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01.07. - 44147 Dortmund - Sommerfest mit Tag der offenen Tür

  • Gelöschter Benutzer
  • 8. Juni 2012 um 07:33
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Juni 2012 um 07:33
    • #1

    Treffpunkt: Vor Ort Uhrzeit: Ab 11:00 Rundfahrten mit dem Motorrad, Gespann, Trike und Quads, Live-Musik, Tombola, Infostände etc. für die Rundfahrten und Ausfahrt bitte einen zweiten Helm mit Bringen, für die Mitfahrer der AWO Nachmittags grosse Konvoi-Rundfahrt im Dortmunder Stadtgebiet Beginn ab 11:00 Uhr Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Lindenhorster Straße 38 44147 Dortmund

  • k-man
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 12:12
    • #2

    Jetzt schiebe ich mal den Beitrag nach oben, um nochmals auf diese Veranstaltung, die ganz im Zeichen der vieldiskutierten und wichtigen Inklusion steht, hinzuweisen. Etwas Näheres zur AWO: Die Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund (WAD) bieten für Menschen mit geistiger Behinderung sowie für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen Berufliche Bildung an, die das Ziel hat, ein möglichst aktives Arbeitsleben auch den Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Die Ruhrnachrichten haben heute auf die Veranstaltung hingewiesen: http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmu…art2576,1688803 Zitat aus dem Artikel: "Am Sonntag (1.7.) findet von 11 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der wieder in Zusammenarbeit mit der Biker Union und den Valkriders Westfalen durchgeführt wird. Dadurch können die beliebten Rundfahrten auf den Motorrädern stattfinden. Der Höhepunkt dabei ist eine große Ausfahrt um 16 Uhr. Außerdem werden die verschiedenen Arbeitsbereiche, viele aktuelle Projekte der AWO-Werkstätten und ebenso die vielen begleitenden Angebote zur Förderung von Menschen mit Behinderung vorgestellt. Informationsstände, Produktverkäufe, Tombola und erstmals ein buntes Bühnenprogramm, das von den Werkstattbeschäftigten präsentiert wird, werden den Besuchern zusätzlich geboten." Rainer und ich sind auf jeden Fall dabei. LG Dagmar

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 15:21
    • #3

    K-Man Ist das was perverses? :lol:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 16:19
    • #4

    @ thom für diesen wirklich saublöden Spruch wäre eigentlich eine Entschuldigung angebracht. Wenn Du wirklich nicht weißt um was es geht, schau doch einfach mal bei Google nach.

  • k-man
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 17:12
    • #5

    thom Ist das was perverses? :lol:[/quote] :-O :-O :-O http://www.gidf.de/

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 19:14
    • #6

    Tante Google sagt: Ich empfinde es nicht schlimm, dass man nicht einen Joke drüber machen dürfte. Hier wird genug andere Sch...e geschrieben.

  • k-man
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 19:48
    • #7

    In diesem speziellen Fall ist das gemeint: "Inklusion (Soziologie) Veranschaulichung verschiedener Konzepte des Zusammenlebens Die Forderung nach Sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben. Ihr Vorhandensein wird von der Gesellschaft weder in Frage gestellt noch als Besonderheit gesehen. Das Recht zur Teilhabe wird sozialethisch begründet und bezieht sich auf sämtliche Lebensbereiche, in denen sich alle barrierefrei bewegen können sollen. Inklusion beschreibt dabei die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden. Die einzelne Person ist nicht mehr gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen, vielmehr ist es die Gesellschaft, die Strukturen schafft, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können. Ein Beispiel für Barrierefreiheit ist, jedes Gebäude rollstuhlgerecht zu gestalten. Aber auch Barrieren im übertragenen Sinn können abgebaut werden, beispielsweise indem ein sehbehinderter Mensch als Telefonist oder als Sänger arbeitet." Dieses Thema wird derzeit stark diskutiert. Ich halte es für sehr wichtig für unser Zusammenleben. Siehe auch Un-Behindertenrechtskonvention: http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Behindertenrechtskonvention In der Tat eignet es sich NICHT für Witze. Gruß Dagmar

  • k-man
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 20:31
    • #8

    Zurück zum Thema! S. o. erster Beitrag von @typ_x! Veranstaltungsort: Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Lindenhorster Straße 38 44147 Dortmund "Am Sonntag (1.7.) findet von 11 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der wieder in Zusammenarbeit mit der Biker Union und den Valkriders Westfalen durchgeführt wird. Dadurch können die beliebten Rundfahrten auf den Motorrädern stattfinden. Der Höhepunkt dabei ist eine große Ausfahrt um 16 Uhr." Programmflyer: http://www.awo-ww.de/wad/awofiles/I…er_2012.pdf.pdf Dagmar

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 29. Juni 2012 um 07:25
    • #9

    [quote=K-Man . Ein Beispiel für Barrierefreiheit ist, jedes Gebäude rollstuhlgerecht zu gestalten. Gruß Dagmar[/quote] nicht nur gebäude, ich empfehle mal das sich menschen ohne entsprechende behinderung mal eine tag mit einem rollstuhl fortbewegen, da werden bordsteinkanten zu unüberwindlichen hindernissen, der öffentliche personennahverkehr kann teilweise nicht genutzt werden da man nicht in die strassenbahnen oder busse kommt. fahrstühle sind defekt oder die besientasten sind so weit oben angebracht das sie nicht erreichbar sind. toliettenalagen in restaurants und/oder kneipen sind in der regel in den kellerräumen installiert. macht man sich unter "normalen" umständen keine gedanken wird aber zum problem sobald man in einem aol-chopper sitzt. nanu was ist denn jetzt passiert?? egal technik halt..... 8-)



    Bearbeitet von merlin am 29. Jun 2012 - 07:26 Uhr.

  • Wigbert
    Beiträge
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    Bilder
    162
    • 30. Juni 2012 um 21:34
    • #10

    Hallo zusammen. Wenn das Wetter so bleibt sind wir morgen auch in Dortmund Mit freundlichen Grüßen. Wigbert

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