In der Zeitschrift Abenteuer kam vor 3 Jahren der Tipp mit der Eisenbahn.->Nordkapp. Das werde ich mir noch antun.
Manfred
In der Zeitschrift Abenteuer kam vor 3 Jahren der Tipp mit der Eisenbahn.->Nordkapp. Das werde ich mir noch antun.
Manfred
Schon mal jemand den Autozug von Helsinki nach Rovaniemi genutzt?
Verschlossene Wagons wie die für den Eurotunnel. Verzurren musste jeder selber, da nur ein Aufseher das Beladen koordinierte. Gepäck konnte auf den Krädern bleiben. War super 👍
Das ist doch die Zugverbindung von der es dann Richtung Nordkap geht,oder?
Kannst Du mir etwas über die Buchungen, Fahrpläne, Preise usw. erzählen?
Und warum sollten man das Verzurren der Motorräder neu erfinden? Hat bis jetzt funktioniert und würde auch weiterhin funktionieren.
FRüher gab es auch mal Dampfautos. Die haben auch funktioniert. Trotzdem findet man keine im Straßenverkehr.
Ich denke mal das sich der Kundenkreis nicht mehr vergrößern wird.
WEnn die Waggons soweit runtergeritten sind dass man sie nur noch schrotten kann müsste man diese neu bauen. Mit einer Mechanik die das das verzurren der Motorräder vereinfacht. Und das dürfte teuer werden. Zudem düften sie im Winter kaum benötigt werden. Als die DB und andere Züge die Strecken bedienten kostete ein ein Flug nach Rom oder Nizza einige Hunderte DM. Heute fliegt man für ein paar € direkt hin und mietet sich ein Auto am Urlaubsort. Denke, das mit der Bahn dürfte Geschichte sein.
Neapel, Rom? Das muss in den 60ern gewesen sein.
Ich glaube bis 1980. Man konnte damals auch mir der franz. Bahn ab Strassburg bis nach Südfrankreich fahren. Heute nimmt man das Auto mit Hänger.
Wir sind damals mit der GMBH (eine BMW 25/2, 2 Personen) von Stuttgart bis nach Rügen gefahren. Abends alles verstaut, Morgens war man in Rügen. Dann die Alleenstr. runter..
Bei der DB kamen die Waggons in eine eigene GMBH.Es gab auch mehere Zusteigemöglichkeiten. Das Personal der GMBH gab sich Mühe das der Laden flutschte. Jedenfalls warf er Gewinn ab. Die Kalkulatoren kalkulierten wieder und siehe da die GMBH wurde wieder in der DB geführt. Die Waggons waren alt und Ersatzteile gab es auch nicht mehr. Die Österreicher kauften alles auf und bedienten einen Teil der Strecken. Mit den Waggons die nix mehr Wert waren. In meinen Augen war die Streckenauswahl schlecht. Die Mitte Deutschland, wo sollte die zusteigen?
Die DB bot früher Rom, Neapel usw als Ziel an.
Jungs, ihr braucht euch keine Gedanken machen wohin mit dem Geraffel.
Die EU möchte 2050 Null Verkehrstote haben. Da werden diese Sachen Vorschrift.
Wir haben ja schon Führerschein mit 60 oder 65? Mit oder ohne Prüfung? Autos älter als 10 Jahre alle Jahre zum TÜV.
Da kommt noch viel
Es wurde die Riesterrente erfunden. Plötzlich gab es nur noch Riester Experten. Aussage: Das ist die Lösung. Das musste machen. Dann stellte sich heraus das man bis 100 Jahre alt werden musste um das eingezahlte Geld wieder zu bekommen. Ich spreche hier von Volksbetrug.
Nun gibt es CO2 Experten ohne Ende. Mal sehen wie das ausgeht.
Soeben an anderer Stelle gefunden:
"... Laut dem Statistischen Bundesamt und der Initiative ,,Runter vom Gas" wurden in Deutschland im Jahr 2023 bei Unfällen mit Personenschaden folgende ,,häufige Fehler von Fahrzeugführenden festgestellt":
und...
2023 hat die Polizei laut Angaben des Statistischen Bundesamts 2.519.525 Verkehrsunfälle aufgenommen, davon 291.890 Unfälle mit Personenschaden. Dabei wurden 366.557 Personen verletzt, 52.902 von ihnen schwer. 2.839 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben
...
Wie in den vergangenen Jahren ist menschliches Fehlverhalten die häufigste Ursache (92 Prozent) für Unfälle mit Personenschaden. Rund 7 Prozent solcher Unfälle sind auf allgemeine Unfallursachen (Straßenverhältnisse, Witterungseinflüsse, Hindernisse, z.B. Wildunfälle) und lediglich knapp ein Prozent der Unfälle mit Personenschaden sind auf technische Mängel bzw. Wartungsmängel der Fahrzeuge zurückzuführen.
Anhänger + Wohnwagen sollten auch jähr. geprüft werden.
WEnn die Experten der EU sich dermaßen einwickeln lassen , bin ich für die Abschaffung.
Jährliche TÜV-Untersuchungen würden 1% der Verkehrstoten reduzieren.
Tempolimit auf Autobahn würden 10% der Verkehrstoten reduzieren. (Zahlen von Spiegel).
Verbot von Fahrrädern würden 16% der Verkehrstoten reduzieren.
Was ist die logische Konsequenz? Fahrräder verbieten. Sofort.
EU möchte bis 2050 NULL Verkehrstote haben. Angefangen haben sie mit dem Führerschein. Mit der Technik geht es nun weiter. In meinen Augen sind die in Brüssel krank. Beim Flugverkehr oder Eisenbahn sind die Überprüfungen mehr als hoch.Trotzdem klappt das nicht immer.
In Deutschland gab es 2023 2839 Verkehrstote. Also in allen Bereiche. Angefangen vom Fußgänger der ins Auto gelaufen ist bis Autounfall. 1 % wären 28 Verkehrstote aus allen Bereiche.
Es gibt ca. 49 millionen KFZ in Deutschland. Davon sind 43% über 10 Jahre. Das wären ca. 21 Millionen Fahrzeuge. Mal 160€ Prüfgebühr.
Da freut sich der TÜV. Wieviel von den 28 Verkehrstoten einem techn. Versagen bei Autos die über 10 alt sind geht nicht hervor.
Die Kommunen/Gemeinden dürfen in BW eine jähr. Gebühr von 15-20€ von den Autofahrer erheben. Für den Ausbau der öffentlichen.
Irland, Spanien und Slowenien haben schon eine jährliche Prüfung.
Ich schlage vor das ein Neufahrzeug nach 2 Jahren, dann 4x jährlich und dann halbjährlich zum TÜV muss.
Fällt das Fahrzeug durch darf 1x nachgebessert werden. Fällt es wieder durch wird es sofort verschrottet.
Leute, das kommt. Denkt mal an den Führerschein.Zuerst war die Rede das er unbegrenzt haltbar ist. Jetzt gilt er nur 15 Jahre.
Oldtimer ist das nächste. Die EU möchte entscheiden ob das Fahrzeug ein Oldtimer werden darf oder verschrottet wird.
Ich habe gestern in Frankreich eine Goldwing gesehen, die hatte einen Anhänger dran, war in der Farbe der Goldwing lackiert und der Schriftzug Goldwing 1800 drauf.
Die fuhren locker 130 km/h auf der französischen Autobahn.
Kann ich topen. In Irland Goldwing mit Anhänger und Seitenwagen
An meiner R90/6 war das 5 min. Arbeit
Oder hast Du den ganzen Scheinwerfer ausgetauscht?
In 5 min. tauscht du keinen Scheinwerfer aus.
An meiner R90/6 war das 5 min. Arbeit
Übrigens, Goldwing-Fahrer fahren nicht los, sie legen ab
Und sie parken nicht sondern liegen auf Reede.
Und werden im Trockendock überholt![]()
In der Oldtimer Zeitschrift Markt war ein Beitrag von einem EU Oldtimer Vertreter und dem Redakteur. Konkret nix genaues.Dann habe ich den EU-ler angeschrieben. Mit der Frage warum das deutsche H nicht generell anerkannt wird. Diese Frage wurde elegant mit wir sind dran beantwortet. Dann die DEUVET angeschrieben. Sie geben nur Auskunft wenn ich Mitglied bin. Ich habe denen dann geagt das ich im ADAC bin, und der ADAC ist im DEUVET vertreten. Das wurde nicht anerkannt.
Aber: Sie sind auch dran.In Paris und eine Stadt in Süden von Frankreich wird das H voll anerkannt.
Jedenfalls ist die H- Abnahme und Eintragung nicht gerade billig. Mit allem kam ich auf 450€. Alleine die Eintragungen und Abnahme musste der Tüvler 3 Stunden arbeiten.
Ich habe ein H Kennzeichenam Moped. In Frankreich wird das H Kennzeichen von verschiedenen Departeman anerkannt. Ich kann dann auch in die verbotenen Zonen einfahren.
Ist mal wieder typ. EU. Was in F gilt, gilt noch lange nicht in D und umgekehrt
Die USA steigt wie erwartet aus dem Klimaabkommen aus. Die USA hat nach China den höchsten co2 Ausstoß. Jetzt habe ich gelesen, das, auch wenn die USA dauerhaft draußen bleibt sich die Temparatur nur um 0,04 Grad erhöhen wird. Vielleicht finde ich den Beitrag noch mal.
Vor Jahren gab es wegen dem durchfahren eine Petition. Sie wurde dann von erfahrenen Politiker bearbeitet. Soweit ich noch weiß wurde die Empfehlung abgegeben wenn es zu heiß wäre darf man die Jacke und das Visier öffnen, den Seitenständer ausklappen aber auf der Maschine sitzen bleiben. Absteigen ist nicht wegen Unfallgefahr.
Nehmen wir den Extremfall: Maschine mit 2 Personen und Urlaubsgepäck. Alles auf den Seitenständer.
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