Gerade lese ich in Motorrad Online, dass westlich von Stuttgart eine Landstraße gesperrt wurde, weil der Zustand der Straße so schlecht sei, dass kein sicheres Befahren für Zweiräder mehr möglich sei. Reicht es nicht, auf den schlechten Straßenzustand mit Schildern hinzuweisen? Viele Motorräder sind schließlich geländegängiger als Autos und nicht wenige Motorradfahrer lieben geradezu Schotter und Schlaglöcher. Weil man aber offenbar in den Ämtern Angst hat, von Unfallgeschädigten verklagt zu werden, sichert man sich mit Verboten ab. Ärgerlich.
Beiträge von Kieler
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Warnschilder sind ja ok, Sperrungen empfinde ich aber als eine unangemessene Bevormundung.
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Gerade lese ich in Motorrad Online, dass westlich von Stuttgart eine Landstraße gesperrt wurde, weil der Zustand der Straße so schlecht sei, dass kein sicheres Befahren für Zweiräder mehr möglich sei. Reicht es nicht, auf den schlechten Straßenzustand mit Schildern hinzuweisen? Viele Motorräder sind schließlich geländegängiger als Autos und nicht wenige Motorradfahrer lieben geradezu Schotter und Schlaglöcher. Weil man aber offenbar in den Ämtern Angst hat, von Unfallgeschädigten verklagt zu werden, sichert man sich mit Verboten ab. Ärgerlich.
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Ich stimme Heiner zu. Beim Motorradfahren kommt es den meisten nicht darauf an, möglichst zügig von A nach B zu kommen. Der Routenplanung kommt deshalb besondere Bedeutung zu und dafür sind viele Wegepunkte/Zwischenziele eine Grundvoraussetzung. Bis vor Kurzem hatte ich auch ein einfaches Garmin Nüvi mit Fahrradhalterung am Motorrad benutzt. Da dieses Navi keine Routen unterstützte, habe ich zur Routenplanung in Mapsource die Wegepunkte definiert, durchnummeriert und dann aufs Navi kopiert. Bei der Tour habe ich die Wegepunkte nach und nach paarweise (Ziel und Zwischenziel) eingegeben und abgefahren. Die dafür notwendigen Stopps und das ständige Aus- und Anziehen eines Handschuhs wurde mir letztendlich doch zu umständlich und ich habe mir ein richtiges Motorradnavi geleistet. Ob sich das lohnt, hängt natürlich von Deinem finanziellen Spielraum und Deiner Nutzungsintensität ab. Geht's Dir weniger um Tourenplanung in Europa als vielmehr um das Auffinden einzelner Adressen in Deutschland, dann ist das Pearl-Navi vermutlich ein Schnäppchen.
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Woraus kann man schließen, dass es sich um einen Fake handelt? Hat jemand einen Link zu dem alten Thread?
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Immerhin wird die Transalp seit 1997 in Europa gebaut, zunächst in Italien, dann in Spanien und zuletzt wieder in Italien.
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Entschuldigt, dass ich diesen Thread nochmal aufwärme. Ich finde es gut, dass Mattie über seinen Fehler so offen berichtet hat und damit andere eindringlich warnt. Häme ist hier absolut nicht angebracht. Aber ich denke auch, dass es einen großen Unterschied macht, ob man mit einem Lappen in die laufende Kette greift oder eine Sprühdose darauf richtet. Ich habe festgestellt, dass man beim manuellen Drehen des Hinterrads dazu neigt, zuviel Fett auf die Kette zu sprühen. Sprüht man jedoch auf die angetriebene Kette, genügen ca. 3 s, um die Kette ausreichend zu benetzen. Wenn man darauf achtet, dass das Motorrad stabil steht und keine Kleidung in die Kette gezogen werden kann, erscheint mir der Vorgang als nicht besonders riskant.
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