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Beiträge von netterlo

  • Neue Norm für Motorrad-Handschuhe in Arbeit - Brauchen wir die Handschuh-Pflicht in Deutschland?

    • netterlo
    • 3. August 2025 um 11:39
    Zitat von Red Lady

    ....

    Im Thread ging es immer nur darum, dass eine neue Norm bzw. die vorhandene überarbeitet wird. Leider wurde mehr auf die Frage der Pflicht reagiert, als auf die Norm;)

    Das ist ja der Punkt auf den ich am Ende auch hinweisen wollte. Dann sind wir uns ja im Wesentlichen komplett einig. :thumbup:

    ...und klar ist eine Mindestanforderung und eine gesetzliche Nachweispflicht (Zertifizierung) der Garant für Einhaltung von Mindestanforderungen - aber ein ungeprüftes Produkt kann(!) durchaus besser sein, als die Mindestanforderung. Solange ungeprüft weiß man es nicht - man darf dann nicht automatisch davon ausgehen, dass es sich um ein untauglich(er)es Produkt handelt. Ebenso falsch ist die Annahme, dass ein ungeprüftes Produkt besser ist, als ein Geprüftes. Letzteres wollte ich zu keinem Zeitpunkt behaupten.

  • Neue Norm für Motorrad-Handschuhe in Arbeit - Brauchen wir die Handschuh-Pflicht in Deutschland?

    • netterlo
    • 3. August 2025 um 10:22
    Zitat von Red Lady

    Nicht zertifzierte Handschuhe sind ein Nachteil, Motorradfahrende wiegen sich in Sicherheit und wenn mal etwas passiert und die Handschuhe den Motorrafahrenden nicht geschützt haben, ist das Geschreih groß. Normen sind für unser alle wichtig, weil Sie Schutz bieten.

    Muss man leider relativieren. Ein nicht zertifizierter Handschuh unterscheidet sich von einem zertifizierten Handschuh zunächst lediglich dadurch, dass er nicht zertifiziert ist. Das macht in Punkto Sicherheit erstmal keinen Unterschied. Schließlich ist jeder Handschuh bevor er zertifiziert ist ein unzertifizierter Handschuh.

    Ich habe in meinem Leben schon genug mit genormten Prozessen und Verfahren zu tun gehabt, in denen Normen par Excellence umgesetzt waren und die trotzdem keinerlei sinnvolle Ergebnisse ergeben haben...

    Aber ok, es geht um Sicherheitsbekleidung, damit wohl um so Sachen wie Reißfestigkeit von Nähten, Abriebfestigkeit von Materialien oder Schlagdämpfung an Kanten bzw. exponierten Stellen... das kann man sicherlich nach Norm prüfen und die Produkte ausweisen (zertifizieren) die ein Mindestmaß an Schutz gewährleisten.

    Das bedeutet aber nicht, dass ein nicht geprüftes Produkt, keine oder eine geringere Schutzfunktion hat, als ein Geprüftes. Es bedeutet aber - und das ist der Punkt - dass jedes zertifizierte Produkt ein Mindestmaß an Funktion erfüllt.

    Ob dieses Mindestmaß im Fall der Fälle ausreichend ist, kann unmöglich vorhergesagt werden (sofern wir nicht imstande sind, entsprechend der Norm zu stürzen).

    Es kann übrigens auch nicht bei einem nichtzertifizierten Handschuh vorhergesagt werden, ob er mehr oder weniger als dieses Mindestmaß erfüllt.

    Entscheidend für einen Nutzen der Zertifizierung ist am Ende, wie gut die Zertifizierungsbedingungen den Fall der Fälle abbildet und wie scharf die Zulassungskriterien definiert sind. Solange wir darüber nicht diskutieren, sondern darüber ob man für oder gegen eine Zertifizierung ist, haben wir das Thema im Grunde verfehlt.

  • Neue Norm für Motorrad-Handschuhe in Arbeit - Brauchen wir die Handschuh-Pflicht in Deutschland?

    • netterlo
    • 30. Juli 2025 um 12:08
    Zitat von Roadrunner72

    Eine Hirn-Pflicht wäre toll. Aber da fängt das Dilemma ja oftmals schon an... 😫

    [/faktenfreieEmpörung] Das würde ja die gefühlte Mehrheit der Deutschen wieder völlig zu Unrecht diskriminieren! Neinnein, Hirnpflicht ist wieder nur so eine linksgrünversiffte antidemokratische Forderung von irgendwelchen Beutelschneidern, die uns das Recht auf selbstbestimmtes Leben nehmen wollen und heimlich Kinderblut trinken! [faktenfreieEmpörung/]

    BTW zum Thema Handschuhe kann ich nur sagen, dass ich ohne Handschuhe viele Jahre lang schon viel Glück hatte und leider mit Handschuhen auch schon Pech. Ohne Handschuhe möchte ich Pech nicht erleben und drum habe ich seit einigen Jahren beim Fahren eigentlich immer welche an.

    Ob sich wer lieber auf sein Glück verlassen möchte, als sich einer Pflicht unterzuordnen, ist mir eigentlich egal - ich zieh Handschuhe jedenfalls freiwillig (und auch bei 35 Grad im Schatten) an und eine Pflicht würde daran kaum was ändern.

    Ich geb zu, dass ich gelegentlich mal ohne Vollleder ein paar Meter zum Einkaufen fahre... aber bei Handschuhen bin ich konsequent.

  • Aufrüsten oder abrüsten?

    • netterlo
    • 6. Juli 2025 um 07:10

    Von wem wird das Mopped nicht ernst genommen? Wer fährt mindestens 500ccm? Und wo im Stadtverkehr ist der Bedarf nach mehr als 250ccm? Früher konnte man mit 80er Kleinkrafträdern prima innerorts mitschwimmen, an der Ampel die ersten Meter sogar vorne liegen.

    Als Zweiradfahrer wird man in D grundsätzlich nicht ernst genommen. Gefühlt hält man uns eh für Raser, die im Zweifelsfall zur Ordnung gerufen werden müssen, indem man ihnen den Weg schneidet, Überholvorgänge verhindert, oder in einfachen Rechts-vor-Links-Situationen einfach den Kradler konsquent übersieht. Mein Eindruck ist in dieser Wahrnehmung, dass es eher wenig Unterschiede zwischen Roller und Motorrad gibt, dass Fahräder noch weniger akzeptiert werden und man eine signifikante Verbesserung erst dann bemerken wird, wenn man einen SUV im Verkehr bewegt, der auch minimalen Aufwand bei Sicherheitsbekleidung erfordert und damit enorm Kosten senken hilft... vielleicht wäre das die Lösung für dein innerstädtisdches Image- und Mobilitätsproblem ... äh, ich glaub fast, dass ich's nicht verstanden habe ;)

  • Der frühe Vogel . . .

    • netterlo
    • 22. Juni 2025 um 06:29

    Ganz schön juckig der frühe Vogel ;)

  • Tagestour, 20-6-2025, PLZ 76227

    • netterlo
    • 21. Juni 2025 um 09:23

    Och, ZR7 fährt schon zügig aber zivil und StVO-angelehnt, so wie ich das schon erfahren habe. Die Rechtfertigung mit BAB relativiert sich aber. Die genannten Abschnitte sind auf 120 reglementiert... ;)

  • Apple TV, Netflix, Amazon Prime und Co auf dem Motorrad streamen – Carpuride macht’s möglich!

    • netterlo
    • 1. April 2025 um 10:57

    Videoeinspielung beim Fahren ist schon länger meine Idee und mein Ansinnen, damit man auf der Hausstrecke seine aktuelle Tagesform gegen sich selbst oder andere benchen kann. Das Referenzvideo sollte natürlich nicht auf einem Display irgendwo am Motorrad abgespielt werden, sondern ist idealerweise ins Visier eingespiegelt. So hat man den Benchmark immer im Blick und wird nicht abgelenkt.

    Dass man im Stau oder vor der Ampel auch Unterhaltungsprogramme einsaugen kann, ist natürlich ein denkbarer Missbrauch einer Technologie mit der es im originären Einsatzbereich kein Straßenrennen mehr braucht, um gegen sich oder andere anzutreten, bzw. um im Sinne der verbesserten Verkehrsicherheit seine Skills zu trainieren.

  • Motor Klackert

    • netterlo
    • 7. Februar 2025 um 13:03

    Warten bis sich das Problem von selbst löst ist ja auch eine Art Wartung... vom Wortstamm her zumindest... ich muss mal recherchieren wo genau der Unterschied zwischen 'das Warten' und 'die Wartung ' ist... schwierig diese Sprache. ;)


    Ich warte noch auf die Sound-Aufzeichnung.

  • Motor Klackert

    • netterlo
    • 5. Februar 2025 um 13:54

    Nimm mal das Geräusch auf und stell's hier ein/verlinke die Aufnahme hier.

    Manchmal kann man ja hören, ob's Steuerkette, Kolben, Kupplung oder ein Lager ist... bisschen Info dazu, ob Gang drin oder Leerlauf, Drehzahl bei der es besonders schlimm ist oder "noch gut"...

    Wenn dann die ersten Ahmumgen gerechtfertigt sind, wo das Problem liegen könnte(!), kann man auch über Maßnahmen und Preise reden.

    Bis dahin ist der Rat nicht schlecht, das Ding in die Werkstatt zu bringen und abzuwarten, was die machen und wieviel das kostet. Kann beides viel oder wenig sein.

    Bei mir rasselt z.B. die Steuerkette gottserbärmlich, wenn das Gerät länger gestanden hat... anfangs ging ich von kapitalem Schaden aus, mittlerweile halte ich das schreckliche Geräusch für normal (wenn's nach drei oder vier Sekunden besser wird!).

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 17. Januar 2025 um 08:41

    Ein Teil des Problems bei den zum Vergnügen gefahrenen E-Krädern ist ja, dass viele von uns irgendwo in Ballungsräumen leben, wo die Anfahrt zum Spieleland schonmal 30-50km Anreise bedeutet. Für Hin- und Rückfahrt zum Spielplatz ist also schonmal wohlwollend die halbe Batteriekapazität aufgebraucht (auch ohne Sitzheizung).

    Anders ist's wenn man am Spielplatz wohnt. Vor die Tür, aus dem Ort und los geht's auf spaßigen Nebensträßchen. Bei 160km Reichweite kann man 2 Stunden ausgiebig spielen - viel länger hat man am handelsüblichen Feierabend eh nicht.

    Wenn man also blöd wohnt, ist man ein bisschen selber schuld... hat man sich ja selbst ausgesucht.

    Bei der Wochenendtour oder langen Urlaubsanfahrten sind freilich Zwischenladestopps unumgänglich und unnötig entschleunigend... für Entschleunigung nutzen wir ja im Alltag andere Konzepte wie Yoga oder Meditation, für die dann wegen der vielen Ladepausen die dringend benötigte Zeit fehlt. Das ist natürlich ein ernstzunehmendes Problem. Dass die öffentlichen Ladestationen den Charme von Dixie-Klos versprühen und noch dazu um einiges zeitraubender sind. als der ebenfalls lästige Akt an der Tankstelle kommt erschwerend hinzu.

    Andererseits: Der Commuter, der täglich 40km zur Arbeit und zurück pendelt, macht abends den Stecker rein, anstatt alle paar Tage den Umweg zur Tanke zu machen. Da sehe ich ein E-Fahrzeug deutlich im Vorteil - freilich nur sofern man einen elektrifizierten Stellplatz hat.

    Was das Heizkonzept und der Verlust von Batteriekapazität in Dosen angeht... da wäre ich mir unsicher bei folgenden zwei Fragen

    a) ob wirklich die Akku-Kapazität leidet, wenn man im Auto elektrisch zuheizt (vermutlich bleibt die Kapazität gleich, aber natürlich hilft die Heizung den Akku schneller zu entladen)

    b) ob man mit Heizung nur halbe Reichweite hat (bei rund 20kW Energieentnahme im Fahrbetrieb müsste man mit 20kW heizen, damit 50% von der Reichweite abgehen - mit dauerhaft 20 kW heizt man nicht den Fahrersitz, sondern Häuser!)

    nur mal wieder laut gedacht... bin offen für Fakten.

  • Motorradmarken und die Wahrnehmung der Community

    • netterlo
    • 8. Januar 2025 um 14:09

    moppcab Nur damit das mit dem 'fahren können ' und den oberen 50% nicht in den falschen Hals gerät: das hat imho nur eingeschränkt mit Fußrasten zu tun. Ich erschrecke gelegentlich wegen unerwarteter und unplausibler Linienwahl von Vorderleuten.

    Wenn wer gemütlich fährt, sieht man gelegentlich trotzdem erfreuliche Fahrkompetenz. Ich freue mich dann.

    Den Anspruch zu den oberen 50% gehören zu wollen und daran zu arbeiten, halte ich nicht für einen Fehler. Zu glauben, dass man 10 oder 20% gewinnen kann, indem man ein besseres Gerät kauft, dagegen schon.

  • Motorradmarken und die Wahrnehmung der Community

    • netterlo
    • 8. Januar 2025 um 12:21

    Makramee hat auch eine tolle Community, aber der Statusfaktor könnte manchem zum Problem werden. Da ist Philatelie schon was anderes - und mit der phonetischen Ähnlichkeit zu Philharmonie und Felatio sowohl eine willkommene Anspielung auf den Intellekt, als auch auf die Potenz.

    Was das Können mit dem Mopped angeht, gib nicht auf! Ohne dir zu nahe treten zu wollen, zu dem Top-1% reicht's mutmaßlich nichtmehr, ich selbst bin da auch viel zu spät dran und sowieso zu untalentiert. Aber aus den unteren 50% kann man (glaub ich) auch in gehobenem Alter noch rauskommen. Ein tolleres Mopped tät mir da vermutlich nicht arg helfen... und ein Teureres kauf ich sowieso erst, wenn ich's irgendwannmal ohne Umfallen geregelt bekomme. ;)

    Ob und wo ich dazu gehören will ist mir unklar - aber die Makrameeeulencommunity reizt mich nur wenig.

  • Motorradmarken und die Wahrnehmung der Community

    • netterlo
    • 8. Januar 2025 um 11:24

    Hm, mir tun auch Leute leid, die irgendwas irgendwie aus Gründen fahren, die ich nicht nachvollziehen kann. Ob es nun die Marke, das Modell, sein Zustand, sein Preis, oder die Fahrweise bzw. das Gebahren des Fahrers ist, die ich für "auffällig" halte, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

    Indem mir andere leid tun, bin ich selbst ein bisschen so, wie ich es anderen vorwerfe. Das beschämt mich gelegentlich ein wenig... wenn ich mich nicht grad akut über diese blöden Spackos aufrege. Vielleicht sollte ich deshalb mal zum Psychotherapeuten gehen, oder einfach die Marke wechseln (um mal wieder etwas konkreteren Threadbezug herzustellen).

    Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor Leuten, die ihre Gerätschaft souverän bedienen und weitestgehend beherrschen. Was das für Gerätschaft ist, ist mir ziemlich egal.

    Es gibt schon Marken/Modelle die besonders solche Leute anziehen, die ein Lebensgefühl mit der Marke/dem Modell suchen bzw. solche, die der Meinung sind, dass ein teures Hobby irgendwie besser ist, als ein Billiges. Die Käufer sind trotzdem auch(!) andere, die sich diese merkwürdigen Krapfen anschaffen, weil sie halt zum aktuellen Bedarf am besten passen.

    Ich glaube. ich hatte auch schon an anderer Stelle erwähnt, dass ich es für sehr vernünftig und sozial halte, sein gestörtes Ego auf eigene Kosten zu behandeln und nicht wegen so einem Scheiß die Kosten für Psychotherapie auf die Allgemeinheit abzuwälzen...

    Wenn einer fahren kann, oder es ernsthaft lernen möchte ist mir das gefahrene Modell egal - wer weder kann, noch es lernen möchte und nur dazu gehören will, sollte wegen des geringeren Verletzungsrisikos imho besser Briefmarken sammeln und sich dort der Community anschließen. Es gibt Briefmarken, die teuer sind und selten und die deren Besitzer von der Masse der Gebrauchsmarkensammler deutlich abheben... mithin ein echter Boost für's Ego.

    Kurz: fahrt doch was ihr wollt, aber fahrt, oder sammelt meinetwegen Briefmarken.

  • Welchen Drehmomentschlüssel für den Hobby-Schrauber?

    • netterlo
    • 31. Dezember 2024 um 14:39
    Zitat von W.E.Coyote

    Damit das Drehmoment immer korrekt ist, sollte die Garage gleichmäßig beheizt sein.

    Temperaturschwankungen verfälschen die Werte.

    Drehmoment ist Drehmoment - da wird nix verfälscht. Temperaturschwankung beeinflusst lediglich den Raumbedarf der beteiligten Komponenten. Wenn's heiß schon eng war, kann's kalt ganz anders aussehen und umgekehrt.

    Um im alten Jahr nochmal eine Korinthe kluggeschissen zu haben.

  • ... mal zur Diskussion gestellt:

    • netterlo
    • 30. November 2024 um 09:45

    Verbote verbieten? Das würde aber wirklich zu weit gehen. So grün kann ja keiner sein, dass er sowas ernsthaft fordert ;)

  • Fahrverbot

    • netterlo
    • 2. Juli 2024 um 06:39

    Wo wir schon über Fahrphysik reden: hat sich eigentlich schonmal einer darüber Gedanken gemacht, dass der Gesamtschwerpunkt sinkt, wenn man die Fußbremse bedient?

    Die tiefe Schwerpunktlage veim Fußbremsen hat einer Theorie zufolge solche Handlingvorteile, dass die völlig begeisterten Fahrer fahrdynamisch und geräuschtechnisch auffällig werden und deshalb Streckensperrungen erfolgen. Jetzt hab ich die Schuldigen!

  • Fahrverbot

    • netterlo
    • 25. Juni 2024 um 08:38

    Ja, der Lärm. Jetzt ist ja wieder Mückenzeit. Fordere ein Flugverbot für Mücken, oder eine Regulierung des Fluggeräuschs auf unter 20dB - gemessen in 50cm Abstand vom Ohr und 45°-Winkel zum Flugobjekt...

    Palomino : mach mal an einem schönen Sommerabend um 10 in der Camargue auf freiem Feld die Autotür 1 Minute auf (so, dass die Innenbeleuchtung angeht) und danach wieder zu. Das Problem das dich dann nervt, ist nicht die Lautstärke der Eindringlinge, sondern die schiere Menge. So geht's den Anwohnern an unseren beliebtesten Spielstraßen... der Eine besonders Laute, den kriegt man vielleicht mit der Fliegenklatsche, aber danach ist ja noch nichts so, wie man es gerne hätte... Es ist Sommer, die Motorradfahrer sind in der Brunft... viele Menschen, die dieses hirnrissige "Hobby" nicht brauchen, sind genervt wegen der Dauerbeschallung - da geht's nicht um irgendwie gemessene 78, 85 oder 92 dB und artgerecht betriebene Werte im dreistelligen Bereich... und 65dB würden auch nerven, wenn das technisch machbar wäre. Wir sind zu Viele und fahren vor allem völlig unnötig rum, weil es uns Spaß macht (oder weil wir eben grad in der Brunft sind) - anderen eben nicht, die dann auch nur sachlich feststellen, dass es außer unserem Spaß (oder einer zu befürchtenden Fortplanzung nach Brunfterfolg) keine Notwendigkeit gibt, dass wir das tun, was wir tun.

    Der Gesetzgeber unterstützt sinnlos belästigte Menschen darin, ihre Lebenssituation zu verbessern (zumindest die Fortplanzung von lästigen Plagegeistern nach anderswo zu verlagern), reglementiert die Belästiger mit Auflagen (Tempolimits und so) und das ist auch gut so. Wer spielen will, soll das dort tun, wo sich keiner gestört fühlt. Finde ich grundsätzlich keine schlechte Idee.

    Hier am Rhein schütten die seit ein paar Jahren immer Fortplanzungshemmer in die Altrheinarme - und was soll ich sagen, die Mücken sind weniger geworden.

  • Fahrverbot

    • netterlo
    • 24. Juni 2024 um 21:37

    In Frankreich an eine Stützwand einer Passauffahrt in 1m großen lettern:pprochainehopital a 80km!

    Strecke war ansonste nicht weiter reglementiert. Finde ich einen coolen Appell an die Vernunft. Den Rest regelt Darwin... oder einer der Unschuldige abräumt.

  • Fahrverbot

    • netterlo
    • 24. Juni 2024 um 07:28

    Das Thema Streckensperrungen und Fahrverbote kann immer wieder rausgekramt werden. Wesentliches wurde bereits im "Holzminden"-Thread umfangreich zu Wort gebracht - Neues hinzu zu fügen wird immer schwieriger.

    "Verbote" klingt einfach markanter, weil ein freier Bürger natürlich Verbote nicht hinnehmen kann - genau genommen könnte die Gesellschaft auch viel freundlicher werden, wenn es nicht verboten wäre, störende Elemente einfach zu töten... aber die Diskussion darüber und die damit verbundene Ethikwende würde den Rahmen hier sprengen. Ich vermute aber, dass auch dazu hinreichende Kompetenz verfügbar ist, um harte Thesen zu formulieren.

    Ich unterstütze die These, dass wir alle am Problem zumindest insofern beteiligt sind, als es ohne uns (die Motorradfahrer) keine Diskussionen über motorradspezifische Einschränkungen bräuchte. Ob Einzelne von uns "nur" Teil des Problems oder "DER" Auslöser für eine Eskalation sind, spielt eine untergeordnete Rolle.

    Ganz ähnlich, um einen hinkenden Vergleich zu bemühen: gäbe es in Deutschland keine ... äh... ich sag mal Menschen von "Anderswo", gäbe es auch keinen Grund über deren Einwanderungs-/Aufenthaltrechte bzw. ihre Lebensbedingungen bei uns zu diskutieren... und dort mehr Einschränkungen und Verbote zu fordern.

    Für Menschen, die nicht Motorrad fahren, sind wir Kradler "Menschen von Anderswo" die einfach störend auffallen. Die wollen wir weg haben, damit unser Problem mit denen gelöst ist. Klappe zu, Affe tot. Einfach Lösungen sind oft die Besten - denke, dass ich da im Wesentlichen Zustimmung finde.

    Wir wissen alle, dass wir dazu neigen, Dinge verbieten zu wollen, die uns gegen den Strich gehen. Ich würde sofort Autos verbieten, weil in vielen Autos Leute sitzen, die überhaupt keinen Plan haben, was sie gerade tun. Das gibt's bei Kradfahrern auch, aber erstens sind das im Schnitt und in der Gesamtheit weniger und zweitens richtet so ein Krad beim Einschlag weniger Schaden an, als eine Dose. Dass Kradler beim Umfallen von ihren Schmerzrezeptoren was lernen (oder halt vollständig aus dem Spiel ausscheiden), hat erzieherischen Wert, der bei Dosenfahrern leider ausbleibt. Fehler? Was für ein Fehler? Vollkasko übernimmt!

    Würden Autos verboten, würden sehr viel mehr Menschen für ihren Bedarf nach Individualmobilität auf ein Kraftrad zurückgreifen, als das heute der Fall ist. Wenn mehr Leute Motorradfahren wollen/müssen, werden sich im Verhältnis sehr viel weniger Leute für Verbote aussprechen, die Kradler betreffen... dann würde einen ja das Verbot selbst betreffen. So blöd ist nichtmal der Blödeste!

    Ein Verbot von Dosen scheidet leider als Problemlösung der Kradbelastung aus, da der sofortige Umstieg aller Individualverkehrsteilnehmer auf Krafträder ein Massensterben zur Folge hätte - ein kurzfristig unlösbares Problem für die Rentenkasse... langfristig ergäben sich freilich auch weniger Rentenempfänger... müsste man mal genau durchrechnen ;)

    Hoffe nun, damit ein paar erheiternde und nachdenkenwerte Aspekte ins Spiel gebracht zu haben.

  • Fahrverbot

    • netterlo
    • 20. Juni 2024 um 19:32
    Zitat von Chris-Leutkirch

    ... gehören ganz verboten und natürlich Autos...

    Ah, einer meiner Jünger! Brav! Autos verbieten hatte ich hier schon vorgeschlagen.

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