Organspende - Ausweis?

  • TESOMA


    Du sprichst mir aus der Seele.


    Ich hoffe, dass alle, die Organspende aus welchem Grund auch ablehnen, auch intensiv darüber nachgedacht haben, dass sie evtl. wissentlich jemandem die Chance auf ein Weiterleben nehmen. Jemandem, der sich nicht damit abgefunden hat, dass er sterben wird, denn sonst stünde er nicht auf der Liste. Natürlich wird dieser Jemand das im Zweifel nicht erfahren, aber für mich ist das trotzdem der entscheidende Punkt. Egoismus (Glaube, was auch immer, auch die Angst vor evtl. Schmerzen (trotz Hirntod?) - wie lange können die schon noch dauern, bevor man nun wirklich nichts mehr spürt...) vor einem Menschenleben?

    Ein Tag ohne Motorrad ist meistens kein guter...

    Der Trend geht zum Zweitmotorrad :S

  • Ich hab mich innerhalb von sechs Jahren zweimal intensiv mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt; alles darüber gelesen, was ich an Informationen finden konnte im Netz. Ich habs von beiden Seiten betrachtet, nämlich was es für den Spender und was es für den Empfänger bedeutet.

    Was bedeutet Hirntod, wie und mit welchen Untersuchungen wird er festgestellt? Wie wird der Spender auf die Organentnahme vorbereitet, wie wird die Entnahme durchgeführt? Wie und in welchem Umfang werden Angehörige aufgeklärt, gibt es Zeitdruck dabei? Wenn von einem Organ die Rede ist - wird dann nur eins entnommen, oder alles, was verwertbar ist? Mit welchen Risiken und Nebenwirkungen bzw. Nachfolgeerkrankungen muss der Empfänger leben? Reicht eine Organtransplantation aus oder muss evtl. ein zweites oder drittes Mal eine Transplantation durchgeführt werden? Wird der Empfänger ausreichend aufgeklärt?


    Ich habe mich vor sechs Jahren gegen Organspende entschieden und in den letzten Tagen hat sich mein Entschluß nochmals bekräftigt.

    Ausschlaggebend dafür sind, dass für hirntot "erklärte" Menschen nicht tot sind. sondern sich im Sterbeprozess befindende lebende Menschen. Dabei steht keinesfalls fest, dass sich nicht schmerzempfindlich sind. Hier in Deutschland wird aber aus Kostengründen auf eine Narkose bei der Organentnahme verzichtet. In anderen Ländern ist die Gabe von Schmerzmitteln Pflicht - warum wohl? Die Organspender sterben nicht am "festgestellten" Hirntod, sondern durch die Organentnahme auf dem OP-Tisch.

    Sehr interessant dabei ist auch die Tatsache (weil Organe nicht einem Toten/Leichnam entnommen werden können - die Organe müssen permanent durchblutet werden, sonst sind sie nicht mehr verwertbar), dass die Organe einem lebenden Menschen entnommen werden, was aber laut Gesetz verboten ist. Denn das wäre schlichtweg Mord. Also muss eine Rechtsgrundlage her, die die Organentnahme legalisiert. Der diagnostizierte Hirntod ist ein juristisch vorverlegter Zeitpunkt des eigentlichen Todes. Bedeutet, der Organspender wird abrupt in seinem Sterbeprozess unterbrochen.


    Wer wünscht sich für die Menschen, die einem nahestehen und die man liebt, dass sie friedlich und ohne Schmerzen für immer einschlafen können?

    Mein Mann hatte das Glück, friedlich, in Ruhe und würdevoll sterben zu dürfen.

    Und so möchte ich auch sterben (ohne fremde Organe).

  • Noch kurz angemerkt

    Krankenhäuser sind gewinnorientierte Unternehmen. Die Kosten für Organtransplantationen werden mit über 1000.000,- je nach Fall von den Krankenkassen übernommen. Wen wunderts, dass gerade mal wieder Publik für Organspende gemacht wird.


    Und das Druckmittel, was vielen Angehörigen gemacht wird "wenn sie einer Organspende (z.B. Leber) zustimmen, kann Patient XY weiter leben", ist moralisch höchst bedenklich.

  • Flohline


    Mag sein, dass der Rest vom Körper noch im Sterbeprozess befindlich ist, wenn das Hirn schon tot ist.

    Fakt ist jedoch: ohne Gehirn (bislang nicht reanimierbar) bist du ohne Maschinen nicht lebensfähig. Der Prozess wird also höchstenfalls abgekürzt (bzw. ja erst mal verlängert, weil man dich an die Maschinen anschließt).


    Aufgrund deiner Argumentation könnte man überlegen, ob man einer Organentnahme zustimmt, wenn sie unter Schmerzmedikation durchgeführt wird.

    Wobei sich mir die Frage stellt: wer oder was bemerkt diese Schmerzen, wenn das Hirn tot ist?

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  • Thor63


    Ich bin dafür das jeder selbst wieder Verantwortung übernimmt und nicht hofft, dass ihm jemand die Entscheidung abnimmt!


    Aber auch die Verantwortung für seine Mitmenschen.

    Natürlich habe ich auch Verantwortung für meine Mitmenschen, die aber auch für mich. Dazu gehört auch, dass jeder die Entscheidungen des Anderen respektiert und ihm den Freiraum für eigene Entscheidungen lässt.

    Wie weit geht die Verantwortung für andere. Soll ich ihm die Zigaretten wegnehmen, den Alkohol wegschütten oder den talentfreien Verkehrsteilnehmern Zucker in den Tank schütten.


    Die Natur hat unserem Leben natürliche Grenzen gesetzt. Allerdings ist unsere Zeit besessen von dem Gedanken ewig zu leben. Außerdem führt unser profitorintiertes Krankensystem dazu, dass eine künstliche Hüfte einem an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankten Mann eingesetzt wurde! Trotz Prognose 6 Monate!

    Genau dieses Profitdenken läßt mich zweifeln. Wer erntscheidet (und warum) ob ich Hirntod bin. Das viele Mediziner schon nach der Approbation den Inhalt des hippokratischen Eides vergessen haben ist ja deutlich zu sehen.

    Auch der Umgang mit Sterbenden ist ein Drama. Die Palliativmedizin soll sterbende begleiten und nich den Tod ewig hinauszögern um noch möglichst viel Geld zu verdienen.

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • Flohline



    Wobei sich mir die Frage stellt: wer oder was bemerkt diese Schmerzen, wenn das Hirn tot ist?

    Das Hirn ist zwar die Schaltzentrale des Nervensystems, bedeutet aber nicht, dass, wenn jemand für hirntot "erklärt" wird, alle Arreale des Gehirns komplett unwiederbringlich außer Betrieb sind. Unabhängig davon ist der gesamte Körper von einem weit verzweigten und engmaschigen feinen Nervennetz durchzogen, insbesondere der Bauchraum. Dieses Nervennetz kann unabhängig vom Gehirn Reize aufnehmen und weiterleiten, was bedeutet, dass der "Hirntote" durchaus Schmerz empfinden kann.

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    Gemäß heutiger Neurowissenschaft sind die Eingeweide von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses "2. Gehirn" ist quasi ein Abbild des Kopfhirns. Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich. Menschen entscheiden oft "aus dem Bauch heraus", wie man so sagt. Solange das "Bauchhirn" noch lebt, kann es die Todesdefinition "Hirntod" = Tod nicht geben. Das gilt auch für das Herz und seine Intelligenz; es kann auch nach dem Hirntod weiter schlagen.


    Die Hirntoddiagnostik ist weder global einheitlich noch ausreichend und in bis zu 30% fehlerhaft, abgesehen von der extremen Belastung für den potentiellen Spender.  

    http://alexanderswebsite.info/…nde.html?showall=&start=1

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    Bavastro: So ist es. Und davon muss man ausgehen. Und der Ethikrat in Amerika hat das so erkannt und sagt zwar, dass man daran festhalten soll, aber der Hirntod sei nicht der Tod des Menschen, das sei empirisch nachgewiesen, dass es so ist. Das Konzept – was dahintersteckt, nämlich die zentrale Schaltstelle des Organismus, die alles koordiniert, sei das Gehirn –, das Konzept, was damals, 68, aufgestellt wurde, ist so nicht schlüssig, denn wir haben mehrere andere zentrale, eminent wichtige Schaltstellen im Körper. Das kann das Immunsystem sein, das kann das Herz-Kreislauf-System sein. Wenn die ausgefallen sind, ist es auch ein Problem. Aber nur den Menschen an einem zentralen Organ festzumachen, ist natürlich ein Menschenbild, was damals schon Descartes eingeführt hat vor 250 Jahren, das ist aber in der Medizin schon längst überholt. Warum die Transplantationsmedizin daran festhält, ist eigentlich klar: nur, um Organe entnehmen zu können.Bavastro: Ich würde korrigieren, die noch lebendig sind, auch wenn sie schwerst krank sind. Das Problem bei dieser Herzstillstands-Organentnahme ist natürlich zum einen, dass es eine opportunistische Weiterentwicklung ist – da der Hirntod umstritten ist und da wir nicht genügend Organe haben, versuchen wir, ein anderes Konzept zu entwickeln –, es sind aber Menschen, die wiederbelebbar sind, und man verzichtet zum Teil bewusst auf eine Wiederbelebung, um Organe zu gewinnen. Und das halte ich für ethisch nicht machbar.

    https://www.deutschlandfunkkul…t-der-tod-des.954.de.html



    Hirntote werden mit dem durch naturwissenschaftliche Methoden nicht beweisbaren, aus der Philosophie entlehnten Begriff einer „toten Person“ mit einem „noch überlebenden übrigen Körper“ zweigeteilt. Der Tod ist auf ein einziges Organ, das Gehirn, fixiert und das Sterben in seinem biologischen und sozialen Charakter eines Prozesses verleugnet.

    tps://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/organspende-sterbende-menschen-werden-nur-noch-als-material-angesehen_id_9634005.html

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    Berichte über das Thema gibts unzählige.

  • geht mir genauso

  • Mit einer Organtransplantation wird kein Leben geschenkt, bestenfalls verlängert. Nur um welchen Preis?

    Welchen Preis zahlt der Empfänger? Er muss lebenslang Medikamente nehmen, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird. Medikamente, die das Immunsystem auf Null herab fahren. Damit sind Infektionen, Bakterien und vor allem Pilzen Tür und Tor geöffnet. Oft reicht eine einmalige Organtransplantation nicht aus, weil trotz Medis das Organ abgestoßen wird. Soweit verfügbar, wird ein Organ auch ein zweites oder drittes Mal transplantiert. Letztendlich wird der Patient an immensen Pilzbefall versterben.

    Warum? Weil eine riesige Pharma-Industire Milliardenumsätze damit tätigt.

    Dafür gebe ich meine Organe nicht her.

    Natürlich wird immer nur von den Vorzeigefällen berichtet, wo der Patient ein langes, erfülltes und glückliches Leben lebt.

    Es werden auch nicht nur Organe entnommen, sondern auch Knochen. Was davon nicht transplantiert wird, wird an die Pharma-Industrie verkauft und zu Knochenmehl verarbeitet.

    Nicht alles, was medizinisch machbar ist, sollte praktiziert werden.

    Der Mensch verkommt zu recycelbaren Bio-Abfall.



    Ich verstehe durchaus das Bedürfnis, Gutes tun zu wollen. Das will ich auch.

    Für mich ist das aber nicht der richtige Ansatz. Vielmehr sollte das Sterben per se nicht mehr als tabu ausgegrenzt werden. Denn es ist ein Teil unseres Lebens. Der letzte genau genommen, und damit ein sehr wichtiger Teil. Auch wenn nicht jeder von uns 80 oder 90 Jahre alt werden kann.

    Für mich ist der richtige Ansatz, den Familienangehörigen, Freund, Bekannten oder auch Fremden in seinem Sterben nicht allein zu lassen, ihn zu begleiten und es ihm so leicht wie möglich zu machen.


    Ich möchte betonen, dass meine Ansicht/Einstelllung natürlich nur für mich gilt. Ich zwänge niemanden meine Meinung auf. Jeder muss seine Entscheidung für sich treffen. Jede anders lautende Entscheidung oder Meinung respektiere ich. Auch bewundere ich den Mut derjenigen, die sich für die Organspende entscheiden.

  • TESOMA


    Du sprichst mir aus der Seele.


    Ich hoffe, dass alle, die Organspende aus welchem Grund auch ablehnen, auch intensiv darüber nachgedacht haben, dass sie evtl. wissentlich jemandem die Chance auf ein Weiterleben nehmen. Jemandem, der sich nicht damit abgefunden hat, dass er sterben wird, denn sonst stünde er nicht auf der Liste. Natürlich wird dieser Jemand das im Zweifel nicht erfahren, aber für mich ist das trotzdem der entscheidende Punkt. Egoismus (Glaube, was auch immer, auch die Angst vor evtl. Schmerzen (trotz Hirntod?) - wie lange können die schon noch dauern, bevor man nun wirklich nichts mehr spürt...) vor einem Menschenleben?

    DU HAST ES AUF DEN PUNKT GEBRACHT Genau so, dass sagt alles aus.

  • Ich bin der Meinung, wenn jemand nicht spenden will, wird er immer einen Grund finden das nicht zu tun. Sei es mit Oganmafia in Indien oder mit einem zweiten Gehirn im Bauch. Aber das ist ok. Hauptsache man setzt sich mit dem Thema auseinander. Und man findet eine Entscheidung mit der man leben kann.

  • Hier in Deutschland wird aber aus Kostengründen auf eine Narkose bei der Organentnahme verzichtet. In anderen Ländern ist die Gabe von Schmerzmitteln Pflicht - warum wohl?

    Hier wäre es doch vermutlich möglich, einfach unter "Anmerkungen" einzutragen, dass einer Entnahme nur in Verbindung mit einer zusätzlichen Vollnarkose zugestimmt wird...

  • Hier wäre es doch vermutlich möglich, einfach unter "Anmerkungen" einzutragen, dass einer Entnahme nur in Verbindung mit einer zusätzlichen Vollnarkose zugestimmt wird...

    Die Frage ist nur, wer überwacht das und wie reklamiere ich das nachher!

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • An der Diskussion stört mich dieser latente Vorwurf, dass Menschen die keine Organe spenden schuld am Tod anderer sind.


    Daher schlage ich Euch vor Eure Motorrad zu verkaufen und von dem Geld einem Mädchen in Afrika eine Ausbildung zu bezahlen, oder nehmt doch im Winter einen Obdachlosen bei Euch auf, dann besteht keine Gefahr das er erfriert. Wieviele Leben in der Dritten Welt könntet ihr retten, wenn Ihr auf allen Luxus verzichtet und nur dan nötigste für Euch nehmt.

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • Irgentwan sind wir soweit nur noch unter Vollnarkose eingeäschert zu werden. (Verbrennungen tun verflucht weh. Weiss ich aus Erfahrung.) Wie lange mus ein Mensch fals er wirklich etwas spürt,was ich bezweifele, leiden, wenn ihm ein Herz oder eine Lunge oder, oder,oder entnommen wird.

  • ja genau du willst sterben wenn deine Nieren versagen und du eine bekommen könntest.

    Eigentlich wollte ich nicht mehr groß darauf antworten, weil du es eh nicht verstehen willst.

    Aber: Genau so ist es.

    Ich habe mich entschieden, keine Organe zu spenden und erwarte im Gegenzug auch nicht, das ein Spender mir ein Organ zur Verfügung stellt.

    Ich bin jetzt 61 Jahre alt, hab bisher ein tolles Leben auch mit Höhen und Tiefen gehabt, quasi mein Leben gut und voll ausgekostet.

    Wenn es dann irgendwann soweit sein sollte, wobei ich hoffe, noch ein paar Jährchen durchzuhalten, dann ist es eben so.

    Klingt komisch aber mein Ableben ist komplett geregelt mit Testament, Patientenverfügung usw.

    Sogar die Beseitigung meiner Überreste sprich Einäscherung und verteilen in der Nordsee ist vertraglich geregelt und bezahlt.

    Ich möchte es meinen Angehörigen so einfach wie möglich machen.


    Ich hab hier einen Ordner, da ist alles drin. Wirklich Alles!


    Blutspender bin ich übrigens auch schon über 20 Jahre. Vielleicht mein kleiner Beitrag, etwas zu helfen.

  • Irgentwan sind wir soweit nur noch unter Vollnarkose eingeäschert zu werden. (Verbrennungen tun verflucht weh. Weiss ich aus Erfahrung.) Wie lange mus ein Mensch fals er wirklich etwas spürt,was ich bezweifele, leiden, wenn ihm ein Herz oder eine Lunge oder, oder,oder entnommen wird.

    Falls er etwas spürt wohl zu lange um es zu rechtfertigen.

  • Na Super, das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Ich weiß nicht an welcher Stelle du zu dem Entschluss gekommen bist, dass Ich es eh nicht verstehe? Bei mir ist auch alles geregelt, nur mit dem Unterschied das ich Organspende befürworte. Ich sage nochmal jede Endscheidung, ob dafür oder dagegen, ist die richtige. Jeder sollte sich damit auseinandersetzen und eine Entscheidung treffen. Wenn du dir meine Beiträge mal alle durchliest, wirst du feststellen, ich habe nie was anderes behauptet.

  • Ich glaube wir sollten uns hier nicht gegenseitig dermaßen etwas vorwerfen, darum kann's doch echt nicht gehen.

    Die Entscheidung, ob einer Mitmacht oder nicht und ob er im Fall der Fälle aber dennoch profitieren würde kann man vermutlich und sollte man auch vermutlich niemandem ankreiden. Da sollten wir die gegenseitigen Meinungen schon respektieren....


    Mir persönlich geht's bei der ganzen Sache eigentlich nur um die Frage, ist man grundsätzlich Spender oder nicht, wenn man nicht aktiv sich dagegen entscheidet. Das finde ich, hätte man ruhig durchsetzen können. Jeder hätte das Recht gehabt, sich aktiv zu entscheiden und grundsätzlich hätten wir dann vermutlich dennoch deutlich mehr Spender als jetzt...

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