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Zwischen Himmel und Erde – Naturparks der Hochprovence

12. Juni 2018 in Tourenberichte und -tipps, User-Blog

Im Norden der Provence, im Naturpark „Baronnies Provençales“ mit seinen Kalksteinfelsen, drängen sich malerische Dörfer an die Berghänge. Im Süden erstrecken sich die wilden Schluchten, kargen Gipfeln, aber auch üppigen Pinienwäldern des „Parc Naturel Régional du Luberon“. Dazwischen liegt eine Landschaft, wie geschaffen für interessante Motorrollertouren.

Dem Himmel so nah – Unsere Liebe Frau von La Salette

Die N85, die „Route Napoléon“, folgt der Strecke, die Napoléon I. von Elba kommend über Grasse, Digne, Sisteron und Gap bis nach Grenoble zurücklegte, nachdem er, um die Macht zurückzuerobern, in Südfrankreich gelandet war. Der Gewaltmarsch wird auch als „Adlerflug“ bezeichnet. Neben der Straße tauchen daher immer wieder Schilder mit dem kaiserlichen Adler auf. Sie erinnern bis heute daran, wer hier vor über 200 Jahren unterwegs gewesen ist. Gut ausgebaut ist die N85 wie geschaffen, meiner Silver Wing freien Lauf zu lassen. Der Verkehr hält sich in überschaubaren Grenzen. Zügig erreichen wir Gap, die Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes, umgeben von den Dauphiné-Alpen und deren Voralpen. Aus der Senke von Gap führen uns weit geschwungene Kehren hinauf zum Col Bayard (1.248). Nach einer kurzen Abfahrt biegen wir auf der D217A zum Col du Noyer (1.664) ab.  Rot, gelb und braun leuchten die Blätter der Kastanienwälder, welche sich die Berghänge hinaufziehen, in der Herbstsonne. Ein Traumpanorama; Indian Summer in Südfrankreich. Die in den Hang geschlagene Straße windet sich einspurig in enge Serpentinen steil dem Pass entgegen. Die Aussicht ins Tal ist phantastisch.

Auf der Westseite des Passes empfängt uns eine hochalpine Gebirgslandschaft, durch die sich nun schön kurvig ein fast zweispurig ausgebautes Sträßchen schlängelt. Nirgendwo ein Haus; Natur pur.
An der Kreuzung von D117 und D17 endet die Passstraße. Kurz davor treffen wir auf die „Défilé des Etroit“. Die Borne hat hier eine tief in die imposanten Kalkfelsen geschnittene Schlucht geschaffen. Die Straße schlängelt sich an senkrecht emporstrebenden Steilwänden entlang. Nur gelegentlich ist ein flüchtiger Blick über die Leitplanke auf den Fluss möglich. Die Engstelle ist schließlich geschafft und wir rollen durch Felder und Wiesen weiter nordwärts. Einige Bauernhöfe, dann ist wieder nichts. Landleben pur. Hühner laufen auf der Straße. Im Marktflecken Corps, der Hauptstadt des Beaumont, stoßen wir wieder auf die „Route Napoléon“. Ein verwittertes Straßenschild weist uns den Weg nach La Salette-Fallavaux. Das kleine Dorf mit nur 70 Einwohnern liegt abgelegen am Ende eines Seitentals am Fuße des Massif des Écrins. 12 kleine Weiler klammern sich an die Hänge eines Bergkessels über den sich mehr als 2.000 m hohe Bergspitzen erheben. Wildbäche stürzen tosend die Hänge hinab und treffen sich in einer düsteren Schlucht.Eine zehn Kilometer lange Serpentinenstrecke führt hinauf zum Kloster Notre-Dame de La Salette. Luftlinie kaum 2 Kilometer vom Dorf entfernt thront die Wallfahrtskirche auf 1.757 m Höhe inmitten der großartigen Bergwelt der Savoyer Alpen. Jährlich pilgern unzählige Menschen dorthin. Die gewaltige Basilika „Notre Dame de la Salette“ wurde an der Stelle erbaut, an der nach der Überlieferung 1846 zwei Hirtenkindern die Muttergottes erschienen ist. So abgeschieden von der Welt dieses Tal auch scheint, so ist der Fortschritt auch hier bereits angekommen. Am Eingang erhebt sich eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge!
Bei einem dampfenden Café au Lait auf der Terrasse des Pilgercafes schweift der Blick weit über das Tal. Über allem liegt eine unendliche Ruhe. Wir lassen die Szene auf uns wirken.  Nichts festhalten, einfach den Moment genießen.

Entlang des Lac du Sautet, der Perle des Dèvoluy, in dessen blaugrünem Wasser sich die umliegenden Berge spiegeln, touren wir südwärts. Wir überqueren den 86 m langen Stahlbetonbogen der Pont du Sautet, 160 m über dem Drac. Der Fluss wird hier zu einem 200 m tiefen und an einigen Stellen nur 7 m breiten See angestaut. Eine Postkartenlandschaft an der Grenze zwischen dem Beaumont, dem Dévoluy und dem Champsaur. Die winzige D217 führt uns am steilen Südufer entlang und gibt immer wieder wunderbare Panoramen auf den See frei. In der Ferne erheben sich der Grand Ferrand (2.758) und die Bergketten des Vercors. Überraschend öffnet sich wieder eine raue Schlucht. Die sollte es hier eigentlich nicht geben. Spinnt das Navi? Zum Glück habe ich zur Sicherheit immer noch die altbewährte (analoge) Straßenkarte dabei. Es ist so, wie ich es geahnt habe – wir haben uns hoffnungslos im Nirgendwo verfahren. Eine junge Französin – Männer fragen eigentlich nicht nach dem Weg, aber ich mache hier mal eine Ausnahme – erklärt mir freundlich den Weg zurück in die Zivilisation.

Durch eine freie, offene Landschaft erreichen wir den Col du Festre (1.441). Der Pass liegt unterhalb der kahlen Bergkuppen der Montagne d`Aurouze und gewährt uns einen wunderschönen Blick auf das Massiv du Dévoluy. Die Passstraße, die das Drac-Tal mit dem Vallée du Buëch verbindet, verengt sich und wird kurviger. Einige Schlaglöcher und Bodenwellen gibt es gratis dazu. Auf der Südseite weitet sie sich wieder, ist breit ausgebaut und erlaubt uns eine recht flotte Fahrt durch das Tal der Bèoux. Vom Scheitel des nahen Col d’Espréaux (1.160) öffnet sich uns ein Ausblick auf die Montagne de Céüse (2.016) im Nordosten und auf den nahe gelegenen Roc de la  Lauze (1.567) im Südwesten. Kaum zu glauben, aber sogar die Rallye Monte Carlo wurde hier schon gesehen. Das schmale Band der D20 führt uns auf einer landschaftlich recht ansprechenden Strecke, entlang von interessant gefalteten Felsformationen, zurück ins Tal der Durance.

Die Schluchten von Saint-May

Die ersten Sonnenstrahlen schieben sich langsam über die Gipfel der umliegenden Berge und kündigen den neuen Tag an. Ein frühherbstlicher, wolkenloser Tag in der Provence. 2 heiße Kaffee und ein Croissant später brechen wir auf. Zum Einfahren geht es durch scheinbar endlose Obstpantagen über Laragne-Montéglin nach Serres, einem pittoresken Städtchen am Ufer der Bruëch, das am Hang eines markanten Felssporns erbaut wurde. Hier schwenken wir auf die D994 westwärts ab, mitten hinein in den „Parc naturel régional des Baronnies Provençales“. Die Straße führt durch einen recht engen Felsdurchbruch, ehe sich das Tal weitet. Hinter dem Dorf L’Epine wedeln wir über den Col de la Saulce (877), der auf einem weiten Hochsattel zwischen der Montagne de Maraysse und der Montagne de Risou liegt. Wenige flache, wellenartige Kilometer weiter schnurrt die Siwi über den Col de Palluel (801), dem allerdings das Passschild fehlt.(c) Urs LeuthäusserNach einer weitläufigen Hügellandschaft tauchen wir bei Rémuzat in das Tal der Eygues ein. Dieser kleine Ort ist berühmt für seine großen Geier-Kolonien. Mehr als 300 (!) Geier leben hier. Das großartige Schauspiel dieser riesigen Vögel, wie sie über den Klippen der Drôme majestätisch ihre Kreise ziehen, vergisst man nicht so leicht! Die anschließende Fahrt durch das Tal der Eygues bietet spektakuläre Ausblicke und die weiten Kurven der 8 km langen Gorges de Saint May entlang der Eygues reizen, meiner Silver Wing wieder einmal etwas „Zunder“ mit der Gashand zu geben. Ab und an kleine Dörfer mit Häusern aus groben Steinen. Dann beidseits steile Felsen, so nahe beieinander, dass die Strecke schon am frühen Nachmittag im Schatten liegt. Die Schlucht wird so eng, dass die Straße nun einspurig in einem 300m langen, in den Felsen gesprengten Tunnel verschwindet. Die Durchfahrt ist per Ampel geregelt und die steht – natürlich – auf Rot.
Ein kleines Schild weist auf den Ort hin, welcher der Schlucht den Namen gab – Saint-May; das hoch oben über der Schlucht auf einem Felsen klebt und nur auf einem schmalen Sträßchen zu erreichen ist. Lediglich eine kleine Steinmauer schützt symbolisch vor dem Abgrund.
Oben angekommen sinkt der Blutdruck schnell, denn der Aufstieg hat sich gelohnt. Wir haben einen weiten, atemberaubenden Blick über die Schlucht. Eine friedvolle Atmosphäre herrscht in diesem winzigen 41 Seelen Dorf, wo die Zeit zwischen alten Häusern, einer kleinen Kirche und schmalen Gassen stehen geblieben scheint. Ein Hund döst im Schatten einer uralten Platane. Die Gelegenheit, Baguette, Käse und Salami aus dem Seitenkoffer zu holen und einfach den Ausblick auf die Schluchten von Saint-May zu genießen. Doch nun genug geschwärmt und Kalorien getankt. Es geht weiter.

Kurve an Kurve windet sich der Asphalt zwischen Flussbett und aufstrebenden Felsenwänden entlang, vorbei an urigen Dörfern und endet in den silbern schimmernden Olivenhainen an den Hängen irgendwozwischen Villeperdrix und Nyons. Wir wenden uns wieder ostwärts. Durch das weiträumige Vallée de Sainte Jalle nehmen wir die letzten schnellen Kurven des Tages unter die Räder. In Sainte Jalle geht es zum Col d’Ey (718) ab. Der Col d’Ey ist ein typischer Pass der Drôme Provençale, einer Voralpenlandschaft, nördlich des bekannten Mont Ventoux. Unter 1.000 m hoch, wenig Verkehr und umgeben von einer zwar wenig spektakulären, aber eben auch bilderbuchartigen provencalen Landschaft mit Olivenhainen und niedrigem Buschwerk. Der erste Kilometer verläuft flach, dann gewinnen wir über sanft ansteigende Wiesen auf kurviger Strecke langsam an Höhe. Die Passhöhe ist schnell erreicht. Hier oben haben wir, wie fast auf der ganzen Auffahrt, freien Blick über das weite Tal. Der folgende Col de Mévouillon (889 m) zwischen St.-Auban-sur-l’Ouvèze und Sèderon ist unspektakulär. Dafür hat die anschließende Gorges de la Méouge ihren ganz besonderen Spaßfaktor. In genussvollen Kurven schwingen wir uns im milden Licht der untergehenden Sonne durch die kleine, reizvolle Schlucht. Die „Gorges“ aus graubraunem Kalkgestein ist ein Naturschauspiel erster Güte. Unter uns die, zu dieser Jahreszeit zugegebenermaßen etwas wasserarme, Méouge; kleine Tunnel und steile Felsformationen und über allem ein blauer Himmel. Ein entspannter Abschluss einer interessanten Tour durch die Haute-Provence.

Der Colorado liegt in Südfrankreich

Kurz hinter Sisteron, der „Pforte zur Provence“, mit seiner mächtigen Zitadelle, von der man einen phantastischen Blick auf die Stadt, die beiden Flüsse Durance und Buech sowie auf die umliegenden mächtigen Felsmassive hat, biege ich westwärts auf die D951 ab. Vereinzelte Gehöfte und kleinen Dörfer wischen vorbei. Entspanntes Touren entlang den Ausläufern der Montagne de Lure ist angesagt. Umgeben von Olivenhainen und – zu dieser Jahreszeit abgeernteten – Lavendelfeldern taucht vor uns aus der Ebene das pittoreske Örtchen Simiane-la-Rotonde, ein „Village Perché“ (Bergdorf), auf. Der alte Stadtkern, der sich mit seinen steilen, gepflasterten Gassen einen kegelförmigen Felssporn hinaufzieht, wird von der Rotunde des mittelalterlichen Schlosses überragt. Zeit für ein 2. Frühstück. Am Fuße des Städtchens stoßen wir auf eine winzige Boulangerie (Bäckerei). Im Innern scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Eine Theke aus uraltem dunklem Holz, überladen mit unzähligen Torten und Kuchen. Über allem der Duft von frischem Baguette und geröstetem Kaffee. Herz, was willst du mehr!?!

Über die sanften Hügel, des Luberon, einer 600 Quadratkilometer großen Gebirgskette, deren höchste Berg, der Mourre Negré, lediglich 1.125 Meter misst, schwingen wir uns weiter gen Süden.In Rustrel wartet der „Colorado“ auf uns, ein Ockersteinbruch; weniger berühmt als die Brüche von Roussillon, angeblich jedoch größer und imposanter. Um es vorwegzunehmen: ich kann es weder bestätigen noch dementieren, denn wir haben den „Colorado Provencal“ nicht von Nahem gesehen. Die Ockerbrüche sind mit dem Motorroller nicht „erfahrbar“. Nach einer halben Stunde (gefühlt 2 Stunden) Fußmarsch in Motorradklamotten auf ockerfarbenen Sandwegen haben die „bSdW“ :-) und ich es aufgegeben, die Ockerbrüche erreichen zu wollen.
Quasi zur Entschädigung geht die Rückfahrt über kleinste Nebensträßchen und einsame Pässe, die schon beim Blick auf die Karte schwindelig machen. Ich lasse meine Silver Wing einfach laufen. Unendliche, graubraune Lavendelfelder die sich am Horizont verlieren, säumen den Wegesrand.
Das Land ist jetzt im Herbst steinig und trocken. So ganz nebenbei nehmen wir noch einmal die Gorges de la Méouge mit, was auch wieder etwas fürs Auge ist.

Aix-en-Provence – Sightseeing, Shopping und Savoir-Vivre

Leichter Nebel hängt über den Apfelplantagen von La Motte du Caire als wir aufbrechen, doch mit jedem Kilometer Richtung Süden schwindet der Dunst. Sightseeing und (etwas) Shopping ist heute zum Vergnügen der besten Sozia der Welt angesagt. Umgeben von der Montagne Sainte-Victoire, den Flüssen Cours MirabeauArc und Touloubre, dem Tal der Durance und den Weinhängen von Trévaresse liegt Aix-en-Provence, die alte Hauptstadt der Provence. Der „Cours Mirabeau“, mit seinen alten Hotels und eleganten Adelshäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert lädt zum Flanieren unter uralten Platanen ein. Nördlich davon schließt sich die mittelalterliche Altstadt mit ihren kleinen Läden, zahlreichen historischen Bauten, Cafes, Restaurants an. Ein Anziehungspunkt ist der provenzalische Obst- und Gemüsemarkt hinter der alten Getreidehalle „L’ancienne Halle aux Grains“ auf dem Place Richelme. Zwischen den Marktständen pulsiert das Leben. Wir lassen uns von dem lebhaften Treiben einfach mitziehen. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel finden wir uns in einem kleinen Café wieder und lassen in der milden Herbstsonne das Savoir-Vivre der alten Bischofsstadt auf uns wirken. C’est la vie!

Clue de Verdaches – Clue de Barles

In den „Préalpes de Digne“, einer kaum besiedelten Region der Haute-Provence, haben Gebirgsflüsse in die Felskämme aus Kalkstein tiefe Täler gegraben, die sich zu so genannten “Clues” verengen. Wir schwingen durch die „Clue de Verdaches” mit ihren hoch aufragenden Steilwänden und erreichen auf etwa 1.000m Höhe das kleine Örtchen Barles, welches die Grenze zwischen der Provence und den Südalpen markiert. Der Ort mit seinen schiefergedeckten Häusern erinnert an fast ein Alpendorf. Kurz hinter Barles rücken die Felsen bedrohlich eng an den Asphalt der Route départementale 900A heran. „Clue de Barles” nennt sich die Schlucht am Fuß des Massif des Monge, die sich wie ein dünner Riss durch die Felsen zieht. Neben uns rauscht der Brès auf das Nadelöhr zu. Durch einen blauen Schlitz über unseren Köpfen bahnt sich die Sonne ihren Weg hinab auf den Grund. Atemberaubend; diese Strecke ist unbedingt einen Abstecher wert! Das Asphaltband windet sich durch quittengelbe Pappel- und Buchenwälder, aus denen sich gelegentlich nackte, grauschwarze Hügel erheben, hinunter nach Digne-les-Bain. Auf den letzten Kilometern wird das Tal wieder breiter. Pferdekoppeln begleiten uns rechts und links der Straße. Ein Stück auf der N85, dann biegen wir auf die enge D3 ab. Unterwegs machen wir einen Abstecher nach Thoard, einem kleinen Bergdorf. Der Magen meint, es wäre wieder freier Platz für ein Baguette zur Mittagszeit. Da kann man natürlich nicht „nein“ sagen.
Über den Col du Pas de Bonnet (886) und den Col de l´Hysope (1.236) führt uns das schmale Teerband durch die dichten Nadelwälder des Forêt de Fontbelle. Die „Route du Temps“ wartet dabei mit zahlreichen Haarnadelkurven hinauf zum Col de Fontbelle (1.304) auf. Stopps, um die Aussicht hinunter ins Tal zu genießen, bieten allerdings nur gelegentliche Ausweichstellen.
Durch die „Défilé de Pierre-Écrite“ – die Schlucht des beschriebenen Steins; so genannt wegen einer römischen Inschrift an der Felswand – erreichen wir bald darauf Sisteron und unsere Unterkunft in La Motte du Caire.
Sehenswertes am Wegesrand

  • Grand Canyon du Verdon >>>
  • Kloster Notre-Dame de La Salette >>>
  • Sisteron an der Route de Napoléon >>>

Sonstige Tourinfos

  • Zeit: September 2017
  • Klima: Tagsüber mild, 20 – 25 Grad
  • Teilnehmer: Evi & Ralf, Traudel & Wolfram
  • Fahrzeuge: Honda Silver Wing FJS 600, Goldwing 1800
  • Straßen: gut, asphaltiert, kurvenreich, oft schmal
  • Karte: Michelin Regional France Nr. 523, 526,1:200.000
  • Streckenkarten siehe Gpsies
  • Bilderstrecke >>>

© Text/Bilder Ralf Beelitz / © Bild “Geier” http://ursblog.de/ Urs Leuthäusser

4 Antworten zu Zwischen Himmel und Erde – Naturparks der Hochprovence

  1. Wow,

    so tolle fotos. Hast du das den üblichen Zeitschriften angeboten? Riesenarbeit, das Fotografieren en-route, ich kann das gar nicht. dein text ist nicht zu emotional, weswegen die Arbeit generell überall angeboten werden kann.

    my2cents
    elbstrand

  2. Am 15. Juni 2018 sagte ralf53:

    Danke!
    Gelegentlich wurden meine Reiseberichte schon in entsprechenden Zeitschriften veröffentlicht.
    Hier findest du bei Interesse noch ein paar Tourberichte >>> http://motorroller-info.de/html/reiseberichte.html

  3. Toller Bericht ! Vielen Dank dafür ! :good:

  4. Am 11. Juli 2018 sagte kobudo:

    Klasse Berichte und Bilder. Bin erst vor kurzem aus Frankreich zurück und fange langsam an die Tour 4500 KM in12 Tagen für mich zu
    verarbeiten und bin deshalb sehr froh auf Deine Berichte gestoßen zu
    sein.

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