Natürlich ist die Opposition gut. Ohne sie wäre es keine Demokratie. Aber: Auch in der Politik macht sich zusehends der Egoismus breit. Es geht zusehends nicht um die Sache, sondern um die eigene Ideologie / das eigene Ego. Nicht nach Lösungen suchen, sondern ausschließlich Knüppel zwischen die Beine werfen, um selber an die Macht zu kommen. Das Ziel ist nicht mehr, das Beste für das Volk zu wollen, sondern Machterringung, um die eigene Ideologie durchzusetzen, und sei sie noch so perfide.
Corona war das einzige Mal, wo man das Gefühl hatte, man kämpft halbwegs kollektiv um die Sache. Das braune Pack mal ausgenommen, aber die zerlegen sich Gott sei Dank ja selber.
In der Demokratie geht es nicht darum, kollektiv um eine Sache zu kämpfen.
Die Einzigen, die sowas anstreben, sind aus meiner Sicht straffe Kommunisten.