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Dieses Thema enthält 53 Antworten, hat 9 Beteiligte, und wurde zuletzt vor vor 2 Wochen von Profilbild von anybo anybo aktualisiert.

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  • #331499
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Aktuell weiß ich noch nicht, wo ich ggf. neue Beitragsthemen veröffentlichen kann, deswegen starte ich hier einfach mal mit der Ankündigung des letzten Beitrags aus meinem Fahrunterricht. Viel Spaß beim Lesen!

    Vorweg fahren – “Quarkdosen-Übung” für Motorradführerschein-Anwärter

    • Dieses Thema wurde vor vor 5 Jahre, 2 Monaten von Profilbild von anybo anybo bearbeitet.

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    #333267
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Am letzten Freitag war es wieder soweit, eine neue Unterrichtsstunde stand an. Wie diese verlaufen ist, habe ich in diesem Beitrag zusammengestellt:

    Wohlfühlen

    • Diese Antwort wurde vor vor 5 Jahre, 1 Monat von Profilbild von anybo anybo bearbeitet.
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    #334430
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Heute ist schon wieder Samstag. Die Zeit vergeht einfach zu schnell. Eigentlich hätte ich in meinem Fahrschul-Tagebuch mindestens drei weitere Beiträge erstellen müssen, doch manchmal scheint der Tag einfach zu wenige Stunden zu haben.

    Wer meine Beiträge mitverfolgt, der hat vielleicht schon mitbekommen, dass mein Unterricht seit ein paar Wochen immer Freitags und Samstag stattfindet. Oftmals schummeln sich kurzfristige Terminänderungen ein, so auch am letzten Freitag, also gestern. Doch es sollte wohl nicht sein. Um es abzukürzen, der Unterricht gestern fiel aus, weil ich statt um 17.00 Uhr erste gegen 17.30 Uhr in der Fahrschule ankam. Eigentlich bin ich auch froh, dass ich gestern nicht gefahren bin, mein Kopf war nicht frei und einen Patzer, der den ersehnten Prüfungstermin erneut verschiebt, wollte ich mir eigentlich nicht erlauben. Also habe ich die Gebühren einer Doppelstunde eingespart und heute meine Motorradausbildung fortgesetzt.

    Erst einmal war aber etwas Zittern angesagt, denn die Wetterprognose für den heutigen Morgen sah weniger gut aus. Ich hatte jedoch Glück und das gleich im Doppelpack, denn:

    • während meines Fahrunterrichts und des Übens der Grundfahrübungen langsamer Slalom, Stop and Go, Slalom, Gefahrenbremsung und dem Ausweichen blieb es trocken.
    • Zum Zweiten beendete mein Fahrlehrer meinen Unterricht mit einem sehr wohlklingenden, lang ersehnten Satz :-D…

    ….

    • Diese Antwort wurde vor vor 5 Jahre, 1 Monat von Profilbild von anybo anybo bearbeitet.
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    #334439
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Glück ist, wenn Fahrlehrer magische Worte aussprechen und anerkennende Sätze formulieren, die das Herz eines Motorradführerschein-Anwärters höher schlagen lassen.

    Wenn Fahrlehrer magische Worte aussprechen

    Langersehnte, magische Worte, die ein ambitionierter Motorradführerschein-Anwärter bzw. die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte, waren: … dann melde ich Dich mal zur Prüfung an. Doch bevor ich diese magischen Worte vernahm, mußten zumindest noch knapp 90 Minuten Fahrunterricht absolviert werden.

    Ich fuhr etwas früher zur Fahrschule. Mir war zwar klar, dass mein Fahrlehrer pünktlich oder auch etwas später mit seinem Motorradführerschein-Anwärter ankommen würde, aber ich wollte nach dem gestrigen Ausfall des Unterrichts etwas früher vor Ort sein.

    Wie jeden Samstag bin ich neugierig, wer vor mir bzw. nach mir Fahrunterricht hat. Der kurze Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit anderen Motorradführerschein-Anwärtern gefällt mir immer sehr gut. Doch ich glaube, meinem Fahrlehrer ist es lieber, wenn zwischen seinen Motorradführerschein-Zöglingen kein Kontakt und Erfahrungsaustausch erfolgt. Eigentlich ist es auch weniger wichtig, zumindest momentan. (Gedanklich vollzieht sich wieder dieses wohlig, breite Grinsen). Fokussieren wir uns lieber wieder auf langersehnte, magische Worte, die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte. Welche können das wohl sein? Na? Wisst Ihr es schon?

    Richtig geraten, die magischen Worte, die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte waren keine anderen als: … dann melde ich Dich mal zur Prüfung an. Mein Unterricht begann etwas später, er war in Klamotte, da er mit dem Motorradführerschein-Anwärter vor mir im Doppelpack unterwegs. Sie waren also noch auf dem Parkplatz am Volksparkstadion am Üben.

    Ich erinnerte mich an meine ersten Stunden. Hui, da hat der Neuzugang noch einige Unterrichtsstunden vor sich, dachte ich. Ich blieb während des Abschlussgespräches zwischen Fahrlehrer und Fahrschüler draußen, denn ich wollte die Privatsphäre zwischen beiden wahren. Innerlich war ich zwar ungeduldig und voller Entschlossenheit, es heute nicht zu verbocken, doch ich blieb ruhig.

    Als er das Gespräch beendete, war ich schon fertig angezogen. Meine Jacke war zu, Helm auf, Fahrschul-Nierengurt umgebunden, Handschuhe an. Kurze Abstimmung, nein, heute keine Quarkdose – Ich fahre vorweg, ließ er mich kurz wissen und schon standen wir auch draußen, saßen auf den Motorrädern und fuhren an.

    Ruckzuck waren schon 15 kostbare Minuten vergangen und wir fuhren jetzt erst aus der Seitenstraße, die zur Fahrschule führte, hinaus. Er legte ein zügiges Tempo vor und ich schloss auf. Von wegen langsam und übervorsichtig, ich kann auch schneller, dachte ich. Das Stop and Go an der Ampel gelang sogar mit Ein- und Ausschalten des Leerlauf-Ganges. Heute zeig’ ich’s ihm, dass ich soweit bin, dass ich magische Worte hören werde. Beim Niederschreiben dieser Worte fallen mir die Worte meiner besten Freundin ein, die mich tröstete, als es einen Tag nicht so gut lief. Ja, ich war soweit und das konnte er auch deutlich sehen.

    Als wir heute am Übungsgelände ankamen, begann ich gleich mit den Grundfahrübungen, Gefahrenbremsung, Stop and Go und Slalom. Meine Hüfte war zwar noch etwas träge, aber dennoch arbeitete ich die geforderten Übungen auf Anhieb gut ab. Dann setzte ich zum ersten Mal zum langsamen Slalom an. Ich betätigte nur die Kupplung, keine Hinterradbremse und schon gar keine Vorderradbremse. Die Geschwindigkeit von 5 km/h war perfekt erreicht und das Umfahren der Pylonen gelang auf Anhieb. Im Anschluß setzte ich selbständig die Stop and Go-Übung um. Diese saß ebenso. Ich fuhr zum Ende der Straße, wendete über die linke Schulter und setzte zum langen Slalom bei 30 km/h an.

    Gleichmäßiges Beschleunigen und Hochschalten in den dritten Gang, Konzentration und Hüft- wie auch Schenkeldruck abwechselnd rechts und links. Perfekt!

    So sollte es dann auch bleiben. Gepatzt habe ich weder in der zweiten noch in der dritten Runde. Der erste Patzer kam erst beim vierten Mal bei der Übung langsamer Slalom. Dieser brachte mich aber nicht aus der Ruhe.

    Anschließend konzentrierten wir uns nur noch auf die Übung Ausweichen bei 50 km/h wahlweise mit oder ohne Einsatz des Abbremsens. Hier besteht meinerseits noch etwas Bedarf, aber im Großen und Ganzen fühlte ich mich heute einfach nur großartig. Ich war entschlossen, die magischen Worte meines Fahrlehrers zu hören.

    Wir fuhren zum Abschluss des Unterrichts noch einmal durch die 30 km/h Zone, bei der ich letzte Woche patzte. Diesmal sah ich das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung, schaute nicht vorsichtig beim Passieren der Privatwege, die mit Bordsteinabsenkung in die 30 km/h Zone endeten hinein, sondern konzentrierte mich auf ein zügiges und gleichmäßiges Ausfahren der Richtgeschwindigkeiten bis wir wieder in der Fahrschule ankamen.

    Wir nahmen die Helme ab, legten die Motorradjacken ab und besprachen die Zeiten für die nächsten Unterrichtsstunden. Und dann kamen er, der lang ersehnte Satz, diese magischen Worte, die ich seit mindestens drei Wochen hören will: “…dann melde ich Dich mal zur Prüfung an”. Richte Dich darauf ein, dass Du in der KW 38 Prüfung haben wirst, fuhr er fort. Das ist vom 16. bis 23.September 2013. Noch zwei lange Wochen, dachte ich, aber zumindest kenne ich jetzt den Zeitpunkt, zu dem es mir gelingen sollte, meinen zukünftigen Motorradführerschein in den Händen zu halten.

    Alle bisherigen Beiträge hierzu findet Ihr in meinem Blogtagebuch Kurvenjäger | motorradfahrer-unterwegs.de

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    #335192
    Profilbild von anybo
    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Heute ist mal wieder Samstag, gleichbedeutend mit letzte Vorbereitungen auf meine praktische Fahrprüfung.
    Die letzten Fahrstunden stehen auf dem Programm und der heutige Unterricht ist in dem nachfolgenden Artikel auf meinem Blog niedergeschrieben.

    Motorradkunde & Generalprobe

    Welche Fragen aus der Motorradkunde könnte der Prüfer stellen? Da mir in der Hinsicht aktuell noch etwas Wissen fehlt, fand ich den kleinen Motorradkunde-Kurs am Ende meiner heutigen Generalprobe für die praktische Fahrprüfung äußerst gut.

    • Erste Frage: Welche Vorbereitungen sind zu treffen, bevor man sich auf das Motorrad setzt und die Fahrt aufnimmt?

      Gute Frage, dachte ich. Hmm.. Keine Ahnung. Meine Gedanken überschlugen sich und ich versuchte mich daran zu erinnern, welche Motorradkunde-Fragen er mir zu Beginn meines Unterrichts erläuterte. Doch er war schneller mit der Antwort. Er verwies auf die Sicherheits- und Kontrollfunktionen, die man durchführen sollte, bevor man mit dem Moped aufbricht.

    • Welche Sicherheitskontrollen sind das im Einzelnen?

      • Zündung anstellen
      • Stand- und Abblendlicht prüfen, ob es vorne und hinten funktioniert
      • Bremslicht für die Vorderradbremse prüfen
      • Bremslicht für die Hinterradbremse prüfen
      • Blinkerprüfung
      • ggf. Kettenspannung überprüfen
      • Profiltiefe prüfen

    • Wann wird der Notausschaltknopf eingesetzt?

      Ich antwortete, wenn ich in einer Gefahrensituation bin oder einen Unfall hatte. Ich möchte verhindern, dass Benzin oder Öl ausläuft. Doch diese Aussage war für ihn nicht ausreichend. Er entgegnete, dass man den Notausschaltknopf dann einsetzen soll, wenn man merkt, dass man die Kontrolle über das Motorrad verliert. Er soll verhindern, dass man überhastet und unkontrolliert am Gashebel dreht. – Einleuchtend, dachte ich. Das kann ich mir gut merken.

    • Was ist das für ein Behälter hier am Lenker, wofür wird dieser eingesetzt?
      hmm.. Wie nennt man den, dachte ich. Es fiel mir nicht ein. Prompt kam auch seine Antwort. Das ist die Bremsflüssigkeit für die Vorderradbremse. So einen Behälter hast Du auch in der Nähe des Hinterrades für die Hinterradbremse. Wir liefen um das Motorrad herum und er zeigte mir diesen.
    • Kettenspannung und Profiltiefe

      Die Kettenspannung prüft man immer in der Mitte der Motorradkette. Diese sollte immer zwei Finger breit bzw. zwei Zentimenter betragen. Er zeigte mir, wie das geprüft wird. Gab mir noch einen kurzen Hinweis, wie man die Kette selbst nachspannen kann und das Thema war aufgenommen. Seine anschließende Frage zur Mindestprofiltiefe beantwortete ich zwar mit 1,7 cm falsch, da die Mindesttiefe bei 1,6 cm lag, aber die Antwort schien ok zu sein. Anschließend zeigte er mir noch die Prüfsymbole in den Motorradreifen, die Aufschluß darüber geben, ohne dass man ein Zentimetermaß dabei hatte, ob ein Reifen noch genug Profil hatte. Perfekt, dachte ich. Jetzt muß ich mir diese wichtigen Motorradkundefragen nur merken und dann kann es losgehen.

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    #366804
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Welches ist das erste Motorrad? Die Spannung steigt! motorradfahrer-unterwegs.de  Die Spannung steigt! Welches wird das erste Motorrad?

     

    Wann ich anfing, nach meinem ersten Motorrad zu schauen, kann ich nicht mehr genau sagen, aber gefühlt ist es mittlerweile schon mindestens drei Jahre her.  Ich könnte den genauen Zeitpunkt meiner Suche vermutlich an meinem Abonnement der Anzeigen aus den Portalen AutoScout24 oder mobile.de ermitteln, aber so wichtig ist es an dieser Stelle nicht.  Ein angehender Motorradfahrer hat sich unbewußt ohnehin schon lange vor der ersten Fahrschule für die Art von Motorrad entschieden. Zumindest ist das bei mir so.

    Ich erinnere mich noch genau an die ersten Unterhaltungen mit ehemaligen Bekannten, die mich vor 2 Jahren als Sozia mitgenommen haben. Er hatte mir die unterschiedlichen Typen erläutert.  Da mir der Unterschied zum damaligen Zeitpunkt zwischen Sportler, Supersportler, Tourensportler, Tourer,  und hatte mit mir verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern vorgeschlagen.

    Hier weiterlesen –> http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/motorrad/

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    #388402
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Die Nervösität steigt

    Meine Nervösität steigt, gestern war ich noch mal in der Fahrschule um den Betrag für die bevorstehende Prüfung zu zahlen. Doch als ich an der Fahrschule ankam, saß eine andere Fahrschülerin freudestrahlend auf “meiner” Prüfungsmaschine.

    Sie hatte keine Motorradklamotten an, so dass ich zu scherzen anfing und andeutete, dass Sie doch nicht ohne auf der Fahrschulmaschine sitzen solle. Freudestrahlend erzählte sie mir, dass Sie nächste Woche Prüfung habe und gestern die Maschine auf Ihren Namen beim Landesverkehrsamt angemeldet habe.

    Was für ein Ohmen!

    Würdet ihr eine Fahrschulmaschine kaufen? http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/fahrschulmotorrad-zu-verkaufen

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    #393216
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    #Motorradfahren macht Spaß! Jetzt darf ich endlich auch. :-)
    http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/bestanden/

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    #394902
    Profilbild von viper12071967
    viper12071967
    fährt: BMW R 1200 GS Rallye

    Glückwunsch,

    ich wünsche Dir alles Gute und immer eine Handbreit Asphalt unter den Reifen.

    Willkommen im Club ;-)

    VG
    Axel

    #394920
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Vielen Dank Axel :-)

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    #404752
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    silverbullet
    fährt: Honda Varadero XL1000V

    Glückwunsch zum Schein und der Beschreibung nach hattest Du auch eine gute Fahrschule. Damals ist bei mir der Fahrlehrer nur in der Dose hinterhergedackelt und nicht mal mit einem Motorrad vorweg und die wesentlichen technischen Punkte wurden nie erklärt, was in meinem Fall zum Glück auch nicht notwendig war.

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    #404755
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Vielen Dank silverbullet. Ja, ich hatte Glück mit der Fahrschule. Zwar hatte ich manchmal auch den Eindruck, dass mein Fahrlehrer zu streng mit mir ist, aber das ist jetzt auch nicht mehr weiter relevant. Ich habe es geschafft und darf jetzt immer dann fahren, wenn es die Zeit bzw. das Wetterchen es erlaubt.

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    #411678
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Habe mal wieder einen Eintrag verfasst. Noch ziemlich allgemein, aber weitere Details zu den Touren innerhalb meiner ersten mittlerweile 7000 km folgen.

    Wer Interesse hat, die ersten Eindrücke der ersten Touren mit dem eigenen Motorrad nachzulesen, dem empfehle ich an dieser Stelle meinen Blogeintrag:

    Erste Motorrad-Tagestouren: 5000 km mit dem eigenen Bike

    Dass ich innerhalb eines Monats bereits 5000 Motorrad-Kilometer zurücklegen würde, hätte ich beim Bestehen meiner Führerscheinprüfung nicht gedacht. Ganze vier Wochen liegt die praktische Fahrprüfung zurück und bei mir gibt es kein Halten mehr. Die gute Wetterlage und die herrlichen Wochenendtage tun ihr Übriges dazu.

    Als ich anfing, dieses Blog zu pflegen, wollte ich jede Woche mindestens einen Beitrag verfassen um über neueste Erfahrungen meines Hobbies zu berichten. Die Leser mögen mir verzeihen, dass ich diese Priorität verschoben habe, um das herrliche Motorradwetter, die Geselligkeit und vor allem das Motorrad- und Kurvenfahren zu üben.

    Wer hätte gedacht, dass ich bereits Mitte Oktober 5000 km mit meiner “Lady” zurückgelegt habe? Herrlich, sage ich euch! Kann ich nicht ausfahren, werde ich nervös. – ok, ok – ganz so schlimm ist es nicht, allerdings merke ich, dass mir die frische Luft, die Begegnung mit anderen, eingefleischten Hobbybikern fehlt.

    Read more: http://bit.ly/18O0KsZ

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    #412235
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    anybo
    fährt: Yamaha YZF R1

    Unsagbar schöne Momente: 3. Oktober 2013

    “Unsagbar schöne Momente die niemals so zu wiederholen sind
    sind die Geburt von einem jugendlichen Kind
    was manches Mal sich auch Liebe nennt…. – “

    Meine Motorrad-Ausfahrt an diesem besonderen Tag startete diesmal nicht von meinem Wohnort, sondern circa 150 km südlich davon. Wohin die Reise gehen sollte, wurde nicht verraten, ich sollte es selbst erleben.

    “Meine Lady” übernachtete am Abend zuvor neben ihrem rassig-roten Pendant und gab mit ihm ein elegantes, rassiges und vor allem harmonisches Paar ab.  Die wunderschöne, temperamentvolle, rassig-rote Yamaha YZF R1, sie war u.a. der Grund, dass ich mich für “Meine Lady” entschied.

    Der 3.Oktober wird mir auf jeden Fall immer in Erinnerung bleiben. Es war der Tag, an dem wir das erste Mal zusammen ausfuhren. Er nahm mich mit und zeigte mir die ersten Anhöhen des Weserberglandes, zeigte mir, wie man mit einer Lady umzugehen hat.

    Read more: http://bit.ly/HvsZqE

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    #413333
    Profilbild von susy
    susy
    fährt: Street Triple R <= F 800 R <= GSR 750 <= Street Triple <= 650er Bandit <= CB 500

    Hi Dorothee,

    wow, im ersten Monat bereits 5000 Kilometer? Das schafft so mach “alter Hase” nichtmals in einem Jahr – gaaanz großer Respekt! :-)

    Und mach bitte weiter so mit Deinem sehr lesenswerten Blog.

    LG

    Susy

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