Beiträge von Rolandd

    Wenn es eine gute Kette ist, sind bei einigermaßen Pflege ca. 30.000 drin, dann ist in der Regel Schluss. Bei einer Billigkette kann der Zeitpunkt für einen Wechsel auch schon bei 20.000 bis 25.000 liegen. In jedem Fall sollte man ab 20.000 öfter mal einen prüfenden Blick riskieren; wenn die Kette mal anfängt sich zu längen, geht es in der Regel blitzschnell bis zur Unbrauchbarkeit. Zur genauen Prüfung gibt es die 20 Glieder-Methode (Mitte des ersten Bolzens bis Mitte des 21. Bolzens): Maximale Länge an einem geraden Kettenstück: 321mm bei Belastung mit 15-20kg. Geht es in Richtung der 321mm, prüfe ich aus Faulheit einfach in der Mitte des Kettenrades, ob sich die Kette vom Kettenrad etwas abheben lässt - wenn ja, gehts es schnell. Auch ein ungefährer Test ohne großen Zeitaufwand: wie weit lässt sich die Kette an einem geraden Stück seitlich verziehen. Grüße Roland

    Also wenn der Reifen deutlich einseitig abgefahren ist, gibt es noch eine Erklärung: Schau einmal, ob der Reifen in der Flucht liegt. Selten, aber immerhin, kommt es vor, dass z.B. beim Kette nachspannen der Reifen nicht in Flucht gebracht wird, d.h. schief im Rahmen liegt. Dass dann der Abrieb einseitig wird, ist klar. Grüße Roland

    Hierzu kam heute dieser Text bei mir an: TyreToTravel hat angehalten … aber MyRoute-App geht weiter. Aufgrund der Konkurrenz durch Online-Routenplaner ist für Tyre leider kein Platz mehr auf dem Markt. Bereits zu Beginn des Jahres 2018 wurden die Zahlen rot und es blieb daher nichts anderes übrig, als die Tätigkeiten von TyreToTravel zum 17. Juli 2019 einzustellen. Wir danken Ihnen allen für die kontinuierliche Unterstützung in den letzten Jahren! Ich selber benutzte Tyre (vor Jahren) nur zwei mal, zum ersten und zum letzten Mal, kam mit dem Zeug nicht zurecht. Was prima funktioniert ist MyDrive zusammen mit TomTom, und der TomTom Blitzer. Fahre ich mit der Dose (ohne TomTom) habe ich MyDrive und Blitzer ebenfalls an, erkenne Staus lange vor dem Fahrzeugnavi und kann diese wunderbar umfahren.

    Grüß Dich Silvia, momentan sind wir eine Gruppe aus mindestens 3 Fahrern (zwei Buben, 1 Mädel) machmal kommen noch 1,2,3, Fahrer hinzu. Fast regelmäßig unternehmen wir Sonntags Touren um die 250 - 350 Kilometer, wir starten in 97076, also gleich bei Dir nebenan. Altersmäßig liegen wir einigermaßen beisammen, fahren sicher nicht langsam aber immer führerscheinerhaltend. Maschinen: Triumph Bonneville, eine Honda Transalp ist auch dabei, wenn er Lust und Laune hat, sonst nimmt er seine Goto Guzzi :-) Wenn Du mal probieren willst, ob Chemie und Fahrstil passt, ruf mich kurz an oder Whatsapp Daten per PN. Bis denne. Roland :yahoo:

    Klasse, wie man alles so zerreden kann. Aber das ist wohl in jedem Forum so. Aktuell bin ich auf der Suche nach etwas Kartenwerk, insofern war das hier eine große Hilfe. Eindeutig ist Marco-Polo die schlechtere Wahl! Wenn ich die oben zitierten Kartenausschnitte mal weniger subjektiv denn objektiv betrachte, dann hat zwar Marco-Polo schone grüne Striche drin, allerdings fehlen dafür eventuell wichtigere Einträge, z.B. Straßen bzw. Pässe. Vergleicht mal über dem roten Pfeilchen die kleine Straße - auf Marco Polo nur ein winziger Strich, sprich Weg; der Pass, Col du Fanget, fehlt völlig! Danke Hansemann für den Hinweis. Und alle anderen: Bevor ihr mit dem Wort "subjektiv" rumfuchtelt, guckt halt erst mal objektiv. :yahoo: Nix für ungut. Roland

    Richtig, schlechte Navis kenne ich keine. Zumeist liegt die Qualität des Navis am Bediener - und ich war Anfangs ein Sch...-Bediener. Ich habe ein TomTom. Was ich mir dabei abgewöhnt habe, eine Reise mit Routenpunkten vollzuballern. Statt dessen plane ich auf Stufe 2 von 3 für Kurven und 2 von 3 für Berge und schließe unbefestigte Wege aus. Damit geht es richtig toll durch die Landschaft und ich finde in Gebieten, in denen ich meinte, mich auszukennen wildfremde geile Straßen. Manchmal will man aber ein Stück "vorwärts" kommen, sprich größere Bundesstraße oder gar Autobahn. Hier gibt es 2 Möglichkeiten: man fährt, wenn man sich etwas auskennt einfach auf die gewünschte schnellere Straße und geht danach auf "Zur Route fahren". Zweite Möglichkeit (bevorzuge ich): Ich plane gleiche Route ein zweites Mal, aber mit Stufe 1 für Kurven und Berge. Unter der Fahrt switsche ich zur Route um und drücke "Zur Route fahren". Zur Routenplanung nehme ich "My Drive" auch gewöhnungsbedürftig aber max. kompatibel zum TomTom. MyDrive und Radarwarner gibts kostenlos auch für das Mobile.

    [quote quote=506895]Es gibt Menschen, die sich Motorräder für das Posen kaufen . Diese halte ich für ausgedehnte Reisen für untauglich. Wenn Eitelkeit obsiegt ,dann sollten sie ihren Spaß haben. Dennoch bleibt ein Naked Bike, als Reise Bike, auch als Alternative für mich ,dafür gut geegnet. Ich schlafe in B&B und esse im Restaurant. Ich steige nach 450 km vom Bike und bin nicht “gerädert”. So kann ich nach einem Tagesritt den Abend noch gestallten und muss nicht sofort ins Bett. Ich mag es so. :good:

    Zitat [/quote] quote=506895 Also sorry, ich kapiere nicht ganz was der Satz mit dem Thema zu tun hat. Ich habe mir ein Motorrad gekauft, weil ich eine ganz bestimmte Vorstellung davon habe, wie ein Motorrad auszusehen habt. Das hat noch nichts mit Posen zu tun. Und bei bestimmten Motorrädern ist halt ein Koffer und ein Beautycase ganz einfach ein Unding, da könnte man ein Formel1-Fahrzeug auch gleich mit einer Anhängerkupplung bestücken. Mit Posen hat das alles wohl garnichts zu tun, eher mit Geschmack, besser mit Geschmacklosigkeit. Natürlich kann man versuchen, die selbst erkannte eigene Geschmacklosigkeit damit zu kaschieren, im breiten Feld eines Forums ein paar ins eigene Kalkül passende, wohlwollende Antworten zu sammeln, um damit den eigenen Zweifel zu besänftigen. Man muss dabei aber auch die Grenzen kennen und sollte vermeiden, jene, die noch etwas Geschmack besitzen, als Poser zu betiteln. Sorry, aber irgendwann ist es gut. :negative: Roland

    Wenn man ein Naked Bike fährt, hat man gewisse Gründe dafür. Da verstehe ich schon Deine Bedenken. Auf Reisen nehme ich Seitentaschen, die stilistisch einigermaßen zum Bike passen. Wenn es eine noch größere Reise wird, oder gar zum Zelten, dann kommt hinten noch eine Gepäckrolle drauf. Ich hab da tolle, wirklich wasserdichte bei der Louise geschossen, damals Ortlieb, heute Touratech. Koffer, egal wie teuer und egal woher, sehen auf einem Naked Bike schlichtweg übel aus, da knurrt vermutlich sogar der Blindenhund. Schlimm auch das Träger-Gestänge, dass da am Moped baumelt, wenn man mal ohne fährt. Schrecklich. (Ja, bei einigen Seitentaschen braucht es auch manchmal Abstandhalter, die aber graziler und unauffälliger sind.) Beim Windschild gibt es neben dem Anblick, der Geschmackssache ist, zwei Aspekte, die man oft übersieht... a) in der Regel haben die "wirksamen" Teile keine TÜV-Zertifizierung; selbst bei Original-Zubehörteilen findet man im Kleingedruckten oft solche Einschränkungen (gesehen bei Triumph). b) das Windschild wird in der Regel an der Lenkeinheit montiert, und da bekommt man je nach Größe des Schilds gehörig Druck auf den Lenker - das Fahrverhalten wird sich also (zum Negativen) ändern. Grüße Roland

    :yahoo: ... und wenn das Thema Installation und Update geschafft ist, kommt das nächste grundlegende Thema: "Wie tickt das TomTom in seiner Paradedisziplin, dem Navigieren" ... ... Bevor ich alles gecheckt habe, sind mir einige lustige Sachen passiert: zum Beispiel (eine Gruppe Mopeds hinter mir) die Anweisung "Biegen sie jetzt links ab" - da war dann der Main, dessen Wattiefe sicher nicht mit meiner Bodenfreiheit harmonierte. Nun ich folgte bis ans Ufer als die Stimme dann rief: "Wenn möglich bitte wenden" Puhhh gerade noch einmal gut gegangen. :yahoo: Im einem weiteren Kurs (wieder mit vielen Mopeds im Schlepptau) sind wir durch die Fränkische Schweiz, Einstellung "max. Berge, max. Kurve, nur befestigte Straße"... Nun, das interpretierte TomTom als "abenteuerlustiger Typ" oder so... Ich kenne die Fränkische Schweiz, nur so habe ich sie noch nicht gesehen. Es gab praktisch keinen Feldweg, den TomTon nicht fand. Wir sind durch Wälder gefahren und noch mehr Wälder, an Feldern vorbei, rauf, runter, rauf, runter, durch und wieder rauf. Diese Einstellung habe ich dann vor allem auf dringendes Anraten meiner Mitfahrer unter Androhung von Gewalt verbannt. Für immer. Na gut, lustig war's trotzdem, wir hatten viel zu erzählen.... Gruß Roland

    Ich verwende das TomTom schon einige Zeit und hatte anfangs auch Probleme. Viel Zeit habe ich damit in den Sand gesetzt, Tips vom Hörensagen überhaupt von Dritten nachzuverfolgen und darin eine Lösung für mein Problem zu finden. Alles gut gemeinte sinnvolle Tips und in der Regel ebenso unbefriedigend im Ergebnis. Jedes Problem ist unterschiedlich und bedarf anderer Maßnahmen, deshalb mein Tip: Spreche TomTom direkt an. Da ich irgendwann einmal ein nahezu identisches Problem hatte, verrate ich nur so viel: es liegt in der Regel am Bauteil vor dem Bildschirm... :-) Viel Spaß mit dem Teil Roland

    Hallo Rene, ich bin mit dem Motorrad zwei mal durch die Schweiz gefahren, das erste und das letzte Mal. Das ein Land Geschwindigkeitsbeschränkungen erhebt ist akzeptabel, das ab 1 Km mehr irrsinnige Strafen verhängt werden ist der Beginn der Raubritterei. Aber weil man Angst hat, dass sich der Ausländer womöglich daran hält und die Einnahmen sinken, hat man in der Schweiz ein neues System entdeckt: Man ändert laufend die Geschwindigkeitsbeschränkungen. 80, 100, 60, 40, vollkommen unmotiviert wird so taktiert. Für Motorradfahrer gibts allerorten noch Sondereinlagen. Schöne Aussicht genießen? Kurven genießen? Pustekuchen, vor lauter Beschränkungen hat man keine Zeit mehr die Aussicht zu genießen, man könnte ja ein Schild und den dazugehörigen Scheiß-Wegelagerer übersehen. Kurven genießen? Bei den Beschränkungen hab ich keine Lust mehr. Ich habe nur den Gotthard erlebt: 1. Kehre mit ca. 200 m Radius : Tempo 40!, ich wäre fast innen umgefallen. im weiteren Verlauf zu 80% Überholverbot - das macht Sinn, wenn ein holl. Wohnmobil vor einem mit 20 fährt... Oh, nein, diese Scheiße will ich nicht mehr erleben. Fazit, die Schweizer wollen unter sich bleiben. Die Schweizer mögen keine Motorradfahrer. Das akzeptiere ich, so einfach. Gruß Roland

    Ich habe die Yuasa in meiner Maschine und nur gute Erfahrungen. So gut, dass ich noch zögere, auf die vielgelobten Lithium zu wechseln. Mittlerweile bin ich sogar zu faul, den Akku im Winter auszubauen oder gar ans Ladegerät zu stecken. Gerade bei Batterien gilt John Ruskins (1819-1900) Gesetz der Wirschaft:

    Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.

    POLO erweist sich leider keinen guten Dienst, zweifelhafte Ware anzubieten, das ist nicht nur bei Batterien so, ich habe auch schon mal "Schutzkleidung" nach einem kleinen Sturz gesehen - erschreckend! Die Geschichte mit "Günstig" geht sicher auch anders. Siehe z.B. Aldi im Bereich Lebensmittel... Grüße Roland

    Hallo Heinz, mom sind wir 2 Personen / 2 Motorräder ... Na mal sehen, wenn ich das etwas weiter ausgearbeitet habe lass ich das bei mir in die Runde gehen. Und dann könnte man in den kalten Tage bei Lebkuchen und Heißgetränken Einzelheiten und Sonderwünsche einarbeiten. :yahoo: Gruß Roland

    [quote quote=496422]Hallo Roland, deine Planung für Ampulien interessiert mich sehr. Könnte mir diese Tour gut vorstellen, vor allem auch, weil ich deutsche Bekannte in der Nähe von Peschici habe, die dort 2 Ferienhäuser in einem wunderschönen Grundstück mit Olivenbäumen (pressen auch selbst Olivenöl) besitzen. Die Tour könnte ich aber nur im 1. Halbjahr 2018 unternehmen, April/Mai wäre ideal. Meine Vorstellung ist, die gesamte Tour mit dem Motorrad zu fahren. Gruß Heinz :good:

    Zitat [/quote] Heinz, das klingt ja verlockend... :bye: Unsere Planung, Stand September: Auf Achse bis Genua, dann mit Fähre nach Palermo (zwischen 90,- und 120,- pro Moped mit 1 Fahrer), dort auf der Nordroute nach Kalabrien. Dann auf Kleinen Straßen nach Apulien, dort rumherum ein paar Tage verbleiben und dann durch den Apennin retour. 14 Tage sind bisher geplant. Gruß Roland B-)

    Gute Frage, nächste Frage: Ok. Wir dachten an Mitte Mai oder Mitte September. 14 Tage sollten für eine gemütliche Fahrt reichen. :-) B-) B-) B-)

    [quote quote=496383]Hi, was hätte denn Shipply verlangt?

    Zitat [/quote] 1 Motorrad knapp 500 Euro, 2 Motorräder knapp 1.000 Euro - ein künstlicher Preis also. Zum Vergleich: die günstigste Fähre liegt aktuell bei 90 Euro pro Person, Außenkabine nochmal 120 Euro/Person. B-)

    Ok. Shiply vergessen wir, für das Geld kann ich mir einen Ferrari mit Anhängerkupplung mieten. :negative: Quatsch, die bisherigen Angebote sind einfach uninteressant. Schade. Neuer Versuch: bis Genua, dann mit der Fähre nach Palermo, von dort Richtung Apulien. Und dann durch den Apennin nach Hause. Die Fähre wird sicher auch nicht das billigste sein, dafür hat sie etwas Lustgewinn. Transporter mieten ist die allerschlechteste Wahl, weil An- und Abfahrt wesentlich sind, und die möchte ich nicht in einer stinkenden Kiste erleben. Transpoter "One-way" wäre noch eine Option, aber dann kann ich vermutlich gleich den Transporter kaufen.... :yahoo: Der Weg via Dubrovnik ist garnicht mal so schlecht, nur müsste ich durch Slovenien - und es gibt Länder, die ich nicht mag und dazu gehört neben der Schweiz auch Slovenien. So, jetzt einmal Reiseinfos sammeln... Gruß Roland

    Ah ja. Die ganze Zeit will ich natürlich auch nicht in Apulien rumhocken, Calabrien ist schon mal ein guter Tipp. Danke. Langsam gärt es , hihi. Bin auch schon mal weiter mit der interessantesten Version: Mit dem Flieger nach Bari und Möppies (bisher 2) per Spedition nach Bari - Shiply.com sei Dank. :-)

    [quote quote=496290]

    rolandd schrieb:

    Hi folks, wir überlegen für nächstes Jahr eine Tour nach Apulien. Zitat

    Hi, wie lange würdet Ihr da unten bleiben? ich bin heuer durchgefahren, war aber eher so, dass es rundherum schöner war, außer man will bestimmte Sehenswürdigkeiten anschauen :scratch: Hotels wirst Du in der Nebensaison immer und überall finden :yes: Wir haben nur darauf geachtet, dass die Kisten in den Städten nicht direkt auf der Straße standen! Gruß, Christian

    Zitat [/quote][quote quote=496290]

    rolandd schrieb:

    Hi folks, wir überlegen für nächstes Jahr eine Tour nach Apulien. Zitat

    Hi, wie lange würdet Ihr da unten bleiben? [/quote] Na, so 14 Tage werden es wohl werden. Es kristallisiert sich immer mehr nach "ein schneller Weg hin" (Flug/Spedition oder One-Way-Transporter), dort "ein wenig umsehen" :-) und dann "auf einsamen Straßen" retour nach Deutschland. B-)

    Hi folks, wir überlegen für nächstes Jahr eine Tour nach Apulien. Ob komplett auf Achse oder einen Teil mit Fähre, Flug/Spedition oder per Transporter ist noch offen. Frage: War schon einmal jemand von euch mit dem Moped in oder um Apulien? Gibt's dort bikerfreundliche Unterkünfte? Danke schon jetzt für eure Tipps. Roland