Beiträge von Thommy

    Es hatte mich schon lange interessiert, und letztes Wochenende konnte ich es dann verwirklichen.

    Wozu ist ein Endurotraining eigentlich gut ? Nuja: Ich habe bald vor über ein paar Schotterpässe zu fahren, und bin auf losem Untergrund eher unsicher. Baustelle, Waldweg geht alles prima, aber was wenn es richtig grob wird.

    Also ab zum Training und lernen.

    Natürlich machte ich das Training mit einem Leihmotorrad ( BMW F850GS )


    Start war am Samstag um 9.00 Uhr.

    Man durfte sich aussuchen welcher Gruppe man sich anschließen möchte.

    A: Die eher vorsichtigen und unsicheren

    B: Die sich auf der Straße gut oben halten können und etwas mehr Mut haben

    C: Die Cracks, welche es schon etwas beherrschen.


    Ich entschloss mich für B.


    Am Anfang machte man ( Turn ) - Übungen auf dem Moped wie auch auf einem Sicherheitstraining auf Asphalt. Nur eben auf Schotter welcher aber schon fest gefahren ist.


    Mal ein Bein über die Sitzbank im Rollerschritt, mal im Damensitz beidseitig,

    Auf der Sitzbank knieend fahren usw.

    Man übte auf und ab steigen nach rechts und links ohne den Seitenständer zu nutzen.

    Für mich mit meinen kurzen Beinen war das sehr schwer. ( Bin fast um gefallen )


    Danach ging es los in einen kleinen Steilhang ( nur etwa 2m hoch )

    Was wenn man am Hang merkt dass man doch nicht hoch kommt ?

    Karre abwürgen und mit eingelegten Gang erst mal zum stehen kommen. Dann Kupplung mit Gefühl ziehen ( als Bremse nutzen ) und langsam wieder zurück.


    So tasteten wir uns immer weiter an gewagtere Fahrmanöver heran.

    Es gab auch einige Übungen wie man ein Motorrad das an einer unmöglichen Stelle liegt birgt.

    Nicht selten wurde eine solche Übung vom Verursacher unfreiwillig eingeleitet.

    Selbst aus dem Steilhang kriegt man einen 5 Zentner schweren Bock wieder raus wenn man weis wie.


    Der Instruktor fährt durch den Park voraus und man folgt ihm. Oft denkt man dabei: " Oje wo fährt der denn hin, ob ich das auch schaffe" ? ( Angstschweiß am ganzen Körper ).

    Aber es bleibt eh zu wenig Zeit um zu überlegen.

    Also Dem hinterher und durch.

    Man kommt an Grenzen die man noch nicht kannte, und man ist erleichtert es doch geschafft zu haben.

    Wenn nicht, Bergeübung für Alle in der Gruppe.


    Am Tag 2 macht man dann auch Bremsübungen auf losem Untergrund. Dabei wird das ABS niemals völlig deaktiviert. Es wird lediglich zwischen verschiedenen Fahrmodi ( RAIN & ENDURO ) gewechselt.


    Meine Frage wozu man bei manchen Mopeds das ABS völlig deaktivieren kann, warum das im Gelände oft empfohlen wird beantwortete mir der Instruktor eher lachend.

    "Ist was für diejenigen die glauben es zu brauchen. Auch mit ABS kommt das Moped in jeder Lage sicher zum Stillstand. Nur eben sicherer".

    So auch die Erfahrung ALLER in der Gruppe die schon im Gelände anhalten mussten.

    ( Ohne ABS ist höchstens dann noch brauchbar wenn man das Hinterrad driften lassen möchte )

    Bei Traktionskontrolle ähnlich. Im Rain - Modus dreht das Rad gar nicht durch was im tiefen Sand zum Stillstand führen kann. Aber völlig muss man die Traktionskontrolle auch nicht deaktivieren.


    So fuhren wir weiter über immer höhere Steilhänge rauf und runter. Durch Wasserlöcher, und wendeten an engen unwegsamen Stellen.

    Oft dachte ich "Oje wie soll das gehen" dann macht man es einfach und es geht dann doch.

    ( Kackwurst in der Hose )

    Wenn man die Karre hinlegt passiert eigentlich nicht viel. Man ist ja nicht schnell. Aber manchmal könnte man schon tief fallen.


    Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lagt deutlich Ü 50 was mich eher wunderte. ( gehöre ja selber in diese Altersgruppe ) Ein junger Kerl war dabei der eine sehr respektable Vorstellung ab gab.

    Der Rest lag mehr oder weniger oft im Dreck. Ich natürlich auch.


    Ich kann so ein Training jedem Empfehlen der auch mal vor hat über Schotter usw. zu fahren.


    Man glaubt es kaum was mit einer schweren Enduro möglich ist wenn man sich nur traut, und wenn man ein bisschen geübt hat.


    Videos zum Enduropark Hechlingen gibt es auf You Tube genügend.

    Genau so wie dort zu sehen wird man heran geführt um selber so zu fahren.

    So einfach kann das sein. DANKE. Auch mit der Aussage dass jemand dann lieber im Handstand zur Arbeit gehen würde als mit der AfD zu stimmen ist legitim, und demokratisch in Ordnung. Mir persönlich ist es eigentlich egal von wem ein "guter" Vorschlag kommt. Wenn ich den für gut empfinde stimme ich dem zumindest in dem Punkt auch zu. Wenn ich mich nicht dazu durchringen kann den zu wählen weil in anderen Punkten unvereinbar, gehe ich wenigstens zu Denen die ich wähle und erzähle Denen dass die Anderen in dem Punkt besser gefallen. Vielleicht ändern dann Die ihr Vorhaben wenn sie sehen dass "ihr" Wähler ( ihre Wähler ) über den Tellerrand zu sehen vermag. Nur so entsteht der Druck. Wenn die sich aber sicher sind dass sie gewählt werden, ganz egal was sie beschließen, wird sich nichts ändern. Dann werden wir verraten und verkauft. Druck entsteht halt nun mal aus Konkurrenz und Wettbewerb. Volksentscheide wären eine Lösung die ich als gut erachten würde. Aber da wären ja auch nur die Einen dafür. ( kopfkratz )

    Dass Du die Antworten nicht findest wundert mich nicht. Und wie sehr ich mit der AfD sYmpatHisiere steht auch nirgends geschrieben. Nur dass das die einige Gruppe im Parlament ist die sich klar gegen Fahrverbote ausspricht. Dich Dichtkunst und Phantasie so macher Zeitgenossen kennt kaum Grenzen. Die lesen nur die drei Buchstaben AfD und schon bekommen die Schnapsatmung, welche den klaren Blick verhüllt.

    Wo ist dein Problem. Na Du beleidigst mich auf eine unverschämte und sehr dumme Weise. Falls es so rüber gekommen ist das ich jemanden als nazi bezeichne, tut mir das Leid. Och Du Ärmster ich werde dich in meinem Nachtgebet erwähnen. Mir geht es um die Frage, wie jemand wie hitler oder trump an die Macht gekommen sind. Schau in den Spiegel !

    Thommy, Menschen wie du machen mir Angst. Dabei bist du viele. In Amerika hast du sogar den Präsidenten gewählt. Und in der Weimarer Republik hast du Hitler gewählt. Weil diese Führer dir geben, was du haben möchtest: einfache "Wahrheiten" und einen Sündenbock.


    Menschen wie du machen mir Angst..

    Also ein größerer Stuss ist Dir wohn nimmer eingefallen. Unsachlich, beleidigend und total am Thema vorbei. Was hat das mit den Fahrverboten zu tun die uns in Kürze drohen ?

    Wenn Du wenigstens ein paar Argumente hättest und Diese vortragen würdest.


    Aber Du bringst nichts als heiße Luft und die Üblichen Parolen von denen ich hier sicher nicht angefangen habe.

    Es geht mir lediglich um die besagten Einschränkungen und um nichts anderes.

    Über andere politische Themen habe ich hier keine Silbe verloren.

    Man werfe einen Stein in´s Wasser und schaue welche Wellen entstehen.

    Wir sind hier bei Net BIKER, und es stört sich jemand daran dass er als Biker bezeichnet wird. Ist ihm das auch schon bei Biker.de und bei Bikerszene aufgefallen ? Oder stört es den jetzt nur weil ihn eigentlich das Thema stört ?


    Jepp: Politik sollte in einem Motorradforum eine untergeordnete Rolle spielen.

    Hier betrifft es aber uns ALLE.

    Man will und das Moped fahren teilweise verbieten / einschränken.


    Das ist leider Politik.


    Diese Beschneidung unserer Freiheit wird leider von allen Volksvertretern der etablierten Parteien voran getrieben. Eine Ausnahme ist die größte Opposition im Parlament. Man muss die deswegen noch lange nicht mögen. Aber wer weiterhin die Regierenden unterstützt wirkt dann an den Beschneidungen unserer Freiheiten mit.


    Ein Grinsen bekomme ich wenn sich die Stasi und ihre Blockwarte sofort zu Wort melden und die üblichen Stereotypen von wegen "Rechts" von sich geben. In einer Deutschen Demokratischen Republik ist ja kein Platz für andere Meinungen. Das würde nämlich die Demokratie gefährden. ( hihihi )


    Ich bin weder rechts noch links. Ich will einfach nur Wahrheiten.


    Hier haben sich Alle Regierenden entschlossen UNS den Kampf an zu sagen.


    Einige von euch klatschen wohl noch Beifall dazu, nur um nicht in eine Ecke gestellt zu werden.


    Viel Spaß Euch in naher Zukunft auf dem E - Bike.

    NETZFUND:


    Offener Brief an die Biker
    Motorrad-Fahrverbot an Wochenenden. Wir könnten es verhindern! Dazu müssten wir allerdings verstehen, wie Politik funktioniert.

    Das können die doch nicht machen, mögen einige von uns denken. Das kriegen die nie durch. Doch werden sie! Vom Umweltministerium werden Fachleute mit Steuergeldern bezahlt, die darüber nachdenken, wie man Autofahren möglichst unattraktiv machen kann.
    Habt ihr nicht gewusst, oder? Ist aber so. Und so wie sie den Kampf gegen das Automobil immer weiter führen, mit Grenzwerten, die nicht einzuhalten sind, mit Schikane-Maßnahmen, wie dem neuen Bußgeldkatalog, mit autofreien Innenstädten, mit willkürlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen, so machen jetzt mit den Bikern weiter. Ja, jetzt sind wir dran! Nicht weil es wirklich um Lärm geht, sondern weil wir nach grünem Verständnis Umweltsäue sind, weil es nach deren Weltbild nicht zulässig ist, am Wochenende sinnlos durch die Gegend zu fahren und CO2 zu produzieren, einfach weil es Spaß macht. Spaß ist in der sich anbahnenden Öko-Diktatur nämlich nur auf dem Elektro-Fahrrad zulässig. Und jetzt, da wir ins Visier geraten sind, wird es nicht mehr aufhören. Fahrverbote an Wochenenden. Sperrungen von beliebten Motorradstrecken, Radarfallen an jeder Ecke, immer weiter sinkende Dezibel-Grenzwerte oder Auflagen wie das Führen von Fahrtenbüchern.
    Das beste daran: Wie immer machen alle mit. Die Initiative zum Sonntagsfahrverbot, das muss man wissen, kam aus NRW. Schwarz-Gelb regiert. Bejubelt von den Grünen, unterstützt von den Roten. Flankiert von den üblichen linken Umweltverbänden. Greta lässt grüßen. Und die Medien, da können wir sicher sein, werden ihr übriges tun, indem sie für Verständnis werben, indem sie die Situation aus der Sicht der armen Lärmgeplagten Bevölkerung beleuchten.

    Mit anderen Worten: Wir werden diesen Kampf verlieren!
    Einen Ausweg gäbe es, aber dazu müsste man verstehen, wie Politik funktioniert, … und man müsste im haarigen Dickicht politischer Korrektheit seine Eier wiederfinden.
    Nun liest man ja davon, dass sich hier und da ein paar Biker zu einer Protestfahrt zusammengefunden haben. Wirklich beeindruckend. Wenn man nachfragt, hört man von unseren Biker-Clubs und Motorrad-Verbänden, man wolle sich auf keinen Fall politisch instrumentalisieren lassen. Das heißt also was?
    Das heißt, wir wollen immer weiter die Parteien wählen, die wir immer gewählt haben, auch wenn sie längst eine Politik verfolgen, die sich gegen uns richtet. Hauptsache ist doch, dass wir dabei nicht gegen den Strom schwimmen müssen?
    Glauben wir wirklich, dass all die Parteien, die sich längst dem Grünen Mainstream unterworfen haben, nun davon ablassen werden, weil ein paar Figuren hupend durch die Gegend fahren?
    Und wenn nicht? …, wenn sie unsere Rechte immer weiter einschränken, uns mit immer mehr Vorschriften und Repressionen überziehen? Dann tun wir genau was?
    Haben wir uns eigentlich jemals gefragt, wie Politik funktioniert und welches die Gründe sind, warum Politiker die Richtung ändern? Offensichtlich nicht. Sonst wären wir wohl längst drauf gekommen.
    Nur fünf Prozent von uns würden genügen, um diese Pläne ein für alle Mal in der Schublade verschwinden zu lassen. 200.000 Biker in Berlin, sagen wir mal am 1. August, auf einer Demo, mit Unterstützung der AfD.
    Ja, ihr habt richtig gehört. Mit der AfD zusammen. Dann nämlich passiert folgendes: Gelbe, schwarze, grüne und rote Politiker fragen sich, ob es am Ende sein kann, dass diese 200.000 repräsentativ für die restlichen vier Millionen Biker sind. Ob es sein kann, dass davon vielleicht in Zukunft dreieinhalb Millionen AfD wählen, wenn man nicht aufhört, die Biker zu schikanieren und ob sie dann in Zukunft noch auf ihrem Sessel im Bundes- oder Landtag sitzen werden. Ja, und dann ist der Spuk an genau einem Tag vorbei.

    So läuft das! In einer funktionierenden Demokratie drohen die Bürger mit einer Änderung des Wahlverhaltens, wenn sich Politik gegen sie selbst richtet. So einfach ist das. Vielleicht müssen wir mal anfangen, das zu verstehen oder wir fahren halt in Zukunft Fahrrad

    Nuja, vielleicht empfindet man es zuhause auch nur schlimmer. Es gibt überall solche und solche. Im Urlaub ist man ja bekanntlich selber viel entspannter. Mit der Reglementierung sind andere Länder strenger. Besonders in Frankreich ist fast in jedem Ort 30 erlaubt und es wurden Erhöhungen auf den Straßen errichtet dass man freiwillig langsam fährt. Außerorts wird auch regelmäßig geblitzt.

    Bist allerdings in den Franz Alpen auf den verlassenen Straßen unterwegs, kannst nahezu tun und lassen was Du willst. Es bleibt einem selber überlassen welches Risiko man dort eingeht. Wenn es aber scheppert hast dort auch längere Zeit zu warten bis Hilfe kommt. Mehr Freiheit = mehr Selbstverantwortung. Gefällt mir auch recht gut. Nur dass wir Deutschen oft so dargestellt werden wie wir eigentlich gar nicht sind stört mich. Machen wir uns nicht schlechter als wir sind !

    ,"vor allem aber Verkehrsverhalten der Deutschen" ................"und die deutsche Reglementierungswut nervt mich schon seit langem"....


    Zwei Zitate die mich gerade etwas nerven.


    1. Sind mir auch schon in anderen Ländern "merkwürdige" Verkehrsteilnehmer begegnet.


    2. Sind die Regeln in den meisten anderen Ländern viel schärfer als bei uns.


    Natürlich erscheinen einem die heimischen Straßen dann erst mal langweilig, weil eben schon so oft gefahren.


    Würdest in den Dolos wohnen hättest dort wohl das gleich Gefühl.

    So behaupte ich mal dass Dein Frust seine Ursache in Dir selbst hat.

    Soderle, dann werde ich mal ein paar Worte zu unserer gestrigen Tour sagen.

    1. Zusammentreffen hatte geklappt.

    2. Der Rhythmus um zusammen zu fahren passte von Anfang an.

    Nicht gerast und nicht geschlichen. Und meist STVO - konform.


    Die Burghardsmühle öffnete um 14.00 Uhr. Wir waren 20 min zu früh da und mussten auf den lange ersehnten Käsekuchen warten. Aber ein Glück es gab noch Welchen für uns. ( Grüssle an dieser Stelle an Silvia ). Bei der länge der Tour hatte ich mich um ca. 30 Km verschätzt. Es waren dann ca. 290 Km von - Bis Treffpunkt.


    Alles in Allem nach meiner Sicht eine gelungene Ausfahrt.


    Bilder hat der Spilles geschossen. Vielleicht stellt er Diese noch hier ein.

    Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen.


    Grüssle

    Thommy