Beiträge von sgssn

    Glaub ich dir ja gerne. ich bezweifle deine Aussagen nicht. Nur es besteht aufgrund der nichtvorhandenen Sicherheit der regenerativen Energien eine Notwendigkeit dafür. Je mehr wir Wind und Sonne ausbauen, desto größer wird damit die Abhängigkeit vom Ausland.

    Da stimme ich dir nicht zu. Es gibt mehre Ansätze energie zu speichern. gerade bei Windkraft und Möglichkeit des Speicherns, da diese Energin als Gleichstrom zur Verfügung stehen. Es gibt genug Ansätze zum Speichern in Akkus -sie reden doch ständig von der Möglichkeit ausgemusterte Autoakkus dazu zu verwenden- genauso wie es eben die Möglichkeit gibt diese Energie in Form von Wasserstoff zu speichern. Diese Möglihkeitn sind nur nicht wirtschaftlich und werden daher abgelehnt.

    Warum wird erwartet, dass sich "die Wirtschaft" auf geschäftsfremden Tätigkeitsfeldern tummelt?


    Großtechnische Speicherlösungen, die einen guten Wirkungsgrad aufweisen, gibt es leider (noch) nicht.

    Jaja, aber die regierung tut immer so, als wäre es Sinn und zweck der Energieerzeuger Lösungen zu finden. Ist natürlich klar, dass diese Energieerzeuger ja Aktionäre haben, und die wollen Kohle sehen und nicht "sinnfreie" Investitionen. Nur sind halt Windkraft und Solar keine sicheren Stromerzeuger. Diese Sicherheit müssen wir uns jetzt eben mit den französischen Atomkraftwerken "ausleihen".

    Schnaps ist gut, bei jeder Gelegenheit. Ne hab ich jetzt gerade nachgelesen:

    Kritik an neuem Methanol-Antrieb: Jetzt meldet sich der Entwickler zu Wort
    Vor ein paar Tagen berichteten wir über den Methanol-Antrieb von Roland Gumpert, der bei uns ein paar Fragen aufwarf. Daraufhin meldete sich der Entwickler...
    efahrer.chip.de


    Das Methanol muss energieauswändig hergestellt werden, vemutlich auch schlechter Wirkungsgrad. Also im Grunde noch schlechter als Wasserstoffantrieb. Andererseits ist Methanol vermutlich besser zu lagern/speichern. Aber da sind wir wieder bei dem Problem, dass sich die Wirtschaft weigert, Strom aus Windenergie und Solar zu speichern, wenn mans nicht braucht. Aber auch da stellt sich dann die Frage wieviel von dem Zeug auf diese Weise hergestellt werden könnte. E-Autoshaben das Problem mit der langen Ladezeit. Das ist in der Masse wohl ein problem und dakönnte dann schon Wasserstoff oder methanol ne Lösung sein. Aber unsere Poit-Profis in Berlin sind ja schon mit dem E-Auto überfordert...


    Gruß

    Wenn man mal Ideologie ausblendet, bleibt doch die Frage, wo man das Methanol in grossen Mengen herbekommt.


    Gruß

    "Ökologisch" verträgliche Mobilität hat energetisch betrachtet einiges zu bieten. Das Akkubetriebene Fahrzeug (egal ob Auto oder Bike) hat das Hauptproblem beim Laden. Und das wird wohl auch noch ne Weile so bleiben. Auch die Bereitstellung des Stromes an den Ladestationen ist umso kritischer als die Menge an solchen Fahrzeugen zunimmt und wie die Schnellladefähigkeit steigt. Wer will schon ne Stunde an seiner Ladesäule stehen, geschweige x-Stunden in der Warteschlange. Da finde ich sind alternativen zu begrüßen. Wasserstoff wäre sicher eine solche, aber natürlcih erst, wenn wir mal unsere (Bio-)Energiekrise überwunden haben, und das wird auch noch ne Weile dauern. BMW-Auto hat ja mal, das finde ich interessant, auch schon mal einen Verbrenner mit Wasser- stoff getestet, Das wäre schon ne echte Alternative zum Elektromotor.


    Gerhard

    Widerspruch zu mRNA: Jeder liest das wohl so, wie ers gerne verstehen würde. Aber es gibt andere Quellen:

    https://www.netdoktor.de/impfungen/dna-und-mrna-impfstoffe/

    Auszug:

    DNA- und mRNA-Impfstoffe: Aktuelle Forschung

    Wissenschaftler forschen seit mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten an der Entwicklung von DNA- und mRNA-Impfstoffen. Im Rahmen der Coronavirus-Pandemie haben die zuständigen Behörden - in der EU ist das die Europäische Arzneimittelagentur EMA - schließlich erstmals mRNA-Impfstoffe für die Anwendung am Menschen zugelassen.


    Also ganz so klar scheint mir das nicht zu sein. Also, wie gesagt, lese und interpretiere jeder nach Gusto. Also, alles relativ.


    Gruß

    Eins ist klar, was man auch an diesem Fred mit inzwischen 107 Seiten sieht, dass Verunsicherung und Angst vorherrschen. Und leider wissens selbst die Virologen nicht besser. In Details vielleicht, aber in den wichtigen Dingen, eben nicht. Der mRNA-Wirkstoff ist nicht wirklich erforscht und von daher sind Zweifel sehr wohl angebracht, auch wegen der Zusatzstoffe im Impfstoff. Wir sind also, für mich unbezweiflt- sowas wie Versuchskaninchen für eine neue Art der Impfung an einem Krankheitsereger, der grundsätzlich sehr gefährlich ist. Wir können noch froh sein, dass er nicht Auswirkungen hat wie damals die Pest. Für mich ist auch klar, so wie ich oben schon geschrieben habe, dass die Impfun vielleicht alternativlos ist, aber dass es ohne Kontaktbeschränkungen nicht geht. Da kann man dann rumdiskutieren wie man will. Mich nervt das Ganze schon ganz schön, vorallem wenn ich Online-Medien lese, die primär nix Neues bieten, aber ständig so tun, als wenn ihre Meinungsäusserungen und Spekulatoinen sowas wie fundiertes Wissen wiederspiegeln. Leite wie Drosten und Co sind sicher kompetente Leute, aber man sollte in den Medien auch immer die kompletten Äusserungen wiedergeben und nicht das, was der Jounalist gerade darin hört.

    Es ist doch unrealistisch, per Lockdown/Kontaktbeschränkungen das Virus aus der Welt zu schaffen. Theoretisch möglich, praktisch nicht. Da müsste die ganze Welt geschlossen ein paar Wochen zusperren.. Das ist unrealistisch.


    Die Frage was ein "Bewältigen von Corona" ist, muss man sich hier eben stellen. In meinen Augen ist ein erreichbares "Bewältigen" nur ein Abmildern der Folgen auf ein Verträgliches Maß. Für dieses Ziel stellen von RoZi genannte Maßnahmen für mich auch geeignete dar.

    Dass Geimpfte die Lösung für ein schnelles Ausrotten von Corona wären, das (glaube ich) behauptet inzwischen doch niemand mehr, da alle die Fakten kennen. Das war vermutlich beim Aufkommen der Impfung eher ein Hoffnung, genährt durch zu wenig Erfahrungswerte, die sich leider im Nachhinein als unrealistisch herausgestellt hat.

    Ja, deshalb wird uns Corona noch ne Weile erhalten bleiben. Um beim Wort "Realistisch" zu bleiben, können wir nur hoffen, dass die Viren so mutieren, dass sie die gegenteilige Eigenchaft der D-Variante entwickeln, nämlich nicht mehr ansteckend zu sein. Ansonsten -ok, ich oute mich als Pessimist- werden wir noch ein paar Jahre damit leben müssen. Und klammern uns an die Hoffnung "Impfen", 1.Impfung, 2.Impfung, Booster-Impfung, Boosterhoch2-Impfung....


    Mahlzeit

    Gerhard

    Bei den vielen Impfdurchbrüchen kann ich mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass wir Corona mit Impfen alleine in Griff bekommen. Und da ist auch ein 2G und/oder Lockdown für Ungeimpfte nicht ausreichend. Für mich ist letzteres nur noch ein Versuch, Ungeimpfte zum Impfen zu "überreden". Kontaktbeschränkungen sind für mich da einzig Wahre, Corona zu besiegen, Impfen ist ne Option, die eine eigene Erkrankung mildert, aber ansteckend sind die Geimpften genauso. Es irrt, wer anderes behauptet. Auch wenn ich selbst "vollständig" geimpft bin, "fürchte" ich geimpfte genau so wie ungeimpfte.


    Gruß

    Gerhard

    Na, einen Unterschied zu früher gibts schon: ich sehe heute deutlich schlechter. Zum Lesen einer Strassenkarte brauche ich heute ne Lesebrille----

    Also mal kurz stehenbleiben, Starssenkarte raus nachschaun und weiter ist nicht... :)


    Gruß

    Mir ist das auf jeden Fall heute noch ein Rätsel, wie ich damals ohne Navi, nur mit Strassenkarten durch Südeuropa gefahren bin, mir mein Campingplätze noch aus der Karte gelesen und auch gefunden habe, oder, was aus heutiger Sicht am Meisten everblüfft: die Fahrt nach und durch Griechenland und anschliessen nach Istanbul. Hab da schon ein Hotel gebucht und das dann auch gefunden. Heute würde ich da glaube ich niht mehr schaffen. (Navi verblödet?)

    Gruß

    "+- 30 % der Belegschaft nicht geimpft." Ungeimpfte und Impfdurchbrüche.

    In den Krankenhäusern werden ja angeblich 30% vollständig geimpfte wegen Corona behandelt.

    Dieses Wort ist was für "Insider". Auf jeden fall keine Ahnung. Aber gerade am Anfang, als das mit den Impfungen los ging, war ja öfter mal in Berichten zu lesen, dass Ärzte nach dem Impfen einer oder mehrerer Personen die noch nicht leere Ampulle weggeworfen haben, da dann die Patienten ausgegenagen sind. Es war auch öfter die Rede, dass durch Lagern (oder Hamstern) das Haltbarkeitsdatum überschritten wurde. Ob das dann natürlich relevante Mengen waren, ist mir nicht bekannt.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!