Sucht euch schon mal ein neues Hobby

  • Ich könnte ja mal unterstellen.. die messen gar nicht sondern schauen einfach in den Schein. :/

    Gemessen wird überhaupt nicht. Und in den Schein schauen die nur bei den üblichen Verdächtigen.


    Vor knapp einem Jahr gab's in einer Motorradzeitung mal eine Auflistung aller aktueller Modelle mit den Standgeräuschwerten. Die Aprilias waren bis auf eine Ausnahme alle über dem Limit, die sportlichen Ducatis ebenso, alle 1000er Supersportler (BMW, Yamaha, Honda, Suzuki, Kawasaki) waren alle dabei, Harley- und Indian mit einigen Modellen und bei BMW waren (falls ich mich recht erinnere), die sportlichen Naked-Bikes mit abgewandelten S1000RR-Antrieb ebenfalls darüber.


    Als Polizist merke ich mir einfach die Kandidaten ... und weiß schon vor dem Studieren der Papiere, dass es gleich in der Kasse klingelt.


    Wie schon oben gesagt: das Limit von 95 ist alles andere als willkürlich.

  • Vielleicht bin ich ja naiv, aber anstatt wegen der 95 dB würde ich mir eher Sorgen bezgl. der Vor-Ort-Messung machen. Theoretisch müsste die ja unter laborbedingungen stattfinden und das ist ja nicht möglich.
    Und wenn ich dann daran denke, wie "selbstbewusst" die österreichischen Ordnungshüter auftreten, dann hab ich so meine Bedenken. Gerade wenn ich daran denke, wie das mit den Geschwindigkeitsschätzungen dort ist/war...
    Hätte öfter mal gern nen kleinen Ausreisser über eine tiroler Ecke gemacht, aber ganz ehrlich, mit 93 dB im Schein und dem mangelnden Vertrauen in die dortige Obrigkeit trau ich mich das schlicht und ergreifend nicht...

    Nochmal: in Tirol wird nicht gemessen. Es geht nur um den Eintrag im Fahrzeugschein. Bei Motorräder aus der Schweiz ist es ein Blick aus den Rahmen.

  • Mag alles sein, aber solange es Hirnis gibt, die in ihrem Macho-Imponiergehabe immer voll aufreissen, leiden die vernünftigen Genussfahrer wie hier immer mit...
    Da hilft der leiseste Auspuff nicht, weil Lärm kann ich mit jedem Moped machen, wenn ich es will und mir das entsprechende Hirn und Bewusstsein fehlen...

  • krokofisch: Die Standgeräuschmessung hast Du richtig beschrieben ... aber das Geräusch bei Standgas interessiert als Vergleich nun wirklich nicht. Außer, Du lässt unnötigerweise Dein Motorrad im Stand warmlaufen ...

    Natürlich interessiert das!

    Nochmal: in Tirol wird nicht gemessen. Es geht nur um den Eintrag im Fahrzeugschein. Bei Motorräder aus der Schweiz ist es ein Blick aus den Rahmen.

    Genau deswegen.....


    Hat mit der tatsächlichen Lärmentwicklung nichts zu tun. Weder im Standgas noch im Fahrbetrieb.


    Es ist nur ein Wert der benötigt wird um Vorort eine.....

    ...... würde ich mir eher Sorgen bezgl. der Vor-Ort-Messung machen.......

    machen zu können.


    Vor der fürchte ich mich 0,0, denn wie schon oben geschrieben wurde müssen sie die Ordnungshüter nur die Mopeds merken.


    Wann bin ich überhaupt mal bei einer Kontrolle aus dem fließenden Verkehr gezogen worden?

    in den letzten 4 Jahren und über 100000km genau 0 mal!


    Wie schon versucht zu verdeutlichen. In Tirol gilt es als Erfolg, da es zu einer deutlichen Reduzierung des Zweiradverkehrs führte. Anwohner sich sehr positiv geäußert haben.


    Das ist schon an anderen Brennpunkten aufgefallen. Und in Deutschland hat sich auch schon ein Politiker, leider weiß nicht mehr wer das war, dazu geäußert. Wenn die 95dB nicht reichen kann man das ja weiter reduzieren.


    Dabei ist es Ungefähr so, wie man alle schwarzen Autos das befahren irgendwelcher Strecken verbietet, um illegale Rennen zu verhindern. Oder vielleicht allen mit Alufelgen?

    Allen mit Radio?

    Allen bei denen die Fahrgesellnummer auf eine ungerade Zahl endet.


    Als Motorradfahrer sollte man solche Willkür nicht einfach akzeptieren. Wer weiß auf was der Nächste morgen kommt.


    Zum Schluß ist es so, dass der der seinen Eater im Gepäck hat, in einem auf 95dB beschränkten Gebiet unterwegs ist, 60.- zahlt, seinen Dämpfer reinschraubt und weiterfährt. Der der einen eingetragenen Standgeräuschwert hat 200.- bezahlt und umdrehen muss.


    Ich stelle mich gerne der Messung vor Ort. Nur hat mich noch nie einer zur Messung gebeten, ich wurde noch nicht mal in die Parkbucht geleitet.

  • Dass rechte Parteien mit Freiheitsrechten auf Stimmenfang gehen aber rechte Regierungen nicht gerade für Freiheit stehen ist ebenso richtig wie es falsch ist anzunehmen, dass denen auf den Leim geht oder selbst rechts abbiegen will wer sich für Freiheitsrechte einsetzt. Ebenso falsch ist die Annahme, dass Freiheiten zum eigenen Nutzen und zum Schaden anderer sind, denn die Freiheiten gelten für alle gleichermassen und bedeuten keinesfalls Rücksichtslosigkeit oder Egoismus. Es braucht lediglich etwas gegenseitige Toleranz.


    Die Verbote, um die es hier geht, werden übrigens nicht von den “Uneinsichtigen in der eigenen Gemeinde” gemacht. Es sei denn, die Politiker fahren selbst Motorrad und haben ihre Gashand nicht im Griff. ;)

  • ........


    Die Verbote, um die es hier geht, werden übrigens nicht von den “Uneinsichtigen in der eigenen Gemeinde” gemacht. Es sei denn, die Politiker fahren selbst Motorrad und haben ihre Gashand nicht im Griff. ;)

    .... aber mit ausgelöst....


    Ich kann den Unmut mancher Anwohner durchaus verstehen. Es gibt hier Strecken die werden von manchen den ganzen Tag auf- und abgefahren. Am Besten mit Stoppuhr.

    Lustig ist oft, dass die noch nicht mal schnell sind, die sind oft nur schrecklich laut.


    Und sorry irgendwie hat das aus meiner Sicht was vorsätzliches, gleichgültiges. So dumm kann ja kaum einer sein.


    Aber das hier macht genauso wenig Sinn, ich seh´s ein ;)

  • Dass rechte Parteien mit Freiheitsrechten auf Stimmenfang gehen aber rechte Regierungen nicht gerade für Freiheit stehen ist ebenso richtig wie es falsch ist anzunehmen, dass denen auf den Leim geht oder selbst rechts abbiegen will wer sich für Freiheitsrechte einsetzt. Ebenso falsch ist die Annahme, dass Freiheiten zum eigenen Nutzen und zum Schaden anderer sind, denn die Freiheiten gelten für alle gleichermassen und bedeuten keinesfalls Rücksichtslosigkeit oder Egoismus. Es braucht lediglich etwas gegenseitige Toleranz.

    Kommt immer gleich die rechte Keule.

    Es gibt auch noch eine Partei die gelb und blau im Logo hat.

  • Die "Ahnungslosigkeit" der Politiker... da mag was dran sein, wenn es um Detailfragen der Akustik geht. Andererseits istz eben die Frage, wie eine Regelung zur akustischen Entlastung der Anwohner in den "Brennpunkten" aussehen sollte, die uns Kradler "zur Vernunft bringt" und die vor allem für das einfache Bodenpersonal mit vertretbarem Aufwand überprüft werden kann.


    Der aktuell mancherorts gewählte Ansatz aus den unumstößlichen Fakten

    - mehr dB = mehr laut

    - mehr laut = mehr nervend

    - 1*20dB lauter = 100*Normallaut

    führt in einem pragmatischen Prozess dazu, dass man ein Prozent "Laute" aussortiert und die akustische Qualität dadurch schon signifikant beser wird. Und weil das Bodenpersonal nicht alles messen kann, schon garnicht die Kompetenz hat für komplexe fahrdynamische Geräuschanalysen, nimmt man eine Zahl, die verfügbar ist, den mittleren und häufig genutzten Drehzahlbereich hinsichtlich der Geräuschemission abbildet und fertig. So dumm ist das eigentlich nicht - bisschen eindimensional, aber wenn man diese eine Dimension verlässt, wird's messtechnisch schwierig für die Bodentruppe.


    Es ist natürlich nicht zielführend nach Zahlen aus den Papieren die lauten Motorradfahrer von den leisen Motorradfahrern zu sortieren. Wenn aber faktisch 5-10% der Kräder einen zu hohen Wert in den Papieren hat, dann kommen die Halter nicht ins Zielgebiet und damit entschärft sich die Lage statistisch um 5-10%. Wenn ganze Gruppen fern bleiben, weil ein Gruppenmitglied nicht ins Zielgebiet darf, dann entspannt sich die akustische Last sogar um mehr, als um den Marktanteil der "papierlauten" Kräder. Der Anwohner dankt's.

    Es wird also diese Art der relativ unsinnigen Art schon einen positiven Effekt haben, es ist zudem leicht vom Streifendienstanwärter überprüfbar und womöglich hat auch einer Interesse an eingezogenen Bußgeldern für Regelverstöße.


    Wie schon erwähnt ist das akustische Geschehen beim Fahren nicht zwingend vom Wert im Fahrzeugschein abhängig. Unwägbarkeiten wie Lastzustand, Drehzahl verschieben den Papierwert dynamisch sicherlich um 10-20dB nach oben und unten. Allein diese Veränderung des Geräusch ist ja schon ein Problem. Kurz mal zwei Sekunden laut, um von 60 auf 100 zu beschleunigen... wer macht das nicht gelegentlich. Dann zwei Gänge hoch und quasi geräuschlos weiterrollen, bis man wieder zwei Gänge runter steppen muss, geschmeidig dem Scheitel anbremsen und wieder von vorne (ich gerate ins Schwärmen)... der Anlieger an einer Kurvenstrecke hat dann alle 5 Sekunden einen Wechsel zwischen +10dB und -10dB... und kaum ist einer aus der Hörweite, kommt der nächste an und erzeugt fast das gleiche Geräuschmuster... wenn das mal nicht krank macht.


    Übrings: wer glaubt ein Fahrgeräusch von 77dB sei leiser, als ein Standgeräusch von 94dB... der muss sich mal die Versuchsaufbauten zur Wertermittlung anschauen. Das eine ist aus signifikant größerem Abstand gemessen... ist vergleichbar mit "eine Ameise ist unter der Lupe fünfmal größer, als ein Elefant in 500m Entfernung". Zuhause hinterm Kühlschrank möchte man natürlich das kleinere Tier haben - und bei genauer Ansicht würde sich jeder letztlich für die Ameise entscheiden. Wer Ameisen noch nicht kennt, wird dann merken, dass nicht nur die Größe ein Problem darstellt, sondern auch die Reproduktionsrate... eigentlich will man weder Elefanten, noch Ameisen in der Wohnung. Ich schweife ab...

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Mag alles sein, aber solange es Hirnis gibt, die in ihrem Macho-Imponiergehabe immer voll aufreissen, leiden die vernünftigen Genussfahrer wie hier immer mit...
    Da hilft der leiseste Auspuff nicht, weil Lärm kann ich mit jedem Moped machen, wenn ich es will und mir das entsprechende Hirn und Bewusstsein fehlen...

    Kann man hier bitte auch eine Reaktionsmöglichkeit im Sinne von "Vielen, vielen Dank und großer Trommelwirbel" mit einbauen. Holger :thumbup:

  • .......den mittleren und häufig genutzten Drehzahlbereich hinsichtlich der Geräuschemission abbildet und fertig. So dumm ist das eigentlich nicht - bisschen eindimensional, aber wenn man diese eine Dimension verlässt, wird's messtechnisch schwierig für die Bodentruppe

    Eben in der Theorie


    Ich behaupte mal ganz frech, kein Mensch fährt im Leerlauf bei xxx Nenndrehzahl den Berg hoch. Über bergab können wir reden.


    .......Unwägbarkeiten wie Lastzustand, Drehzahl verschieben den Papierwert dynamisch sicherlich um 10-20dB nach oben und unten.......

    Genau das ist es.


    Ich habe 6 Motorräder bis auf eine alles alte Kisten mit viel Kilometern. Unter Last bergauf ist die Neuste mit Sicherheit die Leiseste. Und genau die ist betroffen.


    Tirol zählt als Erfolg und das ist vielen Motorradgegnern nicht verborgen geblieben. Diese Regel ist EU konform, da es u.a. auch die Anwohner trifft. Die gesperrte Strecken in Tirol wurden aber auch alle auf 60km/h beschränkt und über weite Strecken mit einem Überholverbot versehen. Dazu kommt das Coronajahr 2020. Vielleicht sollte jeder mal in seine Papiere schaun und überlegen ab wann er betroffen wäre, wenn es auf 93dB reduziert wird oder auf 90dB. Während die Klappenendtöpfe und Soundgetunte noch fahren dürfen.


    Außerdem hat nicht jeder den finanziellen Spielraum sein Moped locker mal austauschen. Wie ist das mit Menschen die sich ihren Traum finanziert haben?


    Ich bin schon am Rechnen wann eine 1250 ADV in der Garage steht, das kann aber nicht jeder.


    Es mag sein, dass ein Teil der Fahrer, der nach diesen Regeln, grenzwertigen Mopeds auch möglichst laut Fahren. Der Großteil hätte sich aber vermutlich keine Reiseenduro gekauft, wenn es ums Krachmachen geht.


    Ich verstehe die Anwohner recht gut. Letztes Jahr hab ich mich auch mit ein paar unterhalten, die natürlich nicht repräsentativ sind. Alle waren überrascht, dass mein Moped genau an der Grenze ist. Es gibt doch soviel Lautere.


    Gut wie der Titel schon sagt: "Sucht euch schon mal ein neues Hobby"


    Wenn man schon unter den Mopedfahren keine Lobby findet sucht man sich eben ein neues Hobby (Das E-Reiserad hab ich schon :D )

    Kann sich dann entspannt zurücklehnen und zuschaun welche unsinnigen Regeln die Nächsten trifft. ;)

  • Zitat von Minimax

    Ist dafür nicht eher das (möglichst hohe) Drehmoment entscheidend? :/


    Die Frage kannst Du Dir selbst beantworten. 2014er SuperDuke 1290, 175(?) PS mit 144Nm und 2014er Tuono V4R APRC ABS 170 PS mit 112Nm (die hatte ich selber). Trotzdem waren die beiden gleichauf auf der Viertelmeile, die Tuono sogar einen Wimpernschlag fixer. Gibt diverse Tests und Videos der englischen Fachpresse dazu. Ich glaube dafür wurden Getriebe und Übersetzung erfunden. Im Alltag bedeutete das, dass ich einfach höher drehen musste wie eine SD um im Winkelwerk vor allem bergauf dran zu bleiben. Dazu muss man nicht Rennen oder übermäßig schnell fahren. Ist einfach so. Der Vorteil eines Drehmomentmonsters wie der SD. Entsprechend war ich mit der ohnehin schon nicht leisen Serientuono, (Standgeräusch 99dB) wesentlich lauter unterwegs als eine Serien SuperDuke (also unverbastelt, ohne irgendwelche Brülltüten aus dem Zubehörhandel). Zeitweise hatte ich also die Tuono und mein noch aktuelles Motorrad mit 136Nm im Besitz. Ein guter Vergleich. Es ist ein anderes Fahren mit mehr Drehmoment, aber fixer sind die Dinger deswegen noch lange nicht :)

  • Ein Versuch, das kurz zu erklären:

    Mit dem halben Drehmoment fährt man bei gleicher Dynamik eine Oktave höher. Wenn bei halbem Drehmoment vor Erreichen der Oktave das Drehvermögen ausgeht, zieht das höhere Drehmoment weg.


    ...weiß aber jetzt nicht, ob das verständlich ist...

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Aus den üblicherweise vermittelten Motordaten (max. Leistung, max. Drehmoment) lässt sich die Dynamik kaum ableiten. Punktwerte wie 150 PS oder 120 Nm beschleunigen schon mal gar nicht ... wenn schon, dann muss man den Kurvenverlauf betrachten, die Übersetzung(en) sowie die starren und rotierenden Massen etc. Sitzt der gleiche Motor in einem 50 kg schwereren Schwestermodell oder hat der Fahrer Sumo-Statur, drückt das aus die Beschleunigungswerte.


    Es läuft also auf Newton hinaus, F = m*a


    Die Zugkraft am Hinterrad (geschwindigkeitsabhängig) und die zu beschleunigende Masse unter Vernachlässigung der Fahrwiderstände kriegt man mit wenig Aufwand hin und wird in der Fachpresse auch zunehmend thematisiert.


    Diese "theoretische Beschleunigung" hat aber nicht die Form der Leistungskurve (monoton ansteigend), sondern gleicht eher der flachen (Motor)Drehmomentkurve. Blöd ist, dass man zur Ermittlung der Zugkraft am HR das Motordrehmoment mit allen möglichen Untersetzungen multiplizieren muss, was auch die Wellendrehzahlen beeinflusst. Und schließlich braucht man noch den Radius den Antriebrads. Die Übersetzungen spielen also eine wichtige Rolle.


    Um diese ganze Rechnerei mit Drehzahlen und Drehmoment zu vereinfachen, haben sich schlaue Leute die Größe "Leistung" ausgedacht, als Drehmoment mal Drehzahl. So bekommt man mit wenig Aufwand die Zugkraft am Hinterrad (z.B. im letzten Gang).


    Was beschelunigt - Drehmoment(verlauf) oder Leistung(sverlauf)?


    Beide sind im Grunde das geliche. Auf einem Motorprüfstand wird nur das Drehmoment gemessen (oder die Zugkraft zur Beschleunigung einer schweren Rolle) und daraus die Leistung berechnet. Also: Henne-und-Ei-Frage ...

  • m. e. ist es absolut der falsche Ansatz einfach den Kopf in den Sand zu stecken und sich still und leise ein anderes Hobby zu suchen... vielleicht Schlagzeug spielen... dann gehe ich wenigstens nur noch meinen unmittelbaren Nachbarn auf die Nerven... oder gleich Schmetterlinge oder Briefmarken sammeln...


    da hege ich durchaus eine gewisse Sympathie zu unseren französischen Nachbarn... wenn denen was nicht passt holen die einfach ihre gelben Westen raus und morgen ist die "Grande Nation" lahmgelegt... however... für den angepassten deutschen Staatsbürger gilt offenbar immer noch "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht"... na vielleicht wenigstens das nächste mal FDP wählen... dann bekommen wir vielleicht Lärmzertifikate... nach dem Muster der CO² Zertifikate... und könnten uns "freikaufen..."

  • Tut mir leid - mit den Heinis, die ihre Tüten absichtlich leer räumen und meinen, mit hoher Drehzahl durch Kurorte fahren zu müssen, habe ich nichts gemein. Die sind ähnlich wie manche Proll-Touristen im Ausland, für die man sich fremdschämen muss.

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