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Syrien... es war einmal (Teil 2/2)

  • bugs
  • 1. Mai 2014 um 09:42
  • 1.293 Mal gelesen
  • 12 Kommentare

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Dieser Artikel schließt an den ersten Teil des Artikels Syrien - es war einmal an. Falls Du diesen noch nicht kennst, klicke einfach mal hinein!

Eine beeindruckende Zeit in Jordanien liegt hinter mir und soeben habe ich den Grenzübergang Deraa hinter mir gelassen und mache mich auf den Weg nach Busra. Dort gibt es einen Zwischenstop um dass wohl besterhaltenste Amphitheater zu besichtigen. Bosra war einst auch wichtigstes Handelszentrum der Nabatäer. Naja und da ich in Petra ja schon viel über die Nabataer gelernt hatte wollte ich unbedingt noch in Ihr ehemals wichtigstes Handelszentrum. Hauptgrund war aber, wie gesagt dass Amphitheater

Das römische Theater fast etwa 15000 Besucher und ist wirklich sagenhaft gut erhalten!



Nach ausgiebiger Besichtigung auch noch der anderen historischen Städten in Busra wurde es Zeit weiter zu kommen. Über As Suwyda,ein ziemlich grünes hügeliges Gebiet in Syrien, ging es nach Damaskus wo ich übernachten wollte. Jeahh... kasalla auf in den Verkehrshexenkessel :yahoo:

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Wüstenschiff mit Höcker

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Interessant wird es jetzt erst wieder ab Dair az Zur. Von Damaskus ging es erst mal wieder in Richtung Tadmur ( Palmyra),welches ja im ersten Teil schon beschrieben wurde. Dort verbrachte ich noch mal zwei Nächte und genoss dieses irre Feeling mitten in der Wüste unter antiken römischen Säulen zu sitzen. Von Palmyra aus sind es dann etwa 200 km noch mal durch die Wüste und an ein paar Wüstenschlössern vorbei, bis Dair az Zur .Die Wüstenschlösser habe ich nur von weitem bewundern können, hab ich mich doch nicht getraut mit dem vollbeladenen Moped und so alleine auf weiter Flur durch den Sand zu fahren...naja immerhin hatte ich diesmal wenigstens eine 1 L Wasserflasche


Dair Az Zur hat historisch nicht viel bedeutendes zu bieten.Mich lockte einfach einmal am Euphrat gewesen zu sein und einen Abstecher Richtung Albukmal zu machen. Von dort aus sind es noch etwa 7 km bis zur irakischen Grenze.

Ausserdem sollte der Rückweg nach Aleppo auch noch einiges zu bieten haben. In der Stadt habe ich ein einfaches Hotel gefunden. Ziemlich zentral gelegen konnte ich hier in den drei Tagen die Altstadt und das Treiben rund um den Markt studieren und dann eben den Ausflug nach Albukmal starten.

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Bild: Markt in Dair az Zur

Einen Tag verbrachte ich fast ausschliesslich mit einem Bummel durch die Stadt und mehreren Besuchen am Euphrat....Tigres und Euphrat....von denen hatte ich im Religionsunterricht in der Grundschule schon gehört. Und seitdem wollte ich wenigstens einen der Flüsse mal gesehen haben. Es hatte so etwas orientalisches. Die biblischen Geschichten und Orient hatte ich ja nun pur.

Eine Hängebrücke ist eine Atraktion der Stadt. Die Franzosen die die Kolonialherrschaft bis 1946 über Syrien hatten, haben diese gebaut. Nach und nach kamen noch 4 weitere Brücken dazu, so dass die Hängebrücke zuletzt nur noch für Fussgänger offen war. Jetzt ist sie dem Krieg im Land zum Opfer gefallen, sowie viele anderen historischen Stätten auch!!!

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Schafe...oder was davon noch übrig ist.

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Sicherlich einmalig ...

Die tollsten Erlebnisse hatte ich mit den Einwohnern. Sehr neugierige und überhaupt nicht fremdenfeindliche Menschen begegneten mir hier fast ausschliesslich. Am meisten Spass hatten wir mit der Digitalkamera. Kinder die sich darin sehen konnten haben sich fast totgelacht und auch die Erwachsenen hatten Ihren Spass. Die Neugierde mehr über die Kamera zu erfahren liess alle Scheu vergessen. Auch diese von mir als Frau erklärt zu bekommen war kein Thema!!

Nach diesem einmaligen Tag in der Stadt gings am nächsten Tag am Euphrat entlang, erst mal bis zur Qualat at Rahbat. Direkt am Euphrat gelegen hat man einen fantastischen Rundblick von hieraus.

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Der "Wächter" der Burg war ein junger Syrer mit einem 25 PSTöff. So bekam ich eine Führung per Moped, bzw. war es ein quit pro quo...er zeigte mir etwas von der Burg, ich erzählte Ihm etwas über Affen Twins;-)

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Entlang des Euphrats bei einsetzender Dämmerung

Jeweiter es in Richtung Albukmal ging desto unwohler fühlte ich mich. Immer mehr bewaffnete Soldaten säumten die Strasse und nicht gerade wohlgesonnene Blicke bewegten mich dann am Ortsrand von Albukmal zur Umkehr. Die einsetzende Dämmerung tat noch ihr übriges. Am Abend war ich froh, wieder wohlbehalten in meinem Hotelzimmer angekommen zu sein.

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Freunde der "Dicken"

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ar Raqqah. Vorher galt es noch Abschied nehmen von ein paar Freunden meiner "Dicken" :bye:

Vor Ar Raqqah wurde ich gewarnt. Es sind dort vor ein paar Tagen doch Touristen mit Steinen beworfen worden. Lang hab ich überlegt ob ich wieder über Palmyra fahren sollte. Schlussendlich habe ich es dann doch gewagt den Weg über Arr Raqqah zu nehmen. Lagen doch noch einige Highlights auf dem Weg dorthin. Und auch den Asadstausee wollte ich mir nicht entgehen lassen. Gott sei Dank haben sich die Befürchtungen nicht bewahrheitet.

Erster Stop war an der Burg Zenobia oder auch genannt Halabiha mit der Zwillingsburg Zalabiyah auf der anderen Seite des Euphrats.

Über kleine Strassen und an zahlreichen Dörfern mit Lehmbauten vorbei ging es entlang des Euphrats. Die Schwesterburgen liegen etwa 50km von Dair ar Zurr entfernt und sind durch eine Schwimmbrücke verbunden schon von weiten konnte man das rythmische Klappern hören, wenn ein Auto oder LKW die Brücke überquerten.


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Für Ortsunkundige

In Raqqa habe ich mich im Hotel Karnak einquartiert. Für immerhin um die 60;-Euro konnte man hier aber noch lange keinen europäischen Standard geniessen. Nicht dass ich den gebraucht hätte. Will damit eigentlich nur sagen, man sollte hier mit etwas höheren Preisen rechnen. Es gibt nur wenige Hotels und dementsprechend wird dass niedrige Bettenangebot ausgenutzt um die Preise etwas teurer zu halten.

Am nächsten Morgen ging es zum Asad Stausee.Der See ist das grösste stehende Gewässer Syriens und eine wahre Augenweide. Der See sichert die Stromzufuhr für ganz Syrien und ist der Stolz des Landes. Bis die Türken ihrerseits den Euphrat gestaut haben um Ihre Stromerzeugung ebenfalls dort zu gewinnen. Seitdem fliesst der Fluss zeitweise etwas spärlich.....

Direkt am See gelegen liegt die Burg Qualat Djabr. Das Ausflugsziel Nr.1 von Raqqa aus.

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Die Burg stammt wohl aus vorislamischer Zeit. Genaues weiss man nicht. Sie liegt in Traumhafter Lage und lockt am Wochenende zahlreiche Syrische Badegäste hierher. Besichtigen kann man sie für etwa 150 Lira.

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Auf nach Ar-Raffa

Den Staudamm selbst (etwa 4,2 km) darf man nur betreten, wenn man seine Ausweispapiere abgibt. Wohl aus Angst vor Spionage wird dies da so gehandhabt. Da ich grundsätzlich im Ausland meine Papiere nicht aus der Hand gebe und eine Kopie nicht ausreichend ist, komme ich nicht in den Genuss der Staumauer... aber dafür geniesse ich einfach die herrliche Ruhe und die idyllische Landschaft am See. Es lohnt auf jeden Fall den See teilweise zu umrunden. Auf kleinen Ausfallstrassen gelangt man immer wieder zum See, wo diese Strassen dann einfach im Wasser verschwinden..

Nun verlasse ich Ar Raqqah in Richtung Ath Thawrab. Kurz vorher biegt eine kleine teilweise asphaltierte Strasse in Richtung Al Rusafa ab. Die Pistenstücke sind gut zufahren und so biege ich mit der Dicken hier ab um der Ruinenstadt eine Besuch ab zu statten. Historisch, nach Palmyra, die bedeutenste antike Städte Syriens. Die Stadt war eine der wichtigsten byzantinischen Städte Syriens. 636 wurde es von den Muslimen erobert und entwickelte sich zu einem blühenden Handelszentrum. Nachdem die Mongolen die Stadt im 13. Jahrhundet entvölkert hatten, wurde sie erst im 17. Jahrhundert von Kaufleuten aus Aleppo wieder entdeckt. Seit Mitte des 20. Jahrhundert werden hier Grabungen durchgeführt

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Grenzgebiet...einer von vielen Blicken zurück...

Von Ar-Rusafa sind es dann noch etwa 180 km bis Aleppo. Ab Mahdium etwa fängt es langsam an immer grüner zu werden. Die Wüste liegt nun hinter mir. In Aleppo quartiere ich mich im gleichen Hotel ein wie auf dem Hinweg. Ich geniesse noch einmal die Stadt und Ihre Atmosphäre. Nochmals erlebe ich das schwinden der Nerven im Verkehr so richtig hautnah :( .....auch die Hilfsbereitschaft der Syrer darf ich noch mal in vollen Zügen geniessen, als meine Dicke am Morgen nicht anspringt. Schnell war mir klar, dass dieses Geräusch, dieses jämmerliche Orgeln bis dann ganz schnell gar kein Geräusch mehr da ist, nur die Batterie sein kann. Ich brauch noch nicht mal zu fragen ob mir jemand vielleicht überbrücken helfen könnte....schon steht ein Herr mit seinem uralten Laster neben mir und steckt ein paar Kabel an der Batterie fest. Leider ohne Erfolg. Schnell werden ein paar kräftige Kerle zusammengetrommelt und die Dicke und ich den Berg raufgeschoben (40 Grad Aussentemperatur!). Erst beim dritten Anlauf gelingt es den Motor zu starten.

Für lange Verabschiedungen und um mich natürlich auch zu bedanken bleibt keine Zeit. Jetzt müssen erst mal ein paar Kilometer gefahren werden bis die Batterie sich wieder geladen hat. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlasse ich die Stadt. Einerseits zu wissen, dass ein irre schöner Teil einer Reise zu Ende geht, andererseits steht ja der dritte Teil der Reise Kapadokien, Schwarzmeerküste und Istanbul noch bevor.... Ueber die Grenze bin ich in der Nähe von Kilis.

Diesmal dauerte der ganze Vorgang nur etwa eine halbe Stunde und es brauchte auch keine Hilfe eines Dolmetschers. Hätte ich gewusst was diesem wunderbaren Land bevorsteht, hätte ich mich noch mindestens dreimal mehr umgedreht.

Ich kann nur hoffen, dass der Krieg bald vorbei ist und die Menschen dort irgendwann wieder zur Ruhe kommen und unter guten Bedingungen zurück in Ihren Alltag finden. Ich würde so gerne wiederkommen!!

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Kommentare 12

bugs
3. Mai 2014 um 16:15
Autor

Danke Susy,freut mich sehr :yahoo:

Susy
3. Mai 2014 um 00:59

Super Bericht - tolle Bilder! Werden wir glatt bei Facebook breit-treten :) GLG Susy

bugs
2. Mai 2014 um 18:56
Autor

;-)...tja dafür würde mir dann also auch der Mut fehlen.Vorallem wo es sehr fragwürdig ist ob es überhaupt was nützen würde?!? :negative: :scratch: Aber ich freu mich,ded, dass Du Spass am lesen hattes!!!! Gruss Andrea

Detlef
2. Mai 2014 um 16:35

Schön schön, Andrea. Ein wundervoller Bericht, der mir das Fernweh in Glieder und Herz treibt. Ich spinne schon rum von einer Friedensmission nur auf Motorrädern. Aber wer hätte schon so viel Mut, wo dabei von Todesopfern unter den Fahrerinnen und Fahrern auszugehen ist...

bugs
1. Mai 2014 um 18:30
Autor

Hallo Fritz freut mich sehr :yahoo: dass Dir der Bericht gefallen hat!! Ich würd sofort nochmal los.Auch als Frau alleine sofort noch mal! Ein aufgeschlossenes und im Rahmen tolerantes Land dass leider derzeit soviel hinnehmen muss! Gruss Andrea

guzzifritz
1. Mai 2014 um 13:27

hallo, vielen Dank für diesen unbeschreiblich schönen und interessanten Bericht. Habe gleich beide Teile hintereinander, mit viel Begeisterung, gelesen. Hut ab vor dem Mut so eine Reise als Frau allein zu unternehmen. Freue mich schon auf deinen nächsten Reisebericht. Gruß Fritz

Dani
1. Mai 2014 um 10:15

Hi Andrea :) es war kein müssen sondern ein Vergnügen diesen tollen Bericht zu lesen. Ich mache das immer gerne bei solchen intressanten und auch lehrreichen Berichten. Super Bilder!! Danke für den Bericht! Liebe Grüsse Dani B-)

quan
1. Mai 2014 um 10:12

hat diesmal nur etwas länger gedauert meinerseits, sorry dafür.. Freue mich aber auch weitere Berichte fertig "layouten" zu dürfen ;)

bugs
1. Mai 2014 um 09:57
Autor

...und Danke an Desertflow der fleissig Korrektur lesen musste :good: :bye:

bugs
1. Mai 2014 um 09:56
Autor

Super!!! Hat mir viel Spass gemacht und Danke für Deine Hilfe Flo! :good:

quan
1. Mai 2014 um 09:47

@bugs Danke für deinen weiteren Blog-Beitrag. Toll zu lesen, schöne Bilder, da bekommt man echt wieder Lust auf Reisen in ferne Länder... ;)

Syrien…. es war einmal…. | Netbiker.de
1. Mai 2014 um 09:43

[…] Zum zweiten Teil des Berichts geht es hier: Syrien… Es war einmal – Teil 2 von 2 […]

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