ansonsten aus der Natur der Sache wesentlich länger, und man fährt gerade dann, wenn man maximalen Grip am nötigsten braucht, mit einem unzuverlässigen Reifen herum. Der zwingt einen dann zu einer erheblichen Reduktion der Geschwindigkeit - ist man in der Gruppe unterwegs, sollte man diese vorausschicken, und einen Treffpunkt vereinbaren. Gruppenzwang kann hier noch gefährlicher sein, als sonst. Sowie man trockene Strasse erreicht, sollte man unverzüglich die beschriebenen Einfahrmanöver nachholen. Auch einen Sozius oder eine Sozia sollte man für die Dauer des Einfahrens unter solch ungünstigen Bedingungen auf jeden Fall absteigen lassen - beim Einfahren hat ein Sozius nichts verloren. Im Beispiel der Gruppenfahrt kann man den Sozius eventuell an einen erfahrenen Biker in der Gruppe kurzzeitig "weiterreichen", ansonsten bleibt nichts übrig, als den Sozius in einem Café oder so für die Zeit des Einfahrens zu "parken", und dann wieder abzuholen.
Zu guter Letzt soll aber noch darauf hingewiesen werden, daß ein sorgfältiges Einfahren auch Spaß machen kann: man beschäftigt sich intensiv mit dem Motorrad, und spürt, wie der Reifen allmählich seinen Grip aufbaut, und wann er gefordert werden kann. Zugleich kann man die Zeit des erzwungenen Langsamfahrens und das Spielen mit den Kurven nutzen, den Fahrstil zu verbessern.
Bezeichnungen auf dem Reifen.
z.B.
Größenangaben
1. Niederquerschnitt/Gürtelreifen
180 Reifenbreite in Milimeter
/ Trennung
50 Flankenhöhe=50% der Reifenbreite
R Radialreifen
B Gürtelreifen
ZR Alte Bezeichnung über 240 km/h
17 Felgendurchmesser in Zoll
TL Tubeless (Schlauchlos)
TT Tube Typ (Schlauchreifen)
74 Tragfähigkeitsindex (hier: 375kg)
W Geschwindigkeitsindex (hier: 270km/h)
M/C Hinweis auf einen Motorradreifen
2. Ballon/Diagonalreifen
3.50 Reifendurchmesser in Zoll
- Verknüpfung
18 Felgendurchmesser in Zoll
62 Tragfähigkeitsindex (hier 265 kg)
S Geschwindigkeitsindex (hier 180 km/h)
Geschwindigkeitssymbole (Index)
A8 40 km/h
B 50 km/h
E 70 km/h
F 80 km/h
G 90 km/h
J 100 km/h
K 110 km/h
L 120 km/h
M 130 km/h
N 140 km/h
P 150 km/h
Q 160 km/h
R 170 km/h
S 180 km/h
T 190 km/h
H 210 km/h
V 240 km/h
W 270 km/h
Y 300 km/h
ZR über 240 km/h
ZR* über 270 km/h
Bereifungsmöglichkeiten
http://www.metzelermoto.de/product_info/reifenbauart/index.htm∞
http://www.metzelermoto.de/product_info/fahrsicherheit/index.htm∞
http://www.metzelermoto.de/product_info/tech_info/index.htm∞
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/reifen/reifenkennzeichnung_pkw/default.asp?ComponentID=124174&SourcePageID=8763∞
Udo239 [at] aol [dot] com|Old-Crow-Express∞ 2006/03/22 21:00
Wie beim Auto, müssen die neuen Motorradreifen eingefahren werden, bevor sie ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten. Anders als beim Auto, ist dieser Vorgang beim Motorrad komplizierter, wichtiger und irgendwo auch gefährlicher.
Auf jedem Reifen befindet sich eine dünne, nicht mit unbewehrtem Auge erkennbare Schicht einer Chemikalie, die es überhaupt erst ermöglicht, den Reifen, der ja in einem komplexen Vorgang "gebacken" wird, aus seiner Form herauszubekommen. Diese Schicht erniedrigt also den Reibungswiderstand, und macht neue Reifen sehr "schlüpfrig". Es bedarf bei Motorradreifen etwa 100 - 150 km, um diese Schicht einerseits abzufahren, und andererseits die jungfräuliche und glatte Oberfläche des Reifens anzuschmirgeln. Das ist der Sinn des Einfahrens.
Es empfiehlt sich, das Einfahren unmittelbar nach dem Abholen vom Händler durchzuführen, und sich dafür 2-3 Stunden Zeit zu nehmen, die man auf Teilen der "Hausstrecke" verbringen sollte: also dort, wo man sich auskennt. Das geht ferner nur richtig auf trockenen Strassen. Auf den ersten Kilometern ist die Gefahr, aufgrund der Schlüpfrigkeit zu stürzen, am größten. Man sollte also starke Beschleunigungen und - nach Möglichkeit - auch starke Bremsmanöver und starke Schräglagen unbedingt vermeiden. Als Hilfsvorstellung kann man ja so tun, als führe man im Regen. Es lässt sich nicht allgemein und präzise sagen, wielange diese erste Phase dauert, aber mit 20-30 km ist man im allgemeinen auf der sicheren Seite.
Dann beginnt die zweite, interessantere Phase, in der man allmählich, immer noch bei großer Zurückhaltung bei der Geschwindigkeit, anfängt, die Lauffläche etwas mehr auf die Strasse zu bringen. Bislang ist der Reifen nämlich sogut wie ausschließlich in der Mitte der Lauffläche mit dem Asphalt in Kontakt gewesen, und dort auch schon recht gut aufgeraut, so daß sich vernünftiger "Grip" aufgebaut hat. Auch ist der Reifen jetzt handwarm geworden - man kann also etwas weiter gehen, indem man das Motorrad ganz allmählich im Verlaufe der nun folgenden 50-70 km immer weiter in die Schräge bringt - selbstverständlich nur bis zur Grenze der persönlichen "Schräglagenfreiheit". Das kann man durch künstliches Wedeln und Schlangenlinien auf der Strasse tun - aber bitte nur bei freier Strecke und nicht im dicksten Stadtverkehr ! Keine Angst - es denkt kein Polizist, der biker wäre besoffen: Verkehrspolizisten haben in aller Regel Motorradausbildung, und wissen: der fährt gerade die neue Pelle ein. Man kann auch Slalom um Kanaldeckel fahren, und mit Kurven regelrecht spielen - alles immer bei mässiger Geschwindigkeit und sich ganz langsam steigernd. Dabei wandert die Radaufstandsfläche bei Kurvenfahrten immer mehr zur Flanke hin, auch dort wird die Anti-Haft-Schicht abgeschmirgelt und die Oberfläche aufgeraut. Bei einem Päuschen dann und wann kann man sehr schön die Fortschritte in Augenschein nehmen. Mit etwas Gefühl - dem berühmten "Popometer" - fühlt man auch, wie sich das Motorrad immer sicherer bewegt, und ich würde mal sagen: ab 100 km Einfahrstrecke kann man - maßvoll ! - auch mal ein bischen mehr Gas geben, und den neuen Reifen schon mal mittlere Schräglagen in der Kurve zumuten, wobei man immer noch einen respektablen Abstand von der persönlichen Höchstgeschwindigkeit in den jeweiligen Kurven halten sollte. Erst ab 150 km kann man die Zügel wieder etwas weiter schiessen lassen.
Der große Vorteil des Einfahrens am Stück liegt darin, daß man es bewußt hinter sich bringt, und sich sodann nur noch verhältnismässig wenig Sorgen um den Reifen machen muß. Es kann dagegen fatal sein, den Reifen nicht oder nicht vollständig eingefahren zu haben, das Moped in die Garage zu stellen, nach 1-2 Wochen wieder draufzuhüpfen, und inzwischen vergessen zu haben, daß man da noch Hausaufgaben zu machen hat. Wenn man dazu aus Zeitgründen oder sonstigen widrigen Umständen keine Gelegenheit hat, wenn man das Moped vom Reifenhändler abholt, dann sollte man die "Einfahr-Tour" für die nächste Gelegenheit fest einplanen, und vorher nach Möglichkeit keine anderen Fahrten unternehmen, z.B. zur Arbeit. Denn zumindest in der ersten Phase des Einfahrens ist der Reifen nicht "Alltagsfest". Er hat noch nicht genügend Haftung, um Notbremsungen, heftigen Ausweichmanövern, schnellen Überholvorgängen zuverlässig gewachsen zu sein.
Extrem unangenehm ist es, wenn man in die Verlegenheit kommt, einen neuen Reifen im Regen einfahren zu müssen, etwa auf einer größeren (Urlaubs-)Tour nach einer Panne. Hilfreich kann es hier sein, den Reifen mit Schleifpapier oder Schmirgelleinen abzuschleifen, oder den Reifenhändler darum zu bitten. Der Einfahrvorgang im Regen dauert ansonsten aus der Natur der Sache wesentlich länger, und man fährt gerade dann, wenn man maximalen Grip am nötigsten braucht, mit einem unzuverlässigen Reifen herum. Der zwingt einen dann zu einer erheblichen Reduktion der Geschwindigkeit - ist man in der Gruppe unterwegs, sollte man diese vorausschicken, und einen Treffpunkt vereinbaren. Gruppenzwang kann hier noch gefährlicher sein, als sonst. Sowie man trockene Strasse erreicht, sollte man unverzüglich die beschriebenen Einfahrmanöver nachholen. Auch einen Sozius oder eine Sozia sollte man für die Dauer des Einfahrens unter solch ungünstigen Bedingungen auf jeden Fall absteigen lassen - beim Einfahren hat ein Sozius nichts verloren. Im Beispiel der Gruppenfahrt kann man den Sozius eventuell an einen erfahrenen Biker in der Gruppe kurzzeitig "weiterreichen", ansonsten bleibt nichts übrig, als den Sozius in einem Café oder so für die Zeit des Einfahrens zu "parken", und dann wieder abzuholen.
Zu guter Letzt soll aber noch darauf hingewiesen werden, daß ein sorgfältiges Einfahren auch Spaß machen kann: man beschäftigt sich intensiv mit dem Motorrad, und spürt, wie der Reifen allmählich seinen Grip aufbaut, und wann er gefordert werden kann. Zugleich kann man die Zeit des erzwungenen Langsamfahrens und das Spielen mit den Kurven nutzen, den Fahrstil zu verbessern.
Reifen
Bezeichnungen auf dem Reifen.
z.B.
E2 0285509
Zertifikat der Bauartprüfung nach ECE-Norm,E2=PrüfungslandDOT
Department of Transport (US-Verkehrsministerium)LM J3 ME8 3301
Herstellerwerk / Größe / Reifentyp / Kalenderwoche+JahrReinforced
verstärkte ReifenExtraload
verstärkte Reifen (anders benannt)M+S
! Hinweis auf Wintertauglichkeit !DA-DA
Defaut d' Aspect (Reifen mit Schönheitsfehlern)PR
Ply Rating (alter Tragfähigkeitshinweis)Tread (plies)
in der Lauffläge befinden sich folgende Gewebelagen:Sidewall (plies)
in der Flanke (Seitenwand) befinden sich folgende Gewebelagen: (Rayon/Steel/Polyamide)Größenangaben
1. Niederquerschnitt/Gürtelreifen
180 Reifenbreite in Milimeter
/ Trennung
50 Flankenhöhe=50% der Reifenbreite
R Radialreifen
B Gürtelreifen
ZR Alte Bezeichnung über 240 km/h
17 Felgendurchmesser in Zoll
TL Tubeless (Schlauchlos)
TT Tube Typ (Schlauchreifen)
74 Tragfähigkeitsindex (hier: 375kg)
W Geschwindigkeitsindex (hier: 270km/h)
M/C Hinweis auf einen Motorradreifen
2. Ballon/Diagonalreifen
3.50 Reifendurchmesser in Zoll
- Verknüpfung
18 Felgendurchmesser in Zoll
62 Tragfähigkeitsindex (hier 265 kg)
S Geschwindigkeitsindex (hier 180 km/h)
Geschwindigkeitssymbole (Index)
A8 40 km/h
B 50 km/h
E 70 km/h
F 80 km/h
G 90 km/h
J 100 km/h
K 110 km/h
L 120 km/h
M 130 km/h
N 140 km/h
P 150 km/h
Q 160 km/h
R 170 km/h
S 180 km/h
T 190 km/h
H 210 km/h
V 240 km/h
W 270 km/h
Y 300 km/h
ZR über 240 km/h
ZR* über 270 km/h
Bereifungsmöglichkeiten
- Im Fahrzeugschein (Zul.Besch.I) definierte Bereifungskombinationen dürfen uneingeschränkt verwendet werden.
- Zusätzliche Freigaben des Motorradherstellers, so genannte Herstellerfreigaben, werden vom Fahrzeughersteller nachträglich homologiert. Diese Reifenkombinationen können unter mitführung des entsprechenden Dokumentes verwendet, oder eingetragen werden.
- Freigaben der Reifenhersteller werden von diesen zu Verkaufszwecken über den Reifenhandel angeboten. Hierbei kann es sich um eine Allgemeine Betriebserlaubniss (ABE) oder ein Mustergutachten (Anbauabnahme durch Sachverständigen erforderlich) handeln.
- Tunergutachten werden von Tuningfirmen erwirkt und von diesen Vertrieben (Kaufgutachten)Meist handelt es sich dabei um andere Reifengrössen. (stets Anbauabnahme erforderlich)
- Alle hier bezeichneten Freigaben beziehen sich stets auf ein Serienmäßiges Fahrzeug.Die zugrunde liegenden Fahrversuche müssen mit solchen serienmäßigen Fahrzeugen abgewickeltwerden.Bei älteren Fahrzeugen ist es naturgemäß nicht immer möglich auf ein serienmäßiges Exemplar zurück zu greifen.
- Fotokopien und Selbstausdrucke aus dem Internet, müßen ohne Stempel, von kontrolierendenPersonen? (TÜV, Polizei) nicht akzeptiert werden.
http://www.metzelermoto.de/product_info/reifenbauart/index.htm∞
http://www.metzelermoto.de/product_info/fahrsicherheit/index.htm∞
http://www.metzelermoto.de/product_info/tech_info/index.htm∞
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/reifen/reifenkennzeichnung_pkw/default.asp?ComponentID=124174&SourcePageID=8763∞
Udo239 [at] aol [dot] com|Old-Crow-Express∞ 2006/03/22 21:00