4-Tagestour im Juni - Sächs.-Schweiz/Erzgeb.

  • Moin, ein Freund und ich wollen Mitte Juni eine 4-Tagestour machen (siehe Themenüberschrift). Auf unserem Weg dorthin, wollen wir einen Stopp an der Göltschtalbrücke (Reichenbach im Vogtland) machen und dann von dort aus zur Unterkunft in Dresden fahren. Frage: Weiß jemand eine schöne Tour zur Brücke und zum Dresdener (Stadt) Ziel? Autobahnen sollen möglichst vermieden werden, Start ist Gründau/Rothenbergen. Thank's in advance :)

  • Einen Tourvorschlag habe ich nicht direkt in der Hand, aber viel falsch machen kannst du in der Ecke auch nicht, wenn du einfach mit der Straßenkarte planst... Du könntest dir nur noch paar interessante Zwischenziele einbauen. Mit genügend Zeit würde ich die Tour so legen, dass sie den Erzgebirgskamm entlang läuft. Der Kamm fällt zur böhmischen Seite hin steil ab, so dass sich ein Pendelei zwischen Böhmen und Erzgebirge anbietet. Da gibt es einige nette Strecken rauf und runter, einfach mal die Karten danach durchforsten. Entlang dieser Pendelei findet man nette Aussichtstürmchen (Kupferhübel oder den Mückenturm am Graupener Pass, das ist dann schon Osterzgebirge), auch den Keilberg/Klinovec mag ich sehr mit seinem alten, verfallenen Gemäuer. (Wäre interessant zu erfahren, ob da immer noch Millionen von Wespen drin sind). Das alles ist nur einen Katzensprung von der Grenze weg, also kein Umweg vom Vogtland in die Sächsische Schweiz. Wenn du dich für Brückenbauten interessierst: im Erzgebirge gibt es das Hetzdorfer Viadukt. Auf unserer Website haben wir zur Erzgebirgstour noch einige markante Punkte beschrieben. Kannst ja mal kucken gehen.... Nur mal drei Bilder: Herzliche Grüße Elke

  • Vielen Dank. Das ist schon mal etwas zu planen.

  • Klasse, die Pension in Horni Blatna hab ich mir auch gleich gespeichert. Wird ausprobiert... In Horni Blatna kann man zum Erzherzogin-Zita-Turm fahren. Der Aussichtsturm ist das letzte Relikt aus einer glamourösen Zeit. Früher gab es auf dem "Plattenberg" ein Hotel mit vielen Zimmern und einem Tanzsaal. Bis im zweiten Weltkrieg dort das Militär einzog. Das war das Ende für das schicke Hotel. Auch in sozialistischen Zeiten blieb die militärische Nutzung bestehen und gab dem Bau in den 70er Jahren den Rest. Nur der Turm steht heute noch. Man trifft oft Motorradfahrer dort, es gibt einen Kiosk und für einen kleinen Obulus kann man seine Wadenmuskeln bei der Turmbesteigung testen. LG Elke

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