Beiträge von quan

    wobei ich anmerken muss, dass die reine Heckhöherlegung sich seeeehr positiv auf den Fahrspaßfaktor ausgewirkt hat ^^

    Nur der vordere Reifen fand's nicht so toll und würde dann regelmäßig immer mit dem hinteren gewechselt...

    Wie von B.M.W schon vorgeschlagen schau dir die Suzuki sv650 an. Sehr agiles Motorrad und nicht sooo groß. Ich hatte diese Mal selbst von privat gekauft. Die war auch aus gleichem Grund wie bei dir tiefergelegt durch andere umlenkhebel oder wie das hieß. Ich hatte sie später ins Gegenteil verkehrt und höhergelegt,denn mir war sie im Serienzustand zu tief. Natürlich verändert so etwas die Fahreigenschaften, aber einfach Mal erst in Serie probieren und dann ggf eben tiefer. Ist zudem ein sehr leicht zu fahrendes Motorrad, das auch nicht zu teuer ist.

    Evtuell wäre das ein Thema für Flo.


    Bei der Anmeldungsbestätigung ein kleiner Begrüßungstext und ein Hinweis auf eine Vorstellung mit Wunschangaben.

    Ist bereits seit einiger Zeit so ähnlich umgesetzt, hat vermutlich auch zu mehr Interaktion der neuen Mitglieder geführt....

    Habe dieses Jahr mit meinen Rider 400 die Trentin Touren als Track importiert, war bisschen blöd, denn dann gibt es keine Wegpunkte zum überspringen. Bei Umleitungen bin ich dann einfach mit entsprechendem Zoom Level der Karte gefahren, bis ich irgendwann wieder da war, wo ich eh fahren wollte, dann hat das Routing wieder übernommen....

    Ansonsten hatte ich früher immer entsprechend Wegpunkte übersprungen, wenn ich Mal zwischendurch von der Route musste oder wenn ich zwischendrin einsteigen musste...

    Dir alles Gute, am Ende muss jeder das eben für sich selbst bewerten, was das Hobby noch bringt. Ich glaube auch, dass das sehr von den Phasen im Leben und damit unter anderem auch vom älter werden abhängig ist, zumindest stelle ich das rückblickend durchaus auch fest, dass das sehr verschieden war und ist. Allerdings gehe ich, was die Risikobewertung betrifft, wohl etwas optimistischer ins Rennen ^^

    Mach's gut und vielleicht treibt es dich ja auch mal wieder hier her. Wer weiß ;)

    sualkbn bin voll bei Dir, ein deutschlandweiter Aufbau eines "kostenfreien" ÖPNVs wäre ein riesen Schritt nach vorne.


    Aber da höre ich jetzt schon unsere Landbewohner jammern "aber bei uns gibt es doch keinen benutzbaren ÖPNV, das ist ja unfair. Aber das wäre mir am Ende egal, irgendwie und irgendwo muss man eben anfangen, und hier frage ich dann meistens zurück, ob es nicht auch unfair ist, dass man in der Stadt, in der man arbeitet ja höhere Mieten zahlen muss und sich die außerhalb Wohnenden schön die Fahrten über die Pendlerpauschale durch die Allgemeinheit mitfinanzieren lassen. Aber da eine Neiddebatte entstehen zu lassen ist irgendwie auch daneben.


    Ich bin bestimmt über 10 Jahre nicht mehr Bahn gefahren. Auto war mir immer komfortabler.

    Dachte ich früher auch. Dann habe ich vor zehn Jahren mit dem letzten Arbeitgeberwechsel angefangen die Bahn für Dienstreisen zu nutzen. Und ich fand es nach anfänglicher Skepsis echt gut, hatte teils auch eine BahnCard. OK, wir kommen noch dazu in den Luxus der ersten Klasse, aber das ist schon angenehm, im ICE sitzen, nebenbei in Ruhe noch ein bisschen was vorbereiten können oder sich auf der Heimfahrt ein warmes Essen und ein kühles Bier am Platz zu gönnen oder ein Nickerchen zu machen... Das geht alles mit dem Auto nur eingeschränkt. Da habe ich dann gern auch längere Reisezeiten in Kauf genommen und kam am Ende doch entspannter an. Und ja, Verspätungen hatte ich auch genug, das war ärgerlich, allerdings will ich auch nicht wissen, wie viel Lebenszeit ich schon in Staus auf Autobahnen gelassen habe.


    Aber zur Frage: Wir haben aktuell für die Kinder jeweils 9 Euro-Tickets für Juni und Juli gekauft. Hintergrund: Alleine schon nach 5 Fahrten mit dem Bus zur Schule und zurück ist im Anschaffungsmonat die Investition wieder drin. Für meine Frau und mich haben wir aktuell noch keine Tickets, mal sehen, vielleicht ergibt sich ja noch ein Anlass.


    Mein Fazit für's 9 Euro-Ticket aber dennoch: Kurzfristiger Aktionismus, besser und nachhaltig wäre das, was Klaus auch schrieb: Ein generell kostenloser ÖPNV per Steuermittel finanziert.

    vielen lieben Dank für die schönen Glückwünsche! Hab mir heute einen etwas ruhigeren Tag ohne viel Stress gemacht und das war auch gut so ;)

    Jetzt hoffe ich nur noch, dass mein Wunsch nach passendem Wetter nächste Woche noch in Erfüllung geht, dann bin ich auch da zufrieden 😅

    Anuk Du verdrehst das nun in eine schräge Richtung. Messenger sind inzwischen gängige und vermutlich intensiver als z.B. Mails genutzte Kommunikationskanäle und kein "social media"-Luxus o.ä.

    Um "wenn ich nicht mitmache, habe ich keine Freunde mehr" oder "ich brauche das neueste Navi, was denken sonst die anderen" geht's hier nicht..


    Angenommen die Daten von Mautüberwachungsstationen würden plötzlich für Tracking, wer wann wo fährt, gespeichert und genutzt. Dann käme vermutlich auch das Argument, man solle sich nicht so haben und eben nur kleine Landstraßen fahren, wenn es einen stört - es geht ja?


    Es gibt eben Sachen die gehören zum Standard. Das Fahren auf der Autobahn oder das Nutzen von Messengerdiensten für die schnelle Kommunikation. Die sollten jedem offen stehen, ohne Nachteile wie z.B ein Tracking oder Auswerten privater Kommunikation.

    Tweety ja, tue ich ;)


    Es ist vieles noch nicht optimal bei Whatsapp, aber die Verschlüsselung sehe ich als funktionierend an. 2016 gab es da einen interessanten Artikel dazu, den ich als durchaus professionell einstufe: https://www.heise.de/security/…chluesselung-3165567.html


    Deinen Einwand verstehe ich, glaube aber nicht, dass da etwas dahinter steckt, das ist eher Kopfsache. Siehe dazu z.B. https://www.finanzen.net/nachr…-gespraechen-mit-11163017 Abschnitt "Frequenzillusion".

    Schreibt eigentlich noch jemand Postkarten aus dem Urlaub zum Beispiel ?

    Die wurden auch schon immer mitgelesen 🤷‍♀️

    Ja tatsächlich verschicken wir so was noch ab und an.


    Bei Postkarten ist es mir aber bewusst, dass ein Postbote und vielleicht andere mitlesen können und wenn ich das nicht will, packe ich das einfach in einen Brief, dann liest keiner mit.

    Zu einfach gedacht meiner Ansicht nach.

    Sobald es Bereiche betrifft, die in der Gesellschaft einfach Standard sind, zieht das Argument der Bequemlichkeit nicht mehr, denn durch Nichtnutzung schließt man sich am Ende ja quasi aus.

    Wie sanktioniert man einen Fahrer, der zwar zu laut(*), aber mit legalen Fahrzeugkomponenten unterwegs ist? Geht es nur darum, laute Maschinen rauszuwinken, die Fahrer zu belehren und dann weiterfahren zu lassen (Nervfaktor).

    Tja, das interessiert die nicht. Hatte ich am Jaufenpass (in andrem Topic schon mal geschrieben) mit legalem Moped.

    Fazit war: Auch mit einem legalem Bike kannst Du, wenn du mit dem falschen Gang fährst oder dem subjektiven Eindruck des Polizisten nach einfach zu weit hoch drehst, einfach zu laut sein und schon zahlst Du.

    "Hey das darfst Du nicht" verlängert nicht unbedingt die Dir im Urlaub für Motorradfahren vorhandene Zeit....

    Aber bitte in der analogen Welt nicht vergessen die Gardinen und Vorhänge zuzuziehen, blickdichte nach oben hin verschlossene Einkaufstaschen zu verwenden und nur dann einzukaufen wenn gerade keiner sonst im Laden ist. An der Kassiererin kommt ihr leider nicht vorbei (Expresskassen sind ja keine Option) , aber da hilft die FFP2 Maske und Barzahlung. Nicht dass, jemand was mitbekommen und Rückschlüsse zieht könnte. Ach ja, und Briefe schreiben. Das erhöht die gefühlte Sicherheit. :)

    Der Vergleich hinkt ziemlich. Ob ich daheim einen Vorhang habe oder das Rollo offen lasse ist letztlich meine freie Entscheidung.

    Wenn private Kommunikation automatisch gescannt wird ist das eine gegebene Rahmenbedingung, die ich dann nicht beeinflussen kann

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