Antwort auf @Kuddelmuddel: Na endlich mal Neuigkeiten hier im Forum. Sowas gibt es? Hätte ich ja gar nicht gedacht. Wahnsinn! Und es gibt immer noch Leute, die darauf reinfallen? Na nur gut, daß Du das mal erwähnst. Gruß Tom -- Immerhin ist die Kawasaki ZX10-R in einer Hinsicht pflegeleicht: Die Fliegen, die sich die Verkleidung im Taunus oder Pfälzer Wald einfängt, werden bei der Autobahn-Rückfahrt in der Reibungshitze verdampft. Tierschützer mögen uns das nachsehen.
Achtung: Phishing Mails
-
TKuehn -
10. November 2004 um 12:49
-
-
Antwort auf @Kuddelmuddel: Diese Plage hat doch letztens auch ebay erwischt. War auch eine gefakte Seite. Hab mal vorsichtshalber mein Passwort geändert. Gruß Sven -- Für Tourenfahrer (kurz: TF) ist der Weg das Ziel. Hauptsache man weiß auch wo man sich befindet

-
Antwort auf @TF: Jo, seitdem fragt Ebay ja auch das Passwort über eine SSL-Verbindung ab. Übrigens wird von einer Bank nie PIN oder gar TAN per Mail, Telefon oder auf der Homepage abgefragt. Damit könnte der Bankmitarbeiter ohnehin nichts anfangen. Das dient immer illegalen Aktionen. Lediglich bei Transaktionen im Homebankig / Internetbanking sind Pin und Tan erforderlich. Also Augen auf
Bodo
--
Helft euch und anderen zu überleben: http://www.MehrSi.de
Lebe jetzt, wer weiß was morgen ist 
-
Hallo zusammen, ich habe eben diesen Artikel gelesen: Neue Plage aus dem Internet Phishing-Mails Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Ihnen Computerschädlinge senden. Seit kurzem gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten freiwillig preis. Als seriöse Bank oder andere Firma getarnt fordern die Betrüger den Empfänger der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z. B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten verloren gegangen seien. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt täuschend echt. Der Empfänger wird für die Dateneingabe über einen Link auf eine Internetseite geführt, die der Banken-Homepage ähnlich sieht. Auf den ersten Blick scheint alles ganz normal, selbst die Eingabeformulare sehen gleich aus. Die Phishing-Betrüger nutzen dabei entweder Internetadressen, die sich nur geringfügig von denen der renommierten Firmen unterscheiden. Oder aber sie fälschen die Adressleiste des Browsers. Man glaubt also, man sei auf einer seriösen Seite, ist es aber nicht. Wer einer solchen Seite seine EC-Geheimnummer, Passwörter oder andere Daten anvertraut, der beschert dem Angler fette Beute und kann sich selbst jede Menge Ärger einhandeln. Zwischenzeitlich haben schon einige Kollegen solche Phishing-Mails erhalten. Deshalb: Aufpassen! Seriöse Banken oder andere Firmen werden ihre Kunden niemals per Email auffordern, sensible Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder ähnliches anzugeben. Und noch ein Hinweis: Phishing-Mails werden oftmals in englischer Sprache oder in sehr schlechtem Deutsch abgefasst. Gruß Kuddel -- Der Jammer an der Menschheit ist, daß die Narren so selbstsicher und die Gescheiten voller Zweifel sind. http://www.arcor.de/palb/thumbs_pu…albumID=3042999
-
Hallo zusammen, ich habe eben diesen Artikel gelesen: Neue Plage aus dem Internet Phishing-Mails Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Ihnen Computerschädlinge senden. Seit kurzem gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten freiwillig preis. Als seriöse Bank oder andere Firma getarnt fordern die Betrüger den Empfänger der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z. B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten verloren gegangen seien. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt täuschend echt. Der Empfänger wird für die Dateneingabe über einen Link auf eine Internetseite geführt, die der Banken-Homepage ähnlich sieht. Auf den ersten Blick scheint alles ganz normal, selbst die Eingabeformulare sehen gleich aus. Die Phishing-Betrüger nutzen dabei entweder Internetadressen, die sich nur geringfügig von denen der renommierten Firmen unterscheiden. Oder aber sie fälschen die Adressleiste des Browsers. Man glaubt also, man sei auf einer seriösen Seite, ist es aber nicht. Wer einer solchen Seite seine EC-Geheimnummer, Passwörter oder andere Daten anvertraut, der beschert dem Angler fette Beute und kann sich selbst jede Menge Ärger einhandeln. Zwischenzeitlich haben schon einige Kollegen solche Phishing-Mails erhalten. Deshalb: Aufpassen! Seriöse Banken oder andere Firmen werden ihre Kunden niemals per Email auffordern, sensible Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder ähnliches anzugeben. Und noch ein Hinweis: Phishing-Mails werden oftmals in englischer Sprache oder in sehr schlechtem Deutsch abgefasst. Gruß Kuddel -- Der Jammer an der Menschheit ist, daß die Narren so selbstsicher und die Gescheiten voller Zweifel sind. http://www.arcor.de/palb/thumbs_pu…albumID=3042999
-
Antwort auf @boxeruwe: Also von Phishing Postings habe ich noch nix gehört. Ich fasse die Frage mal als "GAG" auf
Gruß
Kuddel
--
Der Jammer an der Menschheit ist, daß die Narren so selbstsicher und
die Gescheiten voller Zweifel sind.
http://www.arcor.de/palb/thumbs_pu…albumID=3042999
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!