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Beiträge von Peterpeter

  • Regenkombi statt Goretex

    • Peterpeter
    • 29. April 2011 um 18:42

    Zum Thema Regenkombi vs. GoreTex Bei Membranklamotten sind lose eingehängte Membranen (sog. Z-Liner) zwar billiger in der Herstelllung, bewirken aber eine stärkere Durchnässung des Oberstoffs mit längerer Trocknungszeit und stärkerer Auskühlung durch den Fahrtwind. Gleiches gilt für separat einzuzippende Membran-Jacken und –hosen. Die laminierten (= miteinander verklebten) Textilien nehmen wenig bis fast kein Wasser auf, trocknen schneller und kühlen weniger aus. Die sind in der Regel allerdings deutlich teurer. Aber sehr viel angenehmer zu tragen. (z.B. BMW-StreetGuard) Ich bevorzuge luftige Jacken ohne Insert oder Laminat. (z.B. BMW-Savanna) Gegen Regen ziehe ich eine hauchdünne Regenjacke (BMW-Klimacomfort – Laminat) drüber. Diese Regenjacke ist zwar wie die meisten BMW-Klamotten unverschämt teuer, atmet aber und saugt sich nicht voll und hält die darunterliegende Kleidung trocken und sauber (!!), zugleich wärmt sie und gleicht den im Sommer bei heftigen Regenfällen häufigen Temperaturabfall gut aus. Ich sehe meine Erfahrungen bestätigt durch die neuen Anzüge von Touratech (Companero) und Stadler (baugleich), die genau dieses System praktizieren, zum stolzen Preis von fast 2000 Euro. Die wasser- und luftundurchlässigen PVC-Regenklamotten schätze ich nicht, da sie bei längeren Regenfahrten im Sommer auch die nicht unerheblichen Mengen an Schweiß am Körper bzw. in der Kleidung halten. Membran-Anzüge trage ich nur im Herbst oder Frühjahr, wenn es noch bzw. schon kühl / kalt ist und mit häufigen Niederschlägen zu rechnen ist. Soweit meine Erfahrungen mit Motorradkleidung und Wetterschutz. Sie gründen sich auf viele hunderttausend Motorrad-Kilometer. Gruß Peter

  • TKC80 vs. K60 (Scout)

    • Peterpeter
    • 5. Dezember 2010 um 16:35

    Hallo Sascha, zum TKC 80 auf GS 1200 kann ich folgende subjektive Beurteilung geben: 1. voll strassentauglich, haftet besser als man erwartet, das Einlenkverhalten ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. 2. deutlich unkomfortableres Abrollen des Grobstollers im Vergleich zum Tourance (z.B.) 3. Traktion abseits vom Asphalt sehr gut, auch eine unter Wasser stehende Wiese geht gut 4. Gesamthaltbarkeit ohne (Autobahn-)Heizerei ganz passabel, allerdings lässt natürlich die gute Traktion im "Gelände" bei halb abgefahrenem Reifen stark nach, was bedeutet, dass man, will man Traktion,den Reifen frühzeitig wechseln muß. Er ist also ziemlich teuer im Unterhalt. (Man kann natürlich in der zweiten Lebenshälfte des Reifens auch auf der Strasse bleiben und feuchte Wiesen meiden.) Gruß Peter

  • Moppedanhänger vermieten?

    • Peterpeter
    • 11. August 2010 um 00:00
    Zitat

    Übrigens habe ich zuletzt bei meiner Reise in die Schweiz eine wichtige Erfahrung beim Verzurren gemacht. Das interessiert aber nur R1200GS - Besitzer icon_wink

    Ich hab auch ne rote GS und einen (blauen) Kasten-Hänger. Deine wichtige Erfahrung interessiert mich natürlich. Gruß Peter

  • Motorradanhänger

    • Peterpeter
    • 13. Februar 2010 um 22:52

    Magolwes hat ja einen sehr anschaulichen Bericht geliefert. Dem ist wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht folgender Gedanke: Wer wie ich den Hänger öfter auch mal für Winterfluchten nutzt, wird sich über eine Plane freuen. Ich habe in meiner "Sportanhängerzeit" die Erfahrung gemacht, daß meine Motorräder nach etlichen Hundert Kilometern auf dem Hänger schön dreckig waren (schwarzer Dieselrauch, Regen- und Salzwassernebel, die ein oder andere schlammige Baustelle, etc.) Seit ich einen Hänger mit Plane habe, bleiben die Bikes sauber und es sieht auch nicht gleich jeder, was auf dem Hänger rumsteht. Ein weiterer Vorzug: Da mein Hänger keine Schienen hat, kann man den Boden mal schnell sauberwischen, Matratze reinlegen und herrlich schlafen bzw. drin campen (mit 1,60 m fast Stehhöhe). Nachteil eines solchen Hängers: Man bekommt viele Freunde, die so einen Hänger toll finden .... und so ein Teil muß dauernd für Umzüge (nicht nur die eigenen!) etc. herhalten.

  • ??? Schuberth C3 Bluetooth kompatibel mit Schuberth C1+Cardo-Bluetooth ???

    • Peterpeter
    • 28. Dezember 2009 um 08:39

    Hier die Auskunft von Schuberth: Guten Morgen Herr ???.., vielen Dank für ihre E-Mail. Das SRCS ist mit den Scala Cardo Rider System und den Navigationsgeräten Tom Tom Rider 2 und den Garmin Zumo 550 und 660 kompatibel. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter der u.g. Telefonnummer zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Schuberth GmbH Jessica Günther Service-Center Stegelitzer Str. 12 D-39126 Magdeburg Telefon: +49-391-8106-555 Fax: +49-391-8106-228 E-Mail: kundenservice@schuberth.de Homepage: http://www.schuberth.com

  • ??? Schuberth C3 Bluetooth kompatibel mit Schuberth C1+Cardo-Bluetooth ???

    • Peterpeter
    • 28. Dezember 2009 um 08:39

    Ich möchte meinen C3 - Helm mit dem Schuberth Bluetooth Helmkragen ausrüsten und den C1-Helm meiner Freundin mit einer anklemmbaren Cardo-Rider Bluetooth-Sprechgarnitur versehen, in der Hoffnung, daß beide Blauzahn-Systeme sich verstehen. Hat jemand bereits Erfahrung ? Weiß jemand Bescheid über die Kompatibilität beider Systeme ? Für Infos und Hinweise herzlichen Dank. Peter

  • ??? Schuberth C3 Bluetooth kompatibel mit Schuberth C1+Cardo-Bluetooth ???

    • Peterpeter
    • 18. Dezember 2009 um 18:46

    Ich möchte meinen C3 - Helm mit dem Schuberth Bluetooth Helmkragen ausrüsten und den C1-Helm meiner Freundin mit einer anklemmbaren Cardo-Rider Bluetooth-Sprechgarnitur versehen, in der Hoffnung, daß beide Blauzahn-Systeme sich verstehen. Hat jemand bereits Erfahrung ? Weiß jemand Bescheid über die Kompatibilität beider Systeme ? Für Infos und Hinweise herzlichen Dank. Peter

  • Motorradvideos - Aphrodisiakum oder Schlafmittel?

    • Peterpeter
    • 2. Dezember 2009 um 12:22

    Ich bitte die stellenweise irritierende Zeichensetzung in meinem Beitrag zu entschuldigen. Ich hatte den Text in WORD geschrieben und dabei gibt es offenbar Probleme mit der Überragung der Formatierung / Zeichen auf die Webseite. Ich hoffe, die Botschaft bleibt verständlich.

  • Motorradvideos - Aphrodisiakum oder Schlafmittel?

    • Peterpeter
    • 2. Dezember 2009 um 12:19

    Motorradvideos - Aphrodisiakum oder Schlafmittel? Ich hatte bislang immer Pech: Auf keiner Internet-Seite habe ich auch nur ein einziges sogenanntes Motorradvideo gefunden, dessen Betrachtung mir im Nachhinein nicht als ärgerliche Zeitverschwendung erschienen wäre. Gemeint sind hier vor allem diese ?Kipp-Videos mit dem starren Blick? (fest montierte Kamera, Fixfokus, kein Zoom, kein Schnitt, heftig schwankender Horizont) Dabei stelle ich keineswegs hohe Ansprüche an Bildqualität oder raffinierte Kameraführung. Ich möchte nur einfach sehen, was im Titel angekündigt wird. Da wird man ja meistens schon enttäuscht bzw. getäuscht. Hier ein typisches Beispiel von vielen: Der Titel versprach ?Seealpen?. Ich hätte gerne Seealpen gesehen. Klick. Es geht los: Eine fest montierte Kamera zeigte ein großes Stück Tacho, ein paar tote Fliegen auf einer Windschutzscheibe, und ein großes Stück grauen Asphalts. Die Tachonadel sprang los und pendelte um die 100 km/h, der Horizont kippte wild hin und her, die vorbeirasenden Straßenränder verschwammen zu einem streifigen Brei, an den gelegentlich für Sekundenbruchteile durchs Bild huschenden Wegweisern und Straßenschildern konnte man nicht erkennen, in welchem Land der ?Kameramann? herum raste. Eine Landschaft, irgendetwas Seealpenartiges, war nicht zu erkennen. Dieses Video hatte eine Länge von etwa 30 Minuten und ich war mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht nur eine Endlosschleife von 10 Sekunden Aufnahmematerial war. In diese Schublade gehören die zahllosen, gut gemeinten Paar-Minuten-Clips von Passstraßen und Lieblingsstrecken. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Filmer eigentlich nur demonstrieren möchte, wie viel Rossi-Talent in ihm steckt. Und wie wenig ihn interessiert, ob der potentielle Betrachter seines Filmchens sich auch daran erfreuen kann. Die wenig intelligente Reaktion auf diesbezügliche kritische Kommentare gipfelt meist in dem Ratschlag, man brauche sich sowas ja nicht anzuschauen, wenn es einem nicht gefiele. Vielleicht sollte diese Art Videos im Titel schon gekennzeichnet werden: 25 Kipps / Minute ? Vmax 180 km/h. Dann könnte man den zitierten Ratschlag getrost beherzigen und so Zeit sparen. Mich würde mal interessieren, ob die Produzenten solcher Motorradvideos ihre eigenen Produkte nach der Erstausgabe selbst nochmal anschauen? Ich will kurz auf ein paar Gedanken oder Argumente eingehen, die ich in den Beiträgen zu diesem Thema fand: ? hat es auf den Punkt gebracht, wer zwingt den jemanden sich die Filmchen anzuschaun. Für mich machen die gezeigten Clips Lust sich die Gegenden auch mal näher anzuschaun, da hat man doch schon mal einen ersten Eindruck. Ich kann mir nicht denken das dieses mit einem normalen Foto so rüberkommen würde. Also lasst uns Clipsern unseren Spass Lieber ?Clipser?: Wenn man auf den Clips was von der Gegend sehen würde, wäre das zu schön. Leider ist das nur höchst selten bis nie der Fall. Warum muss man erst zahlreiche Videos sehen um das festzustellen? Weil Typen wie ich immer wieder Hoffnung schöpfen, es könnte ja mal doch was zu sehen sein. Man will ja nix verpassen ? Deswegen will ich mir einen film als Erinnerung an die schöne zeit erstellen. Mir geht es nicht um das verbreiten und viell. damit anzugeben bei freunden " ohh guck mal da war ich", sonder einfach darum das ich urlaubserinnerungen habe. Ich finde es gut, wenn man seine persönlichen Urlaubserinnerungen für sich behält bzw. sie nur mit denen teilt, die auch wirklich daran interessiert sind. zur Auffrischung von Erinnerungen. Und da ich mir eh unterwegs nicht immer alles merken kann ist das gar nicht so übel. Zum Auffrischen von Erinnerungen, als Gedächtnisstütze können Filmchen und Bilder sehr nützlich und sinnvoll sein. Aber muss man deswegen diese gleich Tausenden von Menschen in Wort und Bild mitteilen? Für mich wäre das non-commercial personal spam. wir sind profi-qualität in aufnahme und schnitt gewohnt und halten deswegen das selbstgemachte für langweilig und schlecht. Warum so vorsichtig formulieren? Vieles des auf Internetseiten präsentierten Selbstgemachten ist tatsächlich und unzweifelhaft ganz einfach langweilig und schlecht. Meine Motivation ist die Beschäftigung mit der Sache selbst (Aufnahmetechnik / Videoschnitt) Dann sollten Versuche in Aufnahmetechnik und Videoschnitt vielleicht besser auf einer Foto- und Film-Seite veröffentlicht werden, wo man fruchtbare und konstruktive Kritik von interessierten Fachleuten erwarten kann. Ich selbst habe inzwischen schon einige Versuche gemacht, meine Fahreindrücke als Film festzuhalten. Dabei habe ich versucht, einige der von mir bei anderen kritisierten Fehler zu vermeiden, soweit das alleine möglich war: Ich habe eine Kamera mit der linken Hand gehalten und auch geschwenkt und gezoomt. Erstaunlicherweise gelingt es ganz passabel, die Kamera auch in Kurven halbwegs waagerecht zu halten. Sogar das Drehen nach hinten, um Hinterherfahrende zu filmen funktioniert (mit kurzen Hopsereien) ganz passabel. Wenn man langsam fährt (ca. 30-40 km/h maximal, sieht man auch was von der Gegend. Vorteil dieser zweifelhaften Technik: Die Bilder sind nicht langweilig. Man müsste allerdings wohl ziemlich üben, um präsentable Ergebnisse zu erzielen. Entscheidender Nachteil: Diese Aufnahmetechnik ist höchst riskant und allenfalls auf absolut verkehrsarmen kleinen Nebenstrecken vertretbar. Mein Fazit: Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass ein auch nur halbwegs akzeptabler = ansehenswerter Film einen ?Kameramann? braucht, der sich ganz darauf konzentrieren kann. Das kann nur ein Sozius / eine Sozia sein. In jedem Fall ist nach dem Aufnehmen des Materials zeitraubende Schnittarbeit nötig. Dazu bin ich weder in der Lage noch willens und deshalb unterlasse ich auch Veröffentlichungen im Internet. Mein Resümee zum Beitrag von Andreas / werdorfer: Motorradvideos sind in aller Regel eher Schlafmittel als Aphrodisiakum. Recht hat, leider! Gruß Peter

  • Teile für 1200 GS

    • Peterpeter
    • 6. November 2009 um 06:35

    Gebe folgende Teile kostenlos oder billig ab: 1 Topcase (höhenverstellbar) - minimale Kratzer, voll funktionsfähig, ohne Schloß, mit Topcase-Trägerplatte (Preis: meistbietend) 1 Seitenkoffer links (Auspuffseite) - durch Sturz verkratzt, reparierbar, ohne Schloß (kostenlos) 1 Satz Sturzbügel (Adventure Style von Wunderlich) - nicht verbogen, aber links verkratzt (Preis: meistbietend) 1 Original-BMW-GS Windschild - neu / unbenutzt (Preis: 80 Euro oder beseretes Angebot) 1 Schuberth C2 - weiß - wenige Monate alt, kleine Kratzer nach Sturz - Visier defekt (kostenlos) Alle Teile zum Selbstabholen. Anfragen: Peter - Tel: 08640-796511

  • Teile für 1200 GS

    • Peterpeter
    • 5. November 2009 um 20:25

    Gebe folgende Teile kostenlos oder billig ab: 1 Topcase (höhenverstellbar) - minimale Kratzer, voll funktionsfähig, ohne Schloß, mit Topcase-Trägerplatte (Preis: meistbietend) 1 Seitenkoffer links (Auspuffseite) - durch Sturz verkratzt, reparierbar, ohne Schloß (kostenlos) 1 Satz Sturzbügel (Adventure Style von Wunderlich) - nicht verbogen, aber links verkratzt (Preis: meistbietend) 1 Original-BMW-GS Windschild - neu / unbenutzt (Preis: 80 Euro oder beseretes Angebot) 1 Schuberth C2 - weiß - wenige Monate alt, kleine Kratzer nach Sturz - Visier defekt (kostenlos) Alle Teile zum Selbstabholen. Anfragen: Peter - Tel: 08640-796511

  • Kommunikations-System Cardo Scala Rider Q2

    • Peterpeter
    • 9. März 2009 um 19:09

    Kann jemand zu dem zur Zeit z.B. von Louis beworbenen Bluetooth-Headset-Sprechsystem CARDO SCALA RIDER Q2 Erfahrungen mitteilen ? Ich interessiere mich für das Teil, weil es ohne Festeinbau auskommt und daher in verschiedenen Helmen benutzt werden kann. Also: "Taucht" das Ding was ? Gruß Peter

  • Wie kommt ihr mit eurem Navi zurecht ?

    • Peterpeter
    • 23. November 2008 um 18:54

    Mit dem Motorrad nutze ich seit ein paar Jahren (ca. 70.000 km) ein inzwischen veraltetes Garmin Street Pilot 2610. Im Auto ein fest eingebautes VW-Navi mit relativ beknackter Bedienung, aber guter Führung. Mein Verhältnis zu diesen Geräten ist eine Art Hassliebe. Es sind gelegentlich nützliche Idioten, können aber meist die von mir geforderten Prioritäten bei der Routenwahl nicht berücksichtigen: schmale kurvenreiche Straßen der untersten Kategorien ? möglichst verkehrsarme Straßen ? landschaftlich schöne Strecken ? mit mir noch unbekannte Strecken. Ergebnis: Ich weiche fast permanent von einer vom Navi vorgeschlagenen Route ab und verlasse mich lieber auf meine Erfahrung. Dabei überprüfe ich laufend die Vorschläge des Navis und akzeptiere, wenn es zu passen scheint oder wenn Neugier mich anspornt. Nützlich finde ich die Funktion, jederzeit die ungefähre Mindestfahrzeit und Restkilometer zu einem eingegebenen Ziel anzuzeigen, um die zeitlich Kontrolle bei meinen Streifzügen nicht zu verlieren. Außerdem liest das Kind in mir gerne so relevante Informationen wie Höhe über dem Meeresspiegel, Zeitpunkt des Sonnenuntergangs, Zeit im Stand und Fahrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und Reiseschnitt und all die anderen statistischen Spielereien. Eine interessante Beobachtung, die auch einige andere Fahrer gemacht haben: Wer nur bzw. überwiegend nach Navi fährt, weiß hinterher garantiert nicht mehr, wo er langgefahren ist. Ich kann mir üblicherweise weit über 1000 km Strecke merken, wenn ich nach Karte bzw. Nase fahre, aber 100 km Navi-Fahrt hinterläßt die gleichen Information wie 100 km Tunnel. Deswegen fahre ich auch ungern und selten hinter jemandem her, ohne vorher zu wissen, wo es langgeht bzw. auf der Karte die Strecke genau verfolgen zu können. Anfänglich habe ich die Navi-Ansagen in meinen Helm geleitet. Allerdings ist mir das ständige Geplapper ? jedes Abbiegen wird mehrfach angekündigt !!! ? dermaßen auf den Keks gegangen, dass ich Frau Garmin den Mund verboten habe. Mir reicht das automatische Umschalten des Bildschirms am Rande meines Blickfeldes vor Abzweigungen, mich hinreichend informiert zu finden. Routen am PC zu planen und dann mehr oder weniger genau ?abzufahren? ist mir persönlich zu stumpfsinnig. Ich kann mich erfahrungsgemäß ohnehin nicht länger als eine halbe Stunde an eine selbst festgelegt Route bzw. Ziel halten, weshalb ich seit Jahren sicherheitshalber immer ein gutes Kilogramm Generalkarten von A ? D ? CH ? I ? F mitführe. Résumé: Ich benutze mein Navi fast immer, obwohl ich es fast nie brauche. Denn manchmal schenkt mir das Navi halt ein neues Stückchen Strasse, das meine erprobte Nase nicht erschnüffelt hätte und das in meine Schmankerl-Sammlung passt. Ich komme also inzwischen ganz gut mit meinem Navi zurecht, weil ich mich nicht sklavisch seinen Vorschlägen unterwerfe und nur die meinen Bedürfnissen dienenden Funktionen nutze. Das Speichern, Nachfahren oder Veröffentlichen von Routen gehört garantiert nicht dazu. Eine gute Straßenkarte, eine gewissen Erfahrung und sichere Instinkte ersetzt ein Navi nicht. Gruß (auch an die Motorrad fahrenden Computer-Kids) Peter

  • gem. sonntagstour

    • Peterpeter
    • 12. Oktober 2008 um 08:44

    Hallo Manuela, danke für die Einladung. Ich werde aber nicht dabei sein. Ich bin Freitag und Samstag schon jeweils über400 km unterwegs gewesen. Besonders der gestrige Tag - Bregenzer Wald - Allgäuer Alpen - etc. hat mir wieder mal klar gemacht, daß an solchen Schönwettertagen der Alpenraum "verseucht" ist mit WE-Urlaubern, Wanderern, Mountainbikern, Wohnmobilen, Rennradlern, Moptorradrennfahrern, die besser fahren als sie können. Am Ahornboden werden vermutlich auch für Motorräder die Parkplätze knapp, und An- und Abfahrt verläuft in einer soliden Autoschlange. Nein danke ! Mir reicht, was ich gestern gesehen habe: Kilometerlang beidseitig zugeparkte Alpenstraßen (Riedbergpaß, Oberjoch ganz gesperrt, Tannheimer Tal, etc) Mein ungebetener Rat: Fahrt in die Gegenrichtung. Wenn alle in die Berge fahren, ist es da, wo die herkommen viel ruhiger. Und der Herbst bietet uns überall seine Farbenpracht ... Gru Peter

  • Nürburgring - Bekleidungsvorschriften ?!

    • Peterpeter
    • 26. August 2008 um 21:17

    Ich bin mal abgewiesen worden, weil ich keine LEDER-Keidung trug, sondern nur einen textilen (Kunstfaser)-Dane-Anzug mit Protektoren etc. Ich wollte eine Runde auf der Nordschleife fahren. Ist schon etliche Jährchen her. Peter

  • Kommunikations-System Cardo Scala Rider Q2

    • Peterpeter
    • 12. Juni 2008 um 23:39

    Kann jemand zu dem zur Zeit z.B. von Louis beworbenen Bluetooth-Headset-Sprechsystem CARDO SCALA RIDER Q2 Erfahrungen mitteilen ? Ich interessiere mich für das Teil, weil es ohne Festeinbau auskommt und daher in verschiedenen Helmen benutzt werden kann. Also: "Taucht" das Ding was ? Gruß Peter

  • Wie verlade ich ein schweres Mortorrad auf einem normalen Pkw-Anhänger am besten?

    • Peterpeter
    • 5. Juni 2008 um 23:39

    Ich lasse seit Jahrzehnten meine Bikes (Paneuropean ST /STX und GS 1200) das Schieben übernehmen. Dafür haben die ja den Motor.Ich laufe - beiede Hände am Lenker - nebenher, bis der Bock mit der vorderen Hälfte schon im Hänger steht, ziehe dann Kupplung und Bremse und steige auch in den Hänger. Dann wieder weiter fahren bis das Bike vorne anstößt. Das funktioniert auch an Steigunge und das geht schnell und easy. Zum Rausfahren geht es ohne Motor, mit eingelegtem 1. Gang und Kupplung als Bremse (Ist sicherer als Handbremse) Bin noch nie umgefallen. Wichtig: Keine Hektik und Konzentration, wenn 300 kg rückwärts die Holzplanke runterrollen. Übrigens: Die meisten ziehen ihre Bikes viel zu stark in die Federn. Das tut den Dichtungen auf Dauer nicht gut. Wichtiger ist es, die Seitenneigungskräfte aufzunehmen. Falls möglich, Lenker oder Lenkkopf zusätzlich seitlich nach li. und re. abspannen, dann braucht man das Bike nur ganz leicht in die Federn zu ziehen und das Bike neigt sich in den Kurven so gut wie gar nicht.

  • Wie warm muss es sein ?

    • Peterpeter
    • 15. Februar 2008 um 20:09

    Deutlich über 0 °C sollte es schon sein. Vor allem aber SALZFREIE STRASSE !!

  • Hupe

    • Peterpeter
    • 10. Dezember 2007 um 10:41

    Ich könnte die Doppelton-Fanfare (Ersatzteil-Preis ca. 50 Euro) der (älteren) BMW R 1100 RT empfehlen. Meine GS klingt jetzt stark nach schwerem SUV: Sehr laut, wohltönend sonor, legal.

  • Rangierhilfe

    • Peterpeter
    • 6. Dezember 2007 um 20:24
    Zitat von RoWaKe

    Hallo! Jetzt überlege ich eine möglichst preiswerte Rangierhilfe zu kaufen. Setzt jemand von euch ein solches Teil ein und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Ich hab so'n Ding. Ist schwer, solide und sehr praktisch bzw. bequem. Wer den Cent umdrehen muß, kommt auch ohne aus.

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