Antwort auf @joehne: Schubert S1 soll der leisteste sein im Moment. Kostet allerdings über 400. Disign finde ich gut und leise is er wirklich. Jürgen Schiess Tinitus kenn ich allerdings nich nicht richtig heftig son mittelleises teil alles gute
Navigationssysteme
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Gelöschter Benutzer -
21. März 2004 um 22:03
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vielleicht hat der Eine oder Andere auch schon seine Erfahrungen mit mobilen Navigationssystemen gemacht. Hier meine Erfahrungen und Tipps (Freue mich natürlich über Kommentare und lerne gerne dazu
Also, ich habe mir beim Aldi den Pocket PC incl. Navtech Navigationssystem gekauft. Zu der Hardware kann ich nicht so viel sagen, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Das Betriebssystem ist Mobile 2003 von Microsoft, insofern sind ein paar Probleme eben vorprogrammiert
aber er funzt eigentlich ganz gut. Der GPS Empfänger ist magnetisch und haftet sehr gut auf dem Tank. Leider ist er nicht wasserdicht, ein Kunststofftütchen reicht jedoch aus, um ihn zu schützen.
Ich möchte hier nun viel mehr was über Navtech und TomTom erzählen, diese Navigationssysteme habe ich auf dem Pocket PC kennen gelernt. Um es vorweg zu nehmen, bin ich von Navtech begeistert und zwar aus einem rel. einfachen Grund der da wäre:
Ich möchte gerne von A nach B aber nicht auf dem kürzesten, oder schnellsten Weg, sondern auf einer Route die ich vorher genau angeben möchte. TomTom bietet diese Möglichkeit nur eingeschränkt. Ich kann lediglich Start und Ziel angeben, dann kann ich noch Gebiete sperren, wo ich nicht lang will, und TomTom so zwingen eine Route zu wählen, die mir gefällt. Das ist aber rel. zeitaufwendig und ich kann diese Definitionen für eine spätere Wiederverwendung nicht speichern.
Bei Navtech geht es da schon besser, da ich eine Route aus vielen Punkten definieren kann *yeah* Aber DAS isses leider auch nicht. Diese Route kann man leider auch nicht für eine spätere Wiederverwendung abspeichern :o( und der echte Haken/Wehmutstropfen ist .... wenn Navtech einen Zwischenpunkt erreicht hat, dann muss man eingeben, dass man nun zum nächsten Punkt möchte. Das bedeutet, den Pocket PC auspacken und mit dem Stift die entsprechende Eingabe machen. Finde ich absolut nervig und unbrauchbar. Im Auto ist es ja ganz prima aber auf dem Mopped....
Aber nun der Kracher, der mir wirklich gut gefällt. Bei Navigon kann man auf einem PC eigene Kartenausschnitte erstellen (MapExport) und diese auf den Pocket PC verwenden. Nun kann man nicht nur einen rechteckigen Ausschnitt, sondern auch eine genau definierte Route als Korridor von minimal 3 km Breite ausschneiden. Wenn man nun so eine Karte verwendet und Start und Ziel angibt, dann wird eben ohne Unterbrechung durch diesen Korridor navigiert. Ein ganz kleiner Nachteil: Wenn man diesen Korridor aus Versehen verlässt, kann der Navigator nicht mehr helfen. An kritischen Stellen kann man die Breite ja etwas größer wählen damit so was nicht passiert. Wenn man sich nun nicht mehr zurecht findet, kann man natürlich das „normale“ Kartenmaterial verwenden, was man im Pocket PC hat. Zu kompliziert? Fragt mich, dann versuche ich es anders zu erklären
Die Sprachausgabe ist sehr deutlich und hilft einem wirklich ohne den Blick von der Strasse zu nehmen sein Ziel zu erreichen. Vielleicht hilft dem Einen oder Andern das hier ein wenig weiter, und vielleicht hat jemand auch für mich einen heißen Tipp, würde mich freuen
Die linke Hand zum Gruß, und eine hoffentlich tolle Saison 2004,
Jürgen
PS
Noch in eigener Sache. Ich suche gerade einen neuen Helm, und da mich ein Tinnitus ziemlich nervt, möchte ich ihm nicht noch mehr „Futter“ geben, und suche deswegen einen leisen Helm. Tests raten zum Schuberth Speed, oder Shoei XR 800/900 (1000?) Shoei ist preislich nicht gerade attraktiv, und Schuberth etwas eigenwillig im Design, soll aber der Leiseste sein. Bin dankbar für jeden Tipp -
vielleicht hat der Eine oder Andere auch schon seine Erfahrungen mit mobilen Navigationssystemen gemacht. Hier meine Erfahrungen und Tipps (Freue mich natürlich über Kommentare und lerne gerne dazu
Also, ich habe mir beim Aldi den Pocket PC incl. Navtech Navigationssystem gekauft. Zu der Hardware kann ich nicht so viel sagen, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Das Betriebssystem ist Mobile 2003 von Microsoft, insofern sind ein paar Probleme eben vorprogrammiert
aber er funzt eigentlich ganz gut. Der GPS Empfänger ist magnetisch und haftet sehr gut auf dem Tank. Leider ist er nicht wasserdicht, ein Kunststofftütchen reicht jedoch aus, um ihn zu schützen.
Ich möchte hier nun viel mehr was über Navtech und TomTom erzählen, diese Navigationssysteme habe ich auf dem Pocket PC kennen gelernt. Um es vorweg zu nehmen, bin ich von Navtech begeistert und zwar aus einem rel. einfachen Grund der da wäre:
Ich möchte gerne von A nach B aber nicht auf dem kürzesten, oder schnellsten Weg, sondern auf einer Route die ich vorher genau angeben möchte. TomTom bietet diese Möglichkeit nur eingeschränkt. Ich kann lediglich Start und Ziel angeben, dann kann ich noch Gebiete sperren, wo ich nicht lang will, und TomTom so zwingen eine Route zu wählen, die mir gefällt. Das ist aber rel. zeitaufwendig und ich kann diese Definitionen für eine spätere Wiederverwendung nicht speichern.
Bei Navtech geht es da schon besser, da ich eine Route aus vielen Punkten definieren kann *yeah* Aber DAS isses leider auch nicht. Diese Route kann man leider auch nicht für eine spätere Wiederverwendung abspeichern :o( und der echte Haken/Wehmutstropfen ist .... wenn Navtech einen Zwischenpunkt erreicht hat, dann muss man eingeben, dass man nun zum nächsten Punkt möchte. Das bedeutet, den Pocket PC auspacken und mit dem Stift die entsprechende Eingabe machen. Finde ich absolut nervig und unbrauchbar. Im Auto ist es ja ganz prima aber auf dem Mopped....
Aber nun der Kracher, der mir wirklich gut gefällt. Bei Navigon kann man auf einem PC eigene Kartenausschnitte erstellen (MapExport) und diese auf den Pocket PC verwenden. Nun kann man nicht nur einen rechteckigen Ausschnitt, sondern auch eine genau definierte Route als Korridor von minimal 3 km Breite ausschneiden. Wenn man nun so eine Karte verwendet und Start und Ziel angibt, dann wird eben ohne Unterbrechung durch diesen Korridor navigiert. Ein ganz kleiner Nachteil: Wenn man diesen Korridor aus Versehen verlässt, kann der Navigator nicht mehr helfen. An kritischen Stellen kann man die Breite ja etwas größer wählen damit so was nicht passiert. Wenn man sich nun nicht mehr zurecht findet, kann man natürlich das „normale“ Kartenmaterial verwenden, was man im Pocket PC hat. Zu kompliziert? Fragt mich, dann versuche ich es anders zu erklären
Die Sprachausgabe ist sehr deutlich und hilft einem wirklich ohne den Blick von der Strasse zu nehmen sein Ziel zu erreichen. Vielleicht hilft dem Einen oder Andern das hier ein wenig weiter, und vielleicht hat jemand auch für mich einen heißen Tipp, würde mich freuen
Die linke Hand zum Gruß, und eine hoffentlich tolle Saison 2004,
Jürgen
PS
Noch in eigener Sache. Ich suche gerade einen neuen Helm, und da mich ein Tinnitus ziemlich nervt, möchte ich ihm nicht noch mehr „Futter“ geben, und suche deswegen einen leisen Helm. Tests raten zum Schuberth Speed, oder Shoei XR 800/900 (1000?) Shoei ist preislich nicht gerade attraktiv, und Schuberth etwas eigenwillig im Design, soll aber der Leiseste sein. Bin dankbar für jeden Tipp -
Hallo, fahre seit 1 Jahr den Schuberth S1,ist wohl z.Z der leiseste Helm,mit dem Baehr zusammen.Habe 2 Shoei (XR 800)gefahren ist kein Vergleich.Habe Lautsprecher für"s Navi (Garmin SP III)eingebaut,geht super.Die Nachteile von PDA"s hat der SP III nicht,ist nur nicht der Schnellste.Kartenmaterial ist der City Navigartor 6.0.Wenn ich die Route verlassen habe,dann meldet sich die nette Dame von Garmin.Habe dann 2 Möglichkeiten 1)neu rechnen 2)selbst zu suchen.Benutze meist Nr 2.Auf der CN 6.0 ist ganz Europa mit allen Strassen auch Feld und Waldwege.Gehe meist so vor:2 Wegpunkte Abfahrtspunkt und Ziel (meist ein Hotel).Die Route lasse ich Berechnen.Diese Route kann ich jetzt frei ändern,bis sie mir gefällt.Vom Hotel (Ziel) plane ich mehrere Tagestouren so zwischen 200-400 Km,immer auf den kleinen krummen Strassen lang,Tour 1,2,3 usw.Dann noch eine Tour zurück,wer will schon auf dem gleichen Weg zurück.Diese Seite speichere ich ab unter z.b Harz.Fertig ist die Wochenendtour.Diese Daten kann ich nach belieben auf den SP III übertragen und mir aussuchen welche Tour ich fahren möchte.Hier die SP III Seiten: http://www.mobile-navigation.de/ Ach ja wenn es auf große Tour geht,fahre ich mit Gehörschutz (Ortoplastick).Mann hört aber noch die nette Dame von Garmin und auch die Umwelt,aber wesentlich leiser,geht super. Gruß Schmydy
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