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Beiträge von Alchi

  • Heute Morgen um 6:45...

    • Alchi
    • 23. Juli 2007 um 12:48

    na dann mal von mir als erstes HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ,immer genug platz und zeit zum reagieren, und immer ausreichend sprit im tank

  • rollsplitt

    • Alchi
    • 18. Juli 2007 um 07:10
    Zitat von Lutzolaf

    ... stand ein bully mit 2 herren der rennleitung drin, die den verkehr beobachteten. ok, iwir sind dann neben den bully gefahren und haben angehalten und ihnen die situation geschildert. die reaktion darauf war: tja..isso..aber da können wir nix machen! ich hab nochmal nachgefragt, ob da erst einer flachliegen muss, bis sich da etwas rührt, aber die antwort war wieder die gleiche. sie hatten ganz einfach keinen bock, wie uns schien. grüsse von lutz

    da hätte ich mir doch glatt namen und dienstnummern der "uniformierten bewegungsmelder" geben lassen, wäre dann zur nächsten wache gefahren und hätte das offiziell gemacht.

  • das muß reichen...

    • Alchi
    • 11. Juli 2007 um 04:30

    QMJna dann herzlichen glückwunsch zum führerschein

  • das muß reichen...

    • Alchi
    • 11. Juli 2007 um 04:27

    bt020im container sind die mopeds abgestellt, der wird also quasi als garage genutzt.

  • Sletsame "Zonen" an der Reifenkante... Muss ich mir Sorgen machen?!?

    • Alchi
    • 7. Juli 2007 um 19:31
    Zitat von Tapsbär

    Hallo, man lernt ja nie aus. Was bitte sind in Verbindung mit Motorrad-Reifen Elefanten? Vielen Dank und Grüße Rüdiger

    na, Metzeler hat doch als logo den "Elefanten" auf ihren reifen. bei meinem Metzeler (Lasertec) ist er nur auf der flanke, bei den breiteren reifen ist am rand der lauffläche.

  • KoKa macht fortschritte

    • Alchi
    • 1. Juli 2007 um 21:44

    KoKa und ich sind heute mal meine, oder jetzt "unsere" hausstrecke gefahren. obwohl die 125er nicht schneller geworden ist, ist KoKa doch deutlich schneller gefahren. sie ist souverän durch die kurven und auch sonst ist sie nicht unbedingt der "wurfanker" gewesen. auf jeden fall macht sie gewaltige fortschritte, ich bin zuversichtlich das wir dieses jahr noch die eine oder andere tour zusammen, jeder auf seinem moped fahren werden.

  • KoKa macht fortschritte

    • Alchi
    • 30. Juni 2007 um 21:41

    KoKa und ich sind heute mal meine, oder jetzt "unsere" hausstrecke gefahren. obwohl die 125er nicht schneller geworden ist, ist KoKa doch deutlich schneller gefahren. sie ist souverän durch die kurven und auch sonst ist sie nicht unbedingt der "wurfanker" gewesen. auf jeden fall macht sie gewaltige fortschritte, ich bin zuversichtlich das wir dieses jahr noch die eine oder andere tour zusammen, jeder auf seinem moped fahren werden.

  • Ich möchte hier mal Aufklären,möchte ich!

    • Alchi
    • 26. Juni 2007 um 18:43

    lol, 2 sekunden vor mir ;)

  • Ich möchte hier mal Aufklären,möchte ich!

    • Alchi
    • 26. Juni 2007 um 18:42

    wir können das auch auf "Dosen" ausweiten ;)Mein Auto Zerstört Deutsche Arbeitsplätze

  • Ich möchte hier mal Aufklären,möchte ich!

    • Alchi
    • 26. Juni 2007 um 18:39

    Bei Mercedes Weggeworfen

  • Ich möchte hier mal Aufklären,möchte ich!

    • Alchi
    • 26. Juni 2007 um 14:11

    Kaum Auszuhalten Was An Schrott Alles Käuflich Ist

  • ....ein bisschen Bremsen

    • Alchi
    • 25. Juni 2007 um 18:39

    zum thema sicherheitsabstand ... ... wie ihr wahrscheinlich alle wisst macht meine Perle (KoKa) grade den führerschein, es hat sich so ergeben das ich mal "hinterher" fahren durfte und mir so eine "fahrstunde" mal aus der nähe angucken durfte. kurz vor diesem ereignis bekam ich noch eine "kleine" predigt in sachen sicherheitsabstand von meiner Perle. was muss ich dann während der fahrstunde sehen? ... meine Perle bei knapp über 50 km/h am ortsausgang, hatte mal grade 2,5 mopedlängen abstand zu ihrem fahrlehrer, welcher voraus fuhr. was will ich damit sagen? dieses ganze "vorschriftsmäßige" verhalten wird selbst in der fahrschule kaum realisierbar, wenn man den vorschriftsmäßigen abstand immer einhalten will, ist es zu weit auseinander und irgendein vollspacken drängelt sich nahezu immer dazwischen und halbiert damit wieder den abstand. wenn mir ne dose zu dicht ans moped fährt dann denke ich immer "hoffentlich weiß der auch das ich schneller stehe als er/sie/es"

  • Jahrestreffenbilder???

    • Alchi
    • 24. Juni 2007 um 21:15

    nun hier mal ne handvoll bilder. leider hat meine didicam den geist aufgegeben, mehr gibbet also nicht von mir :(

  • Schrauber gesucht für Kupplungseinbau

    • Alchi
    • 12. Juni 2007 um 14:03
    Zitat von oelfinger

    Glückwunsch! Hat doch für das erste mal anscheinend recht gut geklappt. Bei dem Stichwort "nur einmal in die Reparaturanleitung geguckt" fallen mir allerdings noch so ein par Sächelchen ein: ...

    wir haben wie beschrieben mehrmals in die reparaturanleitung geguckt. gefettet wurde da wo vorher auch fett war. die druckstange wurde nicht ersetzt. die sache mit den farbmarkierung, ist uns schleierhaft geblieben, wir konnten nur eine finden :( das da eine unwucht entstehen kann ist uns wohl bewusst aber eine lösung hatten wir nicht wirklich. den heckrahmen sollte Dirk dann wohl nochmal gewissenhaft verschrauben. und das die beiden O-ringe gegen frische - originale ersetzt werden sollten hab ich ihm auch gesagt.

  • daten XZ 550

    • Alchi
    • 12. Juni 2007 um 04:20

    @ beiker da sieht man zwar die funken fliegen aber wie "schnell" isser denn wirklich? die XZ 550 war zwar der erste "hochleistungsmotor" von YAMAHA awer so richtig durchdacht war das ding nicht und das fahrwerk ist auch nicht so pralle, das wird der Ninja-rider auch noch merken. zum "heizen" eignen sich die mittlerweile doch meist schon 24 jahre alten ladys nicht mehr. der motor hat übrigens für die Vmax "pate" gestanden ;)

    Zitat

    Geschichte der XZ 550 Das Yamahas sportlicher Mittelklassetourer ein kommerzieller Misserfolg war, ist bekannt. Dass die Qualitäten des Fahrzeugs aber einen derartig großen Flop kaum erklären können, weiß niemand besser, als die Handvoll Enthusiasten, die diese Fahrzeuge immer noch fahren. Aber was war 1982 und 1983 schief gelaufen? 1980 war Yamaha in der komfortablen Situation dem Erzrivalen und Weltmarktführer Honda ziemlich dicht auf den Fersen zu sein. Honda hatte viele Ressourcen in die sich kometenhaft entwickelnde Autoabteilung verlagert, wogegen Yamaha erfolgreich den Übergang zum Viertaktkonzept vollzogen hatte und mit Trendsettern wie großvolumigen Einzylindern und interessanten Dreizylinder Kardanmaschinen Kasse machte. Nun planten die Yamaha- Strategen den Rivalen endgültig einzuholen. Hierbei fiel der Blick unweigerlich auf die Honda CX 500. Diese kleine Tourenmaschine hatte sich entgegen erster Reaktionen zum wahren Topseller entwickelt und war zu dieser Zeit das meistverkaufte Motorrad der Welt. Daher war für Yamaha völlig klar, man brauchte eine Anti-CX: ein wassergekühltes Zweizylinder- Kardanmotorrad, dass die CX vor allem an ihrer Achillesferse, dem schlechten Fahrwerk deutlich übertreffen sollte. Die Rolle der sportlichen Mittelklasse-Kardanmaschine war bei Yamaha schon besetzt durch die hervorragende XJ 650. Die XJ 650 stellte auch in den Augen neutraler Beobachter den gelungensten Sporttourer jener Jahre dar und war ein großer, kaum zu toppender Wurf. Auch sonst war das Thema Sporttourer im Yamaha Modellprogramm besser als bei der Konkurrenz besetzt: XS 1100 und TR1 besaßen herausragende Qualitäten. Wo war also die Lücke für die XZ? Die Yamaha- Verantwortlichen verfielen auf die Idee, die XZ als reinrassige kardangetriebene Sportmaschine zu konzipieren und präsentieren. Damit begann der erste Teil der Tragödie. Um gegen die sich damals auf Impuls die Kawasaki 550 entwickelten (Super)sportlichen Mittelklasse mithalten zu können, gab Yamaha eine Nennleistung von 64 PS an, womit sie sich exakt auf dem Level von Honda CBX 550 und Kawasaki GPZ 550 befand. Was auf dem Papier noch funktionierte, wurde von der Realität rasch eingeholt, der V2 konnte trotz aufwendigster Technik mit den Rivalen nicht mithalten. Damals waren optimistische Leistungsangaben die Regel und bis zu 10% Übertreibung wurden auch noch verziehen. Hätte die XZ also 58 PS gehabt, hätte man wohl noch darüber hinweggesehen, aber die Messung ergab gerade 51 PS und die Fahrleistungen entsprachen auch exakt den 50 PS Wettbewerbern. Auch in den Fahreigenschaften machte die Yamaha gegen die Sportler keinen Stich, zwar war die Grundauslegung durchaus gelungen. Aber Kardan und ein Mehrgewicht von 15 kg ließen sich nicht kompensieren. Kurz gesagt, als Mittelklasse-Sportler war die XZ durchgefallen! Auch das Design, das mit seiner gewöhnungsbedürftigen Mischung aus Ecken und Rundungen besonders für den Amerikanischen Markt konzipiert war, stieß damals in Deutschland auf Ablehnung. Mit diesem Schicksal mussten auch andere Modelle wie zum Beispiel XS400 DOHC, Honda FT 500 oder Suzuki 1100 Katana leben. Sichtlich getroffen von den schlechten Verkaufszahlen reagierte Yamaha 1983 und machte aus dem Racer einen Tourer der Halbliterklasse. Hierzu bekam die XZ eine voluminöse Vollverkleidung im US Stil und den Zusatz “S“ in der Modellbezeichnung. Die Verkleidung selbst war in ihrer Funktion für die damalige Zeit überdurchschnittlich und anders als heute, galten zu Beginn der achtziger Jahre Plastikkleider noch als absolut hip. Aber damit wurde aus der zwar eigenwilligen aber ranken Sportlerin ein wirklich äußerst gewöhnungsbedürftiges Pummelchen, das sich nur schwer als attraktiv beschrieben ließ. Mit dieser erneuten Marketing- Fehlplatzierung saß die gute XZ550 nun endgültig zwischen allen Stühlen und dass man im Zweifel einer CX500 einfach davon fahren konnte, interessierte niemanden mehr. 1983 stockte der Verkauf von neuen Motorrädern. Um ihre Halden dennoch leer zu bekommen, senkten alle Hersteller zum Saisonanfang 1984 die Preise für 82/83er Modelle. Nun gab es die XZ ohne Verkleidung schon für 4500 DM und die “S“ für 5200 DM. Ende ’84 wurden Modelle wie die FZ 750, GSX 750 R, CBR 750 F vorgestellt, es brach eine neue Zeit an und die XZ war endgültig uninteressant geworden. 1985 wurde die XZ dann das letzte Mal offiziell angeboten, nun konnte man das “S“ Modell auch in schwarz bekommen. Und Heute? Heute werden die Maschinen günstig, wenn nicht sogar billig angeboten. Jeder der meint, dass eine XZ ein Schnäppchen ist, sollte sich lieber eine 4- Zylinder- Kawasaki, Honda oder Suzuki aus den 80ern kaufen. Denn billig ist das XZ Fahren bei Weitem nicht! An den meisten XZen ist wahrscheinlich irgendwann mal von jedem Besitzer unsachgemäß herumgebastelt worden. Dabei beteiligten sich auch gerne mal Yamaha Werkstätten, die dann z.B. einen Lagerschaden diagnostizierten der gar keiner ist. Grundsätzlich ist es so, dass es eigentlich keine Scheiß-XZ gibt, es gibt nur zu viele Scheiß-XZ-Schrauber! Wer eine XZ aufbauen oder reparieren will, muss ein gehöriges Fachwissen haben oder sich aneignen. Die Versorgung mit originalen Ersatzteilen ist teuer, spezielle Teile sind gar nicht mehr lieferbar. Daher kommen fast nur gebrauchte Teile zum Einsatz. Zwar ist die Elektrik übersichtlich und Reifen gibt es auch, doch zur Motorüberholung gehören nicht nur die Dichtungen. Lässt man die Kurbelwelle schleifen, könnte man dafür eine kpl. XZ mit laufendem Motor kaufen. In den 70ern sind fast alle in den 60er Jahren gefahrenen Kräder in die Presse gekommen, weil sie keiner mehr wollte und heute werden enorme Summen für solche selten gewordenen Kräder bezahlt. Es wird die Zeit der XZ kommen …

    ps mach doch mal einer das bild kleiner, iss ja ekelhaft breit :(

  • daten XZ 550

    • Alchi
    • 11. Juni 2007 um 21:25

    kann ich, und wenn du n bischen im XZ-forum gelesen hättest, hättest du mich vieleicht auch hier direkt antexten können. und sooooo weit weg wohnst du ja auch nicht. ich suche dir morgen die daten raus, hab heute auch schon geguckt aber die stellung der nockenwelle noch nicht gefunden. und sei nicht so ungeduldig, die XZ-ler sind alle n bischen langsamer, nicht nur mit ihren bikes ;)

  • die letzten 2 Wochen...

    • Alchi
    • 11. Juni 2007 um 15:13

    cosmo121ich hab dir doch gesagt "komm hier hin, dann brauchst du kein kurventraining mehr!" das machen wir hier alles so nebenbei ;) aber nein, was nix kostet iss auch nix.

  • Schrauber gesucht für Kupplungseinbau

    • Alchi
    • 11. Juni 2007 um 15:02
    Zitat von Greenie

    Hut ab ! Da war ausser der Hilfsbereitschaft aber auch noch eine grosse Portion Ergeiz verknüpft mit Basiswissen ausschlaggebend.

    das ist wohl richtig ich fahre seit 1984 pkw und seit 1983 motorrad jeweils 1 mal war ich mit den fahrzeugen in der werkstatt, mal abgesehen von AU und motoreinstellsachen und spurmessung / einstellung mache ich alles andere grundsätzlich selbst. ob es kopfdichtungen, bremsen oder zahnriemen sind ist völligst egal, ich ekel mich vor nix! dadurch hab ich mir an werkstattkosten bestimmt schon nen schicken mittelklasse-pkw oder n richtig geiles motorrad zusammengespart, ich frag mich nur wo die ganze kohle ist? wärend des schraubens hab ich ziemlich schnell gemerkt das Dirk auch nicht zum ersten mal nen schraubenschlüssel in der hand hatte. Polar-Beardas stimmt vermutlich, jedenfalls hat Dirk schon mit den beiden GPZ im schaufenster geliebäugelt :lol: die haben wenigstens ne ölbad-kupplung unterm seitendeckel! Polar-Bearhab ich dir gesagt daß das standgas noch runter geht wenn sie warmgefahren ist, oder hab ich dir das gesagt? :PPolar-Bearauch das ist wohl richtig, muss ich aber nicht ganz so schnell wieder haben. dazu sei noch erwähnt: wir nehmen im team pp 15 ¤uronen, also 30 ¤/std. für beide, das ist nicht verhandelbar !! teile und unsere verpflegung müsst ihr zusätzlich bezahlen. sollte eine übernachtung notwendig werden ist auch diese vom fahrzeugbesitzer finanziell zu tragen. und jedes von uns berechtigt zur sache ausgesprochene "schimpfwort" gleich welcher art, kostet, wenn es mehr als 10 pro person sind 0,10 ¤ morddrohungen kosten pro stück 10 ¤ ab der ersten!



    editiert von: Alchi, 11.06.2007, 15:08 Uhr

  • ....ein bisschen Bremsen

    • Alchi
    • 11. Juni 2007 um 14:28
    Zitat von Schrödi

    Zu dem Thema mit dem Ausweichen, finde ich folgende Ausführungen sehr gelungen: http://www.fahrtipps.de/motorrad/bremsen-ausweichen.php

    netter bericht, aber ist das da geschriebene denn auch in der praxis anwendbar? gut die haben mit fahren unterschiedlicher erfahrung getestet aber doch ... ich sag mal ... unter "laborbedingungen" ich denke schon das die fahrer darauf vorbereitet waren das eine gefahrbremsung auf sie zukommt. in der realität kommt sowas dummerweise "immer" unverhofft. man kann nicht mal eben ne tabelle im kopf abrufen "bei welcher geschwindigkeit ausweichkurs oder bremsen" sinnvoller ist. ich sag mal das muss man "im urin haben". in der fahrschule ist das auch immernoch thema, man muss die formeln für bremsweg, anhalteweg und notfallbremsung lernen und bei der prüfung richtig ankreuzen. wofür? ich kann nicht jedes mal in einer notsituation erst auf den tacho gucken, die entfernung zum hindernis schätzen, zettel und bleistift rausholen und durchkalkulieren ob es noch passt. man lernt ja seine maschine und ihre bremsen mit jedem kilometer besser kennen und irgendwann weiß man halt ob's noch passt oder nicht.

    Zitat von 1er

    das ist auch so ne sache die man trainieren kann. steht in "die obere hälfte des motorrads". fluchtweg suchen. kann man immer machen und irgendwann setzt sich das fest. gruß chris

    ich glaube ich werde mir dieses buch doch mal gönnen. mir ging jedenfalls nach dieser situation ganz schön der kackstift, und das thema beschäftigt mich immernoch.

  • ....ein bisschen Bremsen

    • Alchi
    • 10. Juni 2007 um 15:08

    wie ich heute mal wieder erfahren musste kann es auch sinnvoll sein bei einer "vollbremsung im ernstfall" die bremse auch mal zu lösen weil es die einzige möglichkeit ist sich nicht weh zu tun indem man metall kalt verformt. folgendes hatte sich zugetragen: ich auf der landstrasse kurz vor einer ortschaft, es war verkehr, die geschwindigkeit schätze ich mal um die 60-70 km/h. auf der gegenüberliegenden strassenseite standen ein paar biker, und wie das halt so ist, man guckt mal "kurz" hin, als ich den blick wieder nach vorne richtete sah ich nur noch bremslichter, vorne ein linksabbieger, und das verhältnis "abstand zu geschwindigkeit" passte so garnicht mehr. also eine echte notfallbremsung, in der panik wird natürlich vorne und hinten voll reingelangt. zum glück kriege ich erst nächste woche stahlflex, sonst hätte das vorderad im ruck gestanden. ein blockierendes vorderrad hab ich auch schonmal sturzfrei gemeistert. man realisiert im bruchteil einer sekunde "das passt nicht mehr!" der pkw vor mir hatte wohl meine not erkannt und sofort reagiert indem er einen hastigen schlenker nach rechts machte, das war in diesem fall meine rettung. die bremsen auf und den ausweichkurs backbord-seitig genutzt. hätte ich eh so gemacht, die richtung hatte ich schon, allerdings ging es mit hilfe des pkw-fahrers einfacher. der ganze vorgang hat vieleicht ne sekunde oder 1,5 sekunden gedauert. bei dem bremsmanöver hatte ich mein moped abgewürgt und rollte nun ein paar autos weiter vorne durch eine lücke auf den rechten seitenstreifen, erstmal luftholen. die autos setzten sich wieder in bewegung und als der pkw mit dem ausweichmanöver an mir vorbei kam guckten wir uns ins gesicht, ich hoffe er hat meinen dankbaren gesichtsausdruck gesehen. ein anfänger hätte sich in dieser situation mindestens gemault wenn nicht sogar das auto und moped verbogen und sich auch noch richtig weh getan. wärend meiner weiterfahrt viel mir dieser thread wieder ein und es war mir ein bedürfnis diese erfahrung mit euch zu teilen und vieleicht noch mal inne zu kehren und noch mehr aufpassen wärend der fahrt. selbst bei den 60-70 km/h kann es durchaus haarig werden.

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