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2-Komponenten-Reifen

  • Gelöschter Benutzer
  • 16. Januar 2008 um 21:05
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 21:05
    • #1

    Moin, fährt schon jemand von Euch 2-Komponenten-Reifen (zB. Michelin Pilot Road 2 o.ä) ???? Wenn ja, welche Erfahrung habt Ihr damit. Für einige Modelle gibt es ja schon Freigaben bzw wie bei Aprilia sind keine Reifenbindungen angegeben. Die herkömmlichen Pellen sind ja schon bei mittlerem Autobahnanteil recht schnell in der Mitte glatt. Infolink http://www.michelin.de/de/front/affic…2005121250&ct=1 Gruß Ingolf

  • spezi
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 21:18
    • #2

    Hi ksei, mal mit der Suche nach "2CT" versuchen - da kriegste schon viele Infos zu dem Reifen...

  • stjopa
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 21:31
    • #3

    iksei Kann ich nicht bestätigen. Ich bin zwei Sätze Pilot Power (ohne CT) auf meiner Duc zum größten Teil Autobahn gefahren - viel über 200 km/h. Die Hinterreifen haben 10.000, die Vorderreifen 14.000 km gehalten. Jetzt muss ich das nicht mehr und auf kurvigen Landstraße mit viel Beschleunigen und Bremsen halten sie noch 6000 (hinten) bzw. 8000 km vorne.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 22:38
    • #4

    Moin, meine (und die einiger meiner Freunde) Erfahrung mit dem BT021 ist, das er am HR subjektiv nicht härter als der BT020 in der Mitte, sondern die Flanken weicher ( = mehr Grip) ist. Der VR war gefühlt extrem weicher als sein Vorgänger. Von dem PiPo habe ich 4 oder 5 Sätze gefahren, war der Beste, leider aber entgegen den Erfahrungen von STJOPA auch ein sehr hoher Verschleiss, HR zwischen 4000 bis 5000 km, VR vielleicht 1000 km mehr. Interessant scheinen der Michelin Pilot Road II und der Dunlop Road Smart, leider (noch) keine Freigabe für meine XX. Gruß Wolf

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 22:48
    • #5

    Der Pilot Power 2CT von Michelin ist in der Mitte genauso wie der "normale" Pilot Power. Er ist an den Kanten nur noch weicher! Kenne einige die sehr zufrieden sind,besonders als Regenreifen auf der Renne. Gruß Frank

  • stjopa
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 22:58
    • #6

    Ein Problem, wenn es länger haltende Reifen gäbe, wären die Wenig-Fahrer, die dann in viel größerer Zahl viele Jahre mit diesen Reifen unterwegs wären und eine Gefahr für sich und andere wären. Eigentlich müsste (dann) eine Bestimmung her, dass Motorradreifen höchstens so-und-so-viele Jahre alt sein dürfen. (Für Anhänger/Wohnwägen mit denen man 100 km/h schnell fahren darf, gibt es ja so etwas schon.) Grüße Steffen

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 23:04
    • #7
    Zitat von turbobulldog

    Kenne einige die sehr zufrieden sind,besonders als Regenreifen auf der Renne.

    Da hab ich genau das Gegenteil gehört. Der Reibwertunterschied beim Übergang der Gummimischungen soll bei Nässe ziemlich tückisch sein. Allerdings muß man bei Nässe erstmal in den Bereich der weichen Mischung kommen, so breit ist der ja nicht. Micha

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. Januar 2008 um 23:23
    • #8

    Habe mit dem Michelin jetzt ca. 6000km gefahren. Noch keine Verschleißspuren, Fahrstil normal. Bin sehr zufrieden bei Trockenheit, sowie bei Nässe. Die neue saison wird zeigen, was Sache ist und ob die zugesagten Laufleistungen gegeben sind. Gegenüber dem BT 020, den ich vorher werkseitig drauf hatte, habe ich ein deutlich besseres Fahrverhalten festgestellt. Das ist natürlich subjektiv. Schaun`ma mal. Gruß caesare

  • Bulldog60
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    • 17. Januar 2008 um 03:26
    • #9

    Hi Biker , ich fahr die 1100er Bulldog Die hat ab Werk den Metzler Roadtec Z 3 drauf Der hielt hinten schlappe 85oo km Da der Reifen dann runter war und da es den Z3 nicht mehr gab muste ich komplett auf den Z 6 wechseln Den hab ich jetzt 20.000 km drauf Und bin zufreiden Wuff Andy ( Mister Mumm )



    editiert von: Bulldog60, 17.01.2008, 04:13 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 17. Januar 2008 um 04:39
    • #10

    hallo ich hab nun den 3ten satz bt021 vorne und hinten drauf und bin sehr zufrieden mit den pellen. der unterschied vom bt020 zum bt021ist schon sehr positiv. sägezahnbildung vorne gab es keine, und die daytona geht wie auf schienen durch die kurven. hinten war ich anfangs doch sehr skeptisch, aber das war reine kopfsache. nach einer eingewöhnungszeit von bummelig 1000km konnte ich sagen: jawoll, das ist mein reifen. ich habe keinerlei probleme mit dem übergang harte mitte/weiche flanke. allerdings sieht die flanke am hinterreifen am ende der laufzeit doch gewöhnungsbedürftig aus: da stülpen sich die profilkanten so 2 -3mm nach oben (sägezahn?), was aber keine auswirkungen auf den zuverlässigen grip hat. bei nässe bin ich sowieso sehr vorsichtig, denn ob's nun der z6 auf der kawa, der bt010, bt020 oder der bt021 auf der daytona ist: die rechte hand ist dafür verantwortlich, ob der hintern wackelt oder nicht. der grip bei regen ist nunmal bös eingeschränkt, und ich hab da schon mehrfach seitlich neben mir auf den hinterreifen geschaut :-O :-O . die laufleistung vom bt021 liegt so bei 9000km, was vollkommen ok ist! gegenüber dem bt010 (ca. 3500km) und dem bt020 (ca. 5000km) ist das schon ein riesenschritt nach vorne. grüsse von lutz

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