War mal Bestandteil eines Einstellungstests. Blatt Papier, Bindfaden, Luftballon. Bauen Sie daraus eine Vorrichtung, dass ein Ei von der Tischkante fallen kann und und unbeschadet auf dem Boden ankommt. ![]()
Beiträge von nockeskarre
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Ich kann deinen Gedanken nicht folgen, sorry. Was hat das mit Qualität zu tun?
Ein Helm soll Kräfte absorbieren. Dazu wird er sich nach Berechnungen der Fachleute entsprechend verhalten, also Soll-Verformungen annehmen. Als Grundlage ist immer ein intakter Helm bzw. eine Helmschale anzunehmen, weil die Außenhülle das erste Hindernis darstellt, die in sich stabil ist..
Wenn dein Helm jetzt eine Deformation/ ein Riss hat, ist diese erste Stabilitätshürde nicht mehr gegeben und er deformiert sich massiv schneller - je nach Aufschlag zu schnell.
Bestes Beispiel: Versuche ein rohes Ei mit der Hand und gleichmäßigem Krafteinsatz zu zerdrücken. Du wirst es nicht hinbekommen, denn das Ei ist durch seinen Aufbau sehr stabil.
Machst du einen kleinen Pecker in die Schale und probierst du das nochmal, hast du sehr schnell die Sauerei.
Hinweis zu obigem Test: Nimm den Ehering vorher hab! Mein Papa hat das seinerzeit nicht gemacht, das gab eine mords Sauerei in der Küche! 🤣
Vielleicht wirds jetzt klarer, was ich meine...
Zum Teil, ja. Du kannst einen künftigen Unfall und seine Wirkung auf den Helm nicht vorhersehen. Ob die schadhafte Stelle tatsächlich relevant ist, weiß niemand. Zum Unterschied mit dem Ei und der Sauerei in der Küche muss gesagt werden, dass der Schädel durch eine Styroporschicht (o.ä.) gedämpft wird, die Energie durch Verformung aufnimmt. Das ist der wesentliche Grund, warum man einen Helm, den man bei einem Unfall getragen hat, nicht weiter tragen soll. Das ist unabhängig von der Helmschale. Der Helm hier ist ohne Inhalt auf den Boden gefallen. Die Styropordämpfung ist also in Ordnung. Das sind wesentliche Unterschiede, die zu beachten sind.
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Jeder Helm altert mit der Zeit und verliert wahrscheinlich 1% Schutzwirkung jedes Jahr durch UV Strahlung, Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Gebrauchsspuren. Ein 10 Jahre alter Helm hat wahrscheinlich nur 80 bis 90 % seiner ursprünglichen Schutzleistung. Wollte ich immer einen 100%-Helm fahren, müsste ich mir alle 3 Minuten einen neuen kaufen. Das ist aber lebensfremd. Letztendlich steigert man ja schon sein Lebensrisiko, indem man sich überhaupt aufs Motorrad setzt. Ich würde mir über den Zustand der Bremsen mehr Gedanken manchen, als über den Zustand des Helmes.
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Der ist nicht Schrott.
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Man kann einen künftigen Unfall ja nicht vorhersehen und weiß nicht, welche Kräfte dann auf den Helm wirken. Der Helm hat von seiner ursprünglichen Leistung (100%) vielleicht 10 bis 25 % verloren. Er hat nun aber immer noch rund 75 bis 90 % Leistung und Schutzwirkung. Es ist also nicht so, dass er gar nicht mehr schützt, was viele einreden wollen. Wahrscheinlich ist der Helm immer noch sicherer als irgendein Billigeimer.
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Der Sargnagel für den Produktionsstandort Europa wurde letzten Herbst schon gesetzt, als der CEO von Bajaj erklärte, daß ihn der EU-Markt mit ca. 2 Mio. Fahrzeugen (alle Hersteller) überhaupt nicht interessiert. In Südostasien, wo das Motorrad noch ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand ist, rechnet er mittelfristig mit einem Bedarf von ca. 30 Mio. Fahrzeugen...und dort interessiert sich niemand für unsere EU-Normen.😉
... wenn Honda aufhört zu produzieren



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Letztendlich ist das ein Sargnagel, denn Strafzahlungen und Schadenersatzleistungen werden sie nicht überleben.
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Derr N-TV Artikel bezieht sich auf die Recherche des ZDF. Insofern dieselbe Quelle.
Und juristisch macht es einen Unterschied, ob man als Einzelperson betrügt oder erwerbsmäßig oder als "Bande". Das ist hier erwerbsmäßiger Betrug zum Nachteil der Mitbewerber im Wettbewerbsrecht. Das hat auch mit meinem getunten Mofa nichts zu tun.
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Motorradhersteller KTM in neuen Abgasskandal verwickelt?50 statt 15 PS? Einem Bericht zufolge sollen Händler des österreichischen Motorradherstellers KTM illegal Tausende Maschinen auf die Straße bringen. Die…www.n-tv.de
Die Trixerei macht es nicht besser.
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Wenigstens bist Du konsequent nockeskarre
Du kannst bei mir strammstehen und Meldung machen.
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Das ist sehr interessant…. Zumal das von Dir kommt nockeskarre, der aufgrund seines Berlinstatus Worte wie Wehrpflicht nur vom Hörensagen kannte….
Nur mal ein paar Fakten zur Entmythifizierung.
- Um einen der begehren Führerschein wie A, BCE oder D ( zu erhalten) musste man sich mindestens auf 2 Jahre bei der Bundeswehr verpflichten
- Um diese begehrten Scheine zu erhalten musste man auf einer Planstelle sein. Nicht jeder der zum Bund kam wurde Kradmelder nur weil er Motorrad fahren wollte. Pro Kompanie gab es 2 Auserwählte die den A Schein hatten.
- Kraftfahrer mussten öfters zu Wehrübungen als Soldaten ohne Führerschein.Wer einen B Führerschein aus dem Zivilleben mitbrachte musst trotzdem in die BW Fahrschule um ein paar Praxisstunden zu machen. Ohne die BW Fahrpraxis durfte kein Kfz der Bundeswehr bewegt werden. Zu meiner Zeit gab es Golf, Passat, VW Bus und Iltis. Für jedes der Kfz musste ein Ausbildungstechnischer Nachweis (ATN) erbracht werden. Der Golffahrer durfte also nicht aus Spaß am Fahren einfach mal den Itis zum Brötchen holen nutzen.
- Viele bekamen nur den BC. Das ist der sogenannte Sprudellaster, den man zu meiner Zeit noch im Zivilen mit Klasse 3 fahren konnte. Wer Glück hatte durfte Unimg fahren. 😍
Ähnliche Kriterien gibt es bei der Feuerwehr, Rot Kreuz oder THW. Auch dort muss man sich das Privileg erarbeiten um den BCE zu erwerben. Oftmals waren das Leute die sich zu 10 Jahre Ersatzdienst verpflichteten, um nicht zur Bundeswehr zu gehen.
nockeskarre Du hast bis zum Mauerfall gemütlich in Deiner Berliner Butze gesessen mit dem Privileg des Nichtdiensttuen und bist dann auf die neidisch, die sich für den Wehrdienst oder das Ehrenamt im Katastrophendienst entscheiden bzw. entscheiden?
Derzeit hat die Bundeswehr nicht einmal genügend Soldat*innen mit dem F Schein (Panzer)…Auch die Männer und Frauen die den Polizeidienst verrichten gehen sicherlich nicht wegen des Führerscheines da hin.
Den bekommen sie im Zivilen wesentlich einfacher.
Ach ja nicht vergessen, wer im Zivilen den Schein eingezogen bekam, durfte im Dienst auch nicht sein Fahrzeug bewegen. Oft wurde der Führerscheinentzug mit einer Disziplinarstrafe zusätzlich geahndet.Bedanke Dich mal besser bei denen die im Auftrag der BRD ihren Job tun oder im Rahmen eines Ehrenamtes ihre Freizeit opfern, anstatt von Konkurrenz zu sprechen oder gegen eine zivile Nutzung dieses Scheins zu votieren.
Nö.
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Damit die Fahrschulen quer-subventioniert werden? Nach dem Vorbild bei den Agronomen?
Werden Sie ja heute schon, durch die Pflichtfahrten.
Vielleicht gehört das Geschäftsmodell auf dem Prüfstand.
Lobbyisten sind ja in jedem Bereich des Lebens zu finden.

Wenn sich der Staat aus einer privaten Tätigkeit zurückzieht, ist das keine Subventionierung.
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Die normale 08-15 Fahrschule, die B und vielleicht noch A ausbildet, ist sowieso eher ein Tante-Emma-Laden. Wer C und D ausbilden will, muss ganz anders aufgestellt sein, hat riesige Investitionen in LKW und Hänger oder Auflieger und Busse. Da ist der Führerschein kaum unter 5000 Euro zu haben. Der Staat ist hier direkte Konkurrenz, weil er aus Steuergeldern beschaffte Fahrschulfahrzeuge hat. Eine Lösung wäre, dass die erworbenen Führerscheine eben nur dort gelten, wo sie gemacht wurden.
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Da wir hier ja wohl alle einen Führerschein haben, sollte es hier auch niemanden tangieren, ob der Schein nun günstiger und teurer wird!
Es sei denn, man fühlt sich als Mami und Papi zu einem Sponsoring für Fräulein Tochter und Herrn Sohnemann berufen, damit diese den Lappen irgendwann in Händen halten. Aber in dem Fall sollte die Qualität der Ausbildung entscheiden und nicht der Kostenumfang!
Gruß
SiggiMein Sohn ist 40. Es sind eher die Enkel, die zu finanzieren sind. Aber ich kenne auch die andere Seite, weil wir in der Familie mehrere Fahrschulbetriebe und Fahrlehrer haben. Also meine Enkel zahlen sicher keine 2000 Euro.

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definiere "ungeeignet".
Wann ist man ungeeignet? Wenn man mit Warnweste durch die Lande eiert und meint, alles um einen herum muß einen jetzt sehen, den Bock aber überhaupt nicht beherrscht?
Wenn man der Held der Graden ist und keine gescheite Kurve zusammenbekommt?
Wenn man meint, Rossi ist ne Lusche und man selbst ist der Geilste und unfehlbar?
Wo ziehst du Grenzen? Und wer entscheidet das?So einfach ist die Sache leider nicht.
Die Entscheidung trägt jeder selbst. Nennt man Selbstreflektion. Aber wer gibt schon gerne zu, dass er scheiße fährt?
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Die Einsicht, dass man zum Motorradfahren ungeeignet ist, kann man in einem Motorradforum natürlich nur schwer finden.
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Es besteht keine Verpflichtung, Motorrad zu fahren. Es soll Leute geben, die ihr Leben ohne Motorrad gestaltet haben. Wer sich also nicht traut, oder nicht mehr traut, der fährt eben nicht. Zwanghaft wieder aufsteigen zu müssen, weil irgendwelche Hobbypsychologen einen möglichst raschen Wiederaufstieg empfehlen, ist krank. Ängste sind Warnungen des Körpers und des Geistes. Man sollte auf sie hören. Ist ja kein Beinbruch.
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Hast Du die 5000€ Investition schon wieder rein bekommen?

Vom Stundensatz wird er unter dem Mindestlohn liegen.
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