Campingkocher, Zelt und …

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Dieses Thema enthält 27 Antworten, hat 13 Beteiligte, und wurde zuletzt vor vor 3 Monaten, 2 Wochen von Profilbild von mischa mischa aktualisiert.

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  • #506326
    Profilbild von klstro
    klstro
    fährt: BMW R 1150RT

    Servus beinander, ich hoffe mein erstes Posting in diesem Forum ist in der richtigen Rubrik gelandet.

    Ich möchte nächstes Jahr von Mitte Juni bis Mitte September eine Europareise mit dem meinem Motorrad ( BMW R 1150 RT) unternehmen.

    Deshalb suche ich schon jetzt nach Erfahrungen mit diversen Ausrüstungsgegenständen.

    Ich habe in der engeren Wahl zwei Typen, die ich als Bild angehängt habe.

    Hmm, welchen von beiden empfiehlt ihr mir?

    Ich möchte durch Frankreich, Spanien nach Portugal – Gibraltar und dann die Ostküste Spaniens rauf und an der Küste entlang nach Italien dann Kroatien (Istrien)

     

    Bekomme ich die jeweiligen Gaskartuschen in jedem meiner Reiseländer?

     

    Gute Fahrt allzeit

     

    Klaus

     

     

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    #506341
    Profilbild von sualkbn
    sualkbn
    fährt: BMW R 1200 R und BMW G650 Sertao

    Ich würde mal über einen Benzinkocher nachdenken. Gibt da ganz kleine, leichte Modelle. Ich habe einen Optimus Nova, den ich immer mit normalem Sprit von der Zapfsäule betreibe. Wird viel heißer als ein Gaskocher lässt sich aber dennoch gut regulieren. Wenn man dazu noch einen Topf kauft, der unten einen Wärmetauscher hat (glaube, meiner ist von Primus), dann kannst du in kürzester Zeit und mit minimalem Verbrauch den morgendlichen Kaffee oder Tee zubereiten. Das ist für mich im Süden der Haupteinsatzbereich, denn Abends gibt es überall dermaßen leckeres und günstiges Essen, dass ich mich nie dazu überwinden kann, selbst zu kochen

    Grüße, Klaus

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    #506347
    Profilbild von sualkbn
    sualkbn
    fährt: BMW R 1200 R und BMW G650 Sertao

    Ach noch eins, weil du ja auch Zelt erwähnt hast: Ich bin mit dem Robens Voyager 2 sehr zufrieden. Kleines Packmaß, geringes Gewicht, schnell aufzubauen, nicht zu teuer und absolut wasserdicht auch bei Unwetter am Mittelmeer und im Dauerregen in Norwegen. Das Zelt ist so gut imprägniert/beschichtet, dass man es nur einmal schütteln muss und alle Regentropfen perlen ab.

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    #506357
    Profilbild von klstro
    klstro
    fährt: BMW R 1150RT

    Ich würde mal über einen Benzinkocher nachdenken. …

     

     

     

    Servus Klaus, danke für deine postings.

    Benzinkocher hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm.

    muss schauen, was es da so gibt.

     

    grüß dich

     

    Klaus

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 3 Wochen von Profilbild von klstro klstro bearbeitet.
    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 3 Wochen von Profilbild von klstro klstro bearbeitet.
    #506361
    Profilbild von el-gu
    el-gu
    fährt: BMW R 1200 GS TripleBlack

    Wenn Du nen Gaskocher kaufst, dann bedenke:
    Es gibt Stechkartuschen (einmal angestochen, kann man den Brenner nicht mehr von der Kartusche runtertun, ohne dass die Kartusche Gas verliert) und verschiedenartige Ventilkartuschen (Primus ist  nicht mit Campingaz kompatibel). Dein oberer Gaskocher braucht Gaskartuschen in Spraydosenform.

    Ob und wo Du ne Gaskartusche für Deinen Gasbrenner bekommst, weiß ich nicht.

    Ich glaub, die Gaskartuschen von Campingaz sind in SüdEuropa an jeder größeren LKW-Tankstelle zu bekommen, da auch die Trucker mit Gas kochen.

    Auf jeden Fall brauchst Du zusätzlich zum Gaskocher einen Windschutz! Anderenfalls kannst bloß bei Windstille in halbwegs annehmbarer Zeit kochen, denn der Wind bläst die Hitze weg!

    Benzinkocher haben den Nachteil, dass sie recht laut sind!

    Ich persönlich bevorzuge den Trangia-Spirituskocher. 1 l Spiritus reicht bei mir für 2 Wochen (mit morgens Kaffee kochen und abends Abendessen brutzeln).
    Nachteil: Spiritus ist in Italien und Kroatien nur in der Apotheke zu bekommen und entsprechend sauteuer ! Ob man Spiritus in Frankreich und Spanien bekommt, weiß ich nicht, wahrscheinlich ebenso schwierig!

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 3 Wochen von Profilbild von el-gu el-gu bearbeitet.
    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 3 Wochen von Profilbild von el-gu el-gu bearbeitet.
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    #506368
    Profilbild von susi
    susi
    fährt: ZX10R für uff de Gass un em Kringel und Pegaso Trail für dahaam rum

    Hallo Klaus,

    schau mal bei @svendura vorbei:

    https://www.svendura.de/kueche.php

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    #506373
    Profilbild von hirsch58
    hirsch58
    fährt: Kawasaki VN 900 Classic

    Hallo Klaus

    Ich war in Norwegen 3 Wochen mit dem Zelt unterwegs. Ich hatte ein 10T Felton Tunnelzelt mit großem Vorraum für die Klamotten. War perfekt. Und ich hatte einen Benzinkocher. Super. Benzin gibt es überall. Und er ist wunderbar zu händeln. Kann ich nur empfehlen.  Gruss Armin

    #506382
    Profilbild von wmueller
    wmueller
    fährt: moto guzzi california

    Schwierig zu den Gaskochern etwas Gewünchtes zu sagen.
    Der rechteckige Kocher steht stabiler und hat einen Transportschutz, während die runde Gaskartusche einen stabilen glatten Untergrund braucht und mit ihren Topfarmen sich gerne verhakt. Es hängt davon ab, wo die Kocher zum Einsatz kommen.
    Auf einem Campingplatz mit Koch- und Abwaschräumen reicht der Brenneraufsatz während in freier Wildbahn der “Kochschrank” Bodenhaftung hat, er läßt sich leicht verschieben und ausrichten. Da steht auch ein gut gefüllter Topf sicher. Bei beiden erhöht sich die Kochzeit schon bei einer leichten Brise. Da ist dann Erfindergeist gefragt.
    Bei den Kartuschen spielt der Transportplatz und das Handling eine Rolle. Bei dem Kochschrank wird die Gaskartusche entriegelt und kann entnommen werden, anders bei dem Brenneraufsatz, wird der demontiert entweicht das Gas ungenutzt und unwiderbringlich.
    Zur Gasversorgungslage auf der Strecke kann ich wenig sagen, jedoch vermute ich ein relativ gutes Angebot während der Saison, da beide Systeme weit verbreitet sind.
    Benzin- oder Spirituskocher sind meiner Meinung eher für Touren abseits der Zivilisation und mit einem Auto geeignet. Egal wie man den Stoff sichert, im Ungünstigsten Moment tropft oder fließt Flüssiges gemäß Murhys Gesetz dahin, wo man es nicht erwartet hat, weil …

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 2 Wochen von Profilbild von wmueller wmueller bearbeitet.
    #506391
    Profilbild von klstro
    klstro
    fährt: BMW R 1150RT

    Wow, da bin ich geplättet, so tolle Beiträge von euch, danke schön.

    Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich mit meiner Anfrage auf “Gegenwind jeglicher Art” stoße.

     

    Ich denke, ich werde mich für so ein Modell entscheiden.

    Ein Stück Brett findet sich auf jedem Campingplatz auf dem sich die kipplige Situation entschärfen lässt. Auch kann ich ja den Kocher eingraben. :-)

    Ein Zelt habe ich auch schon gefunden, das mir zusagt

     

    Es ist ein 10T Scone 4 Arona – 4 Personen Kuppelzelt mit 5000 mm Wassersäule und kostet im Moment 75 €uro.

     

    Viele Grüße

     

    Klaus

     

     

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 2 Wochen von Profilbild von klstro klstro bearbeitet.
    #506402
    Profilbild von el-gu
    el-gu
    fährt: BMW R 1200 GS TripleBlack

    Schwierig zu den Gaskochern etwas Gewünchtes zu sagen. Der rechteckige Kocher steht stabiler und hat einen Transportschutz, während die runde Gaskartusche einen stabilen glatten Untergrund braucht und mit ihren Topfarmen sich gerne verhakt. Es hängt davon ab, wo die Kocher zum Einsatz kommen. Auf einem Campingplatz mit Koch- und Abwaschräumen reicht der Brenneraufsatz während in freier Wildbahn der “Kochschrank” Bodenhaftung hat, er läßt sich leicht verschieben und ausrichten. Da steht auch ein gut gefüllter Topf sicher. Bei beiden erhöht sich die Kochzeit schon bei einer leichten Brise. Da ist dann Erfindergeist gefragt. Bei den Kartuschen spielt der Transportplatz und das Handling eine Rolle. Bei dem Kochschrank wird die Gaskartusche entriegelt und kann entnommen werden, anders bei dem Brenneraufsatz, wird der demontiert entweicht das Gas ungenutzt und unwiderbringlich. Zur Gasversorgungslage auf der Strecke kann ich wenig sagen, jedoch vermute ich ein relativ gutes Angebot während der Saison, da beide Systeme weit verbreitet sind. Benzin- oder Spirituskocher sind meiner Meinung eher für Touren abseits der Zivilisation und mit einem Auto geeignet. Egal wie man den Stoff sichert, im Ungünstigsten Moment tropft oder fließt Flüssiges gemäß Murhys Gesetz dahin, wo man es nicht erwartet hat, weil …

     

    Wenn man in den Trangia statt des Spirituskochers einen Gasbrenner (obacht, der muss die passende Größe haben; es gibt auch chinesische Nachbauten!) reintut, hat man den gewünschten Windschutz, und die Heizleistung verdoppelt sich von ca. 1500 Spiritus-Watt auf ca. 3000 Gas-Watt.

    Allerdings schlägt der Trangia-Spirituskocher bei Wind jeden Gaskocher ohne Windschutz,
    1.) wg. Standsicherheit und

    2.) da der Wind durch die kanalisierte Sauerstoffzufuhr zu einem Bunsenbrennereffekt führt.

    Bei nem kleinen Spirituskocher läuft niGS aus, da man für 1/2 l Wasserkochen maximal ca. 2 Schnapsgläser Spiritus braucht. Sobald das Wasser kocht, macht man den Spiritusbrenner aus, lässt ihn abkühlen (dauert nur wenige Sekunden), kippt den übrigen Spiritus zurück in die Spiritusflasche (die ist mir noch nie ausgelaufen) und fackelt die Tropfen Spiritus, die im Brenner verblieben sind, ab.

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    #506416
    Profilbild von fazerpeter
    fazerpeter
    fährt: Yamaha FZS 1000 Fazer

    Moin Klaus,

    zunächst einmal, willkommen im Club der Menschen mit Tagesfreizeit. Ich reise auch meistens mit Zelt. Ich habe die Erfahrung gemacht, das ein Billigzelt auf Dauer ganz schön nervt. Solange du für eine Woche irgendwo stehst, ist das meist kein Problem. Beim täglichen Auf- und Abbau zeigt sich, ob ein Zelt etwas taugt oder nicht. Ich bin inzwischen auf ein etwas besseres Kuppelzelt von Vaude umgestiegen. Es steht innerhalb von 8-10 Min. Hat eine gute Belüftung und man kann es bei Regen teilweise offen lassen, ohne das es rein regnet. Jetzt im Herbst kann man das ein oder andere Schnäppchen machen! Auch Heringe aus Alu sind gut. Leicht und trotzdem stabil.

    Beim Kocher bin ich beim Campingaz Twister Plus PZ hängen geblieben. Er wird mit einer Ventilkartusche betrieben. Diese gibt es in den meisten Ländern. Wegen der Standfestigkeit habe ich mir einen kleinen, klappbaren Ständer im Netz besorgt. Die Kartusche wird darin eingeklemmt. Steht dann recht sicher. Weiterhin habe ich immer einen faltbaren Windschutz dabei.

    Eine Zeitlang habe ich auch einen Universalkocher von Primus benutzt. Der konnte mit Gas (Schraubkartusche) Benzin oder Petroleum betrieben werden. Für die letzten beiden Betriebsmittel, muss man immer eine extra Benzinflasche mit Pumpe mitschleppen. Der war für eine ähnliche Tour, wie du sie vor hast, gedacht. Ich versuche inzwischen aber mit weniger Gepäck aus zukommen. Deshalb der Twister.

     

    Gruß aus dem Norden

     

    Peter

     

    #506425
    Profilbild von klstro
    klstro
    fährt: BMW R 1150RT

    … dass ein Billigzelt auf Dauer ganz schön nervt

     

    Jepp, da stimme ich dir zu.

    Aber wo zieht man die Grenze? Mein Zeltfavorit ist eigentlich ziemlich günstig, da wohl ein Auslaufmodell und/oder mit Herbstrabatt.

    Ich habe ja nicht vor, ständig den Standort zu wechseln, bin ja kein Nomade. ;-)

     

    Zwei, drei Tage an einem Standort kann ich mir gut vorstellen, um von dort aus die Gegend erkunden.

    Wenn dann so ein Zelt zwei, drei Jahresreisen aushält bin ich schon zufrieden.

     

    Viele Grüße

     

    Klaus

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 2 Wochen von Profilbild von klstro klstro bearbeitet.
    #506432
    Profilbild von donstephano
    donstephano
    fährt: CRF 1000, DR 800

    Hallo Klaus,

    vorausgesetzt die finanzielle Situation lässt es zu, würde ich dir von einem 75 Euro Zelt abraten. Ich bin mehrmals im Jahr mit Motorrad und Zelt unterwegs (Elefantentreffen, Stella Alpina, mal bis Albanien…..) und denke, dass man für vernünftige Ausrüstung ruhig etwas mehr ausgeben sollte. Die Wassersäule alleine sagt erst einmal nix. Nach 12 Stunden Dauerregen wirst Du wissen, was ich meine. Persönlich habe ich eine Zelt von Vaude Space L. Schnell zum aufbauen, Stauraum und TROCKEN.

    Zu deinem Kocher: der blaue wird vermutlich mit C190 Kartuschen betrieben. Die bekommst Du in Europa recht häufig. Ist ja kein CampingGaz?! Die haben wieder spezielle Kartuschen. Ich persönlich habe einen Primus Omnifuel 2. Der verbrennt so ziemlich alles: Gas, aus Ventilkartuschen, Benzin, Kerosin…

    Wenn Du, wie ich, planst öfters mit Zelt zu fahren, dann investiere lieber ein paar Euro mehr. Denn auch hier gilt, wer billig kauft, kauf zwei mal.

    LG,

    Stephan

    P.S. gerade gesehen du bist auch aus Rosenheim….können uns gerne mal zum Erfahrungsaustausch auf ein Bier treffen, bevor du zum shoppen beginnst!

     

    • Diese Antwort wurde vor vor 4 Monaten, 2 Wochen von Profilbild von donstephano donstephano bearbeitet.
    #506441
    Profilbild von klstro
    klstro
    fährt: BMW R 1150RT

    Servus Stephan, danke sehr für deinen post.

    ja, das stimmt: kauft du billig …

    im Moment bin ich noch am sondieren.

    ich habe mir auch schon überlegt ein gebrauchtes Zelt für ein paar € zu kaufen. damit kann ich auch feststellen, ob mir die geplante Tour überhaupt liegt.

    mal ne Halbe trinken? Gern :-)

     

    Gruß Klaus

     

    #506457
    Profilbild von wmueller
    wmueller
    fährt: moto guzzi california

    Investiere mehr ist so wie ich das hier lesen kann erst einmal kein guter Ratschlag und kann es auch nicht sein.
    Man kann viel Geld investieren und dann ist das Zelt für den Einsatzzweck weniger geeignet.

    Ich habe ein Trekkingzelt, kleinstes Packmaß cirka Din A4, ein faltbarer Fiberglasstab als First, der Rest wird abgespannt.
    Transportplatz sehr gering, konnte ich in der Packtasche verstecken – das ist angenehm
    Sehr schnell aufgestellt, wenig Platzbedarf – praktisch
    Sitzhöhe allerding nur im Eingangsbereich – fürs Übernachten geht das, Platz für Stiefel und Kombi reicht gerade so

    Eine klasse Hütte um sich irgendwo bei besseren Bedingungen für ein paar Nachtstunden zu verstecken. Für den Sommer 2018 bestens geeignet, wenn man mit zunehmenden Alter nicht so gebrechlich wird. Wesentlicher Nachteil war die Kondenswasserbildung bei herbstlichen Temperaturen, die den Schlafsack zwar nicht durchdrangen jedoch am Tag zu Trockenoperationen nötigten. Da kann man aber Abhilfe schaffen.

    Ein anderes Zelt in Kuppelform und mit Überzelt nutze ich zur Zeit. Es hat mehr Platz (ein bißchen) und paßt nicht in die Packtasche, muß auf dem Heck quer verspannt werden. Der Aufbau ist mit zwei Fiberglasstangen über Kreuz durch die Schlaufen zu ziehen bei Regen nervend, da Zeitdruck: nur das Überzelt ist Wasserdicht.
    Immer noch ein Zelt, das man in einer Ecke unauffällig hinstellen kann. Die Sitzhöhe ist etwas besser, aber Ankleiden geht fast nur im Liegen. Jedenfalls Kondenswasser fließt am Überzelt ab.

    Also kurz gefaßt: wenn man nicht die Bedingungen der Nutzung vorher konkretisiert, ist jegliche Empfehlung nur Kaffesatzleserei.

    Ich wünsche mir ein Zelt, welches mit wenigen Handgriffen zumindest regenfest steht. Fläche sollte es auch nicht viel beanspruchen, um auch einmal am Feldrand das Lager auf zu schlagen. Ob da die Zelte mit einer Stützkonstruktion brauchbar sind, weiß ich noch nicht. Jedenfalls ist das Packmaß wieder deutlich größer.

    Und schließlich – so als mein Fazit – wenn das Zelt nicht in der Praxis überzeugt, dann ist jede noch so hohe Investition nicht gerechtfertigt. Das Dingen soll eine zeitlang nutzbar sein, bei dem zuerst beschriebenen bei Kosten von zwanzig Euro eine Saison. (immer noch einsatzfähig für 1/2 Nächte)

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