Beiträge von Kawacruiser
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Hallo.
Ich bin die Route des Grande Alpes dieses Jahr mit 4 Tourenpartnern gefahren.
. Ausgangspunkt war Ahlen (Westfalen)
Wir sind an einem Tag, fast 16 Std, mit vielen Pause gut 900km bis auf die Fanzösische Seite des Genfer See gefahren.
Haben uns bewusste gegen Auto und Anhänger entschieden und sind auf eigener Achse gefahren da es eine Etappentour ist und so oder so Gepäck am Motorrad sein muss.
Sind dann vom Startpunkt über 3 Tage bis zum Endpunkt gefahren und haben anschließend eine Schleife über Monakko und Nizza gedreht. Von da aus grobe Richtung Grenoble und dann östlich weiter Richtung Italien über die Grenze, Schweiz und durch den Schwarzwald und Hockenheim zurück.
Waren ca 3600km in 8 Tagen. Ohne Auto Trailer. Hat super Spaß gemacht.
Der Vorteil, ihr könnt den Rückweg freier Planen und individuell gestalten, ohne zwangsläufig zum Punkt des Autos zurück zu müssen
Monaco
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Jetzt klar? Leider sind wir hier in einem Forum wo inkorrekt verwendete oder fehlende Satzzeichen oder gar falsch benutzte Worte den Sinn stark verändert.
Versuche mal diesen Absatz ins positive umzuschreiben.Dann kommt folgendes raus: Die Versicherung vom Zugfahrzeug oder Anhänger oder Motorrad kommt für Schäden auf, an denen Du oder allgemein der Transporteur keine Schuld trägt.
Frage Dich mal was das für Situationen wären?
Du hast Dein Gespann korrekt auf einem Parkplatz stehen und Dir fährt jemand ins Gespann.
Du stehst an einer Ampel und Dir fährt jemand von hinten auf.
Rechts vor Links Missachtung und das von links kommende Fahrzeug hält nicht und donnert in den Anhänger.
Sicherlich gibt es noch weitere praxisnahe Beispiele, aber in jedem einzelnen Fall ist die Schuldfrage dahingehend geklärt, dass die Schadensregulierung durch den Verursacher getragen werden muss.
Wozu dann eine Transportversicherung, wenn nicht durch Fahrfehler, die der Transporteur zu verantworten hat?
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Bei Versicherungen geht man nicht allein von Selbst- oder Fremdverschulden aus. Denn bei Selbstverschulden kommt im Schadensfall immer die Zusatzfrage ob eine Fahrlässigkeit vorliegt oder eine grobe Fahrlässigkeit.Es ist ja nicht so dass Herr Palomino das nicht wüsste. Schließlich hat er schon dermaßen oft mit seiner Sachkenntnis in der Sozialgesetzgebung und lebenslange Erfahrung doziert. Und dann passiert ihm so ein kleiner Fehler? Wohl kaum…
Wozu dann eine Transportversicherung, wenn nicht durch Fahrfehler, die der Transporteur zu verantworten hat?
Wo steht dieser Ausschluss?
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Wenn das passiert jojo dann hoffe ich, dass der Gedanke „Oh woher bekomme ich jetzt ein neues Motorrad“ mein geringstes Problem sein wird…
Aber es bleibt jedem selbst überlassen, ob er etwas braucht, das wie Palomino meint sowieso nicht zahlt bei selbstverschuldeten Unfällen. Und wie sinnvoll ist der Gedanke bei der gleichen Versicherung die Transportversicherung abzuschließen?
Versuche mal meinen Denkfaden weiterzuspinnen… Welche Garantie hättest Du bei „Selbstverschuldung“ dass jetzt die Transportversicherung einspringt? Davon abgesehen muss der Beweis von grober Fahrlässigkeit das treffendere Kriterium sein. Dann sieht das anders aus.Also hilft nur eines: das Kleingedruckte lesen, bevor man sich für heiße Luft versichert. Einen guten Reiseföhn für meine Lockenpracht bekomme ich für unter 10€ 😉
Aber worum diskutieren wir hier? Miesepeter Palomino hört überall Gras wachsen und liebt es Ängste an falscher Stelle zu schüren. 🤔
Was laberst du hier für ein Unsinn.
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Nun fahr mal hin.
Danke,
Du hast mich am Anfang ziemlich geschockt mit 0 von 10 Punkten für Hohe Tatra und Riesengebirge.
Jetzt habe ich aber kapiert, was du meinst: Da gehen kaum Straßen wirklich durch, meistens fährt man nur außen herum. Also die Hohe Tatra ein Fernziel, mit den richtigen Erwartungen ist OK.
Wenn ich mir aber auch die anderen Gebirge anschaue, die du genannt hast, sehe ich auf der Karte auch kaum Straßen, die wirklich durchgehen. Meist nur außen herum oder hoch zu irgendeinem Skigebiet – und insgesamt relativ wenig Kurven.
Wir wollen in erster Linie Moped fahren. Seilbahnen eher nicht – die sind sowieso alle sauteuer.
Bei unseren Touren liegt der Fokus auf Fahren, Landschaft genießen und Stops an Sehenswürdigkeiten, die direkt an der Strecke liegen. Große Fußmärsche fallen eher aus – in Mopedklamotten macht das einfach keinen Spaß.Dank dir und RedBorg habe ich jetzt auch endlich kapiert, was genau mit den Sudeten gemeint ist.
Ich habe die genannten Gebirge mal in die Karte eingezeichnet.Riesengebirge
Adlergebirge
Altvatergebirge
Glatzer Schneeberg
Hohe Tatra
Niedere Tatra
Kleine Fatra
Große Fatra
Wenn wir in der Nähe von Dresden starten z.B. Pekelné Doly (Bikerhöhle) und insgesamt 7 Tourtage haben – wie würdet ihr die Route planen?
So etwa 250–320 km pro Tag.Was ist mit den Beskiden?
Schade, dass Transfăgărășan und Transalpina so brutal weit weg sind.
Aber wegen der Öffnung der Transfăgărășan erst am 1. Juli fällt das dieses Jahr sowieso raus.Wo finde ich denn die kleinen netten Straßen, von denen du erzählt hast?
Die Abruzzen heben wir uns für nächstes Jahr auf, da sind wir vermutlich zu viert oder fünft unterwegs.
Dieses Jahr nur zu dritt – und die Anreise in die Abruzzen ist ja auch deutlich länger. -
Beide Teile kamen heute ab 18.30 Uhr auf Phoenix
Jo, leider verpasst
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Was meinst Du mit 'westliche Karpaten' ?
Bei den Karpaten spricht man von einem Bogen.
Südwestlich von Klausenburg (Cluj-Napoca) liegt das Apusenigebirge.
Ich weiß das es ein Bogen ist, aber es gibt dennoch ein westlichen Teil. Rot eingekreist. Ich mein wohl die Beskiden.
Das Gebiet sind wohl auch die Sudeten die aus motorradtechnischer Sicht empfehlenswert sind.
ich hab mal KI zur Hilfe genommen
Die Westkarpaten sind ein Teil des Karpatenbogens in Mitteleuropa, der sich über die Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn und das nordöstliche Österreich erstreckt
. Sie umfassen Hochgebirge wie die Tatra (höchster Gipfel: Gerlachovský štít, 2655 m) sowie Mittelgebirge wie die Beskiden und Kleinen Karpaten. Die Region ist bekannt für ihre Artenvielfalt, Karstphänomene und waldreiche Landschaften.
Hier ist eine detaillierte Übersicht:
- Geografische Lage: Die Westkarpaten erstrecken sich vom Wiener Becken im Westen bis zum Fluss Hornád im Osten.
Wichtige Gebirgsketten:
- Tatra: Höchster Teil der gesamten Karpaten mit alpinem Charakter.
- Beskiden (Äußere Westkarpaten): Umfassen mehrere Gebirgszüge in Tschechien, der Slowakei und Polen.
- Weiße Karpaten: Grenzkamm zwischen Tschechien und der Slowakei.
- Kleine Karpaten: Äußerster Westausläufer, beginnt bei Bratislava.
- Fatra-Tatra-Gebiet: Zentrale, höhere Gebirgsgruppen.
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danke, echt tolles Video, die haten super Wetter.
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Genies denken gleich! sagen die Angelsachsen 😁
Gerade kam auf Phoenix ein Zeiteiler über das Apennin. Die begannen ihre Reportage am Cinque Terre bis Umbrien und der zweite Teil war über die Abruzzen bis Kalabrien.
Wenn Du auf die Mediathek gehst suche nach Der Apennin - Italiens Naturparadies
Hat richtig Lust gemacht auf Hinfahren 🤩
Dienstag 17.3.26 ab 15 Uhr in 3 Sat beide Teile
Mediathek habe ich nichts gefunden
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In den hohen Pässe in den Karpaten war ich vor zwei Jahren unterwegs. Es war ein Erlebnis, welches ich nie im Leben vergessen werde – wir waren ca. 12 Tage unterwegs in einer Gruppe von 7 Kollegen. Das kann ich jemandem empfehlen!
Damit meinst du nun die Pässe in Rumänien Transfăgărășan und Transalpina ? Soweit wollen wir dieses Jahr nicht Zeit zu knapp und laut RedBorg erst ab Juli offen.
Kennst du auch die westliche Karpaten und kannst die bisherigen Aussagen bisher bestätgen das die nicht der Brüller sind?
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Hohe Tatra und auch Riesengebirge sind Nationalparks und verkehrstechnisch gar nicht erschlossen, weil zu klein und nicht zugänglich (Hohe Tatra) oder nur zu den Touristenhochburgen erschlossen, wie z.B. Spindlermühe im Riesengebirge. Allgemein lohnen sich die Sudeten (zu denen auch das Riesengebirge gehört) mit Moped aber auf jeden Fall. Adlergebirge, Glatzer Schneegebirge, Altvatergebirge usw. Im Altvatergebirge die Rennstrecke schlechthin, der Cevernohorske Sedlo. Auch wunderschöne Kleinststräßchen sind vorhanden.
Sind verwirrt . Also in die Sudeten?
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Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich, deshalb ist es immer so eine Sache mit allgemeinen Tips.
Danke für deine ausführlichen Infos.
Ich bin geschockt. So wenig Punkte.

Ein Touranbieter beschreibt die Gegend, die wir ungefähr auf eigene Faust nachfahren wollten, folgendermaßen:
ZitatEntdecke die höchste Gebirgskette Osteuropas, ihre majestätische Landschaft und prägende Kultur.
Dicht an dicht drängen sich 75 Berggipfel bis zu 2.600 m in die Höhe. Dazwischen Wälder, Wasserfälle, Almhütten und Kurven.
Die Hohe Tatra, ein wahres Juwel der Karpaten, liegt an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Schroffe Gipfel, tiefe Täler und kristallklare Bergseen sorgen für eine beeindruckende Kulisse – dazu abwechslungsreiche Straßen, die das Herz jedes Motorradfahrers höherschlagen lassen.Wir haben mit der Planung ehrlich noch gar nicht richtig angefangen.
Ist einfach eine Ecke, in der wir noch nie waren. Aber mit so einer üblen Bewertung hätte ich nicht gerechnet.Irgendwie dachte ich mir zwar schon, dass diese Nationalparks eher etwas für Wanderfans ist.
Zum Vergleich: Wir waren bisher u. a. hier unterwegs:
Dolos
RDGA
Verdonschlucht
Cevennen
Ardèche
Kärnten
Slowenien
Schweiz & Österreich (diverse Pässe)
Gardasee
Comer See / Lago Maggiore / Luganer See
Aostatal
Sardinien
Korsika
Toskana
Pyrenäen
Kroatien (Jadranska Magistrala)
Montenegro
Bosnien
Teneriffa
La Gomera
AndalusienWeiter östlich sollen die Karpaten ja richtig gut sein – Transfăgărășan und Transalpina stehen schon länger auf der Liste.
Aber die sind wohl erst ab Ende Juni wirklich sinnvoll und für 9 Tage zu weit.Hat jemand noch eine Idee, wo man dieses Jahr ende Mai anfang Juni hin könnte?
Auf Strecken mit 0 oder 1 Motorrad-Wertepunkten haben wir ehrlich gesagt keinen Bock drauf.
In den Abruzzen (Italien) waren wir noch nie.
War da jemand schon mit dem Motorrad unterwegs? -
Jo

Moin, super! Wir wollen Ende Mai/Anfang Juni hin. Die Ecke kennen wir noch nicht. Wie wars? Lohnt es sich? Kannst du uns paar Tipss geben?
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wart ihr nun dort?
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aber dran denken Zugfahrzeug muss für die 100km/h auch das passende Gewicht haben, Leergewicht Zugfahrzeug x 1,1 bei gebremst + Stoßdämpfer
So ist es, das erkläre ich jedem auch immer ausführlich. Und es spielt keine Rolle ob der Hänger leer oder vollbeladen ist. Es geht um das zulässige Gesamtgewicht. Und selbst unser Transit erreicht das erforderliche Leergewicht von 2350 kg nicht, es fehlen 100 kg. Also darf man offiziell eigentlich nur 80 km/h fahren. Aber auf deutschen Autobahnen fahren wir eigentlich trotzdem 90 - 100 km/h. Ansonsten im Ausland nicht über 80 km/h (Tempomat). Es ist definitiv beruhigender wenn der Hänger diese 100 km/h Zulassung besitzt.
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Hallo Gemeinde,
vor drei Jahren habe ich den Plattformanhänger eines Kumpels, der eine KFZ Werkstatt besitzt, motorradtransporttauglich gemacht.
Gut Geld in die nötigen edelstahl Verzurrpunkte, Wippen und Gurte investiert.

Er hat uns dann sicher zu einigen Traumurlauben gebracht (Korsika, Cevennen, Lago Maggiore, Kroatien)
Dieses jahr benötigen wir ihn nur Ende Mai für die Karparten.
Vielleicht hat einer hier Bock ihn sich auszuleihen, um mit ein paar Gleichgesinnten stressfrei zum Zielort zu fahren? Wir machen das immer nachts, so geht kein Tag Urlaub verloren.
Es handelt sich um ein TPV Anhänger mit 2600 kg zulässigem Gesamtgewicht bei 590 kg Leergewicht.
Platz für bis zu 5 große Motorräder.
Tempo 100 km/h Zulassung. TÜV neu
Zum Ziehen ist der alte Führerschein Klasse 3 oder der BE nötig.
Klasse B reicht nicht!
Neue ConStandswippen, Verzurrmaterial und ein Reserverad (kann im Falle eines Falles Gold wert sein) sind vorhanden.
Er steht in 65779 Kelkheim, kann aber auch im Rhein/Main Gebiet angeliefert werden
Teilkasko versichert ohne SB.
Bei Interesse oder Fragen einfach melden, am besten per PN.
Wünsche Euch allen noch eine schöne und unfallfreie Saison.

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Läuft super, bin gestern und vorgestern die Sierra de Alcaraz gefahren, herrliche kleine Straßen, nur Kurven. Habe in Granada übernachtet und war in der Sierra Nevada und bin jetzt in Gorafe. Die Wüste lasse ich aber aus, falsche Reifen und ich habe noch keine Offroad-Erfahrung, mache ich nächstes Jahr. Dann fahre ich heute noch nach Almeria und morgen zurück nach Hause.
Wie geht's bei Dir?
Klingt ja super, das Wetter ist auch bestens. Ab Montag sollen die Temperaturen fallen auf 22 Grad. Sierra de Alcaraz ist leider viel zu weit von Malaga, das müssen wir halt in einem andern Urlaub machen. Andalusien ist riesig.
MIt einer Rundreise mit mehreren Standorten ist das machbar, aber wir haben uns bewusst für Standort Touren entschieden, denn im Mai sind wie die Jadranska Magistrala komplett bis Montenegro gefahen und jeden Tag woanders übernachtet, daher nun Standort um mal ohne Gepäck fahren zu können.Die Wüste ist sicher geil, gibt es da nicht auch geteerte Strassen?Dir viel Spass noch und gute Heimfahrt
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Definitiv Tesoro. Meines Wissens gibt es weltweit nur noch 2 Meereshöhlen, die besucher sind: die andere ist glaube ich irgendwo in Asien.
Die Höhle ist durch Auswaschungen enstanden, sieht komplett anders aus als was man sonst von Höhlen gewohnt ist.
...und keine Sorge, du brauchst keinen Taucheranzug

Da ist was schiefgelaufen, nicht wundern das Zitat zweimal da ist.Blöd das man hier in Netbiker nur kurze Zeit zum editieren hat

Jo du warst aber auch in der Neijra, also kannst wirklich vergleichen?
Die Bewertungen sind eigentglich von der Neijra besser . Tesoro halt viel übersichtlicher, aber Du hast schon recht, sie ist mal was anders und es gibt nur 3 Stück weltweit
Ich würde gerne beide machen
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