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Beiträge von netterlo

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 21. April 2026 um 07:13

    Das richtige Werkzeug für verschiedene Aufgaben zu wählen, ist eine intelligente Anwendung von einem Werkzeugkasten. Ein Hammer ist für vieles gut und ein tolles Werkzeug, aber deshalb grundsätzlich einen Hammer für alles zu benutzen? Natürlich kostet auch anderes Werkzeug Geld in der Anschaffung, verhindert aber vielleicht so manchen Schaden.

    Neues vom Meister der hinkenden Vergleiche: Wer z.B. häufig mit Torxschrauben zu tun hat, kauft sich dann eben statt einem beeindtuckend tollen Hammer, vielleicht besser einen langweiligen Torx-Schraubendrehersatz.

    Zugegeben, ein Hammer in der Werkzeugkiste ist spätestens dann das beste Werkzeug, wenn man die Aufgabe nicht lösen kann und sie zur Strafe vollständig zerstören möchte. Eine Monstranz für Macht und Kontrolle.

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 19. April 2026 um 19:34

    Sex mit Gummipuppen? Ihr macht Sachen!

    Und ja, dieses Elektroding ist nix für richtige Katholiken. Die finden, dass ein Motor stinken und laut sein muss. So wie ihn der Herr am achten Tag geschaffen hat eben...

    Und nebenbei: jetzt kriegt ein E-Fahrer auch noch Hiebe dafür, dass er Reichweiten schafft, die sich mancher Benzinfahrer an seiner Möhre wünscht. Die Typen, die damit angeben, dass sie maximalen Verbrauch haben (und dabei jammern, dass der Sprit so teuer ist) habe ich eh nie verstanden...

  • Dran denken: nächste Woche ist wieder Blitzer-Marathon

    • netterlo
    • 10. April 2026 um 11:46

    Auja, Blitzermarathon... da fällt manchem plötzlich auf, dass er nach eigenen Regeln fährt, die er für richtig hält und nicht nach denen, die irgendwelche Leute für richtig halten.

    Darüber, ob irgendwelche Leute das wirklich richtiger sehen als man selbst, lässt sich vorzüglich diskutieren.

    Was Verkehrssicherheit und Fortschritt der Technik hinsichtlich Fahrwerke, Bremsen und nicht zuletzt Reifen angeht - da ist das Tempo wirklich nicht der kritischste Punkt. Ich halte mangelnde Konzentration auf und mangelnde Aufmerksamkeitsbereitschaft für die aktuelle Situation für weit kritischer. Da wird telefoniert was die Flatrate hergibt und so wird schonmal im harmlosen Fall eine Kurve übersehen oder im schlechteren Fall der Gegenverkehr, ein Fußgänger, oder ein Radfahrer, die in der eigenen Wahrnehmung weder dahin gehören, noch berechtigt sind dort zu sein, wo man gerade hinlenkt...

    Die Geschwindigkeitsempfehlungen sind nicht so radikal weil man mit aktuellen Fahrzeugen nicht schneller fahren kann ohne andere zu gefährden, sondern weil augenscheinlich auch bei Tempo 30 noch irgendwelche Blindfische andere Verkehrsteilnehmer umnieten und in harmlosen Kurven bei Tempo70 in die Leitplanke einschlagen (Leitplanken, die es nur gibt, weil sich dort andere mit 120 versuchen... teils ohne Erfolg...).

    Meine Prognose: noch ein paar Jahre und Tempo 20 wird innerorts etabliert, viele Durchgangsstraßen zu Spielstraßen erklärt (Schrittgeschwindigkeit!), auf Landstraßen wird dann generell 70 und Autobahnen generell 120 oder womöglich sogar 100 gelten.

    In Folge werden Geschwindigkeitsverstöße öfter auftreten, was sich argumentativ für deren verstärkte Kontrolle nutzen lässt, und die Straßen werden weniger, auf denen man im zulässigen Geschwindigkeitsbereich mehr tun kann, als von A nach B zu fahren. Keine fahrdynamischen Experimente mehr, nichts, was einen wach hält - aus Langeweile werden noch mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Individualmobilität telefonieren, noch unachtsamer sein und noch häufiger von der Straße abkommen oder andere gefährden.

    Brave new world. Vielleicht bereiten wir uns auch nur auf autonom fahrende Fahrzeuge vor, die sich strikt an Regeln halten, dadurch weniger Behinderungen verursachen, was zu besser kalkulierbaren Reisezeiten führt und in vielen Fällen einfach schnelleres Vorankommen bewirkt, als wenn 10% verpeilt schleichen, 10% im Racingmodus sind und den anderen 80% nach und nach der Kamm immer weiter schwillt.

    Schade um die schönen Strecken - die sollten für Könner wie uns unreglementiert sein. Leider fahren dort auch Idioten... und zwar einfach nur zum Vergnügen! Das sollte Verboten werden! ;)

    Und nebenbei: bei einem der letzten Blitzermarathons haben Sie mich und meinen Wingman rausgewunken - wir hatten an der Messstelle schon deutlich Gas rausgenommen, waren aber trotzdem deutlich drüber. Unsere Erleichterung darüber war groß, das Gespräch mit dem Aufsichtspersonal sehr angenehm und am Ende haben wir völlig umsonst auf Post gewartet... hätte auch anders ausgehen können.

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • netterlo
    • 24. März 2026 um 21:06

    Mit "ich vermisse das GS-Bashing" wollte ich nicht auffordern, dass jeder alle jemals gehörten Kalauer anbringt. Ich wollte lediglich anregen, dass dem "eigentlich kauft man sich eh die GS" auch der eine oder andere weniger "klar/einfach Denkende" wenigstens subjektive Argumente gegen DAS Motorrad anbringt.

    Es spricht tatsächlich viel für die GS. Man hat die gleichen Probleme wie alle anderen, kann (gleiche Pakete vorausgesetzt) gleiche Einstellungen ausprobieren wie alle anderen, kann wie alle anderen vom hervorragenden Wiederverkaufswert profitieren (was imho eigentlich uninteressant ist, wenn das wirklich DAS Motorrad ist - dann behält man es nämlich!)

    Kurz die Kalauer sind jetzt hoffentlich durch und es kommen noch ein paar Argumente, oder vielleicht sogar vom Threadersteller eine Präzisierung seiner Wünsche an die Diskussion.

    gez. Hausmeister (ehrenamtlich)

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • netterlo
    • 22. März 2026 um 11:37
    Zitat von gehtsnoch

    ...Du hast ja mal überhaupt keine Ahnung....

    Endlich kommen wir unter die Gürtellinie und werden persönlich - hat viel zu lang gedauert ;)

    Ich vermisse ein bisschen das GS-Bashing. Nicht dass wir allmählich alle zu duldsamen und toleranten Altherren degenerieren.

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • netterlo
    • 20. März 2026 um 17:41

    Wenn mit Reisen was gemeint ist, wo man sich am Zielort was gönnen darf, wirds wohl die Versys. Wenn man sich die Reise gönnt, oder sich etwas gönnen sowieso normal ist (eure Armut kotzt mich an oder so ähnlich) dann spricht wenig gegen eines der teureren Moppeds.

    Wenn wie behauptet eh alle in der Zielgruppe die BMW nehmen, schwimmt man entweder mit dem Strom, oder wählt den Exoten.

    Ich glaub die drei Dinger sind recht unterschiedlich, aber reisen geht mit allen.

    @TO: Wo sind denn die Prioritäten? Und was empfiehlt die KI wenn man sie direkt fragt?

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • netterlo
    • 19. März 2026 um 07:06

    Für bequem gibt's Dosen. Drum auch die Frage nach dem Einsatzzweck. Wenn's echt nur um Eisiele geht, reicht auch was Kleineres, mit Chrom ;)

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • netterlo
    • 18. März 2026 um 20:30

    Fahre keinen der genannten Panzer und bin auch nicht die Zielgruppe. Ich würde auf Fahrwerk und Gewicht achten.

    Die Dreizylinder haben mich gecatcht, aber die Boxer sind auch toll und so ein sämiger 4-Zylinder ist auch nicht schlecht.

    Achso, auf einer MT09 bin ich mal probegesessen und irgendwas war den Füßen im Weg - da war dann ein Gerät plötzlich komplett raus, das vorher nach Datenblatt zu den Favoriten gehört hat. Probefahrt hatte sich dadurch erledigt, Kauf sowieso.

    Was ist denn der vorgesehene Einsatzzweck?

  • Autobahn, Ja oder Nein?

    • netterlo
    • 30. Januar 2026 um 13:54

    Eins noch: vor Jahren hab ich mal gelesen, dass das natürliche Biotop der Autobahnkrähe die Autobahn ist.

    Schützt die Autobahnkrähe!

  • Autobahn, Ja oder Nein?

    • netterlo
    • 30. Januar 2026 um 09:00

    Mit dem Mopped?

    Wenn mir der erste Urlaubstag für die Anreise egal ist, weil ich genug Urlaubstage habe die weg müssen, dann gehe ich auch mal auf die Autobahn und opfere meine "übrige Zeit" dort. In der Regel möchte ich im Urlaub Urlaub haben und da kommt Autobahn eigentlich nicht in die Tüte. Zeitdruck im Urlaub geht eigentlich nicht - ist auf der Autobahn Kacke und auf Landstraßen nicht viel besser.

    Zeitdruck ist ein Indiz für Fehlplanung - das kann man bei der Arbeit gegen Bezahlung grade noch hinnehmen, aber im Urlaub macht man den Plan ja selbst! Da kann man von seinen Kompetenzen ungehindert profitieren.

    Ist Urlaub knapp, dann gehe ich doch in der wertvollen Zeit nicht auf die Autobahn! Gegen Bezahlung lässt sich drüber reden ;)

    Wäre mein individueller Spaß Highspeeding oder Schwanzvergleich, würde ich natürlich komplementär argumentieren (und Urlaube generell auf Autobahnen verbringen).

    Im Alltag gibt es Strecken, die auf der Autobahn nicht nur schneller, sondern auch kürzer sind - dann ist das unter Zeitdruck die erste Wahl. Ohne Zeitdruck (also ohne Fehlplanung) bevorzuge ich grundsätzlich Wege mit wenig Geradeausanteil und ich nehme auch längere Fahrzeit auf der Landstraße gerne inkauf.

    Schätze meinen Autobahnanteil auf 2-3% (i.e. 2-300km pro 10.000km) - meist zur Umgehung von Innenstadtbereichen


    ketzerisches Fazit: Generell Tempo 60 auf Autobahnen!
    (mir doch egal ;-))

  • LifePO4-Akkus

    • netterlo
    • 14. Januar 2026 um 20:06

    Also zur Eingangsfrage. LiFePo haben Vorteile und Nachteile. Beides wurde hinreichend angedeutet.

    Ob es sich lohnt, drei anscheinend noch funktionierende Gel-Batterien zu tauschen? Ich bin da skeptisch.

    Ich würde mal mit einer anfangen, die irgendwie zu schwächeln scheint. Dann kannst ja mal beobachten, ob dir das Moppedfahren mit der neuen Technik mehr Freude macht.

    Mit dieser Erfahrung kannst du dann die nächste fällige Batterie durch ein entsprechendes Modell ersetzen.

    Ist das jetzt nah genug an der Eingangsfrage?

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 31. Dezember 2025 um 13:33

    Streetfighter und Sportler mit Zuladung sieht man gelegentlich an Kringelwochenenden. Einer aus unserem Eventteam hat mit seiner 660RS neben campinggeraffel auch zwei Hefezöpfe in der Packliste.

    Dranbinden kann man an ziemlich vieles ziemlich viel. Muss keine Reiseenduro oder Touren-Multipurpose-Ding sein.

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 31. Dezember 2025 um 08:12

    Wie auch immer ein Gerät aussieht, wenn's taugt ist ein gutes Gerät, wenn's nicht taugt lass ich es im Regal liegen.

    Wenn dieser konkrete Fall ausschließlich schnell laden kann, interessiert mich das wenig. Sobald sich zeigt, dass das ein gutes Motorrad ist, ist vieles andere nebensächlich. Aussehen und Gewissen, Farbe und Zubehörliste etc pp alles ziemliich wurscht.

    Guhdz nois

  • So werden wir abgezogen! Motorräder werden immer teurer!

    • netterlo
    • 1. Oktober 2025 um 19:49

    Wenn schon geprügelt wird, dann doch bitte auf den Verfasser des zitierten Artikels. Der hat es offenbar noch nicht gemerkt, dass er in einer Marketingblase lebt. Er heult mit den Wölfen und gibt vor Anwalt der Schafe zu sein.

    Komisch was wir hier draus machen...

  • So werden wir abgezogen! Motorräder werden immer teurer!

    • netterlo
    • 1. Oktober 2025 um 07:20

    Wie sich jetzt aus einem verlinkten Artikel die Überschrift eines Threads automatisch einstellt, ist mir noch unklar, aber das nur am Rande. Nicht so wichtig ;)

    Zum eigentlichen Thema:

    Gefühlt sind Motorräder bezogen auf typische Monatslöhne, oder bezogen auf den Brotpreis nicht teurer als vor 40 Jahren, als ich mein erstes Gebrauchtmopped gekauft habe. Damals konnte man einen Laib Mischbrot für 2Mark40 kaufen und ein Mittelklassemotorrad hat neu sieben- bis achttausend Mark gekostet... gute dreitausend Laib Brot. Echte Raketen waren etwa doppelt so teuer.

    Heute kostet der Laib Brot beim Bäcker um 4 Euro - mal 3000 macht 12000€ für ein Mittelklassemotorrad. Man könnte auch mit Zigaretten oder Bierkisten rechnen... käme alles etwa auf's gleiche raus. Wenn wir heute abgezogen werden, dann wurden wir es schon damals - nur waren wir so blöd und haben es nicht gemerkt.

    Was sich geändert hat: damals hatte die Mittelklasse 50PS - heute hat sie 100-150PS. Dass Bremsen und Fahrwerke besser geworden sind, weiß jeder der die alten Krapfen mal gefahren hat. Dass die Motoren heute i.d.R. 100+tkm halten und nicht nach 30-50tkm Öl fressen und nach einem Übermaß winseln ist mittlerweile selbstverständlich. Für mein Empfinden sind Mopeds immernoch mindestens preiswert. Man muss sich so langsam mental von der D-Mark lösen... und vielleicht mal 5 Minuten in Gedanken über Kapitalismus, Wachstum, Inflation und Lohnsteigerung investieren. Das ist die Welt, in der wir leben. Es ist einfach alle mehr geworden - nur dass das Angebot und unsere Träume schneller gewachsen sind, als die Löhne... das ist imho die Grundidee der Wirtschaftsmaschine.

    Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass man sich nur Dinge leisten sollte, die einen angemessenen Preis haben. Ist Motorrad zu teuer - einfach weg lassen (nicht abziehen lassen ist so einfach!) und das Leben ohne Abzocke genießen.

    Ich fahre Motorrad, weil es billig geblieben ist... ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 17. September 2025 um 10:41
    Zitat von gehtsnoch

    😱 Das ist ja Blasphedingenskirchen. Natürlich sind wir das. ...

    Ah, Blasphemie, korrekt. Hatte einen Satzteil vergessen. Gemeint hatte ich: "Wieder mal sind wir mit unseren Ansprüchen für die Anderen nicht der Nabel der Welt..." so wird ein Schuh draus. Wer kann bitteschön der Nabel der Welt sein, wenn nicht wir... äh, um genau zu sein ich! ;)

  • Elektro - Motorrad !!!

    • netterlo
    • 17. September 2025 um 10:20

    Die asiatischen Hersteller haben sicherlich erstmal die vielen Millionen Asiaten, Afrikaner und Südamerikaner als Kunden im Auge, denen ein Auto für die Individualmobilität den Etat sprengen würde - da fahren viele zu dem, was wir Arbei tnennen, mit dem Zweirad - sofern sie sich das leisten können. Auch Handel oder Transportwesen wird in vielen Gegenden per Krad abgewickelt.

    Diese Leute fahren selten mal eine Tagestour von 300+km zum Spaß, sondern gondeln im Ballungsraum ein paar mal 5-10km hin und her, oder fahren in strukturschwachen Gebieten mal 40km zur nächsten "Metropole"...

    Für diese vielen Anwender sind E-Kräder mit 100km Reichweite völlig ausreichend und das Laden in wenigen Stunden kann dann über Nacht in den Zeiten erfolgen, in denen Strom verfügbar ist... ist ja nicht überall so, wie bei uns.

    Natürlich kann man in diesen Gebieten nicht die Preise verlangen, die wir akzeptieren würden, aber man kann dort viele sehr einfache Produkte für Alltagsnutzung verkaufen, die für unser Hobby nur bedingt fein genug sind. Kleinvieh macht am Ende halt mehr Mist...

    Am Ende werden die Hersteller Erfahrungen sammeln und spätestens wenn der Breitenmarkt unter ihnen aufgeteilt und umkämpft ist, ultrafeines Hochleistungsgerät für technikaffine Spinner wie uns in die Schaufenster stellen, um die Imagefrage zu klären.

    Wieder mal sind wir mit unseren Ansprüchen nicht der Nabel der Welt... ich glaub, die Fahrzeughersteller ignorieren uns absichtlich und haben nur ihre eigene Gewinnmaximierung im Sinn... (nein, das ist keine Verschwörungstheorie - die wollen vermutlich nur keine teuren und feinen Produkte für einen Markt entwickeln, der Elektrofahrzeuge so kategorisch ablehnt, wie viele Menschen hierzulande...)

  • Wie blöd kann man nur sein.

    • netterlo
    • 15. September 2025 um 11:33

    Das Ganze zeigt doch nur, dass die Rettungsfahrer zur Rettung von verunglückten Motorradfahrenden nicht schnell genug unterwegs sind - sonst würde bekanntlich ein Motorradfahrer nie überholen. Grundsätzlich überholen wir ja alle ausnahmslos nur dann, wenn vor uns einer unnötig trödelt (...oder ein Totalversager mit kürzerem Gemächt ist, wie man bei den Rettungssanis eigentlich sowieso annehmen kann... Sozialfuzzis eben...).

    Vergesst nie: Wir, die Motorradfahrer, sind alle (und zwar ausnahmslos - selbst ich!) ohne Fehl und Tadel - es sind die Anderen, die an allem mindestens selbst schuld sind und vor allem uns zwingen in unserer subjektiven Unfehlbarkeit aufzufallen bzw. auffällig zu werden.

    Die Beschwerden anderer über uns sind nur Ausdruck des verzweifelten Neids, weil alle gerne so wären wie wir. Im vorliegenden Fall, waren die Sanis auf Krankenfahrt eben frustriert... wen wunderts, wenn die so lahme Karren haben und nicht fahren können, wie sich das gehört... anschließend sollen dann die armen Motorradfahrer was falsch gemacht haben. Typische Tatsachenverdrehung!

    Nur mal so als Anregung... so muss man nicht, aber so kann man denken. Mit dieser Einstellung kann man sich jedenfalls prima von jeder Anfeindung abgrenzen und bleibt der Held, als der man sich fühlt.

  • Tourenfahrer, was trägt ihr an euren Füssen

    • netterlo
    • 6. August 2025 um 10:33

    Quoten-Ösi. Braucht so ein Forum mit internationalem Anspruch. Eigentlich ganz einfach!... solang's halt nicht mehr werden ;)

    (@wermeinenblödenHumornichtkennt: Heiterkeitsanzeiger bitte beachten! Political incorrectness bewusst provokativ mit satirischer Intention eingesetzt... ok, doch ganz schön kompliziert...)


    Ansonsten mit Threadbezug: Schuhdiskussion sehr erbaulich - obwohl ich anfangs befürchtet hatte, dass das mehr eskaliert. Ich persönlich bin seit einigen 100 Mm Team Daytona - wie man liest gibt's aber auch anderes was taugt. Horizonterweiternd! Danke!

  • Neue Norm für Motorrad-Handschuhe in Arbeit - Brauchen wir die Handschuh-Pflicht in Deutschland?

    • netterlo
    • 3. August 2025 um 11:39
    Zitat von Red Lady

    ....

    Im Thread ging es immer nur darum, dass eine neue Norm bzw. die vorhandene überarbeitet wird. Leider wurde mehr auf die Frage der Pflicht reagiert, als auf die Norm;)

    Das ist ja der Punkt auf den ich am Ende auch hinweisen wollte. Dann sind wir uns ja im Wesentlichen komplett einig. :thumbup:

    ...und klar ist eine Mindestanforderung und eine gesetzliche Nachweispflicht (Zertifizierung) der Garant für Einhaltung von Mindestanforderungen - aber ein ungeprüftes Produkt kann(!) durchaus besser sein, als die Mindestanforderung. Solange ungeprüft weiß man es nicht - man darf dann nicht automatisch davon ausgehen, dass es sich um ein untauglich(er)es Produkt handelt. Ebenso falsch ist die Annahme, dass ein ungeprüftes Produkt besser ist, als ein Geprüftes. Letzteres wollte ich zu keinem Zeitpunkt behaupten.

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