Ich war schon ein paar Mal auf Sardinien und bin gerade unterwegs nach Livorno. Ab dem 20.4 sind wir auf auf der Insel 😁. 5 Tage in Santa Maria Navarrese und 5 Tage in Pozzomaggiore in der Nähe von Bosa. Ich habe mir ein paar schöne Ziele gesucht - interessante Nuraghen (davon gibt es ein paar hundert), Gigantengräber und Heilige Brunnen sowie die Pässe von Passknacker. Interessant ist noch das Dorf der Hundertjährigen (Perdasdefogu) und die verbotene Strasse von Talana nach Villagrande Strisaili (die auf gar keinen Fall fahren, da gesperrt 😎). Um die Punkte herum kann man schöne Touren planen. Ein ganz toller Blog nach meiner Meinung: pecora-nera.eu. Nicole Raukamp hat auch ein sehr informatives Buch über die Insel geschrieben: "Natürlich Sardinien". Nicht versäumen: Su Tempiesu, der heilige Brunnen bei Orune. Allerdings ein paar Minuten zu Fuss, die sich lohnen. Euch viel Spass!
Beiträge von joey
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Obwohl nicht gefragt möchte ich in diesen Kreis der grossen Reiseenduros mein jetziges Motorrad nennen, die Honda Africa Twin Adventure Sports (ich bekomme keine Prozente 😉). 102 PS und 112 Nm sind für die Drehmomentliebhaber zunächst keine echte Alternative - aber dies Motorrad hat nach meiner persönlichen Meinung gegenüber den Drehmomentenkings doch einige Vorteile: der Motorsound ist m.E. deutlich ursprünglicher und angenehmer. Damit im Zusammenhang steht die deutlich geringere Verdichtung der Africa Twin mit 10,5:1 vs. BMW R1250GS mit 12,5:1. Die Leistung entfaltet sich angenehm und ist allemal ausreichend. Beide haben ein semiaktives Fahrwerk - das der Honda ist m.E. feinfühliger, damit ist das Motorrad auf langen Strecken komfortabler. Umstellung auf sportlich ist total easy. Ich habe das Motorrad jetzt etwas über ein Jahr und bin ca. 32.000 km gefahren - immer noch mit der ersten Kette, die Reifen halten bei mir ca. 10.000 km (bei der BMW waren es ca. 6 bis 7.000 km - das Drehmoment lässt grüssen). Besondere Kettenpflege betreibe ich nicht (alle 1.000 km schmieren, alle 5.000 km Grobreinigung). Die Inspektionsintervalle betragen 12.000 km, die Reifenabmessungen sind schmaler - das kommt dem Handling und dem Kurvenverhalten entgegen. Last but not least - für meinen Geschmack sieht sie auch besser aus 😎:
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Hallo Thomas, bei mir ist es ja auch schon 5 Jahre her - auf jeden Fall bin ich ja auch von der Marienburg Richtung Osten gefahren. In Allenstein selbst war ich nicht. Meine Erinnerung an die Strassen ist eher positiv (ich fahre normalerweise auch über die kleinstmöglichen Strassen und Wege). Ich fahre des öfteren alleine und habe mich in Polen einer Gruppe von polnischen Kollegen angeschlossen - durchaus unterhaltsam, recht individuell und eher flott 😉.
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...mich würde trotzdem mal interessieren, wie momentan der Strassenzustand in Ostpreußen ist. Als ich das letzte Mal dort war (2013) waren viele Nebenstraßen in einem echt üblen Zustand

Die Strassen sind schon sehr gut zu fahren und zu sehen gibt es auch eine ganze Menge. Ich war im Juli 2020 in Ostpreussen - meine Mutter kam aus Elbing (heute Elbląg), mein Grossvater mütterlicherseits war Flussfischer auf der Nogat, mein Vater kam aus Preussisch Holland (heute Pasłęk), mein Grossvater väterlicherseits war Stellmacher. Es gab für mich viel zu entdecken, was ich teilweise schon aus alten Erzählungen kannte: die Marienburg, den Oberlandkanal, das wiederaufgebaute Elbing, das Frische Haff und natürlich die grandiose Nogat. Fahrerisch ist es einigermassen gemütlich und im Vergleich noch ziemlich ursprünglich. Ich würde schon noch mal in die Richtung fahren - gerne auch weiter in Baltikum. Ein paar Fotos:
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Guten Morgen Lukas,
vielen Dank fürs Mitnehmen auf deine aussergewöhnliche und tolle Tour. Und da man selten aus erster Hand von "normalen" Touristen etwas über die Ukraine liest, ist es so ähnlich wie eine gute Reportage. Einfach spitze👍! Dann auch noch mit einem Top-Motorrad 😉.
Gruss Jürgen
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Da es meine Africa Twin auch betrifft (Modell 25, 25.500 km) fahre ich diese Woche mal beim Freundlichen vorbei. Bei mir fällt gelegentlich der Tempomat, sowie die Anzeige für die Heizgriffe und die Lautstärkeregelung aus. Bei letzteren ist die Funktion gegeben - nur die Anzeige funktioniert halt nicht. Blöd ist, dass sich das nicht reproduzieren lässt. Aber jetzt wird ja eh erst einmal wohl die linke Einheit ausgewechselt. Ein derartiger Rückruf stört mich weniger, sofern die Abwicklung i.O. ist.
Ich habe eh ein wenig Pech, mein Motorrad wurde Ende Februar 25 zugelassen und hat 2 Jahre Garantie. Ein paar Wochen später wäre die Garantie auf 6 Jahre erhöht worden...
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Eine tolle Tour war's mit euch. Super und gerne wieder.
Allen eine schöne Woche
Jürgen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. 1. Pause im Café Vedder
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. 3. Pause im Bauwagencafé
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Hallo Jens,
freut mich.
Da noch der ein oder andere Kollege von mir mitkommt, sind wir jetzt voraussichtlich 7 Motorräder. Damit ist die Gruppe auch gross genug. Und das Wetter passt ja wohl auch

.Bis gleich,
Jürgen
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am Sonntag fahre ich eine Spätsommertour von der SB Tankstelle in Albersloh zunächst zur Alten Schule in Much (z.B. Currywurst), von da zum Landhaus Fuchs. Dort gibt es ab 14 Uhr Bergische Waffeln 🧇🍮... Dann wieder zurück nach Albersloh. Es geht vorwiegend über kleine Strassen, vorbei an Talsperren (Fürwigge-, Agger-, Kerspetalsperre), die ein oder andere Kehre ist auch dabei.
Das Tempo: zügig ohne zu rasen,
Die Tourlänge: ca. 340 km,
Start: 9.30 an der SB Tankstelle in Albersloh.
Ich freue mich über Mitfahrer.
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@ Hubert, ich freue mich sehr, dass du mitkommst. Seit Sardinien sind wir nicht oft zusammen gefahren. Ausserdem drücke ich dir die Daumen, dass dein Motorrad durch den TÜV kommt 🙃.
@ Bernd, das stimmt. Beide locations haben am Montag geschlossen. Manchmal will man ja einfach nur fahren 😉. Da müssen wir halt auf "normale" Cafés ausweichen oder etwas mitnehmen...
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ich möchte noch mal eine kleine Tour von der Alten Schule in Much zur Esmecke-Talsperre fahren. Das ist ein Teilstück einer Runde, die ich im Juni mit meinen Kollegen fahre.
Die Motorradcafés haben zwar geschlossen am Montag - dennoch ist Montag für mich (ich gehe keiner bezahlten Arbeit mehr nach 😉) ein idealer Fahrtag. Und ein Ort, um Kaffee zu trinken oder Eis zu essen oder, oder findet sich schon.
Also: ich fahre von Münster-Hiltrup zur Alten Schule möglichst über kleine Landstrassen (ca. 170 km), dann zur Esmecke-Talsperre (ca. 113 km) und dann wieder zurück nach MS-Hiltrup (zufällig auch ca. 113 km) - also in Summe etwa 400 km. Möglichst alles über kleine und mittlere Landstrassen in zügigem Tempo ohne zu Rasen.
Falls jemand mit möchte, könnte man sich z.B. um 9 Uhr in Albersloh an der Tankstelle treffen.
Allen ein schönes Wochenende
Jürgen
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. lustige Truppe
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Rückfahrt und Blick ins Sauerland
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Nach etwas mehr als 400 Genuss-km bin ich wieder zu Hause gelandet. Super Idee Susi und Thomas. Sehr gerne wieder... (und gute Besserung!)
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. das älteste Netbiker-Mitglied (Nick: six feet under) war auch dabei. Hier mit Blueman.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Fahrt zum Dino-Treff. Temperaturen im oberen einstelligen Bereich. Im Sauerland noch ziemlich nicht so trocken.
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Morgen Dinos,
bin schon gespannt wer alles kommt. Bei mir hat's frische 6 Grad 🥶. Da muss ich doch tatsächlich meine Wintersachen rauskramen.
CUL, Jürgen
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am Sonntag soll das Wetter passen - Sonne, nicht zu heiss. Da werde ich meine KTM noch mal spazieren fahren. Wenn jemand mit möchte - Treffpunkt an der Aral-Tankstelle bei Soest (https://maps.app.goo.gl/8Zwikbveu3skspVx5) um 10 Uhr. Fahrstil: zügig ohne zu rasen. Häufig auf kleinen Strassen. Und natürlich ein paar Pausen. Ca. 300 km.
Da ich ab Münster fahre, kann man sich auch an der Tankstelle in Albersloh verabreden (natürlich früher...).
Bitte hier anmelden.
Gruss Jürgen
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Völlig ausreichend für normale Schotterwege und auf der Straße nicht nur sehr leise sondern auch mit einem Verhalten wie ein normaler Straßenreifen.
Klaus, das stimmt echt. Wie konnte ich den Avon Trailrider bloss weglassen. Auf meiner "alten" KTM 890 Adv. (leider durch Unfall verloren) war der Trailrider in der Erstausrüstung, und ich habe ihn nachdem der erste Satz runter war auch noch einmal aufziehen lassen. Er ist auf der Strasse wirklich sehr gut - vielleicht ist der Dunlop Trailmax Meridian noch eine ganz kleine Ecke vertrauenerweckender, aber das eher ein nicht beweisbares Gefühl. Auf Schotterpisten ist der Trailrider jedoch eindeutig die bessere Wahl als der Dunlop Meridian. Von daher ist der Avon Trailrider vielleicht sogar die Idealbesetzung für die geplante Tour. Wolf bezeichnet ihn als 85/15 Reifen - aber wie schon gesagt auf den in Skandinavien üblichen Schotterpisten ist er viel vertrauenerweckender als der sich selbst als 90/10er bezeichnender Dunlop Meridian. Und man sieht's dem Profil auch an - meine Meinung. Merci Klaus. Ich glaube ich nehme ihn auch als nächstes wieder.
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Auf meiner KTM 890 Adv. hatte ich jetzt auf Sardinien den 90/10 Reifen Dunlop Trailmax Meridian drauf. Auf der Strasse absolut erstklassig, Haltbarkeit vorne knapp 8.000 km allerdings davon 2000 km Sardinien (das zählt mindestens doppelt
). Hinten waren noch über 3 mm drauf, normalerweise habe ich das auch schon mal umgekehrt, Sardinien ist halt besonders. Haltbarkeit ist natürlich auch sehr abhängig von der Fahrweise, daher kaum vergleichbar bei unterschiedlichen Fahrern. Im leichten Gelände - wie fast alle Strassenreifen - kein Problem, wenn's etwas schwieriger wurde - geht so.Letztes Jahr auf meiner Tour Rumänien Türkei Nordmazedonien etc. hatte ich den Heidenau K60 drauf, bekanntlich ein 70/30er bis 60/40er Reifen mit sehr grosser Laufleistung 12.000 km plus. Auch zufriedenstellend, schmiert bei engagierter Fahrweise und starker Schräglage ein wenig. Sehr gut ist auch die aktuelle Originalbereifung: Pirelli Scorpion Rally STR, eher ein 70/30er Reifen.
Für deine Tour eignet sich m.E. alle drei Reifen. Sowohl der Dunlop Trailmax (etwas leiser und sehr strassenorientiert, sehr gut bei Nässe) als auch der Pirelli Scorpion (etwas lauter, Geländepassagen werden leichter genommen, nicht so gut bei Nässe) als auch der Heidenau (auch eher laut, auf der Strasse muss er sehr rund gefahren werden, bei Nässe auch vorsicht, auf unbefestigtem Terrain ziemlich gut, sehr langlebig). Und es gibt wahrscheinlich auch noch mehr Reifen, die sich eignen - richtig schlechte Reifen sind selten. Auf längeren Touren - wie der von dir geplanten - ist normalerweise der Reifenverschleiss geringer als zu Hause auf den Hausrunden. Von daher gehen vermutlich die genannten 8000 km mit allen drei Reifentypen. Es kommt halt immer drauf an...
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