Fahrverbote künftig schneller ab 21 bzw. 26 km/h zu viel..?.

  • Es sangen die Gruppe Die Ärzte schon. " lasse Reden ".


    Lasse Filmen 👍 und alles ungekürzt ins Netz stellen .

    Das macht im Nachhinein sogar die Straßen sicherer .

    Gruß Harald


    Enduro Fahrer und Enduro Reisen interessierte finden sich hier

    Gruppe Endurofahrer und Endurotouren IG


    Aktuell gefahren wird eine ungeplante Enduro Runde und

    Vom 17.7. bis 13.8.2020 Endurotouren und die ACT Adventure Tour in Italien

  • Hier mal was zu den Einnahmen durch Bußgelder:

    https://www.bussgeldkatalog.or…nd_wohin_fliesst_das_geld


    Man stelle sich vor, ein Jahr lang würden sich alle an die, zum Teil zumindest schwachsinnigen, Regeln halten.


    Was meint ihr wie der Kopf des Amtsschimmels qualmen würde!


    M.M.: Bevor garnichts getan wird, wird irgendein Mist gemacht. Das Volk lässt sich ja bereitwilligst gängeln.


    Das heisst nicht, das Geschwindigkeitsbeschränkungen unnötig sind!

    Da wo sie Sinn machen, immer gerne.

    Da wo sie nur zum Kasse machen dienen: abgelehnt! Leider kann man das nur nicht weil die, die uns Vertreten sollen

    anders entschieden haben und gerne paar Milliönchen zusätzlich in der Kasse haben wollen.


    https://www.fr.de/frankfurt/fr…lder-sinken-13546818.html

  • Unglaublich... ich sag`ja.. darin sind wir Weltmeister.... aber kaputte Strassen reparieren ist nicht drin ;(:cursing:

    Gruss vom Tom ;)

  • Dass es ausschließlich darum geht Kasse zu machen, und nicht etwa um Sicherheit, haben sie ja indirekt zugegeben.
    Das nochmals betonte, deutliche Verbot von Radarwarnern ist eindeutiger Beweis dafür.

    Mich hat der Radarwarner (blitzer.de PLUS) bereits dankenswerterweise erfolgreich vor Stauenden hinter nicht einsehbaren Kurven und vor einer auf der Spur liegenden Alurampe für Mopedtransporte gewarnt. Die hätte ich voll mitgenommen.
    Zudem sorgen Radarwarner sehr erfolgreich dafür, dass an Gefahrenstellen langsam gefahren wird.
    Nur an Gefahrenstellen darf ja geblitzt/gelasert werden - sollte also ganz im Sinne der vorgeblichen Sicherheitspäpste sein.

    Alles zutiefst verlogene Dummschwätzer.

  • brauchst dir nur mal das Schwarzbuch des Bundes für Steuerzahler auzuschauen wieviele Milliarden jedes Jahr verschwendet werden... und um die maroden Schulen zu sanieren ist kein Geld da... das dürfen dann die Eltern machen die dann am Wochenende mal eben den Klassenraum streichen weil sie das Elend ihren Kindern nicht mehr jeden Tag zumuten wollen...

    armes Deutschland...

  • Stimmt! Man ist an den Gefahrstellen viel sicherer und bremst sogar noch andere

    Verkehrsteilnehmer mit herunter sodaß diese sich an Unfallschwerpunkten und

    sonstigen Gafahrstellen nicht in Gefahr begeben.

    Es dient nur und ausschließlich der Sicherheit.

  • brauchst dir nur mal das Schwarzbuch des Bundes für Steuerzahler auzuschauen wieviele Milliarden jedes Jahr verschwendet werden... und um die maroden Schulen zu sanieren ist kein Geld da... das dürfen dann die Eltern machen die dann am Wochenende mal eben den Klassenraum streichen weil sie das Elend ihren Kindern nicht mehr jeden Tag zumuten wollen...

    armes Deutschland...

    Für jeden Dreck ist Geld da!

    Nur nicht für die wichtigen Kleinigkeiten.

    Da wird gekleckert während woanders geklotzt wird.

  • Also von den Typen, die irgendwo bremsen, weil sie irgendeine Gefahr wittern, gibt's doch genug. Wenn das jetzt noch mehr anfangen, weil sie von irgendeiner App ferngesteuert werden, wird mir angst und bang. Irgendwann bremsen alle immer - spätestens dann ist eh Schluss mit freie Fahrt...


    Und wer wofür wieviel Geld ausgibt, sollten wir besser nicht, oder wenn schon in einem anderen Thread diskutieren - hier geht's eigentlich um den Umstand, dass neue und etwas engere Grenzen im Verkehrsbereich diskutiert werden, und wir davon betroffen sein werden, sofern sie denn in der Legislative irgendwann so umgesetzt werden, wie es aktuell irgendwer zum politischen Thema gemacht hat.


    Für Fragen hinsichtlich der Steuerverschwendung, der Systemfinanzierung und alternativen Gesellschaftskonzepten bieten andere Foren vielleicht auch kompetentere Kommunikationspartner als ausgerechnet ein Forum von und für Motorradfahrer. Es gibt auch politische Organisationen, in denen man vielleicht seine Meinungsheimat findet und tatsächlich was bewegen kann, anstatt hier in die großteils uninteressierte Menge zu pöbeln. Hier stört mich der Kram. Nur meine Meinung.

  • netterlo: Hast recht, was die Verschwendung angeht. gehört nicht hier hin.


    Aber der Hinweis auf Helferlein war doch nicht schlecht, finde ich.

    Jedenfalls macht bremsen die Felgen schmutzig und darum bremse ich nicht gern.;)

    Mein Beitrag oben war eher ironisch gemeint weil es ja immer heißt daß die Blitzerei

    nur wegen der Sicherheit so ausufert.


    @all: Hier ist die Novelle ,gut gemacht, zusammengefasst.


  • Aha. Die alten und bekannten Parkordnungen, das leidige Thema mit der Rettungsgasse und dann fordern die auch noch Rücksichtnahme auf Radfahrer beim Rechtsabbiegen... das sind ja schon gravierende Einschnitte in die bisherigen Freiheiten.

    Im Grunde genommen werden die alten Bußgeldbeträge von 2000 in etwa inflationsbereinigt - sind also auf dem Zahlkraftniveau auf dem sie mal waren. Selbst "Motorradnachrichten" gelingt es nicht, irgendetwas skandalöses zu finden... da haben wir uns wieder mal völlig umsonst echauffiert. Ich könnt mich aufregen...

  • Ich könnt mich aufregen...

    Wie schon jemand schrieb, finde ich es auch nicht aufregenswert.

    Die Tendenz dorthin ist schon länger ersichtlich und Tempo 130 auf Autobahnen wird auch kommen.

    Vielleicht findest Du ja ein anderes Thema zum aufregen.

  • Wie schon jemand schrieb, finde ich es auch nicht aufregenswert.

    Die Tendenz dorthin ist schon länger ersichtlich und Tempo 130 auf Autobahnen wird auch kommen.

    Vielleicht findest Du ja ein anderes Thema zum aufregen.

    Alles Absehbare ist Aufregung nicht wert, wenn es denn Realität geworden ist.
    Solche Bürger bzw. Wähler sind die feuchten Träume sämtlicher Despoten:thumbup:

    8)

  • Wenn man so drüber nachdenkt, neben dem Tempolimit auf Autobahnen, das sicher irgendwann da ist, letztlich alles Maßnahmen, den Verkehr langsamer zu machen.

    Ob man da einen Zusammenhang herstellen kann, das Geschehen auf der Straße besser z.b. für autonomes Fahren tauglich zu machen? Hier scheint in Deutschland ja das Problem zu bestehen, dass die Technik mit der Geschwindigkeit noch nicht so klar kommt... Dumm, dass sich dann die Technik auch schlechter durchsetzen wird...

    Keine Ahnung ob's damit zusammenhängt, aber möglich wäre es durchaus...

  • Wenn man so drüber nachdenkt, neben dem Tempolimit auf Autobahnen, das sicher irgendwann da ist, letztlich alles Maßnahmen, den Verkehr langsamer zu machen.

    Ob man da einen Zusammenhang herstellen kann, das Geschehen auf der Straße besser z.b. für autonomes Fahren tauglich zu machen? Hier scheint in Deutschland ja das Problem zu bestehen, dass die Technik mit der Geschwindigkeit noch nicht so klar kommt... Dumm, dass sich dann die Technik auch schlechter durchsetzen wird...

    Keine Ahnung ob's damit zusammenhängt, aber möglich wäre es durchaus...

    Die Technik ist schneller als der Menschen. Einfache Beispiele: Die Regelgeschwindigkeit vom ABS bringst mit Stotterbremsen weder mit der Hand noch per Fuß her. Regelmäßig werdel LKWs durch zu dicht einscherende Fahrzeuge durch den Abstandstempomat abgebremst. Das Problem ist der Mensch mit seinem Ego...

  • Nö, denke ich nicht . quan

    Unsere Regierung hat es ja (Wirtschafts und nicht verbraucherfreundlich) versäumt

    Bei den 5G-Lizenzen eine 100%ige Flächenabdeckung zu fordern .

    Die ist nunmal Voraussetzung für flächendeckendes autonomes fahren .

    Wenn Sie dieses schon nicht im Blick hatten , wie kommst du auf das schmale brett, dass die politischen Gremien soweit in voraus schauen und die Bußgelder und gewschwindigkeitsbeschränkungen , als eine Vorstufe dafür einzuführen .


    Ich denke du überschäzt hier die Weitsicht (über die nächste Wahl hinaus) erheblich .

  • Möglicherweise ist das Tempolimit eine Vorstufe des autonomen Fahrens, weil dieses System eine Geschwindigkeit induziert, welche eine maximalen Volumen/Massenstrom als Ergebnis liefert. Insofern müssen wir uns über ein statisches Tempolimit keine Gedanken machen, sofern das autonome Fahren zu 100% realisiert ist, wobei höhere Geschwindigkeiten eher selten sein werden.

  • Die Technik ist schneller als der Menschen. Einfache Beispiele: Die Regelgeschwindigkeit vom ABS bringst mit Stotterbremsen weder mit der Hand noch per Fuß her. Regelmäßig werdel LKWs durch zu dicht einscherende Fahrzeuge durch den Abstandstempomat abgebremst. Das Problem ist der Mensch mit seinem Ego...

    Das mag für eher einfache Systeme durchaus gelten, ich glaube beim Thema autonomes Fahren ist nicht ganz so trivial. Hatte mich da mal von einem ehemaligen Arbeitskollegen, der zu einem Automobilzuliefer gewechselt ist, um eben beim Thema Selbstfahrende Autos mit zu programmieren, mal aufklären lassen...

    Unsere Regierung hat es ja (Wirtschafts und nicht verbraucherfreundlich) versäumt

    Bei den 5G-Lizenzen eine 100%ige Flächenabdeckung zu fordern .

    Die ist nunmal Voraussetzung für flächendeckendes autonomes fahren .

    Das glaube ich nicht, dass das Voraussetzung ist. Letztlich geht es im Sensordaten die dann im Fahrzeug verarbeitet werden müssen, da spielt doch 5G keine Rolle. Bei den Diensten außen herum zur optimierung von Verkehrsflüssen usw. sicher schon, aber das ist ja eher "Add On"...


    Aber nichtsdestotrotz ist es schon peinlich, wie wir mit unseren Funklöchern dastehen... Aber das ist eher ein andres Thema..

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