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Beiträge von gs.a-tourer

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 14:31
    Zitat von Mikael

    Ich denke praktisch:

    Was thermisch umgeformt werden kann (z.B. Thermoplaste) braucht man nicht zu verbrennen. Eisenmetalle und Alu fischt man besser magnetisch aus dem Abfall als später aus der Asche. Und so fort.

    Die Abfallwirtschaft hat leider mafiöse Strukturen. Problemmüll wird nicht fachgerecht (kostenintensiv) beseitigt, sondern unter falscher Deklaration exportiert. Beim Plastikmüll läuft es ähnlich.

    Ich gebe Dir vollkommen recht.

    Deshalb bin ich absolut gegen Recycling.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 14:26

    Erst informieren, dann loslegen.

    Was Du da schreibst, ist so einfach nicht wahr.

    Unterm Strich ist es bereits heute möglich, die meisten Umweltprobleme effektiv anzugehen.

    Man muß es eben nur wollen und bereit sein, liebgewonnene Ideologie beiseite zu legen.

    Dann wäre schon mal was erreicht.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 14:19
    Zitat von Mikael

    Wir hatten etwas ähnliches in unserer Stadt (Thermoselect).

    Wurde nach endlosen Probleme schließlich wieder aufgegeben.

    Ich bin absolut dagegen, alles durch den Schornstein blasen zu wollen. Mülltrennung mit anschließender selektiver Verbrennung ist der smartere Weg.

    Man muß doch praktisch denken.

    Desto mehr mit dem Müll angestellt wird, desto mehr landet davon in der Umwelt.

    In so einer Verbrennungsanlage läuft alles zusammen.

    Am Ende landet so gut wie nichts mehr unkontrolliert, irgendwo hin.

    Das ist der Vorteil und am Ende zählt nur, was hinten rauskommt und nicht subjektive Einstellungen.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 14:02
    Zitat von Mikael

    Sorry, aber das ist Unsinn. Die gasförmigen Reaktionsprodukte lassen sich nicht einfach "filtern".

    Selbst wenn es heute Mehrheiten für einen Wiedereinstieg gäbe: Die EVU winken inzwischen ab - zu teuer. Informiere Dich mal über die Kostenentwicklung beim EPR.

    Dass die Grünen im Bund an der Macht waren, ist wirlich schon ne Weile her. Was der exportierte Müll für die Empfängerländer bedeutet, ist erst in den letzten Jahren deutlich geworden.

    So funktioniert das:

    Müllverbrennung (babcock.com)

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 13:43
    Zitat von Mikael

    gs.a-tourer :

    Ich bin sehr froh, dass der Müll nicht unsortiert in der Atmosphäre landet. Fehlerhafte Auswüchse, dass Plastik-Müll exportiert wird, ändern nichts am m.E. richtigen Ansatz.

    Für Atomkraft gibt es weder gesellschaftliche noch parlamentarische Mehrheiten in Deutschland. Die EVUs winken inzwischen aus Kostengründen ab.

    Gerade die Grünen haben sich gegen eine industrielle Landwirtschaft gestellt und propagieren Diversivität. Die Politik der EU läuft diesem Ansatz zuwider. Die Förderung von Biokraftstoffen hat mit Umweltschutz wenig zu tun.

    Zitat von Mikael

    gs.a-tourer :

    Ich bin sehr froh, dass der Müll nicht unsortiert in der Atmosphäre landet. Fehlerhafte Auswüchse, dass Plastik-Müll exportiert wird, ändern nichts am m.E. richtigen Ansatz.

    Für Atomkraft gibt es weder gesellschaftliche noch parlamentarische Mehrheiten in Deutschland. Die EVUs winken inzwischen aus Kostengründen ab.

    Gerade die Grünen haben sich gegen eine industrielle Landwirtschaft gestellt und propagieren Diversivität. Die Politik der EU läuft diesem Ansatz zuwider. Die Förderung von Biokraftstoffen hat mit Umweltschutz wenig zu tun.

    1. Die Filter sind heutzutage so gut, dass fast überhaupt keine Emmissionen mehr in die Atmosphäre abgegeben werden.

    2. Gesellschaftlicher "Konsens" gegen Atomkraftwerke: Dafür ist nur die Grüne Propaganda verantwortlich.

    3.Als die Grünen, zusammen mit der SPD an der Macht waren, hat man aber nichts davon gemerkt, dass sich die Grünen dagegen irgendwie gewehrt hätten.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 12:28
    Zitat von TESOMA

    ………….….. solange die Bevölkerungszahl nicht sinkt, sind alle Bemühungen für die Katz!!<X

    Vielleicht hast Du recht, so schlimm sich das auch anhören mag.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 4. Dezember 2020 um 12:23

    Umweltschutz betrifft nicht nur das Klima.

    Das wäre zu einfach gedacht.

    Dazu gehört auch die Müllentsorgung, Reform der Landwirtschaft und sicherlich auch der Umgang mit endlichen Recourcen, wie Grundwasser etc.

    Aber ganz im Gegensatz zu Netterlo, sehe ich das mit den Grünen, komplett anders.

    -Warum hat man beispielsweise nie auf flächendeckende Müllverbrennung gesetzt?

    Nur so wäre der Müll der Umwelt sofort entzogen worden.

    Die Schlacke hätte sicher deponiert werden können.

    Stattdessen haben fleißige Umweltaktivisten ihre Jogurt Becher ausgespült, die später nachweislich Deponiert, bzw. exportiert wurden.

    -Warum setzt man nicht konsequent auf moderne Atomkraft, bei der nachweislich keine Emissionen entstehen?

    Stattdessen stellt man die Gegend mit Windanlagen voll und verschwendet wertvollen Grund.

    Weiterhin scheint es den Grünen lieber zu sein, dass man mit Schleppern, auf den Äckern, den Strom für "Biogasanlagen" herstellt, dessen Output den vorher durch diese Diesel betriebenen Maschinen kaum übertrifft.

    Von der daraus resultierenden Intensivst-Landwirtschaft, mit all seinen schädlichen Auswirkungen, ganz zu Schweigen.

    Man könnte noch unzählige Beispiele anbringen, bei denen sich die Grünen, eher auf Populismus, anstatt auf Pragmatismus verlassen haben.

    Wenn ihnen der Umweltschutz wirklich wichtig wäre, hätten sie den Leuten das alles anders verkaufen müssen.

    Aber sie brauchen wohl diese Art von Populismus, sonst wären sie wohl nie zu dem geworden, was sie jetzt sind.

    Mir tut es nur um die Jugend leid, die heute marschiert, wie zu dunkleren Zeiten, die FDJ.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 3. Dezember 2020 um 19:06
    Zitat von Mikael

    Neulich auf der Flat-Earth-Konferenz ⋆ Kotzendes Einhorn

    Jetzt verstehe ich endlich, wie die Japaner die Amis beim Angriff auf Pearl Harbor dermaßen überraschen konnten.

    Gähn.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 3. Dezember 2020 um 18:40
    Zitat von Mikael

    "Das Neue daran, ist heutzutage nur, dass man es tatsächlich geschafft hat, den gemeinen "Ökojünger", mit in dieser Maschinerie einzubinden.

    Sie demonstrieren heuer fleißig gegen die "Klimakatastrophe" , knien nieder, vor Greta und ihren Thesen.

    99,9% der Wissenschaft ist mit Ihnen und jeder Zweifler ist ein Leugner!"

    Man kann auch Fakten auf den Kopf stellen, um die eigene Vorstellungswelt zu stützen.

    Nicht die Wissenschaftler haben sich "Greta und den Ökojüngern" angeschlossen, sondern letzteren ist es gelungen, deren Erkenntnisse in Richtung Politik und Bevölkerung zu transportieren.

    Die Klimakatastrophe wurde nicht von der Industrie erfunden, um neue Produkte absetzen zu können, wie Du oben suggerierst. Die Warnungen einzelner Wissenschaftler reichen fast ein halbes Jahrhundert zurück.

    Heute haben sich ca. 99 % der Wissenschaftler relevanter Disziplinen dieser Sicht angeschlossen - das würde mir zu denken geben. Woher die Selbstsicherheit kommt, dass sich alle irren, nur man selbst den großen Durchblick hat, ist mir unverständlich.

    Alles anzeigen

    Du hast es einfach noch nicht verstanden.

    Es geht bei der ganzen Umstrukturierung nicht um den Umweltschutz.

    1. Politik und Industrie machen im Prinzip genauso weiter, wie bisher (müssen sie ja auch).

    2. Die Umsetzung der neuen Vision bindet noch viel mehr Ressourcen, als es die derzeitige Energiewirtschaft macht.

    Ich kann mir ja sehr gut vorstellen, dass es für einen Menschen, der sein Leben lang an das System "Öko" geglaubt hat, sehr schwierig sein muss, zu erkennen, dass er heutzutage, von der gleichen Bewegung nur benutzt wird.

    Aber genau das ist ja der eigentliche, große Wurf, dem gewisse Strategen heute gelungen ist.

    Das Geschäftsmodell der Grünen war und ist ist immer noch die Bevormundung der Massen, in dem man ihnen klare Strukturen, zum Denken gibt.

    Das waren und sind, im Wesentlichen, die stumpfe Umsetzung von (deren) Ideologie.

    Einen Menschen mit technischem Verständnis, wird man jedenfalls nicht schlüssig erklären können, warum man heute für die gleiche Anwendung - "Fahren", beispielsweise 2 Systeme, in einem und dem gleichen Fahrzeug braucht (Fossil-Elektrisch).

    Oder man beispielsweise eine Technologie für den Antrieb von Fahrzeugen einführen will, die ja gar nicht für die Dauerabgabe von Leistung, geeignet ist (Elektroantrieb).

    Kein Afrikaner wird uns so ein Elektroauto, später abnehmen, da er gar nicht die Mittel hätte, so ein Auto zu betreiben.

    Vor diesem Hintergrund ist ein alter Diesel, oder Benziner (vielleicht ein alter Golf, oder ein Mercedes 123), der heute noch in Afrika läuft, unterm Strich um Längen umweltfreundlicher, als es ein Elektrokarren je sein könnte.

    Nein, die Grünen und diese ganze Ökobewegung waren aufgrund ihrer fundamentalen Ausrichtung, immer zu machtgeil und genau das hat man heute bewußt ausgenutzt und sie damit geknackt.

    Denn die Grünen bekamen, was sie immer wollten: Anerkennung, Regierungsbeteiligung und damit die Macht "mitzugestalten".

    In Zukunft wird keiner mehr demonstrieren gehen, denn es geht ja um die große Sache.

    Nur die Umweltbilanz wird mit den neuen Technologien, am Ende genau so bescheiden aussehen, wie eh und je.

  • Auf`s motorradfahren verzichten um das Klima zu retten?

    • gs.a-tourer
    • 3. Dezember 2020 um 13:22

    Seien wir doch mal ehrlich:

    Bei diesem ganzen Klimagedöns, geht es doch gar nicht wirklich um die Umwelt.

    Hätten wir eine Technik, die in dieser Hinsicht ein Licht am Tunnel erkennen lassen würde, wäre auch ich dabei.

    Aber zu glauben, dass man nun beispielsweise durch die Produktion von gigantischen Mengen, an Elektroschrott, mit geringer Nutzungsdauer, die Umwelt schützen könnte, ist doch Irrsinn.

    Es geht im Prinzip doch nur darum, die Industrien umzubauen und endlich wieder frische Nachfrage zu erzeugen.

    Das Neue daran, ist heutzutage nur, dass man es tatsächlich geschafft hat, den gemeinen "Ökojünger", mit in dieser Maschinerie einzubinden.

    Sie demonstrieren heuer fleißig gegen die "Klimakatastrophe" , knien nieder, vor Greta und ihren Thesen.

    99,9% der Wissenschaft ist mit Ihnen und jeder Zweifler ist ein Leugner!

    Eine neue Religion ist geboren, in der jeder seinen Platz zugewiesen bekam, ob er nun mitmachen will, oder nicht.

    Aber was diese Ökojünger nicht sehen wollen (oder können) ist, dass sie sich mit ihrem eigenen, törichten Verhalten, ihre eigene Zukunft verbauen.

    Denn sie dienen nur ihren neuen Herren, der ihnen im Bezug auf die eigene, freie Entfaltung, immer mehr Denkverbote und Regeln auferlegt.

    Wenn die Leute nicht bald anfangen, dass zu sehen und vor Allem den Mut aufbringen, sowas gezielt zu thematisieren und auszusprechen, dann sehe ich schwarz.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 31. Juli 2020 um 09:56
    Zitat von rudiratlos

    RDas Problem des Menschen ist , dass er sooo gern am Status Quo festhalten möchte .

    Dieses gilt im persönlichen , ist hier aber grad nicht Thema ....

    Dies gilt aber auch für sein Umfeld , und überhaupt .

    Die Erde hat aber seit ihrem bestehen keinen Status Quo.

    Wer sich mal den Wandel der deutschen Nordseeküste der letzten 1000 Jahre anschaut , gibt’s in jedem Schulatlas..... und dabei daran denkt , dass wir seit 200 Jahren versuchen den ist-Zustand zu erhalten , wird erkennen was ich meine .

    Wir spülen Millionen Tonnen Sand vor die Inseln , Beton Blöcke und Steine vor die Küsten und trotzdem Frist das Meer an der einen Seite , und am anderen Ende der Insel entsteht evt neues Land .

    Es sind nachweislich immer Landstriche und Inseln im Meer verschwunden . Ebenso sind immer wieder neue Inseln entstanden .

    Ja , die Inseln die nur sehr wenig über Meeresspiegel liegen werden versinken .

    Ebenso Holland , wo schon seit vielen Jahrzehnten weite Flächen 9m unter Meeresspiegel liegen .

    Denn , dass die Polkappen zugefroren sind ist in der Erdgeschichte eine Ausnahme . Die meiste Zeit sind Sie eisfrei gewesen . Und dass sie eisfrei werden , werden wir nicht aufhalten. Auf Island gab es tropisches Klima und die damit verbundenen Vegetation, und das wird es wieder geben. Die Wüsten im Äquator Bereich werden weiter wachsen , wie schon seit hunderten von Jahren..... auch ohne Öl verbrennen , oder zählt da auch schon die Öllampe von Jesus? ........ob wir nun Öl und Kohle verbrennen oder nicht .

    Ja , wir tragen damit zur Erderwärmung bei , das ist (von mir) unbestritten, jedoch ...

    Seit der letzten Eiszeit gehen die Permafrostgebiete zurück . Davor gab es dort üppige Vegetation , die massenhaft co2 gespeichert hat . Wenn der Frost geht , wird der organische zersetzungsprozess fortgesetzt, mit der Folge dass co2 und methan(was für das Klima viel schlimmer ist) in UNVORSTELLBAREN MASSEN freigesetzt wird . Dieses ist Wandel der Erde und nicht Menschen gemacht . Dieser Prozess ist , sich selbst beschleunigend . D.h. Je wärmer es wird desto mehr wird freigesetzt ... je mehr freigesetzt wird desto wärmer wird es . ... die Verdoppelungzeit der Beschleunigung des Prozesses wird immer kürzer . Gegen diese Massen an co2 und Methan die dort noch freigesetzt werden ist das co2 , was wir in Europa durch fossile Brennstoffe freisetzen eher gering . Weitsichtige Unternehmen haben schon in den Sechziger berechnet , wie lange sie noch in diese Gebiete investieren können . Denn ohne Permafrostboden können viele dort nicht agieren . Einige Unternehmen haben sich aus Alaska und Sibirien schon zurückgezogen .

    Dieser Wandel hat aber auch den Vorteil dass dort Gebiete wieder bewohnbar werden .

    Diesen Wandel der Erde gibt es seit Menschen Gedenken . Der Mensch hat in den vielen Jahrhunderten immer darauf reagiert . Jeder hat doch in der Schule mal von den verschiedenen Völkerwanderung gehört .

    Nur der Mensch des 20./21. Jahrhundert bildet sich ein , den Status Quo der Erde, den es nicht gibt , erhalten zu können . (Und weiterhin 9 m unterm Meeresspiegel leben /wie absurd ) Und weil das ja so eine schöne Vorstellung ist , dass alles so bleibt wie es ist , werden damit sogar Wahlen gewonnen . ..... die Grünen sind meiner Meinung nach von allen Parteien die geschicktesten rattenfänger, gefolgt von der Alternative .

    Eine weitere co2 Schleuder existiert in China . Dort brennt seit sehr vielen Jahren ein natürliches Kohlevorkommen . Es ist unmöglich dieses zu löschen , es ist einfach zu groß .

    Und Feuer hat die Eigenschaft , größer zu werden wenn genug brennbares Material vorhanden ist . Auch hier unvorstellbare Mengen an co2 werden freigesetzt .

    Und nochmal , der Mensch von heute bildet sich 1. ein , den Klimawandel aufhalten zu können , weil er 2. glaubt für selbigen einzig allein verantwortlich zu sein .

    Was für eine Überheblichkeit angesichts der Naturgewalten .

    Durch einen Vulkanausbruch vor ca125jahren (keine Zeit für die Erde)

    Sind für 2-3 Jahre die Temperaturen weltweit gesunken . es folgten , für uns unvorstellbare, Unwetter . So dass in Mitteleuropa im Juli tiefer Frost und massiver Schneefall war , alle ernten verfroren .

    Und ein einfacher Virus legt alles lahm ... ach neee , lahm gelegt haben wir ja selbst , um der Natur in ihrem Versuch etwas gegen zu hoher Population zu tun ,

    (natürliche Auslese , kranke und schwache werden dahingerafft)

    Paroli zu bieten .

    Zugegeben , mit ein bisschen Zeit werden wir bei dem Virus wohl gegen die Natur gewinnen .

    Vielleicht irre ich ich mich ja auch , und wir sind mittlerweile so gut , dass wir den Wandel der Erde aufhalten . Keine Erderwärmung . Kein verschieben der kontinentalplatten mehr, keine Vulkanausbrüche , keine schweren Stürme mehr , keine 35 grad mehr in Deutschland ..... ach ja , und es regnet immer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ... dann brauchen Bauern nicht mehr übers Wetter jammern , zum Wochenende staubt es nicht so , Gardena macht pleite und wir radeln sonntags im Strickpulli durch den Urwald.

    Und trotzdem werd ich die Grünen , die sich dann als linke Hand gottes im Vatikan sitzend huldigen lassen , nicht um eine Audienz bitten .


    Nur Gedanken eines einfachen Menschen , der täglich über Klimawandel lesen und hören muss , evt aufs Moped fahren verzichten soll , während er Fisch mit Mikroplastik serviert bekommt .

    Alles anzeigen

    Deine Sichtweise würde ich mich mal pauschal anschließen wollen.

    Es nützt einfach nichts, nur zurückzuschauen.

    Die Welt ist nicht statisch.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 29. Juli 2020 um 21:43
    Zitat von JoeBar

    Was wird passieren, wenn sagen wir mal ganz Europa rasch von Öl auf Elektro umstellt? Wird dann weltweit weniger Öl verbraucht und entsprechend weniger CO2 produziert?

    Das wäre möglich, ist aber doch eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist wohl folgendes Szenario: Wegen der geringeren Nachfrage sinken erstmal die Preise und die Ölscheichs haben plötzlich weniger Geld in der Tasche was ihnen missfallen wird. Wer möchte als Ölscheich schon gerne ärmlich daherkommen? Um ihren Standard zu halten, werden sie die Produktion erhöhen und der Ölpreis wird weiter sinken. Die Schwellen- und Entwicklungsländer mussten sich wegen der hohen Preise bisher zurückhalten aber nun können sie ihren Bedarf mit dem billigen Öl decken und ihre Wirtschaft im wahrsten Sinne des Wortes befeuern. Das wird dazu führen, dass nun in kürzerer Zeit mehr Öl verbrannt wird als heute schon und das Klima noch mehr ins schwitzen kommt.

    Natürlich wird Öl gefördert und verbrannt werden solange irgendwer Geld damit verdient. Das wird sich auch nicht ändern wenn wir alle elektrisch unterwegs sind.

    Eben, das Öl wird unter realistischen Gesichtspunkten, wohl höchstwahrscheinlich so, oder so verbrannt werden.

    Die Sachzwänge sind einfach zu groß.

    Es sei denn, man könnte arme Länder, oder ganze Kontinente mit einbeziehen.

    Wasserstoff wäre wohl bei heutigem Stand der Technik, der Einzige Stoff, der solche Überlegungen überhaupt realistisch erscheinen ließe.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 29. Juli 2020 um 11:41

    Noch ein Nachtrag:

    Wer glaubt, dass man mit Umverteilung von Vermögen, bzw. Kommunismus besser fährt, hat ebenso mein aufrichtiges Beileid, für ewig gestriges Denken.

    Der Mensch ist sicherlich nur bereit etwas zu leisten, wenn er für sich selbst die Aussicht auf Reichtum und Anerkennung sieht.

    Sonst wird er nur mäßig funktionieren.

    Hat die Geschichte alles zigfach bewiesen.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 29. Juli 2020 um 11:21

    Wenn man etwas in Sachen Umweltschutz erreichen will, geht das Sicherlich nur, wenn man überlegt und sachlich an die Sache herangeht.

    Man wird letztendlich auch nur erfolgreich sein, wenn selbst für das ärmste Land, eine Chance auf Umsetzung besteht.

    Aus geopolitischer Sicht, wäre das vielleicht der Wasserstoff.

    Denn der könnte beispielsweise in Afrika produziert werden.

    Zumindest hätte man mit dem Wasserstoff ein Mittel an der Hand, mit dem man schonmal global arbeiten könnte.

    Das ist wohl das Wichtigste.

    Die ärmeren Länder müssten eher verdienen, als Geld dafür auszugeben.

    Genauso könnte man mit dem Umstieg auf abbaubarem Kunststoff Verfahren.

    Das wären sicherlich alles äußerst ambitionierte Projekte, die noch Forschung und vor Allem politische Arbeit bedürften, aber es würde wohl nur so funktionieren.

    Aber mit „Fridays for Future“, „Meine Oma ist ne Umweltau“, Typen die die Hauswände anderer Leute beschmieren und Tagebaue besetzen, wird man nichts erreichen.

    Solche Leute sind aus meiner Sicht fehlgeleitet und für die Gesellschaft nicht von Nutzen.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 29. Juli 2020 um 10:01

    Wie gesagt, heute gibt es die Grünen und Linken , die die Menschen steuern und lenken wollen und früher war es die Kirche, die mit ihren Hexenverbrennungen für Aufsehen und Schrecken sorgte.

    Es hat sich also seit dem Mittelalter nicht viel verändert.

    Mich wundert nur, dass es immer noch Menschen gibt, die für solche Systeme anfällig sind.

    Einfach nicht zu glauben, sowas.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 29. Juli 2020 um 04:57

    Naja, Du brauchst ganz offensichtlich nur etwas, was Deinem Leben Struktur gibt. Der Glaube versetzt auch Berge, sagt man ja.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 28. Juli 2020 um 21:25

    Im Großen und Ganzen, dürfte der weltweite Temperaturanstieg der Entwicklung der Erde, gar nicht schaden.

    Vor ungefähr 1000 Jahren, soll es hierzulande schon einmal, eine ganz ähnliche eine Warmzeit gegeben haben.

    Ob nun der Mensch dieses Mal einen Einfluss auf das Klima hatte, oder nicht, ist aus meiner Sicht erstmal nicht so wichtig.

    Man sollte die Sache eher praktisch sehen.

    1. Warmzeiten gab es schon zuvor.

    2. Es hat dem Planeten offensichtlich nicht geschadet.

    3. Die Menschheit kann (und wird sowieso nicht) ihr Verhalten nicht von heute auf morgen ändern, da die nötige Technik hierfür einfach fehlt.

    4. Es werden aufgrund des Klimawandels wohl nur über einen längeren Zeitraum, regional begrenzte Schäden auftreten.

    5. Man sollte sich einfach von der Vorstellung verabschieden, dass die Natur statisch ist. Das war sie nämlich noch nie.

    Bleibt eigentlich nur noch die allgemeine Umweltverschmutzung durch Plastik, Chemikalien, Gülle und Co.

    Das sind die Probleme der Zukunft, die auf jeden Fall angegangen werden müssen.

    Und zwar sofort.

    Auch wenn der Klimawandel beispielsweise den Borkenkäfer schmeichelt, so werden morgen anstelle des Nadelwald, Laubwälder wachsen usw, usw.

    Die Welt wird nicht untergehen.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 27. Juli 2020 um 19:52

    Die Grünen haben aus meiner Sicht überhaupt gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

    Reine Populisten.

    Hätten sie etwas mit Umweltschutz zu tun, würden sie beispielsweise nicht das E-Auto fördern.

    Auch sollen sich die Leute für irgendwelche, teuren Heizungsanlagen verschulden, die dann irgendwann, nach Jahrzehnten, einen theoretischen Mehrwert abwerfen.

    Da wird nur noch mehr Müll produziert.

    Weiterhin hätte das Duale System nie eingeführt werden dürfen.

    Sie hätten wohl eher dafür sorgen müssen, dass jeglicher, hierzulande produzierter Müll , hierzulande einer thermischen Behandlung zugeführt wird.

    Damit wäre er der Umwelt nicht mehr zur Last gefallen, und die Schlacke hätte sicher deponiert werden können.

    Stattdessen sehen sie es wohl lieber, dass ihre Jünger, ihre gebrauchten Jogurt Becher ausspülen, die dann nachweislich deponiert, oder exportiert wurden.

    Die meisten, bei Obi & Co. gekauften Chemikalien landen heute im Ausguss, da die Entsorgung einfach sehr teuer und/oder zu kompliziert ist.

    Sollte nicht so sein, ist aber so.

    Bei einer Biogasanlage wird beispielsweise der Strom mit dem Schlepper auf dem Acker Produziert.

    So eine Anlage erzeugt dabei gerade mal 500 KW.

    Mehrwert, gleich null.

    Ist auch keine so logische Sache.

    Nein, würden sich diese Leute sich tatsächlich ernsthaft für die Umwelt einsetzen, würden sie weniger auf die Tränendrüse drücken, sondern eher praktisch denken und ebensolche (wohlmöglich weniger spektakulären) Lösungen anstreben.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 26. Juli 2020 um 22:03

    Sinnvoller Umweltschutz ist in unserer heutigen Zeit einfach unabdingbar.

    Nur braucht unser Land und Europa diese grüne Priesterschaft dazu wohl so nötig, wie Fußpilz.

  • Mein Verständnis schwindet !

    • gs.a-tourer
    • 26. Juli 2020 um 21:38

    Jo, geht schon gleich wieder los, mit den "wissenschaftlichen Erkenntnissen".

    War ja schließlich auch nicht anders zu erwarten....

    Öko kann man nicht essen und so kompromisslos durchgezogen, wird Öko auch Niemanden nützen.

    Ich glaube, dass das in nächster Zeit noch sehr vielen Menschen einleuchten wird.

    Wenn die Kohle erstmal alle ist, oder evtl. durch eine kommende Technologieblase entwertet wurde, haben die Ökos fertig.

    Ganz sicher.

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