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Aufbockvorrichtung

  • gruftipeter
  • 25. Oktober 2011 um 11:28
  • gruftipeter
    Gast
    • 25. Oktober 2011 um 11:28
    • #1

    Meine Transalp hatte schon einen Hauptständer als ich sie (gebraucht) kaufte. Nur der ist so unglücklich konstruiert, es war mir nur mit enormer Kraftanstrengung möglich die Maschine aufzubocken. Da mir dieser Hauptständer doch nichts nützt habe ich ihn kurzerhand wieder abmontiert. Meine Wirbelsäule ist beschädigt und wieder zusammengeflickt, das wollte ich ihr nicht mehr zumuten (Befürchtung: Knack - Rollstuhl). Da habe ich mir aus wenigen Teilen eine Aufbockvorrichtung gebastelt. Vielleicht nicht schön, aber funktionell. Damit ist das Aufbocken ganz leicht. Die Stange (16mm) wird durch die Aufnahmeösen des Hauptständers gesteckt. Dann kann ich die Maschine ohne große Kraftanstrengung in die Senkrechte kippeln. Es geht auch einfacher! Den Holzklotz mit dem Widerlager kann ich mit dem Fuß leicht an die richtige Stelle schieben. Ich weiß, kann man alles noch viel schöner machen! Das Holz ist bei der letzten Kettenreinigung etwas dreckig geworden. Das beeinträchtigt aber nicht die Funktion. Peter

  • DerKlausi
    Gast
    • 25. Oktober 2011 um 11:53
    • #2

    Bastelstunde mit Peter Lustig??? :D Ich finde den Hauptständer ohne wenn und aber doch noch am Sinnvollsten!! ;) Zumal man(n) den auch ohne große Kraftanstrengung (natürlich bei richtiger Anwendung) benutzen kann. Und ist zweckmäßigerweise schon am Mopped montiert. Gruß vom Klausi (der ohne Probleme hochbekommt) :evil:

  • thorstenod
    Gast
    • 25. Oktober 2011 um 12:03
    • #3

    Bei diese grobmotorig gebauten Version würde es mich nicht wundern das man während des schraubens irgendwann mal unter der Karre begraben ist :lol:

  • leonie861
    Reaktionen
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    Bilder
    55
    • 25. Oktober 2011 um 12:31
    • #4

    und NOCH haben wir Herbst...... :roll: Das kann ja ein *interessanter* Winter werden :whistle: sonnige Grüße vom Nordlicht Leo 8-)

  • gruftipeter
    Gast
    • 25. Oktober 2011 um 15:32
    • #5

    Ist breiter als mancher Hauptständer. Klar, kann man noch schöner bauen. Ich hatte nicht genug Flacheisen!

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 26. Oktober 2011 um 11:08
    • #6

    @Gruftipeter Tolle Idee. Zweckmäßigkeit geht vor Schönheit. Ich denke mal, dass viele Enduro's nur sehr schwer auf den Hauptständer gehen, weil die Federwege eben länger sind und das Hinterrad ja dann frei drehbar sein soll. Man muss sich nur zu helfen wissen. Und man muss ja auch nicht immer gleich Geld ausgeben.

  • gruftipeter
    Gast
    • 26. Oktober 2011 um 12:03
    • #7

    Meine Transalp hatte schon einen Hauptständer als ich sie (gebraucht) kaufte. Nur der ist so unglücklich konstruiert, es war mir nur mit enormer Kraftanstrengung möglich die Maschine aufzubocken. Da mir dieser Hauptständer doch nichts nützt habe ich ihn kurzerhand wieder abmontiert. Meine Wirbelsäule ist beschädigt und wieder zusammengeflickt, das wollte ich ihr nicht mehr zumuten (Befürchtung: Knack - Rollstuhl). Da habe ich mir aus wenigen Teilen eine Aufbockvorrichtung gebastelt. Vielleicht nicht schön, aber funktionell. Damit ist das Aufbocken ganz leicht. Die Stange (16mm) wird durch die Aufnahmeösen des Hauptständers gesteckt. Dann kann ich die Maschine ohne große Kraftanstrengung in die Senkrechte kippeln. Es geht auch einfacher! Den Holzklotz mit dem Widerlager kann ich mit dem Fuß leicht an die richtige Stelle schieben. Ich weiß, kann man alles noch viel schöner machen! Das Holz ist bei der letzten Kettenreinigung etwas dreckig geworden. Das beeinträchtigt aber nicht die Funktion. Peter

  • gruftipeter
    Gast
    • 26. Oktober 2011 um 12:03
    • #8

    Dieses Ding soll den Holzklotz ersetzen. Muß ich nur noch passend bauen!

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