Motorrad fahren und die Kosten

  • Nee, bin doch geimpft.
    Ich meinte den ertrunkenen Mann ....

  • Hallo?!? Bin (noch) nicht ertrunken. Hab Frei- und Fahrtenschwimmer, falls das noch jemandem was sagen sollte.

    Und wo bleibt der Jugendschwimmer - mit Streckentauchen, Ringe bergen, Ertrinkenden-Retten, Sprung vom Beckenrand und Kenntnis der Baderegeln?


    Woran scheiterte es?

  • Und wo bleibt der Jugendschwimmer - mit Streckentauchen, Ringe bergen, Ertrinkenden-Retten, Sprung vom Beckenrand und Kenntnis der Baderegeln?


    Woran scheiterte es?

    An:

    Streckentauchen, Ringe bergen, Ertrinkenden-Retten, Sprung vom Beckenrand und Kenntnis der Baderegeln


    vom Beckenrand springen ist verboten, erste goldene Bademeisterregel!

    Albernheit ist eine Lockerungsübung für´s Gehirn.

  • vom Beckenrand springen ist verboten, erste goldene Bademeisterregel!

    Keine Ausreden. Das galt nur für den seitlichen Beckenrand. 🌊

  • Ich kann mich nur dunkel erinnern ... Ich denke, es war vom Startblock, der ist 1 m über der Wasseroberfläche.


    Bin auch nicht sicher, ob Kleiderschwimmen dazu gehörte (diese unappetitlichen weißen Fetzen). Ich machte den Freischwimmer und dann den Jugendschwimmer. Den übersprungenen Fahrtenschwimmer brauchte ich später für irgendwas und machte ihn nach. "Abschleppen" eines Ertrinkenden gehörte jedenfalls dazu. Weiß aber nicht, ob das "offiziell" war.

  • Ertrinkende Retten? Ist das nicht der Grundschein?


    Jugendschein war Springen vom 3er. Oder 5er?

    Sprung vom 3er war beim Fahrtenschwimmer in Verbindung mit 30 Minuten Schwimmen.

    Der Jugendschwimmschein mit den von Mikael genannten Disziplinen war das dritte der Schwimmabzeichen für Kinder und bereits die Vorstufe zum Rettungsschwimmabzeichen. Aus dem Kopf bekomme ich die Disziplinen nicht mehr alle zusammen.

  • Wiki weiß alles. :-)

    Ich habe aber auch noch den Begriff "Grundschein" in Erinnerung,


    Gefunden bei Wiki:


    Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen (kurz DRSA, auch Rettungsschwimmpass) ist ein durch den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) oder durch die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz (DRK) verliehenes Abzeichen für die Befähigung zur Rettung von Menschen, die zu ertrinken drohen. Es wurde ursprünglich bereits vor dem Ersten Weltkrieg von der DLRG entwickelt. Die Stufen Grundschein, Leistungsschein und Lehrschein wurden später in DRSA Bronze, Silber und Gold umbenannt. Die Verleihung erfolgt nach den jeweiligen Prüfungen durch eine Urkunde.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • W.E.Coyote : Das stimmt - allerdings ist das DRSA eine andere Sache.


    Es gibt auch Rettungsschwimmen als Sportdisziplin, mit Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften. Da werden u.a. irgendwelche Dummies auf Zeit transportiert.


    Hier gings um Schwimmabzeichen. Von einem Verband zur Förderung der Schwimmausbildung.

  • Es gab da wohl im Laufe der Jahrzehnte (vielleicht sogar regional unterschiedlich) ein paar Umbenennungen.

    Ich beziehe mich auf die Zeit zwischen 1970 und 1974. Da gab es für die Kinder den Freischwimmer, Fahrtenschwimmer, Jugendschwimmer. Später hießen die dann wohl Jugendschwimmschein Bronze, Silber, Gold.

    Die Rettungsschwimmabzeichen / Grundschein sind für Erwachsene und ältere Jugendliche.


    Gerade bei WIKI gefunden:

    In den 1950er Jahren bis zur Einführung der obigen Regelung Anfang der 1980er Jahre waren in Deutschland folgende Schwimmabzeichen gebräuchlich:[3]

    • Seepferdchen (Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen sowie Heraufholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefem Wasser)
    • Freischwimmer (15 Minuten Schwimmen in tiefem Wasser und Sprung aus 1 m Höhe)
    • Fahrtenschwimmer (30 Minuten Schwimmen in tiefem Wasser und Sprung aus 3 m Höhe in 3,5 m tiefes Wasser oder, falls Voraussetzungen nicht gegeben, 3 beliebige Sprünge)
    • Leistungsschwimmer (10 Minuten Schwimmen in tiefem Wasser; 50 m Schwimmen in Rückenlage ohne Arm- und Handbewegungen; 10 m Streckentauchen; 2 m Tieftauchen; 10 m Retten eines Gleichaltrigen, der den Ertrinkenden darstellt)[4]
    • Jugendschwimmschein (innerhalb von 2 Monaten zu erfüllende Bedingungen):
      • Streckenschwimmen: 200 m in beliebiger Stilart
      • Schnellschwimmen: 50 m in beliebiger Stilart in stehendem Wasser, max. 70 Sekunden
      • Rückenschwimmen: 25 m, davon 15 m ohne Armtätigkeit (Arme sind über der Brust zu kreuzen)
      • Streckentauchen: 10 m (vom Absprung aus gemessen)
      • Teller- oder Ringtauchen: 3 von 6 Tellern (Ringen) auf 5 × 5 m Grundfläche in 1 bis 3 Tauchgängen heraufholen, 3 min. Zeit
      • Mutsprung: beliebiger Sprung aus 3 m Höhe in 3,5 m tiefes Wasser oder, falls Voraussetzungen nicht gegeben, 3 beliebige Sprünge
      • Transportieren: 30 m Ziehen oder Schieben eines etwa gleich schweren Menschen
      • Nachweis folgender Kenntnisse: allgemeine Baderegeln, Selbsthilfe bei Gefahren am und im Wasser (Bade-, Boots- und Eisunfälle)


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