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Beiträge von Hochmeister

  • Geschwindigkeit berechnen bei vorhandener Bremsspur.

    • Hochmeister
    • 4. Februar 2026 um 20:16
    Zitat von double d

    Hochmeister Die Frage ist wie hoch war die erlaubte Geschwindigkeit am Ort des Unfalls verglichen mit der hypothetisch gefahrenen Geschwindigkeit. Normalerweise kann der Sachverständige das auch beantworten.
    Klar will die gegnerische Versicherung immer so wenig bezahlen wie möglich/nötig. Aber wenn es zusätzlich noch um körperliche Schäden geht, dann solltest Du nach meinem Dafürhalten am Ball bleiben, da Du nie weißt ob sich daraus gesundheitliche Spätfolgen ergeben können.

    Was meint Deine Anwältin?

    Ja, es geht um bleibende Schäden. Mit meinem Beruf wird nix mehr. Allerdings ist es bis zur Rente auch nicht mehr weit. Die Anwältin...nun ja , auf hoher See und vor Gericht 🙄

  • Geschwindigkeit berechnen bei vorhandener Bremsspur.

    • Hochmeister
    • 4. Februar 2026 um 20:12
    Zitat von wobo

    Moin,
    jetzt stellt sich die Frage, wie lang die Bremsspur ohne
    den Bulli geworden wäre, also wenn vor dir jemand plötzlich
    den Anker geworfen hätte und du dein Krad knapp
    hinter ihm zum stehen bekommen hättest.

    Nach dieser Spur könnte man dann ev. deine
    Geschwindigkeit berechnen. (meine pers. Meinung)

    Gruß Wolf

    Auch wieder war, nur wie berechnet man so etwas ? Vielleicht ist ja hier ein Moped-fahrender Gutachter dabei😉

  • Geschwindigkeit berechnen bei vorhandener Bremsspur.

    • Hochmeister
    • 4. Februar 2026 um 20:09
    Zitat von Sasa93

    Die Zahlen die du genannt hast sind vermutlich aus der Rechnung wie man es in der Fahrschule lernt. Das ist eine ganz einfache Formel.

    Anhand von Bremsspuren Bilder etc können die Ermittler einen viel genaueren Wert festlegen

    Ansicht hilft es nur den Rat des Anwalts befolgen. Lohnt sich der Prozess oder besser die 70/30 nehmen. Bei absoluter unschuld, die nachweislich ist wäre sicher ein kurzer Prozess.

    Bei meinem Unfall war es eindeutig. Der war am 06.08. ich warte heute immernoch auf Zahlungen für mein Motorrad, Kleidung und Schmerzensgeld

    Normalerweise müsste das ja die Polizei ermitteln und dann gegen mich vorgehen.

    Davon ist in der Akte aber keine Rede.

  • Geschwindigkeit berechnen bei vorhandener Bremsspur.

    • Hochmeister
    • 4. Februar 2026 um 18:39

    Hallo in die Runde.

    Es geht um die Berechnung der Geschwindigkeit bei einem Motorrad Unfall.

    Nach einem Dreiviertel!!! Jahr haben meine Anwältin und ich nun endlich Akteneinsicht.

    Nach polizeilichen Ermittlungen und Zeugenaussagen steht nichts nachteiliges gegenüber mir ,darin. Die gegnerische Versicherung, behauptet: ich wäre zu schnell gefahren, bietet 50/50 und zahlt auch den Sachschaden und Abschleppkosten in obiger Höhe. Nach Intervention meiner Anwältin, bietet die Versicherung 70/30 zur Prozess Vermeidung an.

    Nach intensiven Lesen der Akten, ergibt sich ein Bremsweg , bie trockener Straße , ohne ABS von 8,10 m.

    Nach Recherche im Netz , ergeben sich widersprüchliche Zahlen. Bie einer normalen Bremsung aus 50 kmh von 25 m und bei einer Gefahren Bremsung von 12.5 m, womit ich ja noch deutlich darunter liegen würde.

    Vielleicht gibt es unter Euch einen Speziallisten der sich mit diesem Sachverhalt auskennt. Für mich steht nun die Entscheidung an ob ich die angebotenen 70 % annehme oder einen Prozess führe. Da handelt es sich dann um Jahre , da es ja auch noch um Schmerzensgeld Ansprüche geht. Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das in meiner derzeitigen Verfassung überhaupt leisten kann.

    Sportliche Grüße

    Hochmeister

  • Stehend fahren, also nicht im Stand, sondern stehend in den Fußrasten?

    • Hochmeister
    • 3. Februar 2026 um 19:57

    Überwiegend bei schlechten Straßen Verhältnissen. Zur Entspannung bei längeren Touren und Off- Road Zugehörigkeit spielt wohl auch eine Rolle.

  • Moped die Kellertreppe runter

    • Hochmeister
    • 30. Januar 2026 um 17:28

    Ja hab ich schon, mit Brett, angepasst auf die Treppe. Eine Enduro ist problemlos allein zu händeln. Ne 1000'er zu 3. Einer vorn an der Gabel mit Abschleppseil. Die untere Verkleidung besser abbauen um Beschädigungen vorzubeugen.

  • Motorräder: Interessantes, Kurioses und historisches

    • Hochmeister
    • 27. Januar 2026 um 19:21
    Zitat von Red Lady

    Die Zahlen im Motorradmarkt sind ein wenig gefallen, weil die Euro 5+ Norm kam, aber sonst geht es dem Motorradmarkt ganz gut.

    (https://www.motorradundreisen.de/szene/schluss-…gut/8812/10191/)

    (https://www.tourenfahrer.de/nachrichten/ar…hwierigem-markt)

    Kleine Anekdote: Ich fahre einen Zetti (BMW) und war früher wegen der Preise weggegangen. Nun bin ich wieder bei BMW weil sie preislich für Young- und Oldtimer die gleichen Preise wie die freien Werkstätte anbieten und dazu mehr Service. So kann es auch gehen;) Die Mechaniker müssen auch Geld verdienen, denn solche Fachkräfte sind unabdingbar für den Automarkt sowie auch für den Motorradmarkt, daher ja, alles wird teurer, nicht zur Autos/ Motorräder etc. Wer ein Motorrad fährt, muss auch mit den Nebenkosten klarkommen, sonst macht das wenig Sinn. Das gilt auch für Autos.

    Da setzt jeder andere Prioritäten. Ist ja auch so in Ordnung. Für mich steht , Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit, selbst schrauben und verstehen der Technik im Vordergrund. Gelernter DDR Bürger halt ;)

    Rollende Smartphones finde ich eher abschreckend.

  • Motorräder: Interessantes, Kurioses und historisches

    • Hochmeister
    • 27. Januar 2026 um 18:11
    Zitat von gehtsnoch

    Wenn man es runterbricht bleibt übrig. " Die dickste Karren und / oder Motorräder kaufen, aber der Unterhalt darf um Gottes Willen ja nichts kosten." Und zu deiner Frage, weil das mal in einem anderen Leben tatsächlich mein Beruf war. Ein guter Mechaniker verdient in einem gut geführten Betrieb auch gutes Geld. Zudem der Beruf heute sogar mehr Unterspezialisierungen mit sich bringt als zu meiner Zeit.

    Seh ich anders. Es soll Biker geben die sparen sich dieses tolle Hobby vom Mund ab. Wenn die dicke Kohle im Hintergrund steht spielen Stunden Sätze natürlich keine Rolle. Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit.

    Nicht unbegründet, gehen die Verkaufszahlen bei PKW und Mopeds zurück. Irgendwann ist mal das Ende der Fahnenstange erreicht, und die Verbraucher sind nicht mehr gewillt die aufgerufenen Preise für Neuanschaffung oder Werkstatt Rechnungen zu zahlen. Da beißt sich dann die 🐈 wieder in den Schwanz.

  • Motorräder: Interessantes, Kurioses und historisches

    • Hochmeister
    • 27. Januar 2026 um 16:27
    Zitat von gehtsnoch

    Das hat nichts mit Profit zu tun sondern generiert im Zweifelsfall Dienstleistungen für die Händlerschaft. Die möchte und muss auch überleben. Gerade in der Zeit wo jeder irgendwelche dubiosen Ersatzteile aus dem Internet. sowie Öle und andere Flüssigkeiten mit zum Kundendienst schleppt.

    Bei Stunden sätzen von 200 - 250 Euro , hält sich meine Empathie für die ,, Dienstleister " in Grenzen. Interessant wäre zu wissen, was denn dann bei dem Mechaniker hängenbleibt.

  • Motorräder: Interessantes, Kurioses und historisches

    • Hochmeister
    • 27. Januar 2026 um 15:48
    Zitat von Red Lady

    Ich frage mich, ob man bei den Autos auch bei allen möglichen Neuerungen immer dagegen schießen würde. Es mag ja Dinge geben, die vielleicht unnötig sind, aber mein ABS am Auto (meine Red Lady hat keins) oder die Servo möchte ich nicht missen. Andere wiederum mögen ihren Tempomat etc.

    Es ist lustig zu beobachten wie schnell gegen alles Mögliche geschossen wird, was neu oder in Planung ist. Es sei mal dahingestellt, ob nötig oder nicht, interessant finde ich es allemal, weil auch BMW etc. an solchen Systemen forschen, das scheint hier überlesen worden zu sein, Radnabe hin oder her.

    Wen die großen an solchen Systemen forschen sollten wir nicht gleich dagegenschießen;) Wer weiß, was die Zukunft für uns bereithält. Immer gegen alles Neue zu sein, ist langweilig

    Es geht halt immer mehr in die Richtung:

    nicht mer reparierbar für Otto Normalo. Wenn man sich überlegt, vor ein paar Jahren gab es um die 8 Steuergeräte/ Sensoren in den Fahrzeugen, Heutzutage an die 70. Alles potentielle, teure Fehlerquellen wenn man nicht selbst in der Materie steckt. Und es wird Einem immer schwerer gemacht. Was ja durchaus gewollt ist um maximalen Profit zu generieren.

    Ein Grund für mich, nichts Neues mehr anzuschaffen, sondern das Existierende zu erhalten. Hat dann ja auch wieder etwas mit Nachhaltigkeit zu tun und Recourcen werden geschont.

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