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640 Adv. Bj'04 springt nach Standzeit schlecht an

  • Svendura
  • 29. März 2005 um 21:40
  • Svendura
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    • 29. März 2005 um 21:40
    • #1

    Hallo, meine KTM 640 Adv. läuft super und springt auch immer super auf E-Start an, aber... wenn sie länger als zwei Wochen gestanden hat und es draussen weniger als 10° C sind, ist sie fast nicht zu erwecken. Zuerst KTM Batterie leergenüdelt, dann noch die vom Golf halb.. aber dann kam sie als sei nie was gewesen. Keine Fehlzündig, nix. Läuft gleich rund, Choke kann noch im Stand zurückgenommen werden. Keine Ahnung, was das ist. Das Benzin wird doch nicht so schnell schlecht. Etwas ratlos: Svenduro. :)

  • Gelöschter Benutzer
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    • 29. März 2005 um 22:04
    • #2

    Hi Sven, das klingt irgendwie nach fehlerhafter Spritzufuhr. Trocknet da evtl. der Vergaser wegen Undichtigkeit aus und es dauert bis wieder Sprit kommt? Bei meiner Yamaha hat der Benzinhahn eine "Flutstellung" damit erst mal richtig Sprit in den Vergaser läuft. Diese "PRI"-Stellung öffnet den Benzinhahn auch bei stehendem Motor, so dass bei leergefahrenen Vergasern die Startprozedur nicht zu lange dauert. Falls das hilft, solltest du den Vergaser auf Dichtigkeit prüfen (lassen).

  • Gelöschter Benutzer
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    • 30. März 2005 um 10:45
    • #3

    Hallo, So wie Du das Problem beschreibst, hat es wohl wirklich was mit der Benzin Versorgung zu tun. Ich kenne das Problem von meiner LC4, An meinem Motorrad hat der Vorbesitzer mit seiner KTM Händler gesprochen und es wurde ein Teil am Vergaser gewechselt. Welches genau kann ich Dir leider nicht Sagen. Aber bei einer 2004 hast Du doch noch Garantie frage doch mal bei deinem KTM Händler an. Gruß mminou

  • Svendura
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    • 30. März 2005 um 10:47
    • #4

    ..ja, das mach ich, ist ein guter Tip. Ich war immer ganz erstaunt, wielange die Batterie der Katy mit ihren erfolglosen Startversuchen durchhält, bis sie endgültig die Fühler streckt. (oder sind es die Pole, die gestreckt werden? :) keine Ahnung. Gruß, Sven

  • enduristi
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    • 3. April 2005 um 11:30
    • #5
    Zitat von skuehnke

    Hallo, meine KTM 640 Adv. läuft super und springt auch immer super auf E-Start an, aber... wenn sie länger als zwei Wochen gestanden hat und es draussen weniger als 10° C sind, ist sie fast nicht zu erwecken.

    Ok, ich hab ´ne LC8 - aber die springt selbst nach langer Standzeit und bei Minustemperaturen auf den ersten Druck aufs Knöpfchen an :) Ich bin (positiv) erstaunt. Gruß, roland

  • Svendura
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    • 22. September 2006 um 09:12
    • #6

    Es scheint so ein Benzinzufuhr/Vergaserding zu sein. Wenn der erste ausführliche Startversuch mit einigem Orgeln scheitert, braucht man bloß ein paar Minuten zu warten, dann springt sie sofort an. Man muss nur der Versuchung widerstehen, in der Zwischenzeit die Batterie leerzuorgeln. Dann funktioniert es. Betrifft auch nur Standzeiten von mehreren Wochen. Gruß, Svenja ---------------------------------------------------- Besuch mich doch mal auf meiner Website http://www.svendura.de

  • Gelöschter Benutzer
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    • 29. September 2006 um 11:35
    • #7

    Hallo Svenja, was noch hilft, wenn das Problem wirklich nur nach einer "langen" Standzeit besteht. Einfach ein wenig "Startpilot" in den Lüftfilter geben, dann sollte deine KTM sofort starten und laufen. Bei der Lösung sollte man es aber nicht übertreiben, ist nur als Notlösung gedacht und es gibt bestimmt auch 200 andere Meinungen zum Thema "Startpilot". Aber wenn es nicht der Normalfall ist, kann man das so machen. Gruß Andreas

  • Svendura
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    • 29. September 2006 um 11:53
    • #8

    Hey, danke. Das ist ein guter Tip. Ich brauche das wirklich nur nach sehr langer Standzeit. Und zu der sollte es eigentlich gar nicht erst kommen, weil ich das ganze Jahr über angemeldet habe. Trotzdem: im Winter fahr ich manchmal zwei, drei Monate kein Stück. Lieben Gruss, Svenja

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    • 4. Mai 2008 um 00:58
    • #9

    Hi Sven, das klingt irgendwie nach fehlerhafter Spritzufuhr. Trocknet da evtl. der Vergaser wegen Undichtigkeit aus und es dauert bis wieder Sprit kommt? Bei meiner Yamaha hat der Benzinhahn eine "Flutstellung" damit erst mal richtig Sprit in den Vergaser läuft. Diese "PRI"-Stellung öffnet den Benzinhahn auch bei stehendem Motor, so dass bei leergefahrenen Vergasern die Startprozedur nicht zu lange dauert. Falls das hilft, solltest du den Vergaser auf Dichtigkeit prüfen (lassen).

  • schatz955i
    Gast
    • 4. Mai 2008 um 00:58
    • #10

    Hallo , ich habe mir angewöhnt,weil ich nicht weiß welches Mopped ich beim nächsten Mal fahre,den Benzinhahn zu schließen und den Motor laufen zu lassen bis er wegen Spritmangel stehen bleibt.Es wirkt,selbst nach Wochen springt jeder Motor mit frischem Sprit sofort an.Und bei Unterdruckbenzihähnen habe ich den Schlauch mit einer Gripzange abgeklemmt.Versuchs , es wirkt tatsächlich

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