Lockdown Teil 2

  • Stimmt. Und Corona hat uns beispielsweise gezeigt: vieles geht auch virtuell und man kann auf Reisen verzichten.

    Nach den ... Reaktionen will ich dir dazu ausdrücklich zustimmen.

    Ich wohne ca. 40 Km vom Frankfurter Flughafen und genieße es, das mal gelegentlich ein Flugzeug Richtung Frankfurt kommt. Früher, vor Corona, hatte ich das im Minutentakt über meiner Terrasse. Offenbar geht es doch auch mit weniger Flugbewegungen.

    Auch meine unsinnigen 1-Std-Meetings in Berlin oder München oder sonst wo konnten ohne große Probleme mit Skype ersetzt werden.

    n

    sollte es oben nicht stehen, ich grüße immer herzlich.

  • Gegen Masken haben ich auch nichts...... Wer kein Aids bekommen will, benutzt ja auch Kondome...... Und Aids gibt es auch schon ziemlich kann....

    Grundsätzlich bin ich absolut für das Tragen der Maske, aber mit Aids würde ich das nicht vergleichen, schließlich vögel ich nicht mit jedem der an der Ladenkasse hinter mir steht :P

  • Ist euch schon mal aufgefallen, daß es inzwischen völlig normal geworden ist sich zur Begrüßung nicht mehr die Hände zu schütteln? Ich vermute mal, daß diese Form der Begrüßung auch nach covid nicht wieder kommt. Könnt ihr euch noch an die Einführung der Gurtpflicht erinnern? "Das ist ein Eingriff in meine Freiheit!!" tönte es allerorten. Das zusammen leben wird sich durch covid ändern. Und das ist nicht alles verkehrt. Inzwischen schätze ich die Zeitersparnis bei Video Konferenzen deutlich mehr, als das Plus des persönlichen Treffens. Masken haben ihre Vorteile - auch gegen die bekannten, ungefährlichen, aber lästigen Erkältungskrankheiten. Wir werden es sehen. Allerdings sehe ich jetzt nicht "Türen die geöffnet werden um unsere Freiheiten einzuschränken". Da vertraue ich tatsächlich - naiv wie ich bin - auf unsere Verfassung. Alles andere - warten wir es ab. Auch ich kann nicht zu einer theoretischen Situation ohne zu wissen wie sie sich anfühlt sagen, wie ich dazu stehen werde. Ist in meinen Augen aber auch eine völlig müßige Diskussion. Warten wir's ab.

  • Ist euch schon mal aufgefallen, daß es inzwischen völlig normal geworden ist sich zur Begrüßung nicht mehr die Hände zu schütteln? Ich vermute mal, daß diese Form der Begrüßung auch nach covid nicht wieder kommt. Könnt ihr euch noch an die Einführung der Gurtpflicht erinnern? "Das ist ein Eingriff in meine Freiheit!!" tönte es allerorten. Das zusammen leben wird sich durch covid ändern. Und das ist nicht alles verkehrt. Inzwischen schätze ich die Zeitersparnis bei Video Konferenzen deutlich mehr, als das Plus des persönlichen Treffens. Masken haben ihre Vorteile - auch gegen die bekannten, ungefährlichen, aber lästigen Erkältungskrankheiten. Wir werden es sehen. Allerdings sehe ich jetzt nicht "Türen die geöffnet werden um unsere Freiheiten einzuschränken". Da vertraue ich tatsächlich - naiv wie ich bin - auf unsere Verfassung. Alles andere - warten wir es ab. Auch ich kann nicht zu einer theoretischen Situation ohne zu wissen wie sie sich anfühlt sagen, wie ich dazu stehen werde. Ist in meinen Augen aber auch eine völlig müßige Diskussion. Warten wir's ab.

    Über grundsätzliche Einstellungen, hinsichtlich dieses wichtigen Themas zu diskutieren, sollte nicht müßig sein.

    Aber wohlmöglich wird das Verschwinden der Diskussionsbereitschaft, über wichtige Themen, auch so Etwas sein, was nach der Corona Krise ebenfalls völlig aus der Mode gekommen sein wird.

    Nur weil Etwas unbequem ist, sollte man es nicht verdrängen.

    Denn es geht uns alle an.

    Bin mal gespannt darauf, was hierzulande los ist, wenn die Wirtschafts- u. Finanzsysteme nicht mehr können.

    Dann werden wir noch alle froh sein, wenn überhaupt noch einer diskutieren will.

    3 Mal editiert, zuletzt von gs.a-tourer ()

  • Stimmt, es geht uns alle an. Aber noch können wir eine Welt nach covid gar nicht diskutieren, weil es sie noch nicht gibt. WENN sich nach covid Einschnitte in die Freiheit ergeben, ist es absolut angebracht diese zu hinterfragen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Sorry, aber sich über ungelegte Eier die Köpfe heiß zu reden finde ich nicht so zielführend. Aber - jeden das seine!


    P. S. Was verdränge ich?

  • Themen kritisch zu beleuchten , sich damit auseinandersetzen, zu diskutieren macht nur Sinn , bis eine Entscheidung getroffen ist . Danach ist es unsinnig .


    In die aktuelle Situation übersetzt heißt es .

    Ob wir Masken in Zukunft tragen sollten .

    Angesichts von vielen Jahren tausender Grippe tote und dass ein Covid Virus nie mehr völlig verschwinden wird , macht es Sinn sich darüber Gedanken zu machen , ob wir einige „Ausbreitungsschutzmaßnahmen“ in Zukunft in Betracht ziehen sollten ..... wie z.B. , ob wir die Maske wieder komplett verbannen sollten wie es vor Covid war , oder ob es Sinn macht diese in besonderen Situationen oder Orten weiter zu verwenden .


    Also nix ungelegten Ei , sondern brandaktuell, wenn man vor der Entscheidung (der Politiker) diskutieren möchte .


    (Zudem ist eine Diskussion hierüber hilfreich um sich über sein eigenes Verhalten in der Zukunft Gedanken zu machen)


    Ps . Natürlich ist einfacher ganz unbeschwert abzuwarten bis Politiker es auf die Agenda setzen .... nur dann ist es meist zu spät .... siehe lockdown Diskussion , fand erst statt nachdem es beschlossen und verkündet war .

    Einmal editiert, zuletzt von rudiratlos ()

  • ... macht es Sinn sich darüber Gedanken zu machen , ob wir einige „Ausbreitungsschutzmaßnahmen“ in Zukunft in Betracht ziehen sollten ..... wie z.B. , ob wir die Maske wieder komplett verbannen sollten wie es vor Covid war ...

    Verbannt werden die Masken sicher nicht. Sie werden in den Alltag einziehen, wie zuvor schon in vielen asiatischen Ländern.


    Die Frage ist, ob das Tragen bei pandemischen oder epidemischen Zuständen verpflichtend sein wird.

  • Prinzipiell hast du recht, daß es nichts bringt, im Nachhinein zu lamentieren. Aber im Moment haben wir 20.000 infizierte am Tag. DAS ist ein Problem. Covid wird uns auch mit Impfung noch lange auf eine sehr unangenehme Art beschäftigt halten. Wenn covid vorbei ist, wird sich unsere Einstellung den massnahmen gegenüber geändert haben. Weil wir uns dran gewöhnt haben. Ob mich eine Maske in einem Jahr noch stört weiß ich heute noch nicht. Daher das Beispiel mit der gurtpflicht und dem Hände schütteln. Zu Beginn völlig unannehmbar, aber nach kurzer Zeit total normal. Auch wird die Politik nicht überfallartig eine Maskenpflicht verordnen. Das wird erstmal als Idee in den Raum gestellt, um die Reaktionen der Wähler abzuwarten.


    Im Moment gibt es dringendere Themen. Auswirkungen auf die Wirtschaft. Verteilung der Impfdosen - auch in der dritten Welt. Impfpflicht ja / nein. Ausgangssperren sinnvoll oder zu massiver Eingriff in die Grundrechte. Und da ist auf meiner persönlichen Agenda tatsächlich kein Platz für die Frage, wie wir mit Masken nach covid umgehen.

  • Verbannt werden die Masken sicher nicht. Sie werden in den Alltag einziehen, wie zuvor schon in vielen asiatischen Ländern.


    Die Frage ist, ob das Tragen bei pandemischen oder epidemischen Zuständen verpflichtend sein wird.

    Jo sind schon zwei Diskussionspunkte ....

    Da ich nunmal für eigenverantwortliches handeln bin , sollte meiner Meinung nach erstmal die Frage stehen , wie will ich mich selbst in bestimmten Situationen verhalten , bevor man die Diskussion über Pflicht anfängt .

  • Im Moment gibt es dringendere Themen. Auswirkungen auf die Wirtschaft. Verteilung der Impfdosen - auch in der dritten Welt. Impfpflicht ja / nein. Ausgangssperren sinnvoll oder zu massiver Eingriff in die Grundrechte. Und da ist auf meiner persönlichen Agenda tatsächlich kein Platz für die Frage, wie wir mit Masken nach covid umgehen.

    Das würd ich zu 99,5% so unterschreiben .


    Deshalb würd ich nun aber nicht soweit gehen , diese Diskussion , da sie nunmal aufgemacht wurde , als überflüssig, weil noch ungelegten Ei , bezeichnen , denn in 10 Monaten stehen wir vor frage , oder evt der Verordnung .

  • Jo sind schon zwei Diskussionspunkte ....

    Da ich nunmal für eigenverantwortliches handeln bin , sollte meiner Meinung nach erstmal die Frage stehen , wie will ich mich selbst in bestimmten Situationen verhalten , bevor man die Diskussion über Pflicht anfängt .

    Sehe ich ähnlich.


    Vermutlich hätten wir statt einer großen zweiten Welle nur ein kleines Plätschern vernommen, wenn sich Alle ernsthaft mit dem eigenen Handeln beschäftigt hätten.

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