Hallo Ben und Andreas,
ok - dann wage ich es mal.
Ich habe mein Post aus dem Thread "Mentaltraiing" der Bequemlichkeit halber hier einfach reinkopiert. Ich bin mir nämlich nicht ganz sicher, welchen Teil ihr genau meintet.
So ganz "unnötig" scheint mentales Training ja nicht zu sein, da auch Spitzensportler damit arbeiten.
Mir persönlich hilft es schon, gerade beim Durchgehen von noch einzuübenden Handlungsabläufen.
Wahrscheinlich ist es für Motorradfahrer/Innen, die schon seit "Ewigkeiten" auf ihrem Bock sitzen gar nicht mehr so richtig nachvollziehbar, was es für einen Anfänger alles an "Problemen" geben kann. Über so Sachen denken die "Eingefleischten" schon lange nicht mehr nach.
Wie schon richtig festgestellt muss man um seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern üben - üben und nochmals üben. Sicherheitstrainings gehören ebenfalls dazu.
ABER - wenn ich dann als Anfängerin versuche bei meinen Touren die nötige "Er"-Fahrung zu sammeln, werde ich "niedergemacht". Weil ich noch nicht das fahrerische Können habe (haben kann), was so der ein oder andere aber für notwendig erachtet, damit ich am Straßenverkehr teilnehmen "darf", damit ich ja niemanden "behindere".
Ist doch aber irgendwie ein Widerspruch oder wo soll ich fahren lernen ? Nur und auschließlich auf Parkplätzen oder bei Fahrsicherheitstrainings ? Kann's ja wohl nicht sein, oder?
Was ich oft ein wenig vermisse, ist ein bißchen mehr Verständnis und Geduld mit Leuten, die durchaus bereit sind zu lernen, aber halt noch aweng mehr Zeit dazu brauchen. Zumal ja auch von den "Könnern" immer und immer wieder geschrieben wird, wie wichtig ständiges Üben ist, auch wenn man's schon gut kann.
LG
Gitta
editiert von: nasenbärin, 27.11.2009, 22:45 Uhr