Beiträge von Grazer

    also, ich arbeite in einem sogenannten "systemerhaltenden betrieb", lebensmittelproduktion, als instandhaltungstechniker. da kommt es durchaus vor, dass wir eine größere reparatur an einer maschine im reinraum durchzuführen haben. das geht dann eben mal nicht in 20 minuten, sondern dauert oft ein paar stunden...


    nun ist es so, dass wir dort aus hygienischen gründen eine sogenannte oder auch "nms-maske", also so eine einfache flies-mundschutzmaske tragen. klingt jetzt vermutlich auch für dich etwas seltsam, aber es ist so, und da es sich ja auch um einen reinraum handelt (reinraum ist nicht gleich reinstraum, wohlgemerkt!), ist das eben so vorschrift, nicht von uns, oder unserer firmenleitung, sondern auch von eu und co, also eigentlich so ziemlich allen...


    so, das spannendste kommt natürlich zum schluss: keiner von uns ist je während oder nach so einem einsatz, oder auch die kollegen/innen, die zum teil eine komplette schicht drinnen verbringen, durch "vermindert diesen Austausch, was dazu führt, dass der Träger vermehrt sein ausgeatmetes Kohlendioxid einatmet" bewusstlos, beklemmt oder gar panisch geworden, nicht einmal atemnot kommt vor! klingt komisch, ist aber so, und wir atmen nicht erhöht ausgeatmetes kohlendioxid wieder ein, schon gar nicht in einem gesundheitsgefährdendem ausmass! und nein, wir sind auch nicht zu kiemenatmern mutiert...


    nur mal so am rande von einem ösi in der nachtschicht erwähnt... sonst noch irgendwelche sinnentleerten verschwörungstheorien, die leicht und schnell zu entkräftigen sind, abgesehen davon, dass bill gates die weltherrschaft anstrebt, aber dabei leider auf elon musk vergessen hat, weil der das nämlich auch will???


    so, ich habe fertig...X(:cursing:

    also, mit euren "stories" kann ich nicht wirklich mithalten... bei mir war's vermutlich eher, also aus sicht meiner eltern, sowieso ein "geburtsfehler"...


    anfangs natürlich alles mit fahrrad, und da schon wie ein irrer unterwegs (und ja, es gibt nach wie vor zeugen dafür!), dann später das erste motorisierte zweirad, eine alte, beinahe tot gerittene vespa si, die hat aber nicht lange überlebt, bruch der triebsatzschwinge und damit wieder rückschritt zum fahrrad, aber nur so lange, bis ich mir mit der kohle vom ferialpraktikum endlich was vernünftiges kaufen konnte: eine puch ds50l aus dem jahr 1967, als beinahe gleiche auslieferung wie ich...


    die hatte ich dann acht jahre, natürlich mit komplettüberholung und allem pipapo inklusive dezentem tuning, weil ich ja unbedingt einen millimeter am zylinderkopf abnehmen musste (riefe in der dichtfläche), zylinderkopf- und fussdichtungen wurden durch nichts ersetzt, und eine etwas längere übersetzung, damit konnte die gesetzliche schallmauer von 40km/h durch die mechanisch mögliche von 80km/h ersetzt werden...


    tja, dann mal nach der matura und vor dem wehrdienst schnell führerschein (a & b natürlich) gemacht, logischerweise selbst finanziert! und gleich mal das erste auto, sofern man eine ente (citroen dyane 6) als auto bezeichnen kann...


    mit 24 familiengründung, motorrad war also hintan gestellt, später dann als fahrzeug für den arbeitsweg statt des autos einen roller, und zwar was vernünftiges: puch sr150, baujahr 1958!


    nach einem dezenten ausritt ins gemüse war mal fix, dass das ding mich nicht mehr lange durch die landschaft tragen wird, also gewinnbringend verkauft und damit das erste, richtige motorrad, eine jawa ts350, von 1988, mit einem kinderfreundlichen beiwagen, damit konnten meine zwerge mit mir mitfahren... sehr zum leidwesen meiner damaligen frau! was dann über kurz oder lang dazu führte, dass sie mir "verantwortungslosigkeit" vorwarf, sehr zum nachteil meiner zwerge, die eigentlich die ausfahrten immer sehr genossen haben... naja, damit kam dann die sache mit dem "ex" und ich war frei, ungebunden und so weiter, nur meine kinder verzeihen mir bis heute nicht, dass ich das gespann verkauft habe!


    jahre später lernte ich meine jetzige frau kennen, zog ans andere ende österreichs an den bodensee und stellte irgendwann fest, dass es einfach unwirtschaftlich ist, täglich 80km mit dem auto als berufsweg abzuspulen, also kam mal wieder ein roller ins haus, eine ehrwürdige honda cn250 helix. und da meine jetzige frau die schlechteste sozia von allen ist, selber aber auch den a-schein hat, kam zur leistungsgleichheit eine 250'er virago ins haus...


    die helix wurde opfer meiner eigenen dummheit und eines lkw's, musste also einer 650'er deauville weichen und die virago durfte auf wunsch meiner holden einer 750'er magna den platz räumen. so ging das ein paar jahre gut, dann stellte meine frau fest, dass ich mit der deauville für sie und ihre magna eher ein bremsklotz als guter begleiter war. damit ging es dann wieder mal für einen kurzbesuch zurück in den osten und eine 1500'er goldwing kam als ersatz für die deauville in die familie.


    tjo, und zuletzt nach einer testfahrt mit einer 500'er enfield bullet erweiterte diese unseren fuhrpark um ein spassmopped und wich letzten herbst meiner 650'er interceptor, ebenfalls aus dem britisch-indischen haus royal enfield.


    und damit leben meine frau und ich unsere "geburtsfehler" gemeinsam aus...;):D8)

    sodale, hab mir in ruhe (nachtschicht) mal das ganze rein gezogen...


    rein vom prinzip her kann ich alle seiten und argumente nachvollziehen und verstehen, daran scheitert es bei mir nicht, nur bei einigen punkten hapert's mit meiner akzeptanz/toleranz!


    also, zurück zum anfang: alle mögen doch das auto nehmen, um unaufschiebbare wege zu erledigen. echt jetzt? warum soll ich, wenn ich halbwegs passables wetter zur verfügung habe und in die arbeit muss, unbedingt das auto nehmen? abgesehen davon, dass in der regel mein auto so oder so mehr sprit als eines meiner moppeds schluckt und damit auch zum teil mehr abgase raus bläst, was derzeit gretl eher nicht mitbekommet, aber meine geldbörse sehr wohl, spare ich in der firma parkraum, der hier nicht unbegrenzt zur verfügung stehe. zwei moppeds auf einem pkw-abstellplatz spart eben doch was, selbst wenn ich mit dem dickschiff unterwegs bin...


    da ich in einem systemrelevanten unternehmen arbeite, wie es aktuell so elegant formuliert wird, bin ich in der regel fünf bis sechs tage in der arbeit, bei bereitschaftsdienst eventuell mit öfteren fahrten zur arbeit und wieder zurück. ein weiterer punkt mehr, wenn möglich eher das mopped als das auto zu verwenden! die argumentation "fahrgemeinschaften bilden" lasse ich nicht gelten, da der gesetzlich vorgeschriebene abstand von 1m (ösiland) nur in einem sehr großen amischlitten einhaltbar ist, sowas habe ich aber nicht zur verfügung! also nutze ich so oder so mein kfz alleine... klarerweise fahre ich aber auch nur die direkteste strecke, also weder vor noch nach der schicht wird eine tour draus!


    zu den ganzen umlaufenden verschwörungstheorien möchte ich mich jetzt nicht weiter äußern, die kann ich sowieso weder mit meinem hausverstand noch mit meinem technischen wissen nachvollziehen. dafür könnte ich sie aber mit meiner sarkastischen formulierungsweise etwas dezent überspitzen und zur allgemeinen unterhaltung beitragen, aber dafür bin ich im moment zu müde...


    auch die thematiken "regierungsaktivitäten" kann ich nicht so recht beurteilen, auf der einen seite sind so regelungen wie "maske im geschäft und in den öffis" mit dem hintergrund "schutz" zwar vom denkansatz her nachvollziehbar, aber auf der anderen seite von der schutzwirkung her fragwürdig, denn nach einer halben stunde sind die masken in der regel durchgefeuchtet, vor allem die modisch sehr beliebten selber genähten rotzbremsen! das mit einer durchgefeuchteten maske irgendjemand einen schutz erfährt, kann mir keiner erklären! man sollte sich mal ansehen, was da dann an teilchen weiter verbreitet, alleine nur durch das ausatmen durch die maske! abgesehen davon, dass noch immer leute damit unterwegs sind, sie selbst zum glas unfallfrei auf den tisch stellen eine betriebsanleitung brauchen... fazit: die maske bringt im prinzip nix, aber wenn irgendjemand meint, er müsse sie vorschreiben, okay, dann sei es eben so. ich muss ja nicht drei stunden im lebensmittellladen shoppen, ich bin mann, ich kann das! und meine frau auch!


    zum punkt "daheim bleiben": die idee ist gut, aber es hilft nix, wenn nur sprachlich versierte verstehen, warum sie nicht im rudel, sondern maximal alleine ihre täglichen besorgungen erledigen sollen und auf der anderen seite überschwemmen migrationsunwillige neueuropäer im kompletten familienclan die läden! und veranstalten nach abzug der polizeistreifen auf diversen parkplätzen und anderen örtlichkeiten ihre coronaparties...


    wurscht, in einer halben stunde ist meine schicht zu ende, dann schwinge ich mich auf's mopped, rödel heim und nehm unterwegs noch ein gutes frühstück an der tanke mit, damit ich dann mit meiner frau noch frühstücken kann, bevor sie zur arbeit und ich ins bett gehe... ach ja, die hunde-runde hätte ich fast noch vergessen...


    gehabt euch wohl, bleibt gesund und habt euch alle lieb!:sleeping::sleeping::sleeping:

    ernsthaft, ihr müsst das Kennzeichen per Post einschicken? Gibt's bei euch keine Saisonzulassung?

    Einschicken? Saisonzulassung? Was ist denn bei Euch los? Bei uns läuft das recht komfortabel: Der Versicherungsvertreter kommt abends auf einen Kaffee vorbei und nimmt die Kennzeichentafeln mit und bringt sie im Frühjahr auf Anruf wieder vorbei! Wozu also Saisonkennzeichen? So kann ich selbst bestimmen, ob, wann und wie lange ich hinterlege! Ganz einfach...:P^^^^^^

    Hat sich, abgesehen von mir, schon jemand auf die neuen Twins von Royal Enfield gewagt? Ich für meinen Teil bin mit der 650'er Interceptor sehr zufrieden, wäre ich mehr der Cafe-Racer-Typ, hätte ich mir die Continental GT 650 geholt... Als Zweitmofa neben meiner alten 1500'er einfach der Hit! Und optisch extrem gut gelungen!


    Motortechnisch ist der Perfektionismus von Triumph spürbar, extrem unspektakulär, aber auch immer von einem schönen Twin-Klang begleitet! Dazu ein Fahrwerk von Harris Performance als Serienausstattung! Auf den ersten 1000km konnte ich bis jetzt noch keinen Mangel erkennen, und da die neuen Twins noch sehr rar sind, stechen sie natürlich allen ins Auge und bringen überraschte Gesichter, wenn die neugierigen Nasen das Baujahr erfahren...:D:D:D8)

    Ich hab Wechselkennzeichen auf meinen beiden Moppeds! Aber bei uns im Ösiland sind die Kosten sowieso deutlich höher als bei Euch, damit zahle ich nur für das teurere Mopped, d.h. knackige 500/600€ motorbezogene Versicherungssteuer (Betrag hab ich grad nicht genau im Kopf), ehemals KFZ-Steuer und gut 130€ Haftpflicht im Jahr, die kleine 650'er läuft quasi gratis mit, kann ja sowieso immer nur mit einem Hobel fahren und meine Frau fährt ihr eigenes Mopped... Dazu kommt, dass ich das Kennzeichen über den Winter bei der Versicherung hinterlege und ab dem 30. Tag Hinterlegung taggenau Steuer und Prämie refundiert bekomme...

    rein vom technischen gesichtspunkt aus ist das erfassen einer zeigerstellung schneller erledigt als das ablesen eines analogen zahlenwertes, wobei der auf grund der technik (mittelung um sprünge zu vermeiden) immer eine gewisse unschärfe aufweist, die bei zeigerinstrumenten auf grund der dämpfung des zeigers nicht ganz so drastisch ausfällt. soweit mal der kurze exkurs in die messtechnik...


    meine persönliche meinung: im vergleich zu den analogwerten in den diversen displays im auto meiner frau finde ich, dass das ablesen der zeigerstellung nach wie vor schneller geht und einfach meiner "old skool gewohnheit" eher entspricht... aber was will man denn schon von jemandem erwarten, der eine 24 jahre alte 1500'er goldwing und eine 2019'er interceptor 650 fährt... ;)8)

    bei meiner dicken mache ich maximal elektrokram selbst, sofern es sich vom platzangebot in unserer tiefgarage her ausgeht, an die queenie lasse ich aus garantiegründen derzeit mal nur die vertragswerkstätte dran, bzw, persönliche optimierungen mache ich natürlich selbst, wie z.b. unnötigen plastikkram entsorgen... ist eben ein wenig problematisch in einer wohnsiedlung mit tiefgarage...

    Nach langer Pause, die mit dem Verkauf meiner JAWA TS350 mit Velorex 562-Beiwagen begonnen hat, habe ich dann aus ökologischen Gründen mir eine Honda CN250 Helix für die Fahrt in und von der Arbeit zugelegt. Die Anschaffung hat sich binnen einem Jahr amortisiert! Dann zwangsweiser Umstieg (LKW war im Weg) von der Helix auf eine NT650V Deauville, die mich vier Jahre treu durch die Landschaft getragen hat, bis dann das traurige Erwachen kam, dass die Deuville ein Bremsklotz für die Magna meiner Frau ist. Also nochmals Umstieg, von der Deauville auf eine GL1500/6SE GoldWing, die ich nun seit 2009 fahre und die mittlerweile hauptsächlich Reisemobil ist. Auf der Uhr stehen knapp unter 200.000km...


    Dazu kam 2014 eine Royal Enfield Bullet 500, die letztes Jahr durch eine Royal Enfield Interceptor 650 ersetzt wurde. Ein richtiges Spaßmopped halt und für den täglichen Einsatz eher besser als die Wing geeignet.


    Tjo, damit sind bei uns drei Moppeds Familienmitglieder, zwei Hondas (GL und Magna) und eine Enfield... Töchterle hat eine eigene SV650, aber da Töchterle einen eigenen Haushalt hat, ist die dort Familienmitglied... ;)8)

    2019 war für uns, also meine frau und mich, kein besonders glückliches jahr, wir hatten doch einige tiefschläge wegzustecken... ein lieber freund von uns aus dem schwarzwald hatte einen schweren unfall ende der 2018'er saison und wachte erst frühling 2019 wieder aus dem koma auf, im sommer dann mein "großer bruder", der sich mit seiner e-glide flach legte, direkt vor uns, und ebenfalls einige monate das bett hüten musste...


    da kamen dann so erlebnisse, wie ihn, unseren bruchpiloten aus dem osten österreichs, nach einem halben jahr krankenhaus und reha für ein wochenende nach hause zu holen und mit ihm ein paar tage zu erleben grad recht. zu jahreswechsel konnte er dann bereits wieder selbst zu uns in den westen österreichs kommen und über den jahreswechsel feiern! das tat der seele gut! und ein kleineres highlight war, dank meiner holden angetrauten, der umstieg von der 500'er bullet auf die 650'er interceptor...


    wir hoffen, dass 2020 eine etwas ruhigere und "verlustfreiere saison" als 2019 wird. vielleicht schaffe ich es ja heuer endlich, dass meine wanderbaustelle die 200.000 auf dem zähler erreicht oder überschreitet...

    nachdem ich doch schon einige jährchen dabei bin, mehr oder weniger, okay, eher weniger, aktiv, hab ich nun doch mal wieder hierher gefunden...


    in zeiten von gesichtsbuch und co ein etwas seltener weg, aber in gewissen sinne bin ich ja doch eher old school...


    zu mir, für die, die mich noch wiedererkannt haben eher nix neues, für die neulinge hier vielleicht sogar interessant, keine ahnung, aber ich mach's halt mal...


    in unserer vorarlberger szene nennt man mich entweder "Grazer" oder einfach "Mario", wobei bei mir mein bürgerlicher name nicht auf meiner kutte zu finden ist. tut aber hier im ländle am bodensee nix zur sache, man kennt mich halt so, wie ich eben bin und offenbar ist das für einige mc's hier am bodensee mehr als ausreichend. jedenfalls treibe ich mich in der kleinen, aber feinen szene herum und umher, und wenn mir neben der arbeit noch etwas zeit übrig bleibt, die ich nicht mit meiner familie verbringe, oder meine familie mit mir, kann man sehen, wie man will, treibe ich entweder mein altes dickschiff, eine 96'er GoldWing, liebevoll "Wanderbaustelle" genannt, mit ihren beinahe 200.000km auf der uhr oder meine kleine "Queenie", ihres zeichens eine neue Royal Enfield Interceptor 650, durch die landschaft.


    und wenn ich mal ganz lieb meine herzdame frage, dann begleitet sie mich mit ihrer 750'er magna und wir machen gemeinsam die gegend unsicher...


    von der einstellung her zähle ich mich zum alten schlag, also die modernen sicherheitsdiskussionen interessieren mich nicht, dazu stehe ich und da lasse ich mich auch auf keinerlei diskussionen ein. dass meine kleine "Queenie" ABS hat, ist mir ziemlich schnurz, es wird so oder so bei mir nie ansprechen. und mein dickschiff hat ja nicht einmal einspritzung oder kat, ist halt so... das einzige elektronische, abgesehen von der CDI, ist der radio und der ist hinüber... ich will ja die ausgeräumten tröten im sechszylinderklang fauchen hören!:evil:


    abgesehen von dieser "dezenten eigenheit" bin ich eigentlich recht umgänglich und für beinahe jeden scheiß zu haben... solange er nur bescheuert genug ist und niemand einen schaden davon trägt...:saint:


    sonstige info's: bin mittlerweilen etwas über 50, also immer noch voll in der bubität, seit 2003 nach wie vor glücklich mit der selben frau verheiratet, was sich vermutlich auch nie mehr ändern wird, und lebe wie schon erwähnt in österreich, zehn minuten zu fuß vom bodensee entfernt...8)


    wenn's sonst noch was geben sollte, was euch interessiert, fragt einfach! es kann maximal eine blöde antwort geben...;)royal enfield interceptor 650 5_autoscaled.jpg

    Zitat von 464370
    <div class="d4p-bbt-quote-title">Und wenn du keine Mucke am Mopi hast, dann tut’s auch ne Bodis – 3 in 2 Anlage. Viele Grüsse Josef
    </div> <div class="d4p-bbt-quote-title"></div> <div class="d4p-bbt-quote-title">Bei sechs Zylindern komm ich mit einer 3in2-Anlage nicht weit... :wacko:</div>

    also, ich hab eine uralte, aber immer noch dichte regenjacke vom polo und eine regenhose vom luis, ebenfalls uralt und immer noch dicht... und floddrig ist das auch alles, was mir aber wurscht ist, dreh ich halt die mucke lauter... B-)

    Peter, ich hab im Originalzustand an meinem Moped schon sechs Leuchtkörper an der Front, wovon ich tagsüber nur vier Stück davon nutze, ab der Dämmerung dann eben zwei mehr, was soll's, aber bis auf die Leutchens mit der gelben Armbinde, die ja in der Regel doch nicht selber am Steuer sitzen und dran drehen, hat mich in den letzten fünf Jahren auf 68.000km keiner "übersehen", erst wenn ich tagsüber mit voller Beleuchtung unterwegs war, bin ich in der Menge ein wenig unscheinbarer gewesen... Mit Zusatzscheinwerfern im unteren Bereich verändert sich das optisch wahrnehmbare Erscheinungsbild, ein Motorrad wird dadurch zu etwas Unbekanntem und damit bekommt man automatisch mehr Aufmerksamkeit... Soweit meine Erfahrung, die ich eben in den letzten Jahren in Europa machen konnte, selbst in der Schweiz gültig (obwohl, gehören Schweizer nun zu den Europäern oder ist es eher nur Zufall, daß Europa rund um die Schweiz angebastelt wurde??? :scratch: )...

    meine 650'er deauville war was das aufbocken auf den hauptständer anlangt, auch ein wenig zickig, ließ sich aber durch "wippen" recht leicht übertölpeln... dabei den hauptständer runter klappen, bis beide füße bodenkontakt haben, dann mit vollem gewicht auf den ausleger rauf stehen und ein wenig wippen... nach dem dritten mal ist die kleine spanierin mehr oder weniger freiwillig auf den hauptständer "raufgesprungen"... klarerweise ist die keilmethode deutlich eleganter, aber die wippmetohde unterhaltsamer! :whistle: