Hi man was bin ich genervt. Endlich tolles Wetter und ich habe eine Zwangspause. Am 5.5 hatte ich einen Unfall mit einem Reh. Habe das Tier mit 100km/h mit der Front und der rechten Seite erwischt , konnte aber ohne Sturz die Maschine zum stehen bringen. Dementsprechend sehen jetzt mein rechter Fuss und das Bein aus. Meine Knochen sind aber heile geblieben. ( Glück im Unglück) Meine Hayabusa musste aber Federn lassen . Ich hoffe das mein Händler sie bis Mittwoch hier abholt und sie schnell wieder fit macht. Hoffentlich hat der Rahmen und die Gabel nicht so doll was abbekommen. Jetzt muss ich erstmal auf Krücken laufen . Naja nützt ja nichts. mfg Bernd
Unfall mit einem Reh
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bernd01 -
9. Mai 2016 um 14:31
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hallo bernd...... ich weiss wie bloed sich das anhoert. *glueck gehabt*. aber ein bisschen ist es so B-) dann druecke ich dir fest die daumen, das dein bein und auch dein bike bald wieder heile ist...... gute besserung und ganz viel geduld wuensche ich dir.......alles gute. viele liebe gruesse
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Hallo Bernd, gute Besserungswünsche aus dem Süden! Und danke Deinem Schutzengel, der so gut auf Dich aufgepasst hat!? und eine kleine Korrektur: die Krücke ist das in der Mitte. Links u. rechts das sind die Gehhilfen ? Beste Grüße, Michl
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Obwohl man mit dem Radl näher an der Natur ist, den Respekt davor darf man nie verlieren. Das war zu DDR-Zeiten in Thüringen, gell Autobahn nicht eingezäunt und nachts fast ohne Verkehr, öfters der Fall. Oder in Polen zur falschen Zeit unterwegs und Mama Wildschwein macht mit Sippe auch ihre Tour. Da weiß man auch nie ob man da noch auf einen Nachzügler achten müßte. Da geht dann die Abendrunde entlang der Straße und man kann raten wohin deren Ziel ist. Selbt im übervökerten Deutschland sind viele Katzen und Füchse unterwegs, die ihre Runde machen, und freilich manchmal recht unerfahren oder gar dreist sind. Meistens haben die Viecher den Menschen viel früher gesehen als dieser die Tiere und da gilt bildlich gesprochen: "die Hnad zum Gruße". Ich mag solche Begegnungen obwohl es meistens erst einmal Schrecksekunden produziert. Also bei den nächsten Ausfahrten in der lauen Maiennacht an die Kinder dieser Welt denken, später natürlich auch an die Krötenwanderungen, die sind auch nicht ganz ohne "Event". Ich werde dann heute abend einmal so eine Revierrunde fahren. Und wie ein Lehrer von mir das sagte: das Leben ist nicht ohne Risiko und das wird nicht versichert. Also freu dich auf die nächste Begegnung. Die Hand zum Gruße.
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[quote quote=481357] ... das Leben ist nicht ohne Risiko und das wird nicht versichert. [/quote] ... aber der Wildschaden ist in der Regel über die Teilkaskoversicherung mit abgedeckt. Weiterhin gute Besserung!
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Hi Bernd, du bist icht alleine. Ich hatte schon 2 "Treffen" mit den Viechern. Das Erste ist mir am helligten Nachmittag voll vors Moppet gehüpft, so nah/schnell das ichs noch nicht mal registrierte und erst beim "durchdengrabenkullern" gepeilt hab das was nicht stimmt. Von dem Tier waren, wie mir erzählt wurde da ich erst im Graben und dann im RTW lag, nur noch Bröckchen übrig. Und das 2. ist mir morgens um 05:30 in einer feuchten Kurve vors Vorderrad gesprungen. Dabei hatte ich noch Zeit zu entscheiden "ins Gemüse den Hang runter" oder "und drauf". Bei der Kollision mit ca 90 hats mich aus dem Sattel vornüber gelupft. Beim anschließenden Asphaltsurfen hats die REVIT Jacke total zerstört und mir ein dickes Knie eingebracht. Gruß Thorsten
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Moin Moin :bye: mir geht s schon besser und meine Hayabusa wird wieder repariert. :good:
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