Durch die kalte Küche...

  • ...und ohne klaren Widerspruch des ADAC, gelingt den Versicherern eine neue Masche, Leistungen zu kürzen. In diesem Fall: reduziertes Schmerzensgeld nach Unfall ohne getragene und per Gesetz (zum Glück noch) nicht definierte oder vorgeschriebene Bekleidungstücke. So ein vom ADAC zitiertes OLG Düsseldorf - Urteil, das hoffentlich nicht rechtskräftig wird. Achtung: ich will hier kein Thema pro oder contra Schutzkleidung eröffen. Es geht darum, dass hier ein Einstieg versucht wird, uns vorzuschreiben, was wir anzuziehen haben - zum Wohl der entsprechenden Industrie und der Versicherungen. Dagegen sollte man sich wehren. Wenn das jemand freiwillig macht ist das seine/ihre Sache und nicht zu beanstanden. Ich habe Zweifel am Bestand dieses Urteils, weil es eben nicht vorgeschrieben ist, Schutzkleidung zu tragen und weil es keine verbindlichen Normen für Schutzkleidung gibt. Somit kann es nicht rechtens sein, Schutzkleidung zur Voraussetzung für die Bemessung von Leistungen zu machen. Auch aus der "Schadenminderungspflicht" in den Obliegenheiten der AVB lässt sich das nicht ableiten, weil es dort um das Verhalten nach Beginn eines Unfalles geht.



    editiert von: Alabama, 20.08.2009, 12:08 Uhr

  • Moinsen! Ich finde es grundsätzlich ok, dass Versicherungsbeiträge individuell nach Risiko bemessen werden - Das ist schon so bei Lebens- und Unfallversicherungen sowie bei den Kfz-Haftpflichtversicherungen ... und bei anderen bestimmt auch. Da man die "Klamottenfrage" - was aus meiner Sicht ein erhebliches Risikopotential für Versicherungen bildet - nicht in die Beiträge einrechnen kann und es auch nicht Sinn der Sache sein kann, diese Kosten auf die Allgemeinheit umzulegen, finde ich eine Kürzung des SCHMERZENSGELD (um mehr geht es nämlich nicht) völlig ok! Sascha

  • Zitat von Alabama

    ...und ohne klaren Widerspruch des ADAC, gelingt den Versicherern eine neue Masche, Leistungen zu kürzen. In diesem Fall: reduziertes Schmerzensgeld nach Unfall ohne getragene und per Gesetz (zum Glück noch) nicht definierte oder vorgeschriebene Bekleidungstücke. So ein vom ADAC zitiertes OLD Düsseldorf - Urteil, das hoffentlich nicht rechtskräftig wird. Achtung: ich will hier kein Thema pro oder contra Schutzkleidung eröffen. Es geht darum, dass hier ein Einstieg versucht wird, und vorzuschreiben, was wir anzuziehen haben - zum Wohl der entsprechenden Industrie und der Versicherungen. Dagegen sollte man sich wehren. Wenn das jemand freiwillig macht ist das seine/ihre Sache und nicht zu beanstanden. Ich habe Zweifel am Bestand dieses Urteils, weil es eben nicht vorgeschrieben ist, Schutzkleidung zu tragaen und weil es keine verbindlichen Normen für Schutzkleidung gibt. Somit kann es nicht rechtens sein, Schutzkleidung zur Voraussetzung für die Bemessung von Leistungen zu machen. Auch aus der "Schadenminderungspflicht in den Obliegenheiten der AVB lässt sich das nicht ableiten, weil es hier um das Verhalten nach Beginn eines Unfalles geht.editiert von: Alabama, 20.08.2009, 12:02 Uhr

  • Zitat von Alabama

    Danke, ich hatte es bei ersten Mal lesen wohl nicht verstanden .... :-D



    editiert von: SALZ, 20.08.2009, 12:10 Uhr

  • wo kommen wir denn da hin, wenn uns jetzt von den versicherungen noch vorgeschrieben wird, wie unsere kleidung auszusehen hat??? nur die ganzen blindflieger in ihren konservendosen dürfen in badeschlappen und stöckelschuhen umhereiern und uns vom bock holen??? das kann es aber nicht im ernst sein... :-x :-x :-x immerhin zahlen wir genug und außerdem fahren wir um zu fahren und nicht wegen eines dosentreibers im geistigen tiefflug und intelligenzverweigernd abgeschossen zu werden... :evil: :-x :evil:

  • Nee, dürfen sie auch nicht ... auch hier kann es zu Abzügen oder Teilschuldregelungen kommen. Und es schreibt dir ja niemand vor ... :roll:

  • Zitat von SALZ

    Moinsen! Ich finde es grundsätzlich ok, dass Versicherungsbeiträge individuell nach Risiko bemessen werden - Das ist schon so bei Lebens- und Unfallversicherungen sowie bei den Kfz-Haftpflichtversicherungen ... und bei anderen bestimmt auch. Da man die "Klamottenfrage" - was aus meiner Sicht ein erhebliches Risikopotential für Versicherungen bildet - nicht in die Beiträge einrechnen kann und es auch nicht Sinn der Sache sein kann, diese Kosten auf die Allgemeinheit umzulegen, finde ich eine Kürzung des SCHMERZENSGELD (um mehr geht es nämlich nicht) völlig ok! Sascha

    Und irgenwann sagen sie, dass dein Helm im Test schlecht abgeschnitten hatte, deine Klamotten über 1 Jahr alt und somit nicht mehr Stand der Dinge > ALSO SIND DEINE VERLETZUNGEN ZU 95% EIGENVERSCHULDEN und sie können dir mal grade deinen abgeschrapten Schlüsselanhänger ersetzen.

  • Es geht hier lediglich um die Minderung des Schmerzensgeldes, welches in Deutschland ohnehin ne Lachnummer ist und nicht um die Regulierung des Schadens.

  • :denk: Im Sinne der Gleichbehandlung kann es aber wohl nicht rechtens sein, wenn ein Fußgänger bzw. Radfahrer auch ohne Rüstung Anspruch auf volles Schmerzensgeld hat und ein Motorradfahrer nicht. das wird doch bestimmt Widerspruch geben.



    editiert von: suzukiomi, 20.08.2009, 15:03 Uhr

  • Hm? Naja Erika, ich denke schon, dass es für die Fahrer von Kfz besondere Regeln geben sollte ... siehe Alkohol etc. :denk: Zum Thema "Schuhwerk" sieht es so aus ... *** "Nach § 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist der Fahrzeugführer unter anderem für die Verkehrssicherheit seines Fahrzeuges, für die einwandfreie Sicht beim Fahren sowie seine eigene körperliche Leistungsfähigkeit verantwortlich. Diese Verpflichtung ergibt sich auch aus §§ 31 Abs. 1, 69a Abs. 5 Nr. 2 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) sowie §§ 2, 75 Nr. 1Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). Der BGH hat bereits 1957 entschieden, dass derjenige Kraftfahrer schuldhaft handelt, der seinen Lkw mit Lehm beschmierten Gummistiefeln fährt, also mit einem Schuhwerk, das für die Führung eines solchen Fahrzeuges ungeeignet war (Urteil vom 08.01.1957, VM 1957, 32). Auch das Amtsgericht Speyer hat entschieden, dass ein durch leichtes Schuhwerk bedingtes Abrutschen von der Kupplung fahrlässig ist (Urteil vom 09.08.1957, DAR 1958, 107). Wenn also mit ungeeignetem Schuhwerk - wie z. B. verschmutzen Gummistiefeln oder leichten Sandalen - oder gar barfuß ein Fahrzeug geführt und somit die Gefahr hervorgerufen wird, von den Bedienungspedalen abzurutschen, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit nach § 23 StVO dar, da der Fahrzeugführer nicht die vorgeschriebene Sorgfalt beim Führen des Kraftfahrzeuges verwendet. Der Verstoß gegen § 23 StVO wird nach Nr. 108 des bundeseinheitlichen Bußgeldkataloges mit einer Geldbuße von EUR 50,-- sowie 3 Punkten im Verkehrszentralregister geahndet, wenn dadurch die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt wurde. Diese Rechtsfolgen sind insbesondere dann gegeben, wenn durch das Abrutschen von den Pedalen ein Verkehrsunfall verursacht wurde. Kommt es hierbei zu Personenschäden, kann dies sogar strafrechtliche Folgen haben. Aus versicherungsrechtlicher Sicht kann das Fahren mit unsicheren Schuhen ebenfalls problematisch sein. So kann die Vollkaskoversicherung wegen grober Fahrlässigkeit die Leistung für den am eigenen Fahrzeug entstandenen Schaden verweigern. Die Rechtslage ist insofern mit einem Unfall vergleichbar, der durch das Hantieren mit einem Handy am Steuer ausgelöst wurde. Ein Regress der eigenen Haftpflichtversicherung für Schäden des Unfallgegners sowie der eigenen Beifahrer ist dagegen nicht zu befürchten, da falsche Schuhe nicht zu einem entsprechenden Ausschluss führen. Hat der Unfallgegner beispielsweise die Vorfahrt missachtet und kam es deshalb zum Zusammenstoß, so bekommt der Geschädigte, der wegen ungeeigneten Schuhen das Bremspedal nicht rechtzeitig oder nicht ausreichend betätigen konnte, nur einen Teil seiner Ersatzansprüche erstattet, sofern er nicht den Beweis für die Unabwendbarkeit des Unfalls führen kann. Christine Geißler-Cebulla ADAC Juristische Zentrale - RechtsService - JSS ADAC e. V. Am Westpark 8 81373 München" *** Quelle: ADAC

  • Zitat von suzukiomi

    Im Sinne der Gleichbehandlung kann es aber wohl nicht rechtens sein, wenn ein Fußgänger bzw. Radfahrer auch ohne Rüstung Anspruch auf volles Schmerzensgeld hat und ein Motorradfahrer nicht. das wird doch bestimmt Widerspruch geben.

    Richtig,man muss allerdings schauen, was üblich und zumutbar ist. Daher denke ich, dass die bei einem Radfahrer, der ohne Helm unterwegs war, nach der gleichen Masche ebenso Abzüge beim Schmerzensgeld versuchen werden.

  • Hallo, Ich finde das eine durchaus begrüssenswerte Regelung der Versicherung(en). Ich würde es sogar begrüssen, dass auch durch Krankenkassen finanzielle Leistungen, die durch so vorsätzlich fahrlässiges (welch passender Begriff hier :-) ) Verhalten der Verunfallten entstehen, von diesen wieder eingefordert werden können. Verhinderen diese Regelungen dann doch langfristig, dass bei Häufung von Versicherungsschäden bzw. Kassenleistungen (eben durch dieses Verhalten wieder besserem Wissen Einzelner) das Motorradfahren an sich von den Versicherungsträgern als Risikotätigkeit eringestuft wird und deren finanzielles Risiko auf alle Motorradfahrer umgelegt wird. Versicherungen und Krankenkassen sind von den Kunden aus gesehen Solidargemeinschaften. Das über Beiträge und Prämien mehr oder weniger gerecht verteilt eingenommende Geld wird sehr ungleichmäßig auf die Kunden ausgezahlt, die nunmal sehr unterschiedlich kostenintensive Leistungen in Anspruch nehmen müssen oder im Idealfall halt garkeine. Und viele Kunden versuchen auch, durch ihre Lebensweise wenig von diesen Leistungen in Anspruch nehmen zu müssen. Da finde ich es ziemlich unfair, wenn vergleichweise wenige diese Solidargemeinschaft ausnutzen und unangemessene Risiken eingehen. Wenn man sich für solch ein Verhalten entscheidet, soll man halt auch die Konsequenzen dafür tragen und nicht von bsw. mir bezahlen lassen. Natürlich kommt jetzt von dem einen oder anderen der Einwand: jaaaa, dann müsste ja in der Konsequenz letztendlich alles das selbst bezahlt werden, was nicht unbedingt zum Überleben notwendig ist. Ich denke, dass hier in der Regel schon mit Augenmaß die Grenzen gezogen werden und Sport, Hobby und die Freizeitgestaltung allgemein auch in Zukunft angemessen versichert werden. Nicht zuletzt sind die Versicherungsleistungen ja auch Unterscheidungsmerkmal der Versicherungen und Krankenkassen und somit förderlich für den Wettbewerb. Aber Verhalten, das eine Versicherungsleistung im Verhältnis zur Allgemeinheit geradezu herausfordert, sollte entweder nicht oder zusätzlich versichert werden. Und dazu zähle ich meiner Meinung nach eindeutig unangemessene Kleidung beim Motorrad-/Rollerfahren. Wenn das oben genannte Beispiel dieser Versicherung also Schule macht, dann ist es mir auch wieder egal, wie manche Leute bekleidungsmäßig auf dem Mopped rumfahren, denn dann gefährdet dieser Mensch nur sich selbst und nicht zusätzlich meine Brieftasche. Und nur er trägt die Konsequenzen der zusätzlichen Eigengefährdung. Im übrigen ist das Verhalten der Versicherungen nicht neu. Kann die Versicherung nachweisen oder im Extremfall einem Gericht glaubhaft erklären, dass die eine oder andere Verletzung nach einem Verkehrsunfall so nicht oder garnicht aufgetreten wäre, kürzt sie auch Autofahrern das Schmerzensgeld bei nicht verschuldeteten Unfällen, wenn diese nicht angeschnallt waren. Das geht soweit, dass bsw. eine Frontscheibe nicht bezahlt wird, die nach einem unverschuldeten Aufprall durch den nicht angeschnallten Beifahrer nachgewiesenermaßen nach aussen hin zerstört wurde. Ich denke schon, das man das Anschnallen im Auto durchaus mit angemessener Bekleidung beim Motorradfahren in Bezug auf Risikovermeidung versicherungsmäßig vergleichen kann. Und da ist es meiner Meinung völlig egal, ob etwas auch gesetzlich vorgeschrieben ist oder nicht. Wer im oben genannten Fall der Versicherung Unrecht gibt, weil ja das Tragen von angemessener Kleidung beim Motorradfahren nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, riskiert im Umkehrschluss eben genau das. Und dann würden wir auch in diesem Fall für nur das Fehlen von entsprechender Bekleidung schon bestraft werden können. Und das will nun wirklich keiner. Das finde ich schon beim Gurt nicht angemessen. also nochmal kurz: verbieten nein - Konsequenzen selbst bezahlen ja Das wäre meiner Meinung nach der richtige Weg. angeschnallte Grüße vom falo

  • wieso masche? von wem und warum? unmündige vor sich selbst zu schützen is ne masche?? wer sich beim skiunfall in badehose verletzt, wird auch nicht das volle schmerzensgeld kriegen. wer auf nem motorrad ohne schutzkleidung fährt hat den vollen schmerzensgeldanspruch verwirkt, wenn er sich wehtut, ist doch spätestens seit der helmpflicht keine frage mehr. wieviel jetzt an schmerzensgeld abgezogen werden darf/soll/muss, wird die rechtsprechung entscheiden. und je mehr fälle da zur verhandlung kommen, je früher wird es eine rechtsverbindliche verordnung für schutzkleidung geben. warum nicht? janneck



    editiert von: janneck, 20.08.2009, 16:20 Uhr

  • Schlaumeiers.... dann definiert mir bitte mal den Begriff Schutzkleidung ?.. wo fängt Schutzkleidung an, wo hörts auf. Die Industrie wird jubeln bei so einem Gesetz. Dann gibts alle 5 Jahre neue Normen und neue Klamotten. Motorradfahrer sind nur ein kleiner Teil der Versicherungsnehmer und sollen für alle die keine Schutzkleidung tragen müssen mitleiden. Nee...das läuft nicht. Skifahrer, Radfahrer, Skateborder..usw.....müßten dann alle unter diese Regelung fallen wenn es um Versicherungsprämien geht. p.g.

  • falo und janneck, Eure Argumente mit "Solidargemeinschaft" und "Schmerzensgeldforderung verwirkt" sind ja gut und schön, aber womit rechtfertigt Ihr dann vor Otto-Normalverbraucher, dass das Ganze (vielleicht mit einer Abstufung) nicht schon für Motorradfahrer generell gilt, die sich diesem übermäßigen Risiko aussetzen und sich ohne Not mit einem nachgewiesen über die Maßen gefährlichen Verkehrsmittel fortbewegen?

  • Hallo Steffen, Stjopa Ich habe mehrfach das Wort "angemessen", besonders in Verbindung mit "Risiko", benutzt. Hier geht es nicht um allgemeine Risiken an sich, die die eine oder andere Freizeitgestaltung mehr oder weniger mit sich bringen, sondern um das bewusste Ausnutzen der Solidargemeinschaft mit unangemessener Erhöhung dieser Risiken. Es gibt für fast alle Aktivitäten, die ein übliches gewisses Unfallrisiko haben, auch entsprechende Schutzmassnahmen. Das ist beim Klettern das gute und immer wieder zu überprüfende Seil, beim Fallschirmspringen der sorgfältig zu packende Fallschirm, beim Motorradfahren angemessene Kleidung. Benutze ich diese Maßnahmen, halte ich das Risiko vergleichweise gering. Aber wenn ich zusätzlich zu diesem von der , ich sag mal, nicht aktiven Bevölkerung akzeptierten Risiko durch unangemessene Ausrüstung ein weiteres, in den Konsequenzen weit höheres Gesundheitsrisiko eingehe, genau dann gefährde ich eben diese jetzt vorhandene Akzeptanz und nutze die Solidargemeinschaft vorsätzlich aus. angemessene Grüße vom falo

  • Steffen, es gibt Versicherungen, die besondere Prämien für Motorradfahrer bei Lebens-, Unfall- und BU-Versicherungen erheben ... sowie bei Rauchern, Fallschirmspringern, Fremdenlegionären und Bombenentschärfern :-P Ist also nicht wirklich neu. Sascha

  • Zitat

    Aber wenn ich zusätzlich zu diesem von der , ich sag mal, nicht aktiven Bevölkerung akzeptierten Risiko durch unangemessene Ausrüstung ein weiteres, in den Konsequenzen weit höheres Gesundheitsrisiko eingehe, genau dann gefährde ich eben diese jetzt vorhandene Akzeptanz und nutze die Solidargemeinschaft vorsätzlich aus.

    genau da sind wir bei den Rauchern....

  • Zitat von Pommes

    genau da sind wir bei den Rauchern....

    Jeppp, und wie pommes richtig sagt mit seinem beispiel "raucher", ist eigenverantwortliches verhalten nicht vorrauszusetzen und muss eingefordert werden, was in der regel finanzielle sanktion bedeutet. weswegen ich zwar die argumentation von falo schlüssig finde, aber die konsequenz "verbieten nein - Konsequenzen selbst bezahlen ja" inkonsequent finde. janneck

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