Beiträge von gs.a-tourer

    Ich halte die zur Zeit angeordneten/empfohlenen Maßnahmen für unumgänglich.

    Man sollte Menschenansammlungen eben einschränken.

    Alles notwendig und nachvollziehbar.


    Weiterhin ist es wohl so, dass jeder anders damit umgeht.

    Der Eine geht "Hamsterkaufen", den Anderen berührt es überhaupt nicht und die meisten Leute liegen (so hoffe ich) irgendwo dazwischen.


    Soweit so gut.


    Dann gibt es da aber noch die Leute, die zur Verarbeitung eigener Probleme und Ansichten, Anderen als Moralapostel, gehörig auf die Nerven gehen.


    Das sind wahrscheinlich genau Diejenigen, die vor der Corona-Krise, dem Nachbarn ansprachen, weil er seine Jogurt Becher nicht ausspülte, bevor er sie in den gelben Sack tat, oder weil er trotzt Klimakatastrophe, einen Diesel SUV fuhr.


    Alles hat seine Grenzen und ob nun jemand Motorrad fahren will, oder nicht, ist Jedermanns eigene Sache.


    Ich kann ja durchaus verstehen, dass viele Menschen zur Bewältigung ihres Alltags, selbst auferlegte Regeln und Routine Handlungen, wie die Luft zum Atmen brauchen, aber sie sollten damit nicht ihren Mitmenschen belästigen.

    Solange es keinen Impfstoff gibt, wird sich die Lage wohl nicht bessern.

    Ganz im Gegenteil.

    Man kalkuliert ungefähr 3 Jahre, bevor ein Medikament bereit u. zugelassen ist.

    Bis dahin soll es zu mehreren Infektionswellen kommen.

    Hoffen wir, dass es (viel) schneller geht und die eingemachte Kohle bis dahin reicht.

    Ich glaube, wir können alle froh sein, wenn wir dieses Jahr noch eine abgespeckte Inlandstour machen können.

    Habe in diesem Jahr, erst heute die Zeit gefunden, mal Motorrad zu fahren.

    War ne zügige und erweiterte Tour, rund um den Kirchturm.

    Eine kurze, aber doch schöne Ausfahrt.

    Hatte ein Butterbrot u. eine Flasche Wasser mit.

    So, oder so ähnlich, werden wohl dieses Jahr die meisten Sommer(Urlaubs)touren aussehen.

    Mehr wird wohl nicht drin sein.

    [quote quote=514201]Am besten finde ich die Biker, die eine Lärmtüte draufhaben, aber mit Ohrenstöpsel fahren …. Ich wäre für 80 dbA für alle, in allen Drehzahlregionen – auch nachträglich (also kein Bestandsschutz für alte Anlagen) Alle bedeutet auch PKW, LKW, Busse, Quads etc pp Und die Strafen müssten richtig weh tun … Sicherstellung des Fahrzeugs, Führerscheinentzug was anderes hilft ja leider nix … Denn, ich möchte ja noch in ein paar Jahren noch in meiner und auch anderen Regionen Motorradfahren …

    Zitat [/quote] Was glaubst Du, warum es in den Alpen Schneekanonen gibt, warum auch heutzutage, in noch abgelegeneren Gebieten, (obwohl es zu wenig Schnee und Umweltschutz gibt) immer noch Skilifte gebaut werden? Weil die Leute Spaß daran haben? Nein, man will die Touristen halten und es tobt ein Verdrängungswettbewerb um diese Leute und um ihr Geld. So läuft das und nicht anders. Genauso wird es sich mit den Motorradfahrern verhalten. Wir werden noch in 30 Jahren dort fahren. Ganz gleich, ob die Motorräder nun leiser geworden sind, oder nicht.

    [quote quote=514142]

    gs-a-tourer schrieb:

    rene schrieb:

    Also ich fahre einfach zu gerne Motorrad, aber es muss was geschehen. Wir können es doch nicht schönreden das sich die Leute die dort wohnen gestört fühlen. Würde mich auch nerven. Ob die Mehrheit von den Motorradfahrer leben wage ich zu bezweifeln. Motorrad fahren ist doch mehr wie ein geiler Sound zu haben. Also ich bike auch wenn ich meine Tröten nicht höre. Fahre doch nicht wegen dem Sound. Streckensperrungen nerven und sind doch das Resultat davon. Könn n auch nicht immer den anderen den Schwarzen Schuh überziehen.

    Zitat

    Bedenke, wie laut die Motorräder früher waren. Wenn es nicht der Lärm wäre, dann würden sich die Ökos etwas Anderes ausdenken. Motorisierte Individualität ist denen eben generell ein Dorn im Auge. Und wer in dieser Frage einmal zuckt, hat schon verloren. Aus meiner Sicht können das nur die Anwohner dort entscheiden. Und wie sie entscheiden würden, liegt auf der Hand, sonst wären die Biker dort längst verbannt.

    Zitat

    Bedenke wie viele (Urlauber-)Motorräder früher in Tirol und anderen (Motorrad-)lärmgeplagten Gegenden unterwegs waren und wie viele es heute sind. Es ist mittlerweile eine konstannt hoher Lärmpegel und wir haben es selber in der Hand wie es weiter geht. Hohe Drehzahlen verursachen Krach und wenn jeder Aushilfsrossi meint das Fahrspaß nur kurz vor dem roten Bereich des Drehzahlmessers möglich ist hat sich das Thema halt bald mal erledigt.

    Zitat [/quote] Du hast Recht, wir haben es in der Hand. Tourismus ist für die Anwohner dort, verständlicherweise und naturgemäß immer eine Bürde. Die Sache lebt aber nun mal seit Jahrzehnten von Angebot und Nachfrage. Restaurants, Hotels, Tankstellen und so mancher Shop leben dort von den Motorradfahrern und den Tagestouristen. Wenn die eine Strecke schließen, dann sollten alle Biker diese Gegend auch konsequent meiden. Das hätte dann für uns die richtigen Folgen und der Öko-Hype wäre schnell vergessen.

    [quote quote=514052]Also ich fahre einfach zu gerne Motorrad, aber es muss was geschehen. Wir können es doch nicht schönreden das sich die Leute die dort wohnen gestört fühlen. Würde mich auch nerven. Ob die Mehrheit von den Motorradfahrer leben wage ich zu bezweifeln. Motorrad fahren ist doch mehr wie ein geiler Sound zu haben. Also ich bike auch wenn ich meine Tröten nicht höre. Fahre doch nicht wegen dem Sound. Streckensperrungen nerven und sind doch das Resultat davon. Könn n auch nicht immer den anderen den Schwarzen Schuh überziehen.

    Zitat [/quote] Bedenke, wie laut die Motorräder früher waren. Wenn es nicht der Lärm wäre, dann würden sich die Ökos etwas Anderes ausdenken. Motorisierte Individualität ist denen eben generell ein Dorn im Auge. Und wer in dieser Frage einmal zuckt, hat schon verloren. Aus meiner Sicht können das nur die Anwohner dort entscheiden. Und wie sie entscheiden würden, liegt auf der Hand, sonst wären die Biker dort längst verbannt.

    [quote quote=513967]Also grundsätzlich fände ich es auch gut wenn die Vorschrifften und Messverfahren für die Lärm Erzeugung von Fahrzeugen mir Verbrennungsmotorren verschärft würden. Natürlich dann für alle gleich und nicht nur für Motorräder. Extrem laute Fahrzeuge sollten gar nicht mehr auf die Straße dürfen.

    Zitat [/quote] Also mal ehrlich, wenn wir als Motorradfahrer schon so anfangen, dann ist bald Ende im Gelände. Die Fahrzeuge werden auch ohne unser Zutun, sowieso immer leiser. Das ist sicherlich auch gut so. Dennoch, die Zeichen der Zeit stehen für unsere Zunft eher auf ungünstig und ich kann es nicht verstehen, weshalb man da noch Öl ins Feuer gießen muß. Ich fahre jedenfalls gern Motorrad und habe kein schlechtes Gewissen dabei und würde es auf jeden Fall immer den Anwohnern in den Motorradregionen überlassen, ob sie auf die Einkünfte der Motorradfahrer verzichten wollen, oder nicht. Glaub mir, wenn die Biker dort erstmal weg wären, dann würde es genügend Leute dort geben, die Gott und die Welt in Bewegung setzen würden, um uns zurückzuholen. Und übrigens: Die Lärmdebatte wird nicht erst seit gestern geführt.

    [quote quote=513211]@gs-a-tourer meinst du das wirklich ernst? Da weiß ich echt nicht, was ich sagen sollte. Mit einer sachlichen Diskussion hat das nichts mehr zu tun. https://www-watson-de.cdn.ampp…&amp_gsa=1&usqp=mq331AQA#

    Zitat [/quote] Das meine ich sogar ziemlich ernst. Wie auch schon der Focus schrieb, scheint Herr Habeck einen Plan zu haben und spielt regelmäßig mit solchen Äußerungen, die er später dann wieder aufwendig revidiert. Auch seine Äußerungen bezüglich Überwindung des Kapitalismus, Enteignung von Wohneigentum etc. sind aus dem Mund eines Politikers, der ja schon offen als möglicher Kanzlerkandidat beworben wird und im Fall der Fälle, ja entsprechend Verantwortung übernehmen müsste, mehr als äußerst bedenklich. Dieser Mann mit seiner Bewegung sind gefährlich und somit abzulehnen, da gibt es aus meiner Sicht, gar nichts zu Beschönigen. Über Umweltschutz zu diskutieren ist etwas ganz Anderes, als sich diesen Typen anzuschließen. https://www.focus.de/politik/d…taendnis_id_10151274.html

    Also die Gletscher schmelzen nicht erst seit gestern. Es gab zweifellos die kleine Eiszeit, die so um das Jahr 1200, durch Vulkanismus ausgelöst wurde und ca. 1850 endete. Seitdem schmelzen die Gletscher. Und seit dem wird es immer wärmer. Das ist belegt und fakt. Logischerweise schmilzt der kümmerliche Rest der weltweiten Gletscher immer rasanter, desto geringer ihre Masse wird. Die frühen Klimaberechnungen der Grünen wurden im Übrigen ohne Berücksichtigung der Ozeane und Meere angefertigt. Das ist ebenfalls unbestritten. Heute weiß man, dass gerade die Ozeane das Klima mitbestimmen. Ich kann mich auch noch gut an die "Waldsterben" Hysterie, der 80er Jahre erinnern. Auch damals war man sich 100%ig sicher, dass wir bald keine Nadelbäume mehr haben würden. Auch da gab es diese Polarisierung, wie heute. Wenn man bedenkt, dass der boreale Nadelwald, der Nordhalbkugel nicht ansatzweise, flächendeckend gekalkt wurde, dann sehen die Populisten, die uns seinerzeit ihre Ideologie aufdrücken wollten, heute doch ziemlich alt aus. Die gesamte grüne Bewegung basiert auf diesen Anfängen und Annahmen. Jeder der heute so Etwas anführt, ist ein Klimaleugner und Rechter. Allein dieses Wort "Klimaleugner" zeigt uns klar auf, wo die Reise hingehen soll: Zur Meinungsdiktatur. Jeder, der nicht mitmacht, ist von vorn herein ein Gegner. Umweltschutz geht jeden an. Das würde ich auch so sehen. Aber ich würde es immer vorziehen, die Sache nüchtern zu betrachten und anzugehen. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir lediglich Mitläufer, ohne eigenen Willen und erreichen in der Sache gar nichts.

    [quote quote=512720]

    netterlo schrieb:

    Wenn wir jetzt anfangen zu argumentieren, dass erstmal die Nationen wie China oder Indien weniger CO2 ausstoßen dürfen als wir – mit gut 10facher Bevölkerung – dann liegt da aber auch ein gravierender Denkfehler vor! Ein Teil von deren Umweltschweinerei dient ja der Produktion von dem Mist, den wir bei Amazon und Alibaba bestellen oder bei KiK kaufen… und wir reden uns dann dann mit irgendwelchen anderthalb oder zwei Prozent Schadensbeitrag raus… das ist der falsche Ansatz und zu kurz gedacht! Verantwortung ist wohl nichtmehr zeitgemäß und das Zauberwort heißt augenscheinlich “Regeln” – vor allem wenn die die “Anderen” einschränken. @quan: danke für die Sachlichkeit @stromio: bissle denken schadet manchmal garnicht – aber See ist gut :-)

    Zitat

    Was Du da anführst ist ja alles richtig. Aber es ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass das kleine Deutschland nichts, aber auch gar nichts am weltweiten Schadstoffausstoß ändern kann. Das gilt besonders im Hinblick auf die Umstellung auf “Elektro”. Damit schaden wir uns nur selbst. Solange da nichts grundlegend Anderes erfunden wird, wird die Energiewende nicht stattfinden. Das ganze Palaver um dieses Thema dient nur den Grünen, die demnächst regieren wollen und uns weiterhin alle dazu zwingen wollen, mit einer unnützen Technik, die wirklich nur Blendwerk darstellt, die Wirtschaft anzukurbeln. Diejenigen, die dafür aufkommen u. alles “glauben” müssen, sind wir.

    Zitat [/quote]

    [quote quote=512709]Lieber duplex, das Thema wird kontrovers diskutiert, auch unter Wissenschaftlern, keine Frage. Wenn Du Dich der Fraktion der Verneinenden des menschenverursachten Klimaeffekts anschließt, machst Du einen gravierenden Fehler: Du ziehst nicht ausreichend in Erwägung, dass die Katastrophe doch durch Menschen verursacht sein könnte. Wenn aber diese These der Verursachung durch uns Menschen zutrifft, darf man zumindest vorerst nicht weitermachen und den Effekt möglicherweise weiter verstärken. Sondern man muss vernünftigerweise aufhören bis zur Widerlegung der These.

    Zitat [/quote] Also im Moment sind es 20°C. Aber wenn Du derartige Selbstzweifel Dein Eigen nennst, dann gib Dein Hobby lieber auf. Motorradfahren erfordert die volle Aufmerksamkeit des Fahrers. Ist wohl in Deinem Fall auch besser so. Kleiner Tipp noch: Falls es Dir noch mal zu warm werden sollte, nimm einfach eine kalte Dusche. Das macht auch den Kopf wieder klar.

    [quote quote=512618]Kannst ja machen, was Du willst. Aber glaube nicht, dass Du irgendwas für die Umwelt tust, wenn Du was elektrisches fährst.

    Zitat

    das glaube ich nämlich auch nicht… BMW hatte bereits vor 20 Jahren (oder länger) Wasserstoff als Antriebsmöglichkeit vorgestellt .

    Dies wurde aber (von der Politik) nicht zugelassen, obwohl ich der Meinung bin DAS wäre eine echte Alternative! :yes:

    Allerdings, wie besteuert man sowas? Wie zieht man Geld aus etwas, dass in so großen Mengen ohne großartige Umweltzerstörung nutzbar wäre?

    Das dürfte wohl der Grund sein, warum es diese Motoren, bis heute, nicht in Produktion geschafft haben…echt traurig! :unsure:

    Zitat [/quote] Wasserstoff könnte tatsächlich irgendwann zur echten Alternative werden. Müsste mit Solarzellen, in den Wüsten realisiert werden. Aber solange Erdgas und Öl billiger sind und das wird noch sehr lange Zeit so sein, wird eine globale Kraftanstrengung in dieser Richtung, eher als utopisch anzusehen sein. Man muß dabei ja auch immer bedenken, das so etwas tatsächlich nur nachhaltig umweltfreundlich u. rentabel sein kann, wenn auch die ärmsten Länder ihre Gebrauchtwagen, die sie aus der westlichen Welt bekommen, so betreiben können. Wer schon mal in Afrika war, der weiß, dass das aber nicht funktionieren wird. Die globale Energiewende jedenfalls, wird in den nächsten 50 Jahren mit Sicherheit, noch nicht einmal ansatzweise Realität werden.

    [quote quote=512599]@bikerlady wenn es denn die Politiker wären, die uns ein schlechtes Gewissen einreden, wäre es halb so wild. Aber die aktuelle Hysterie ist eine Meinungsmache die uns von Influenzern und Medien übergestülpt wird. Wir können und dürfen die Klimathematik und den Beitrag des Menschen dazu nicht leugnen, dafür ist er zu offensichtlich. Aber wir sollten auch nicht in eine Selbstgeißelung verfallen. Keiner von uns will zurück in die Steinzeit, ganz gleich, ob er nun Motorrad fährt oder sich per (energiefressendem) Handy zu einer Demo verabredet. Jeder einzelne muss für sich entscheiden, ob er die Veränderung will, akzeptiert oder ablehnt. Mehr und restriktiverer Staat ist sicherlich nicht der richtige Weg. Ich werde jedenfalls nicht auf das Motorradfahren verzichten, da ich die Auswirkungen als marginal ansehe und mich, genau wie du, dabei nicht schlecht fühle. Aber ich möchte mich dennoch bemühen, die damit verbundenen Umwelteinflüsse zu minimieren. Bringt vielleicht nicht viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Mal schauen, vielleicht schnappe ich mir nächstes Jahr für’s Trentino was elektrisches und teste mal dessen Fähigkeiten :yahoo: :yahoo: :yahoo:

    Zitat [/quote] Kannst ja machen, was Du willst. Aber glaube nicht, dass Du irgendwas für die Umwelt tust, wenn Du was elektrisches fährst.

    drehzahlmesser: Dann darfst Du auch nie wieder eine Flugreise unternehmen, nie mehr eine Kreuzfahrt machen usw. Wo willst Du da anfangen? Hat alles mit Spritverbrauch zu Tun. Das Oel wird so lange gefördert und verbraucht, bis keines mehr da ist. Das ist schon mal sicher. Sich Gedanken zu machen, wer es nun verbrauchen soll, ist sinnlos. Unsere Technik gibt gegenwertig nicht mehr her. Es wird sowieso verbraucht.

    [quote quote=512546] B-) Servuz ,ich für meinen Teil – bin nicht grundsätzlich gegen Umweltschutz …,aber den Öko Terrorismus den die Grünen veranstalten ( ohne brauchbare Konzepte ) ,den Friday For Future ( nach der Veranstaltung – Dreck ohne Ende ) , Müll auf der Jahninsel ( Regensburg – nach Saufgelagen ) , usw,usw. ,stellt sich für mich schon die Frage – was das soll . Es wird weiter der Autofahrer ( Motorradfahrer ) im speziellen zur Kasse gebeten werden – die Maut kommt – und dann für alle .Wenn ich die Zeit habe dann werde ich meinem Hobby auch weiter frönen ,zum Ärger der Lobbyisten und selbst ernannten Klimaschützer und wen auch sonst noch . Das ist meine persönliche Meinung dazu . see you ….Reaper

    Zitat [/quote] Ich sehe das genau wie Reaper. :yes: Man sollte diesem "Ökoterrorismus" einfach keine Bühne geben. Wir haben uns nichts, aber auch gar nichts vorzuwerfen.

    Also, mit meinen knapp 47 Jahren, würde ich mich noch nicht als alten Mann bezeichnen. Tatsächlich hege ich aber die Hoffnung, dass meine Beiträge im Bezug auf diese Entwicklung auch von jungen Leuten gelesen werden. Denn sie sind es, die die Herausforderungen der Zukunft meistern müssen und das (Wichtig), in dem sie ihr Gehirn, zum Denken benutzen. Es ist hier nicht mein Anliegen, irgendwelche Leute zu beleidigen, vielmehr ist es mir wichtig, dass diese wichtige Debatte, die zweifellos unser aller Zukunft bestimmen wird, Objektiv und frei von jegweden Öko-Populismus geführt wird. Beweise uns doch ebenso, und zwar faktenhinterlegt, das Gegenteil. Das hätte vielmehr Charm, als Leute pauschal als alte Männer usw. zu betiteln.

    Der Bericht von Stromio bringt es hinsichtlich des Müllproblems auf den Punkt. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind nun mal sehr simpel aufgebaut u. selbst wenn man sie irgendwann vom Schrott holen würde, wären sie mit relativ überschaubaren Aufwand wieder herzustellen. Ich glaube wie Stromio, dass der Handygeneration, tatsächlich der Bezug zur Realität abhanden gekommen ist. Denn sie wachsen heute 1. anders auf und 2. haben sie keinen Bezug mehr zu Maschinenbau u. Handwerk, was aber wichtig wäre, um Dinge richtig beurteilen zu können. Sicherlich ist die herkömmliche Technik bereits seit Längerem vollständig entwickelt und weiterhin ist beispielsweise bei Verbrennungsmotoren, im Bezug auf Verbrauch u. Emissionen, das Ende der Fahnenstange bereits erreicht. Wenn man zugrunde legt, dass ja andere Länder, in der gleichen Technik, bereits einen ähnlich hohen, technischen Standard erreicht haben, wie wir, dann sollte sich Deutschland tatsächlich etwas einfallen lassen, um technologisch "Nr.1" zu bleiben. Was mich persönlich daran aber richtig ärgert, ist die Tatsache, dass das mit einer für uns alle, in jedem Bereich sehr teuren u. umfassenden Umwälzung, aller Bereiche erreicht werden soll, die absolut keinen Mehrwert im Bezug auf echtem Umweltschutz hat. Wenn auf der einen Seite unsere gesamte Verkehrsinfrastruktur verfällt und nur durch Flickschusterei am Leben gehalten wird, auf der anderen Seite aber ein teures und in jeder Hinsicht, unsinniges Utopia beschworen wird, dann kann man nur dagegen sein.