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Oftmals wünscht man sich eine Uhr, einen (zweiten) Tageskilometerzähler, einen Saisonkilometerzähler,
oder möchte wissen, wie lange man heute tatsächlich gefahren ist oder wie schnell man tatsächlich fährt.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/view/template_id/0/uid/19817∞
Abhilfe schafft für teures Geld ein Tripmaster oder ein sog. Fahrradtacho, der für kleines Geld (ca. 20 - 30 ¤) zu haben ist.
Beim Kauf ist auf folgendes zu achten:
- ausgelegt auf Geschwindigkeiten bis 200 km/h, besser noch bis 300 km/h. Ist also nix mit ganz billigen Radltachos, die wegen zu geringer Frequenz ab 80 km/h Fehlanzeigen liefern.
- Funktachos sind meistens ungeeignet
- Bei Motorrädern mit ABS-Bremse
- Für das Kabel vom Signalnehmer neben der Felge bis zum Tacho wird meistens mehr Weglänge benötigt als bei einem Fahrrad. Abhilfe schafft ein laengeres Kabel, der sog. Hinterradsensor mit Halterung, das im Fahrradhandel für das Hinterrad oder für die Messung der Trittfrequenz angeboten wird.
- Bei Speichenfelgen nimmt man die Originale Hülse für den Signalgeber. Die passt eigentlich nur auf die dünnen Fahrradspeichen. Mit einem Bohrersatz aus dem Heimwerkerkasten feilt man sie so lange passend auf, bis sie über die dickeren Motorradspeichen passt.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/view/template_id/0/uid/19817∞
Den Signalnehmer muss man nahe genug an den Signalgeber heranbringen, sonst zeigt der Tacho nichts an. Ich hab hierfür ein paar Holzstäbchen übereinander gelegt und diese mit Klebeband an der Gabel befestigt. Hält seit 5 Jahren problemlos.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/managepicture/template_id/0∞
Tipp zum Ermitteln des Radumfanges:
Kleinen Zahnpastaklecks auf die Lauffläche, Mopped geradeaus rollen, dann den Abstand zwischen den Abdrücken auf dem Boden messen.
Dieser Wert ist jedoch noch ungenau, da der Schlupf des Rades beim Abrollen oder das Ausweiten des Radumfangs bei zunehmender Geschwindigkeit nicht berücksichtigt werden. Zum Nacheichen sucht man sich am besten eine mobile Geschwindigkeitsanzeige (steht oftmals vor Ortseingängen und Schulen) und vergleicht die gemessene Geschwindigkeit mit der abgelesenen Geschwindigkeit am Fahrradcomputer.
Mittels eines einfachen Dreisatzes lässt sich dann der tatsächliche Radumfang eingeben:
Beispiel:
gemessene Geschwindigkeit lt. Radarsignal = 50 km/h
abgelesene Geschwindigkiet am Tacho = 52 km/h
Abweichung = 4 %
Der im Fahrradtacho eingegebene Radumfang ist also um 4 % zuvermindern, da in der gleichen Zeit tatsächlich 4 % weniger Weg zurückgelegt werden.
Weitere Tipps zum Einbau s. http://www.schlaggo.de/radltach/∞
oder möchte wissen, wie lange man heute tatsächlich gefahren ist oder wie schnell man tatsächlich fährt.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/view/template_id/0/uid/19817∞
Abhilfe schafft für teures Geld ein Tripmaster oder ein sog. Fahrradtacho, der für kleines Geld (ca. 20 - 30 ¤) zu haben ist.
Beim Kauf ist auf folgendes zu achten:
- ausgelegt auf Geschwindigkeiten bis 200 km/h, besser noch bis 300 km/h. Ist also nix mit ganz billigen Radltachos, die wegen zu geringer Frequenz ab 80 km/h Fehlanzeigen liefern.
- Funktachos sind meistens ungeeignet
- Bei Motorrädern mit ABS-Bremse
- Für das Kabel vom Signalnehmer neben der Felge bis zum Tacho wird meistens mehr Weglänge benötigt als bei einem Fahrrad. Abhilfe schafft ein laengeres Kabel, der sog. Hinterradsensor mit Halterung, das im Fahrradhandel für das Hinterrad oder für die Messung der Trittfrequenz angeboten wird.
- Bei Speichenfelgen nimmt man die Originale Hülse für den Signalgeber. Die passt eigentlich nur auf die dünnen Fahrradspeichen. Mit einem Bohrersatz aus dem Heimwerkerkasten feilt man sie so lange passend auf, bis sie über die dickeren Motorradspeichen passt.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/view/template_id/0/uid/19817∞
Den Signalnehmer muss man nahe genug an den Signalgeber heranbringen, sonst zeigt der Tacho nichts an. Ich hab hierfür ein paar Holzstäbchen übereinander gelegt und diese mit Klebeband an der Gabel befestigt. Hält seit 5 Jahren problemlos.
http://www.netbiker.de/EigeneBilder/managepicture/template_id/0∞
Tipp zum Ermitteln des Radumfanges:
Kleinen Zahnpastaklecks auf die Lauffläche, Mopped geradeaus rollen, dann den Abstand zwischen den Abdrücken auf dem Boden messen.
Dieser Wert ist jedoch noch ungenau, da der Schlupf des Rades beim Abrollen oder das Ausweiten des Radumfangs bei zunehmender Geschwindigkeit nicht berücksichtigt werden. Zum Nacheichen sucht man sich am besten eine mobile Geschwindigkeitsanzeige (steht oftmals vor Ortseingängen und Schulen) und vergleicht die gemessene Geschwindigkeit mit der abgelesenen Geschwindigkeit am Fahrradcomputer.
Mittels eines einfachen Dreisatzes lässt sich dann der tatsächliche Radumfang eingeben:
Beispiel:
gemessene Geschwindigkeit lt. Radarsignal = 50 km/h
abgelesene Geschwindigkiet am Tacho = 52 km/h
Abweichung = 4 %
Der im Fahrradtacho eingegebene Radumfang ist also um 4 % zuvermindern, da in der gleichen Zeit tatsächlich 4 % weniger Weg zurückgelegt werden.
Weitere Tipps zum Einbau s. http://www.schlaggo.de/radltach/∞