Beiträge von Mikael

    Ich denke praktisch:


    Was thermisch umgeformt werden kann (z.B. Thermoplaste) braucht man nicht zu verbrennen. Eisenmetalle und Alu fischt man besser magnetisch aus dem Abfall als später aus der Asche. Und so fort.


    Die Abfallwirtschaft hat leider mafiöse Strukturen. Problemmüll wird nicht fachgerecht (kostenintensiv) beseitigt, sondern zu oft unter falscher Deklaration exportiert.


    Beim Plastikmüll läuft es ähnlich. Gut, dass die Empfängerländer sich nun dagegen wehren. Wenn uns mit dem Plastikmüll tatsächlich nichts mehr einfällt ...


    ... können wir ihn immer noch verbrennen. In speziellen Öfen, mit optimierter Prozessführung und chemischer Nachbehandlung, falls notwendig.

    1. Die Filter sind heutzutage so gut, dass fast überhaupt keine Emmissionen mehr in die Atmosphäre abgegeben werden.

    2. Gesellschaftlicher "Konsens" gegen Atomkraftwerke: Dafür ist nur die Grüne Propaganda verantwortlich.

    3.Als die Grünen, zusammen mit der SPD an der Macht waren, hat man aber nichts davon gemerkt, dass sich die Grünen dagegen irgendwie gewehrt hätten.

    Sorry, aber das ist Unsinn. Die gasförmigen Reaktionsprodukte lassen sich nicht einfach "filtern".


    Selbst wenn es heute Mehrheiten für einen Wiedereinstieg gäbe: Die EVU winken inzwischen ab - zu teuer. Informiere Dich mal über die Kostenentwicklung beim EPR.


    Dass die Grünen im Bund an der Macht waren, ist wirlich schon ne Weile her. Was der exportierte Müll für die Empfängerländer bedeutet, ist erst in den letzten Jahren deutlich geworden.

    gs.a-tourer :


    Ich bin sehr froh, dass der Müll nicht unsortiert in der Atmosphäre landet. Fehlerhafte Auswüchse, dass Plastik-Müll exportiert wird, ändern nichts am m.E. richtigen Ansatz.


    Für Atomkraft gibt es weder gesellschaftliche noch parlamentarische Mehrheiten in Deutschland. Die EVUs winken inzwischen aus Kostengründen ab.


    Gerade die Grünen haben sich gegen eine industrielle Landwirtschaft gestellt und propagieren Diversivität. Die Politik der EU läuft diesem Ansatz zuwider. Die Förderung von Biokraftstoffen hat mit Umweltschutz wenig zu tun.

    Ehrlich gesagt: vom angekündigten Thema hatte ich mehr erwartet.


    Bin auch nicht der weltgrößte Schrauber. Wenn mein ungeheizter Stellplatz wieder etwas einladender wird, mache ich mich daran ein Motorrad zusammenzusetzen, das ich seit März bis auf die buchstäblich letzte Schraube zerlegt habe.


    Mal sehen, wieviele Teile ich dann übrig habe.

    Ich kann da immer nur staunen,was Frau/Mann heute alles so braucht

    für ne Winterfahrt!!!:/


    Auf der KS 75 genügte noch ein Ledermantel und selbst gestrickte Socken in den Knobelbechern. Und das waren damals noch richtige Winter an der Ostfront.

    Aber, im Ernst, warme Hände und Füße erhöhen nicht den Grip.


    Ich halte es so: unter 5° kein Moped, bis 15° kleine Runden in der Umgebung, über 30° kein Moped weil es mir keinen Spaß macht "im eigenen Saft"

    15° bis 30° sind eigentlich oft genug in unseren Breiten

    Mit kalten Händen klappt das mit der Dosierung nicht und der ansonsten ausreichende Gripp kann flöten gehen.


    Manchmal fahre ich im Winter bei Null Grad und "Suppe" los, um auf den Schwarzwaldhöhen strahlendem Sonnenschein und satten Plusgraden zu begegnen. Bis etwa 35 Grad halte ich es gut in Airflow-Kleidung aus.

    Kurze Rückmeldung zu den beheizbaren Handschuhen:

    Funktionieren tip top. Da reicht bei 0 Grad tatsächlich auch die 1-2. Stufe.

    Bin zufrieden! Fehlten nur noch Wärmer für die Stiefel...

    Freut mich!


    Bei Lidl gibt Einlegesohlen (< 2 €), die stundenlang Wärme produzieren (chemische Reaktion). Wäre vielleicht einen Versuch wert.

    Mir jetzt egal, es gefällt mir und erhöht meine Sicherheit.

    Nachfahrten sind selten, bei Tage sieht man es nicht.

    Sag einfach, es gefällt Dir.


    Wenn man es tagsüber nicht sieht und Du nachts ohnehin kaum fährst, ist "erhöhte Sicherheit" kein Thema.


    Ich hatte auf dem Mofa seinerzeit einen "Norton" Aufkleber.

    Ich bräuchte da mal visuelles Anschauungsmaterial .... in oben beschrieben Stiefeln , bitte 🤪

    [Ich versuche hier laufend was reinzukopieren ... aber immer poppt diese Meldung auf, dass ich ein ausreichendes Alter nachweisen müsse]

    gs.a-tourer : Ja schade, wenn ich Dich langweile ...


    Wie soll ich Dich einordnen? Als Klimakrisen-Leugner oder -Skeptiker?


    Auch ich hätte nichts dagegen, wenn sich der Klima-Wandel nicht wie vorhergesagt einstellen würde. Als Fachfremder maße ich mir nicht an, es besser zu wissen als die zitierten 99 % der Klimaforscher.


    Den Nutzen von Hybrid- und Batterie-Autos kann ich durchaus erkennen, allerdings passen diese Fahrzeuge nicht bedingungslos zum Leben jedes Einzelnen. Momentan auch nicht für meines, aber in ein paar Jahren könnte das schon anders aussehen.


    Dein Grünen-Bashing nehme ich schulterzuckend zur Kenntnis; ich bin kein Wähler dieser Partei.


    bikelovelena : Ich stimme Dir völlig zu. Hab auch weiter oben geschrieben, dass ich deswegen dieses Hobby nicht (wesentlich) einschränken würde.

    "Das Neue daran, ist heutzutage nur, dass man es tatsächlich geschafft hat, den gemeinen "Ökojünger", mit in dieser Maschinerie einzubinden.

    Sie demonstrieren heuer fleißig gegen die "Klimakatastrophe" , knien nieder, vor Greta und ihren Thesen.

    99,9% der Wissenschaft ist mit Ihnen und jeder Zweifler ist ein Leugner!"


    Man kann auch Fakten auf den Kopf stellen, um die eigene Vorstellungswelt zu stützen.


    Nicht die Wissenschaftler haben sich "Greta und den Ökojüngern" angeschlossen, sondern letzteren ist es gelungen, deren Erkenntnisse in Richtung Politik und Bevölkerung zu transportieren.


    Die Klimakatastrophe wurde nicht von der Industrie erfunden, um neue Produkte absetzen zu können, wie Du oben suggerierst. Die Warnungen einzelner Wissenschaftler reichen fast ein halbes Jahrhundert zurück.


    Heute haben sich ca. 99 % der Wissenschaftler relevanter Disziplinen dieser Sicht angeschlossen - das würde mir zu denken geben. Woher die Selbstsicherheit kommt, dass sich alle irren, nur man selbst den großen Durchblick hat, ist mir unverständlich.

    Mal zurück zum Rücklicht - ich wollte den Tread nicht kapern.


    Mir gefallen die LED-Rückleuchten weniger gut als die originalen. Damit meine ich nicht rot oder weiß, sondern das diskrete Leuchten vieler einzelner LEDs. Eine Fläche mit homogener Leuchtkraft finde ich deutlich schicker (siehe z.B. die Rückleuchten mancher Oberklassen-Limousinen).


    Selbstverständlich ist die LED-Technik in Bezug auf Standzeit, Ansprechverhalten und Wirkungsgrad überlegen. Aber für meinen Geschmack hat sie kein schönes Leuchtbild.