Beiträge von gs.a-tourer

    Wer von vorn herein nachgibt, hat sowieso schonmal verloren.

    Nicht zuviele Gedanken machen.

    Entscheidend ist die pure Masse an entschlossenen Leuten, die gegen Fahrverbote sind.

    Der Rest regelt sich von selbst.

    Das sehe ich das grundsätzlich anders, als Du.

    OK, jeder hat seine eigene Sicht der Dinge und Grundüberzeugungen, aus denen er schonmal schlecht raus kann.

    Aber ich muß den Politiker nicht sympathisch finden, den ich wähle.

    Wenn er recht hat, dann hat er recht.

    Und wenn er für das Gesamtergebnis nützlich ist, dann hat er meine Stimme.

    Kann sein, dass ich ihn das nächste Mal genauso wieder in den Wind schieße.

    Jedenfalls verabscheue ich Stillstand, Gruppendynamik und Cliquenwirtschaft.

    Das ist aus meiner Sicht, dass Gefährlichste überhaupt.

    Aus meiner Überzeugung wären viele Sachen in den letzten Jahren so nicht durchführbar gewesen, wenn die Mehrheit so denken würde.

    Die machen am Ende alle nur Werbung, ohne Substanz.

    Sind genauer betrachtet alles nur Rattenfänger, die manchmal eben auch wieder geerdet werden müssen.

    So funktioniert aus meiner Sicht Demokratie.

    Und Demokratie muß in letzter Konsequenz nicht immer bequem oder angenehm sein.

    Du fängst Dir aber etliche 'Nebenwirkungen' ein. Die für mich inakzeptabel sind.

    Bin eben keiner, der auch nur ansatzweise etwas in sich hineinfrisst.

    Wichtige Dinge, die im Argen liegen, müssen auch manchmal schonungslos thematisiert werden.

    Ich habe keinen beleidigt, oder herabgewürdigt.

    (Außer vielleicht irgendwelche Ökostalinisten, die uns den Individualverkehr, mit all seinen Freiheiten versalzen möchten :saint:)

    Nun tust Du mir aber ein Wenig unrecht.

    Mein Standpunkt ist lediglich, dass man sich auch manchmal (als mündiger Bürger u. Wähler) ergebnisorientierter wehren sollte.

    Soll heißen: Aus meiner Sicht ist das Kind längst in den Brunnen gefallen.

    Die Gründe, weswegen diese ganzen Beschränkungen eingeführt wurden u. werden, sind eher Ideologischer, als logischer Natur.

    Deshalb wird es in Zukunft eher erfolglos bleiben, wenn man die gleichen "Typen", die uns das Tag für Tag einbrocken, so ohne Weiteres wiederwählt.

    Aus meiner sollte es erlaubt sein, das genauso zu thematisieren.

    Dieser AfD-Kack erinnert schon ein bisschen an den „Rattenfänger von Hameln“ .....

    Gibt nix geschenkt.

    Nirgendwo.

    Auch bei der „Alternativen für Deutschland“ nicht .......

    Man darf nicht immer alles nur schwarz/weiß sehen.

    Sieh sie als notwendiges Übel an, welches uns vor den Grünen und Fahrverboten schützt.

    Die Grünen sind auch nur Rattenfänger.

    Durch Diskussionen, "Aspekte" und was weiß ich nicht was, wird man das Programm der Regierung, nämlich den Individualverkehr zusammenzustreichen, nicht aufhalten können.

    Motorräder können noch so leise werden.

    Die Fahrer können sich noch so sehr zusammenreißen.

    Es wird nichts helfen, die werden das so, oder so durchziehen.


    Aus meiner Sicht kann das nur in der Wahlkabine sicher gelöst werden.

    Würde aufgrund der derzeitigen Entwicklungen, die AFD 10 % dazugewinnen, würde denen der Allerwerteste dermaßen auf Grundeis gehen, dass dieser Spuk wohl von heute auf morgen vorbei wäre.

    Einfacher geht's nicht.

    Die Sellarunde wurde doch vor Jahren schon mit einem ziemlichen Tempolimit beschränkt und Kontrollen gab's auch regelmäßig. Zudem gab es auch hier Sperrungen, siehe https://www.tourenfahrer.de/ar…es-sellajochs-ab-23-juli/

    Ich fahre lieber weiter südlich die kleineren Pässe, die nicht so überlaufen sind und melde diese Ecke eher. Wobei fairerweise gesagt werden muss, das Sellajoch war wenigstens pauschal für alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gesperrt und nicht nur für Motorräder...

    Da soll es nur so ein paar Fahrrad-Tage geben, dass wars schon, sonst nichts.

    Wie gesagt, ist im Moment nicht zu sehr überlaufen und man kann dort gut fahren.

    War bis vor 1 Tag noch in Südtirol.

    Auch die Sella Runde gefahren.

    Da es nicht so voll ist, wie sonst, kann man da jetzt gut angasen.

    Habe kein Plakat etc., wegen Motorräder gesehen.

    Ganz im Gegenteil.

    Nette Leute, Hotelzimmer zu bekommen, ist relativ problemlos möglich.

    Habe viele Deutsche, Franzosen und Italiener dort fahren sehen.

    Nachdem, was ich vor Ort so gehört habe, sind sowohl die Südtiroler, wie auch die Mopedfahrer froh, dass sich alles wieder normalisiert.

    Stimmung ist gut, und die Hoteliers sind froh, dass die Moped wieder da sind.

    Satire sollte von volljährigen Menschen betrieben werden, die in der Lage sind, für eine Sache Partei zu ergreifen und nicht von Kindern.


    Klima und Öko müssen auch der Praxis standhalten können.

    Wir haben uns in Deutschland einfach zu sehr an den Wohlstand gewöhnt.

    PkW-Blechkisten, LkW-Blechkisten, Baumaschinenblechkisten usw. sichern unseren Wohlstand.

    Dem Dieselskandal gehörten aus meiner Sicht 2 Parteien an.

    Zum einen die, die diese Grenzwerte beschloßen und Diejenigen, die sie einhalten mußten.

    Beide Parteien beschäftigen Fachleute, die Ahnung von Dieselmotoren haben.

    Also ist nicht nur die Autoindustrie schuld.

    Denn beide Parteien wußten, was sie da taten.

    Aber was solls, machen wir diese ganze, böse Industrie eben platt.

    Wir haben ja Geld genug.

    Ist bei sozusagen Naturgesetzt.

    Bin mal gespannt, wie es mit Corona weitergeht und wie sich die Ansichten hier, dementsprechend verändern werden.

    Oh, Du wagst Dich aber weit raus.


    Tatsächlich möchte die Politik das Auto in den Innenstädten unattraktiv machen: Klimawahn und Radfahrer, bzw. Bus und Bahn fördern.

    Kannst Du auf Google nachrecherchieren, steht in jeder Zeitung.


    Tatsächlich sollen die Grenzwerte für Verbrenner immer weiter erhöht werden, obwohl klar ist, das diese nicht mehr einzuhalten sind. Man will das E-Auto fördern.

    Das E-Auto ist übrigens nachweisbar, ebenso umweltschädlich.

    Das kann auch problemlos nachrecherchiert werden.


    Wir sind nach grünem Verständnis Umweltsäue.

    Beweis: Greta, Friday`s for Future, Motorrad-Fahrverbote, WDR-Umweltlied, in dem Kinder benutzt wurden, um gegen eine Sache, politisch Stellung zu beziehen.


    Wer in heutigen Zeiten nicht gerade blind durch die Gegend läuft, dem ist wohl längst aufgefallen, dass Öko und Klima ganz oben aufgehängt werden.

    Widerstand dagegen: Zwecklos, da die Nazikeule, als Damoklesschwert allgegenwärtig.

    Und wer will schon Nazi sein.

    "Setzen,sechs"-OK, Schmunzel.

    Siehe Dich mal um und lausche, was eine nicht gerade kleine Anzahl an Menschen, heutzutage so vorzutragen hat.

    Die Welt hat sich schon ein bisschen gewandelt, in den letzten Jahren.

    Das alles noch einmal wieder hier vorzutragen ist mir schlichtweg zu umständlich.

    Wer nicht blind durch die Welt läuft, kann es jedenfalls (auch in diesem Forum) überall nachlesen und hören.

    Ich vergaß zu erwähnen:

    Auch Ignoranz führt zu nichts.

    Ich frage mich, wie überlegt die Herzchen und der Pokal vergeben wurden. Ob der Inhalt des Posts vorher genau gelesen wurde.

    Solche 'Mitläufer' machen mir auch Angst.

    Anstatt Dich nur Deiner "Angst" hinzugeben und Leute pauschal als Mitläufer zu beleidigen, solltest Du lieber aktiv an der Diskussion teilnehmen und echte Alternativen und Ansichten aufzeigen, dann wirst Du auch als Gesprächspartner ernster genommen.

    Was mir Sorge bereitet ist der Umstand, daß Parolen umso eher als "Wahrheit" aufgefasst werden, je einfacher, polemischer und diskriminierender sie sind. Inhaltlich hat der Aufsatz nichts zu bieten. Trotzdem wird er als "Wahrheit" aufgenommen.


    Thommy, Menschen wie du machen mir Angst. Dabei bist du viele. In Amerika hast du sogar den Präsidenten gewählt. Und in der Weimarer Republik hast du Hitler gewählt. Weil diese Führer dir geben, was du haben möchtest: einfache "Wahrheiten" und einen Sündenbock.


    Menschen wie du machen mir Angst..

    Mal ehrlich, dass sind auch nur gut einstudierte "Weisheiten", die immer und immer wieder, genauso vorgetragen werden (gähn).

    Hat auch alles keine Substanz.

    Nur links, oder nur rechts zu sein, führt zu nichts.

    Aber es muss sich zweifellos was ändern, in unserem Land.

    Um Angelegenheiten von allen Seiten, frei beleuchten zu können, wäre es aus meiner Sicht erstmal hilfreich, jegliches Schubladendenken und liebgewonnene Rituale beiseite zu legen.

    Wenn auch nur für kurze Zeit.

    Ein freies Für und Wider, für sich selbst zuzulassen ist doch wohl schonmal unumgänglich, um Problemstellungen anzugehen.

    Die "Gefahr" dabei ist sicherlich immer, dass man am Ende auch mal zu Einsichten gelangt, die den über die Jahre so liebgewonnen Einstellungen entgegenstehen.

    Damit müßte man in einem solchen Fall schon klarkommen.

    Wer aber schon mal grundsätzlich, von vorn herein, nicht mehr bereit ist, liebgewonnene Pfade, inkl. ihrer Denkverbote und Tabus zu verlassen, der sollte sich selbst die Frage stellen, ob er nicht schon längst, vor geraumer Zeit, irgendwelchen Typen auf den Leim ging und in seiner Entscheidungsfindung noch wirklich frei ist.

    Du hast recht.

    Die allermeisten Leute machen Ihr Kreuzchen hauptsächlich aus Angst, oder Bequemlichkeit.

    Jedenfalls wohl nicht aus Überzeugung.

    Bei der CDU hätte man das früher so beschrieben:

    "Das Wählen ist einem in Fleisch und Blut übergegangen".

    Aus diesem Grund können unsere Stammparteien eigentlich alles durchziehen, wenn sie nur einen gemeinsamen Konsens finden und entsprechend Werbung dafür machen.

    Sie hatten genug Zeit, um ihre Möglichkeiten auszuloten.

    Die Wenigsten möchten aus der Reihe tanzen und riskieren, dass man am Ende noch mit dem Finger auf sie zeigt.

    Das ist ein Urtrieb des Menschen.

    Aber unsere Volksparteien haben mittlerweile einen Weg eingeschlagen, der eigentlich immer öfter nicht mehr ruhigen Gewissens nachzuvollziehen ist.

    Man könnte oft meinen, dass sie heutzutage in vielen Bereichen eine Art Kartell bilden, was keinen Widerspruch mehr duldet.

    Und ich bin mir sicher, dass ganz viele Leute das schon insgeheim so erleben.

    Kartelle lassen keinen Wettbewerb mehr zu und stören ein gesundes Miteinander.

    Sind wir doch mal ehrlich.

    Die Strategie der Derjenigen, die Verbote durchsetzen wollen, besteht immer darin, zuerst nur die "Jungen Wilden" an den Pranger zu stellen, um Zustimmung zu generieren.

    Hat man das erreicht, wird man die Sache solange weiter verfolgen, bis man schließlich bei dem jetzigen Bußgeldkatalog angekommen ist (der ja nun auf Druck der Konkurrenz wieder entschärft werden soll) und irgendwann stellt man dann gar das Fahren ansich, als Ganzes, in Frage.

    So Etwas nennt man Weichkochen.

    Wer die Berichterstattung heutzutage so verfolgt, dem wird wohl schon so manches Mal, insgeheim aufgefallen sein, wo nach den Habecks & Co`s., die Reise tatsächlich hingehen soll.

    Wir schaffen uns selbst ab.