Beiträge von Heiner

    @ Rudiratlos wie nennst Du es, dass in den letzten 40 Jahren 80% aller Insekten von der Erdoberfläche verschwunden sind? Unsere Wälder vertrocknen? Für mich sieht das schon nach dem Untergang einer Welt aus. 4 Grad Unterschied ist eine vollkommen andere Welt wie wir sie kannten. Mir da Populismus vorwerfen darfst Du gerne, meine Wahrnehmung absprechen lasse ich mir nicht!I

    Das ganze Weltuntergangszenario ist reiner Populismus. Waldsterben wurde in den 80ern schon vorhergesagt, nach der Jahrtausendwende sollte es keinen Wald mehr in Deutschland geben.

    Zu den Insekten, das 80% der Insekten verschwunden sind ist Unsinn. In manchen Gebieten vermehren sie sich stärker als den Betroffenen lieb ist.

    Die letzten beiden Jahre waren in Europa überdurchschnittlich trocken, dadurch sind die Insektenpopulationen zurück gegangen. Die Vorstufen der Insekten brauchen feuchte, faulige mistige Umgebungen.

    Thema Mist: Diejenigen, die das Insektensterben beklagen, haben dafür gesorgt, das die Misthaufen (eine wahre Brutstätte für Insektenlarven) von den Äckern verschwinden.

    Ich fahre schon seit Jahren "naket".

    Ich bin von einer Halbschalen-Bandit auf eine Aprilia Dorsoduro umgestiegen. Das war zuerst ein Gefühl als würde ich über der Straße fliegen, man hat vor sich nichts mehr vom Motorrad gesehen.

    Ich bin auch mal Joghurtbecher gefahren, da musste ich die Geschwindigkeit über 120 halten, damit nich so viel Druck auf den Handgelenken lastete:thumbdown::thumbdown::thumbdown:

    Wir haben vor 9 Jahren etwa die gleiche Tour wie im Video gemacht.

    Nur die Straßen waren da noch rustikaler;)

    Wir hatten den September gewählt und hatten bestes Wetter.

    Wir haben lauter freundliche Menschen getroffen. In größeren Städten sollte man aber auf seine Sachen aufpassen.

    Das kann ich voll und ganz unterstreichen und der gesunde Menschenvestand schwindet immer weiter so das sich Fronten immer weiter verhärten:thumbdown::thumbdown::thumbdown:

    :thumbup::thumbup::thumbup:finde ich gut, das du dem Minister Hermann geschrieben hast, müßten nur noch viel mehr Motorradfahrer machen, ihre Vertreter anschreiben. Wenn in deren Büro sich die Briefe stapeln, werden sie nachdenklicher werden, sind ja auch potenzielle Wähler.

    Ich kann dir nicht ganz folgen, was du damit sagen willst...? :/

    In den Medien (Fernsehen) wird immer von Rasern auf der Autobahn berichtet, die meisten tödlichen Unfälle passieren aber auf der Landstraße.


    Autobahnen sind die sichersten Straßen in Deutschland.

    Was denken unsere Nachbarn von uns?


    Hier mal ein Auszug aus moto.ch :



    Die Arroganz der Gutmenschen

    Die wenigsten von uns fahren Motorrad, um anderen mit illegaler Lautstärke auf den Keks zu gehen. Trotzdem scheint in Deutschland im Moment alles den Bach runter zu gehen, was eine demokratisch pluralistische Gesellschaft ausmacht.

    Bekanntermassen existieren für motorisierte Fahrzeuge Vorschriften auch bezüglich Lärm. Kontrolliert und eingetragen wird dies bei der Zulassung. Und wer an den serienmässigen Einrichtungen manipuliert, pilotiert ein nicht vorschriftsgemässes Fahrzeug und wird, falls erwischt, ja längst gebüsst.


    … trifft auf die Ignoranz einiger Egomanen

    Wir wollen hier nicht die handvoll Motorrad-Krawallmacher verteidigen, die es leider tatsächlich gibt – es reichen die zwei Spinner, die hört man meilenweit. Tatsächlich sind sich die beiden Seiten in diesem Konflikt sehr viel ähnlicher, als sie glauben: Beide eint das tiefsitzende Misstrauen gegenüber den Menschen, Intoleranz, Rücksichtslosigkeit und der daraus folgende Impuls, allen anderen Vorschriften machen zu wollen.



    Ein Wiedererwachen der typisch deutschen Verbotskultur

    Die unbegrenzte Geschwindigkeit auf den Autobahnen, den Diesel in der Innenstadt, Verbot privater Silvester-Feuerwerke und am liebsten auch noch die Salami auf dem Brötchen… Und jetzt auch noch das Motorradfahren an Wochenenden und Feiertagen? Was ist nur aus unserem Nachbarland geworden? Das Leben soll wahrscheinlich auch bald noch verboten werden. Es wird deutlich, dass nicht nur zum Thema Motorradlärm und nicht nur in Deutschland eigentlich eine ganz andere Debatte zu führen wäre: eine über die humanistischen Fundamente eines Gemeinwesens, das sich traut, frei zu sein, und das sich zutraut, seine Freiheit zu bewahren, ohne dabei selbst unfrei zu werden.



    ...und da haben sie meiner Meinung nach bedauerlicherweise so Recht

    Ein Anfang wäre, persönliche Verunglimpfungen sein zu lassen.


    Ein Treffen wäre schon prima, leider macht uns Corona vielleicht bis in den Herbst einen Strich durch die Rechnung. Und dann ist vielleicht kein Mopedwetter mehr. Also abwarten und Tee trinken.

    Am Samstag den 4.7.2020 sind bundesweit Demoveranstaltungen gegen die Fahreinschränkungen, das wäre doch ein Grund sich zu treffen.

    Leider verschwindet in unseren Behörden und Politik immer mehr der Sachverstand und der gesunde Menschenverstand.

    Diese werden durch Gutachterei und Ideologie ersetzt. Behörden geben/fordern Gutachten in Massen, da brauchen sie nicht selber entscheiden, sondern können Gutachten vorschieben.


    Wenn eine Behörde ein Gutachten in Auftrag gibt, sind die Ziele schon vorgegeben, wer bezahlt gibt die Richtung vor. So kommt es dann auch, das die ''Wissenschaft'' in Deutschland zu 97% einer ''Meinung'' ist. Denn welcher Wissenschaftler eine andere Erkenntnis hat, die nicht ins Weltbild der Ideologen passt, bekommt keine Gutachteraufträge/Forschungsaufträge mehr, wird als Verschwörungstheoretiker diffamiert oder in die rechte Ecke gestellt, das sind zur Zeit die Totschlagargumente.


    Hier noch mal zwei Beispiele für sinnlose Gutachten und Anfeindung von Wissenschaftlern:

    1. Der Bürgermeister unserer Stadt will noch Straßen sanieren, um zu wissen welche, gibt er ein Gutachten in Auftrag. Ist seine Straßenbaubehörde unfähig kaputte Straßen zu erkennen?

    2. In unserer Coronakriese hat der Prof. Hendrik Streeck die Verbreitung des Virus nach wissenschaftlicher Vorgehensweise und nicht nach ideologischer untersucht. Dabei hat er festgestellt, das die Todesrate nicht bei 4% sondern bei 0,4% liegt. Zuerst wurde er dafür angefeindet, das Virus zu verharmlosen.


    Ich habe großen Respekt vor Wissenschaftlern, die sauber arbeiten und den Druck aushalten, der ihnen entgegengebracht wird, wenn ihre Ergebnisse nicht dem ''Mainstream'' entsprechen.

    Nehme ich das Thema "Armin Laschet möchte....." einfach mal so zur Kenntnis wie es dort steht, bin ich einfach nur sowas von "TIEFENENTSPANNT".

    Mein Moped ist original und auch am Sonntag legal. Alles Andere klärt der BGH.

    Warum erst warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. In der Demokratie muß (und darf) man sich äußern, wenn einem etwas nicht passt. Abwarten und erst mal nichts machen und dann davon ausgehen, das dann andere was für einen machen ist der falsche Weg.

    Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, da du nicht persönlich die Kosten übernimmst, um vor den BGH zu ziehen.