Die Grundlagen sind bekannt. Mehr Kontakte bedeutet höheres Risiko. Weniger Kontakte bedeutet geringeres Risiko und abnehmende Infektionszahlen.
Soweit Konsens .
Der allergrößte Teil (Stichproben zeigen oft ü 90%) halten sich dran .
10 % hirnlose beratungsreistente deppen , die nix kapieren, gab es immer und wird es immer geben .
Aber was nützt es dem Schüler , der Abstand halten will , Kontakte vermeiden will , wenn er in der Schule dazu keine Chance bekommt und dennoch da hin muss ... oder der Pendler im öpnv ? Der Arbeiter im Job .
Wenn der Staat nicht die Vorraussetzungen schafft die Reduzierung der Kontakte in allen Bereichen des täglichen Lebens zu ermöglichen/zu verordnen, kriegen wir die Infektionswelle nicht gestoppt .
(Grins , bisschen bestätigt seh ich mich ja durch die Meldung , die grad im Rundfunk kommt) dass Sachsen nun die Schulen schließt)
Wie oben beschrieben hätte meiner Meinung nach auch eine Variante Entlastung gebracht, die nicht solche gravierenden freiheitseinschränken mit sich gebracht hätte und letztendlich auch günstiger für die Volkswirtschaft : die massenhaften Tests die die infizierten erkennt , auch die, die es unbemerkt, weil ohne Symptome , weiter verbreiten .
Da der Aufbau angemessener testkapazitäten in den letzten 10 Monaten verschlafen worden ist , bleibt nun nur die Variante noch viel stärkerer Beschränkungen .