Ich habe hier mal ein Zitat eines Prüfingenieurs der Dekra aus der Zeitschrift Motorrad Abenteuer und ich finde, wenn man das liest versteht man eher, warum die richtige Reifenwahl wichtig ist. Die reine Haftreibung eines Reifens ist nur einer der den Reibungskoeffizienten bestimmenden Faktoren. Der zweite ist die sogenannte Verzahnung. Hierbei presst sich der Reifengummi in die rauhe Fahrbahnoberfläche ein und bildet eine Mikroverzahnung, der Reifen "krallt" sich also auf der Asphaltoberfläche ein. Deshalb bieten rauere Strecken mehr Grip, wobei sich aber auch der Verschleiss erhöht; auf Rennstrecken werden extrem raue Beläge verwendet, sogenannte "abrassive Beläge". Das ist im Übrigen auch ein Grund, weshalb Bitumen so gefährlich ist: Nicht nur, dass in der Nässe keine oder nur sehr wenig Haftreibung aufgebaut werdenkann, auch bei Trockenheit findet der Reifen auf der glatten, geschlossenen Bitumenoberfläche keine Verzahnungsmöglichkeit, der Grip reduziert sich auf den Faktor Haftreibung, die dann im Nassen gegen Null geht. Im Moment keinen Grip habende Grüsse Jürgen
Wie entsteht der Grip oder warum Bitumen so gefährlich ist
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Gelöschter Benutzer -
28. November 2005 um 16:29
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Ich habe hier mal ein Zitat eines Prüfingenieurs der Dekra aus der Zeitschrift Motorrad Abenteuer und ich finde, wenn man das liest versteht man eher, warum die richtige Reifenwahl wichtig ist. Die reine Haftreibung eines Reifens ist nur einer der den Reibungskoeffizienten bestimmenden Faktoren. Der zweite ist die sogenannte Verzahnung. Hierbei presst sich der Reifengummi in die rauhe Fahrbahnoberfläche ein und bildet eine Mikroverzahnung, der Reifen "krallt" sich also auf der Asphaltoberfläche ein. Deshalb bieten rauere Strecken mehr Grip, wobei sich aber auch der Verschleiss erhöht; auf Rennstrecken werden extrem raue Beläge verwendet, sogenannte "abrassive Beläge". Das ist im Übrigen auch ein Grund, weshalb Bitumen so gefährlich ist: Nicht nur, dass in der Nässe keine oder nur sehr wenig Haftreibung aufgebaut werdenkann, auch bei Trockenheit findet der Reifen auf der glatten, geschlossenen Bitumenoberfläche keine Verzahnungsmöglichkeit, der Grip reduziert sich auf den Faktor Haftreibung, die dann im Nassen gegen Null geht. Im Moment keinen Grip habende Grüsse Jürgen
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Zitat von Jedi1962
............ Im Moment keinen Grip habende Grüsse Jürgen
Hi, wer hat den jetzt schon? 5° C, Schneematsch - igitt! :twisted: :twisted:
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Genau...Ich wäre schon froh, wenn ich im Moment nur etwas Grip hätte...
Winterzeithassende Grüße aus Hessen -
Hallo Jedi, danke für den Auszug!!!! Grüße vom Ausi
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jepp, danke für die INFO :shock:
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:lol: :lol: :lol: sollte man dann nicht lieber mit Stollenreifen auf die Rennstrecke ? :oops: wegen dem Verschleiss :oops: immer noch Grip(s) habende Grüße, aber bekloppt genug um bei diesem Scheißwetter immer noch zu fahren. LG, Peter :twisted:
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Tja Peter, so ist das halt, wenn man kein Auto hat :wink: :lol: Gruss Jürgen
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:lol: :lol: :lol: Ho,ho,ho, Jürgen, wenn du dich da ma nich täuschen tu's !!! außerdem könnte ich mir ja auch das große mit Chaffeur nehmen "ggg" kotz. den Ausbordell schweißende Grüße, Peter :twisted:
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Hier Peter, dann versuchs mal damit :wink: :wink: winterliche Grüsse Jürgen
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