Also das "normal" würde ich da streichen. Damit sind eher Biker des gemütlichen und übergemütlichen Fahrstils gemeint, die in größeren Gruppen über den Berg schippern und sich dann aufregen, wenn jemand ihre Kolonne überholt.
Oder evtl. die, die so fahren, daß sie die dort vorhandenen Heißsporne zum Kräftemessen herausfordern.
Wie gesagt, ich fahre eherrecht moderat, hatte auf dieser Strecke aber noch nie Probleme mit anderen Bikern, nur mit sehr entgegenkommenden Autofahrern.
Ich hab auch meine Mitfahrer immer vorher gebrieft, aber hauptsächlich um zu klären, ob Auspuff und Reifen noch i.O. sind, denn dort waren natürlich sehr oft Kontrollen. Und gemieden hab ich den Krähberg nur an Sommer-Wochenenden, aber nicht wegen "Rasern" sonder nur, weils mir da zu voll war und natürlich wegen der beliebten silbergrauen Mercedes-Fahrer mit Hut und dem dort herrschenden Überholverbot (nur für Motorradfahrer!).
Krähberg mit 50 km/h hinter einer Dose macht einfach keinen Spaß.
LzG
Volker
verfasst: 05.03.2008, 05:53
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... wenn Unfallzahlen steigen, und so ist es dort leider - und auch trotz Volkers briefing - gewesen, reagieren Behörden. Und die haben in Stufen reagiert: Kontrollen, Geschwindigkeits-/Überholbegrenzungen, Sperrung. By the way, die Kontrollen können so oft nicht gewesen sein, ich bin dort viel gefahren, habe aber keine Kontrollen erlebt.
Es wird meist weniger geklärt, was Ursache für die steigenden Unfallzahlen gewesen ist. Dass die Unfälle sich häuften und die weniger drastischen behördlichen Reaktionen (Kontrolle, speed limit etc.) dem nicht entgegenwirkten, ist maßgebend. Nach dem Zeitungsbericht sind nicht die Beschwerden der Anwohner über den Lärm durch die Motorräder, sondern auschließlich die Unfallzahlen maßgebend gewesen für die Sperrung. Kann man glauben, oder auch nicht. Aus anderer Zeit als Paddler weiß ich, dass Anwohner schon ein gewichtiges Wort haben (Paddler sind von Gewässersperrungen betroffen, die örtliche Lobby sind oft die Angelvereine).
Also, ob unfallverursachend eher Zweiräder oder eher Autofahrer gewesen sind, ist zweitrangig.
Immerhin muss man auch sehen, dass vor der Sperrung Sicherungsmaßnahmen eingebaut worden sind.
Ich glaube deshalb, dass die Sperrung tatsächlich eine letzte Notbremse gewesen ist wegen der angestiegenden Unfallzahlen.
Schade ist es, so oder so.
Gibt noch ein paar Sperrgebietskandidaten im Odenwald. Verrate ich hier aber nicht.
Ich kann die Krähberg-Strecke auch wochentags fahren. Andere Wochenendsperrgebiete allerdings nicht, wenn meine Anfahrt dorthin zu lange ist. Das ist einfach nur ärgerlich, es müsste nicht sein.
Manchmal habe ich mich geärgert, wenn ich auf gerader Krähberg-Strecke überholt wurde. Nicht wegen des Überholens.
Warum aber einige auf gerader Strecke ein Tempolimit um ein Vielfaches ignorieren,
das in den Kurven eigentlich schon noch genügend Spielraum für Fahrfreude gegeben hat,
das bleibt mir ein Rätsel, ob Krähberg oder anderswo.
verfasst: 05.03.2008, 07:25
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liegt im Norden
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Sunny nun erklär mir bitte mal den Unterschied zwischen einem normalen Biker und wem??????....Gibt es unnormale Biker?...
aber bitte keine billigen Floskeln...so wie ...Raser sind unnormal oder so.... icon_wink
pommes grüßt
@Pommes
Berthold,
da musst du dich schon an den Landrat/Kreis wenden, den ich habe lediglich aus deren Bericht (anlässlich der Sperrung) zitiert.
Dachte ja die Insider wüssten etwas mehr.
Kann mir auch nur vorstellen, dass die grün/blau-weißen(wie sind die denn nun dort?) sich damit auf MRD-Fahrer beziehen, die sich durch Überholen gestört fühlten.
Wüsste ich es, hätt' ich ja nicht gefragt
Gruß Volker
@Susi,
thanks for Info............. so etwas kenne ich hier oben gar nicht............haben ja auch kaum gute Kurven.....
und soo viele Biker sind wir hier im Norden auch nicht.(habe zumindest den Eindruck, dass es sich so verthält)
@Lobo1958
danke Volker (werter NamensVetter)
damit hast du dann alles noch besser erklärt.........
so kann das sein, wenn man antwortet, ohne sich durch sämtliche Beiträge gelesen zu haben
editiert von: Sunny1100, 05.03.2008, 19:32 Uhr
LG Volker der Sunny
der NORGE-FAN think positiv and smile ..for a better wor
verfasst: 05.03.2008, 07:30
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@itsmie
Hallo Werner,
ich verfolge die Situation am Krähberg schon eine ganze Weile. Ich muss Dir allerdings in einem Punkt widersprechen. Es ging sehr wohl auch um den Lärm. Hier mal ein Beispiel aus dem Jahre 2007:
Verkehr: In der Gemeinde Hesseneck formiert sich Widerstand gegen Motorradlärm und Unfallgefahren an Wochenenden
HESSENECK. In der kleinsten Gemeinde Hessens, in Hesseneck, rumort es derzeit gewaltig. Die in diesem Jahr angesichts außergewöhnlich vieler sonniger Tage früh begonnene Motorradsaison belastet besonders die Menschen im südlichen Odenwald. Gerade an den Wochenenden, wenn auch sonst arbeitende Bürger daheim sind und sich im Freien aufhalten, setzt meist schon bald ein reger Zweiradverkehr ein. Während manches Motorenbrummen bei niedrigen Touren und in vernünftigem Tempo noch erträglich scheint, geht das Geräusch hochtourig rasender Maschinen den Leuten gehörig auf die Nerven.
Zu dem nicht nur störenden, sondern teils gar gesundheitsschädlichen Krach kommt die Unfallgefahr auch für andere Verkehrsteilnehmer. Und nicht zuletzt müssen manche jener bereits unter den Belastungen leidenden Bürger dann auch noch helfen, wenn es gilt, verunglückte Motorradfahrer zu retten oder sogar tot zu bergen. Das alles ist nicht nur unschön, es erreicht zuweilen eine Grenze der Belastung, die schnell überschritten erscheint.
So werden in diesen Tagen einmal mehr die Anstrengungen gesteigert, etwas gegen den zunehmenden Motorradtourismus oder zumindest gegen dessen Auswüchse zu unternehmen. Zwar unterstützt Bürgermeister Thomas Ihrig (SPD) diese Bemühungen, er verweist im Gespräch mit dem ECHO aber auch auf die Existenz zweier maßgeblich von Motorradtouristen profitierender Gastwirtschaften und auf den vergeblichen Versuch in der Vergangenheit, etwa den Krähberg für Motorradfahrer zu sperren.
Die Straßenverkehrsbehörde veränderte die Krähbergstrecke in einem Pilotprojekt, um sie sicherer zu machen. Doppelte Leitplanken und Erdwälle sollten Stürze der Kradfahrer verhindern oder die Folgen abmildern. ?Die Gemeinde wollte lieber ein Gutachten, um die Strecke zu sperren,? so Ihrig. Aber das Geld wurde erst für mehr Sicherheit ausgegeben.
Später lief auch noch ein TV- Bericht im ZDF vom 09.09.2007 mit einigen IMHO sehr bedenklichen Aussagen dortiger Anwohner. Leider funktioniert der Link zu dem ZDF Beitrag schon seit langer Zeit nicht mehr.
Und was machen die Gemeinden wenn jetzt unter der Woche eine 600er im ersten Gang mit ordentlich Drehzahlen , dafür aber mit den erlaubten 50km/h durchs Ort fährt?
Motorrad fahren ist ein Gefühl und sollte niemals in Stress ausarten.
cu
Heiko
verfasst: 05.03.2008, 07:47
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Manchmal habe ich mich geärgert, wenn ich auf gerader Krähberg-Strecke überholt wurde. Nicht wegen des Überholens.
Warum aber einige auf gerader Strecke ein Tempolimit um ein Vielfaches ignorieren,
das in den Kurven eigentlich schon noch genügend Spielraum für Fahrfreude gegeben hat,
das bleibt mir ein Rätsel, ob Krähberg oder anderswo.
Ich verstehe dich da voll und ganz...überholen in Kurven macht viel mehr Spaß als auf den Geraden...nur die meisten meckern drüber wenn man in Kurven überholt oder überholt wird, obwohl da doch 80 % langsamer als nötig durchschwuchteln..um dann auf der Geraden wieder voll den Hahn aufreissen..
das Problem der Steckensperrungen bekommt man auch nicht mit Sperrungen in den Griff, es verlagert sich nur auf eine andere Strecke...
ne Möglichkeit wäre es doch solche Strecken an Wochenenden mal für den Autoverkehr zu sperren....nicht damit man schneller fahren kann sondern um die Moppedfahrer vor den Blechbüchsen zu schützen...aber leider fehlt uns da die Lobby und wohl das Verständnis.
Also werden wir da mit leben müssen. Und das die Unfallhäufigkeit steigt auf solchen Strecken ist doch wohl jedem klar, es sind nicht die Raser, sondern einfach die zunehmende Menge an Moppeds auf diesen Strecken und dann wollen viele beweisen wie gut sie fahren können. Leider geht das dann auch mal schief. Ich bin 3 Jahre in der Eifel unterwegs gewesen, nicht immer langsam, habe viele Unfälle gesehen mit insgesamt 4 Toten, davon ging nur ein Unfall auf das Konto eines sogenannten Rasers. Die anderen waren verschuldet durch Autofahrer oder durch Selbstüberschätzung, was ich für den größten Unfallverursacher halte.
Jeder sollte für sich nur so schnell fahren wie er damit umgehen kann und nicht versuchen schnellere zu jagen um sich zu beweisen was man für ein toller Kerl ist.
Das geht sicher mal schief..und dann fällt man in die Kategorie Raser....obwohl man eigentlich eher der ruhige Fahrer ist.
das wars..
pommes grüßt
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verfasst: 05.03.2008, 07:51
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... in der Vergangenheit wurde auch der Lärm beklagt, ja.
Hallo Heiko,
der Landrat des Odenwaldkreises hat, jedenfalls in dem mir bekannten Zeitungsartikel von heute, gesagt (ich zitiere den Pressetext auszugsweise):
"... ausdrücklich betont, dass dass allein die Unfallhäufigkeit bei Motorrädern den Ausschlag für die Straßensperrung gegeben hat, nicht jedoch Beschwerden über die Lärmbelästigung durch die weithin hörbaren Sportmaschinen mit ihren oftmals manipulierten Auspuffanlagen." (Aus Darmstädter Echo von heute http://www.echo-online.de Odenwaldkreis).
Die vorausgegangenen Aktivitäten - Kontrollen, speed limit, Sicherungsmaßnahmen - machen das glaubhaft.
Die vorausgegangene Diskussion (die Du zitierst), lässt daran zweifeln sondern annehmen, dass auch andere Interessen (Anwohnerbeschwerden wegen des Lärms) maßgebend gewesen sind.
Fazit für mich:
Man kann das glauben oder nicht, was der Landrat heute sagte, die Strecke ist so oder so geschlossen.
Aber wochentags ....
verfasst: 05.03.2008, 08:35
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Wer sich ein Bild von den motorradbezogenen Verhältnissen im Odenwald machen will, der sollte dort einmal am Wochenende auf einem Waldparkplatz anhalten,den Motor abstellen und den Helm abnehmen. Man sollte dann nicht meinen, man sei in der Natur, in der z.B. auch Tiere leben und wo Menschen Stille und Erholung vom Alltag suchen. Eher könnte man zu dem Schluss kommen, das Hockenheimer Motodrom müsse wenige 100 Meter hier vorbei führen. Auch Menschen sollen in den kleinen Orten dort leben, und montags wieder erholt an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
Doppelte Leitplanken, weiß/rot schraffiert, nach unten bis zum Boden reichend, dichte Beschilderung, niederhalten der Vegetation, das kostet alles Geld. Und zwar nicht Gemeinde, Land oder Bund sondern den Steuerzahler.
Und das alles, weil Leute auf den Straßen unterwegs sind, die entweder zu dumm oder zu unreif oder zu rücksichtslos sind, manierlich am Straßenverkehr teilzunehmen. Unsere Verkehrswege sind für alle da. Busse, LKW, PKW, Motorräder, Radfahrer, Fußgänger. Alte, Junge, Gesunde, Kranke. Müde, Wache, Geschickte und Ungeschickte. Zu jeder Zeit, bei jedem Wetter. Damit das funktioniert, gibt es Verkehrsregeln. Wer die absichtlich missachtet stellt sich insoweit außerhalb der Gesellschaft
Mit dem Motorrad muss man nicht rasen, um Freude zu haben. Dazu genügt auch der serienmäßige Auspufftpf. Ebenso gibt es kaum eine den Verkehrsvorschriften entsprechende Situation in der man 10.000 Umdrehungen braucht.
Niemand wird gezwungen, Sanitäter oder Notarzt zu werden. Trotzdem ist die zusätzliche, unnötige psychische und physische Belastung dieser Menschen bei der Versorgung zerfetzter 'Rennfahrer' und ihrer Opfer eine Zumutung, die die nicht extra bezahlt bekommen und die nicht hinzunehmen ist.
Wie auch immer. Ist solchen Fahrern mit Vernunft nicht beizukommen, sollte der Gesetzgeber wirklich alle Möglichkeiten ausschöpfen, über drastische Geldstrafen, Fahrzeugbeschlagnahme, Führerscheinentzug und MPU diese Leute gründlich und lange aus dem Verkehr zu ziehen.
Dann brauchen erwachsene Motorradfahrer keine Streckensperrungen hinzunehmen, die Tiere könnten in Frieden in den Wäldern leben, Erholungssuchende und Anwohner könnten so leben, wie sie das gerne möchten und der Staat könnte unsere Steuern sinnvoller einsetzen, als beim Umbau des Odenwaldes zur Rennstrecke.
Dieses Revier liegt bei mir vor der Tür und ich bin in der glücklichen Lage, dass ich dort unter der Woche unterwegs sein kann, wenn mir danach ist. Am Wochenende geht es da fast nur noch ums Überleben. Das tue ich mir nicht an.
Lieber Spaghetti als Sushi
verfasst: 05.03.2008, 08:55
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Wer sich ein Bild von den motorradbezogenen Verhältnissen im Odenwald machen will, der sollte dort einmal am Wochenende auf einem Waldparkplatz anhalten,den Motor abstellen und den Helm abnehmen. Man sollte dann nicht meinen, man sei in der Natur, in der z.B. auch Tiere leben und wo Menschen Stille und Erholung vom Alltag suchen. Eher könnte man zu dem Schluss kommen, das Hockenheimer Motodrom müsse wenige 100 Meter hier vorbei führen. Auch Menschen sollen in den kleinen Orten dort leben, und montags wieder erholt an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
Doppelte Leitplanken, weiß/rot schraffiert, nach unten bis zum Boden reichend, dichte Beschilderung, niederhalten der Vegetation, das kostet alles Geld. Und zwar nicht Gemeinde, Land oder Bund sondern den Steuerzahler.
Und das alles, weil Leute auf den Straßen unterwegs sind, die entweder zu dumm oder zu unreif oder zu rücksichtslos sind, manierlich am Straßenverkehr teilzunehmen. Unsere Verkehrswege sind für alle da. Busse, LKW, PKW, Motorräder, Radfahrer, Fußgänger. Alte, Junge, Gesunde, Kranke. Müde, Wache, Geschickte und Ungeschickte. Zu jeder Zeit, bei jedem Wetter. Damit das funktioniert, gibt es Verkehrsregeln. Wer die absichtlich missachtet stellt sich insoweit außerhalb der Gesellschaft
Mit dem Motorrad muss man nicht rasen, um Freude zu haben. Dazu genügt auch der serienmäßige Auspufftpf. Ebenso gibt es kaum eine den Verkehrsvorschriften entsprechende Situation in der man 10.000 Umdrehungen braucht.
Niemand wird gezwungen, Sanitäter oder Notarzt zu werden. Trotzdem ist die zusätzliche, unnötige psychische und physische Belastung dieser Menschen bei der Versorgung zerfetzter 'Rennfahrer' und ihrer Opfer eine Zumutung, die die nicht extra bezahlt bekommen und die nicht hinzunehmen ist.
Wie auch immer. Ist solchen Fahrern mit Vernunft nicht beizukommen, sollte der Gesetzgeber wirklich alle Möglichkeiten ausschöpfen, über drastische Geldstrafen, Fahrzeugbeschlagnahme, Führerscheinentzug und MPU diese Leute gründlich und lange aus dem Verkehr zu ziehen.
Dann brauchen erwachsene Motorradfahrer keine Streckensperrungen hinzunehmen, die Tiere könnten in Frieden in den Wäldern leben, Erholungssuchende und Anwohner könnten so leben, wie sie das gerne möchten und der Staat könnte unsere Steuern sinnvoller einsetzen, als beim Umbau des Odenwaldes zur Rennstrecke. Dieses Revier liegt bei mir vor der Tür und ich bin in der glücklichen Lage, dass ich dort unter der Woche unterwegs sein kann, wenn mir danach ist. Am Wochenende geht es da fast nur noch ums Überleben. Das tue ich mir nicht an.
Also gönnst Du der Vegetation, Tierwelt und natürlich den Anwohnern nicht mal in der Woche ihre Ruhe. Aber so wie du schreibst fällst du auch ins übliche Klischee...ich fahr ja langsam....nur die anderen sind die Bösen...dabei ist es den Anwohnern egal ob Du da herknatterst oder ne Fireblade dadurchfährt..
Mit gegenseitigen Anschuldigungen kommen wir hier sicher nicht weiter. Und unsere Gesetze reichen sicher aus zur Bestrafung, da brauchst du nicht noch nachzulegen. Und ob die Sanis einen **Raser** oder einen vom Auto zerfetzten Moppedfahrer behandeln ist ihnen sicherlich egal. Jeder Unfall ist einer zuviel.
An deiner Stelle würd ich mir echt überlegen ob ich überhaubt noch fahren sollte. Du hast dir das nämlich ziemlich einfach gemacht..Alle ,deiner Meinung nach Bösen, wegsperren damit die Guten fahren dürfen...
gut das es heißt ...wir sind Deutschland.....und nicht ein einzelner....
pommes grüßt
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verfasst: 05.03.2008, 12:00
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Alabama, ich bin Deiner Meinung!
Die Kritik von Pommes verstehe ich nicht - vielleicht könnte er sich noch ein mal genauer artikulieren?
Herzliche Grüsse aus dem Süden Österreichs!
Jetzt leben, Du kannst nichts mitnehmen!
Liebe Grüsse
Peter
verfasst: 05.03.2008, 13:06
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die Tiere könnten in Frieden in den Wäldern leben, Erholungssuchende und Anwohner könnten so leben, wie sie das gerne möchten
Die Tiere könnten am besten in Frieden leben, wenn überhaupt keine Straßen durch die Wälder führten und die Anwohner möchten bestimmt, dass es gar keine Motorräder gäbe.
Und nicht, bis zur Geschwindigkeit, die Alabama fährt, ist Frieden und darüber nicht mehr.
Das meint Pommes.
And crawling on the planet's face,
some insects, called the human race,
lost in time, lost in space...and meaning.
Möge sich jeder sein eigenes Urteil über die Leute bilden. Mir persönlich gehen dort einige der zu Wort gekommenen "Gutmenschen" auf den Sack.
Und wehe jemand fährt bei den Brandls mit den erlaubten 50km/h im ersten Gang vorbei
Dem Typ ist es ja egal ob die Motorradfahrer sich an Leitplanken verletzen. Angeblich zahlen die Doppelplanken ja der Steuerzahler. Ich war immer der Meinung das hätten die Mitglieder von MEHRSi mit ihren Beiträgen ermöglicht.......
editiert von: VerfahrniGS, 06.03.2008, 23:01 Uhr
Motorrad fahren ist ein Gefühl und sollte niemals in Stress ausarten.
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Heiko
verfasst: 10.03.2008, 05:56
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Alabama, ich muß Dir 100%ig recht geben.
Der Krähberg war im Februar und dieses Wochenende noch entspannt zu fahren, bei zunehmenden Temperaturen und der entsprechend anwachsenden Zahl von Freizeit-Rossis wäre er auch ohne die nun beschlossene Sperrung am Wochenende tabu gewesen.
Gottseidank gibt es noch (!!) Strecken im Odenwald, auf denen man relativ ungestört fahren kann und nicht Gefahr läuft, rechts und links von "Kollegen" überholt zu werden, die eigentlich besser auf einer abgeschlossenen Rennstrecke ihrer Neigung nachgehen sollten.
Trotzdem ärgert mich die Ignoranz und der Egoismus dieser Leute:
Wenn eine Strecke bereits mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung für Motorräder versehen ist, dann sollte es doch nicht allzu schwer zu begreifen sein, daß dies der erste Schritt zu einer Sperrung ist.
Wer dann aber nach wie vor ohne Rücksicht auf Verluste, mit ausgeräumtem Auspuff und unter Missachtung von Ortsschildern versucht, Streckenrekorde zu brechen - tja, der hat sich den Dank der motorradfahrenden Gemeinschaft echt verdient!
Trägt er mit seinem Tun doch nachhaltig dazu bei, daß mehr und mehr klassische Motorradstrecken gesperrt werden.
Man kann sich nur wünschen, daß diese Kandidaten endlich ihr Hirn einschalten und sich realisieren, daß sie an dem berühmten Ast sägen, auf dem wir alle sitzen.
In diesem Sinne, auf eine schöne Saison!
Michael
verfasst: 12.03.2008, 03:45
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12
passt dann wohl genau hier hin.
Hab den Link wieder rausgeschmissen, will hier keine weiteren Diskussionen auslösen.
editiert von: 10ner_ninja, 12.03.2008, 17:26 Uhr
Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null und sie nennen ihn ihren Standpunkt.
Einstein
verfasst: 23.09.2008, 06:34
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ok, der Krähbuckel ist gesperrt und Bundesstraßen dürfen nicht gesperrt werden, eigentlich ganz einfach.
Der Eddystahl war eh zu teuer und arrogant, er wirds heftig merken. Ich bin eh lieber bei der Oma und den Töchtern
Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Rührung waagerecht nach hinten fließen
verfasst: 23.09.2008, 19:44
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Team NetBiker
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ZX10R
Ich bin eh lieber bei der Oma und den Töchtern
So geht's uns auch.
Wenn Betrieb ist, kriegt man dann zwar schon mal "Jetzt wadde ma, ich kann net alles uff eima mache!" zu hören, aber wir wissen ja, von wem's kommt....
- Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde -
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