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LifePO4-Akkus

  • Lucky2
  • 11. Januar 2026 um 13:21
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Threadzusammenfassung: LifePO4-Akkus

    In diesem Thread diskutieren Motorradfahrerinnen und -fahrer die Vor- und Nachteile von LifePO4-Batterien im Vergleich zu herkömmlichen AGM/Gel-Batterien. Es geht um Praxisberichte, Kosten, Ladehardware, Winterbetrieb und die Frage, ob sich eine Umrüstung lohnt. Die Beiträge reichen von persönlichen Erfahrungswerten über technische Hinweise bis hin zu Kosten-Nutzen-Debatten. Die Mehrzahl der Aussagen bezieht sich auf Alltagsnutzung und vorhandene Ausrüstung, nicht auf formale Tests.

    Wesentliche Erkenntnisse

    • Geringe Selbstentladung und gutes Lagernutzen: Mehrere Beiträge berichten, dass LiFePO4-Batterien bei längeren Standzeiten deutlich weniger selbst entladen und sich schnell wieder hochladen lassen. Das wird oft als einer der praktikabelsten Vorteile genannt.
    • Kälteverhalten uneinheitlich diskutiert: Es gibt Berichte, dass Startprobleme bei kaltem Wetter selten auftreten und auch bei -10°C kein generelles Problem sei. Andere weisen darauf hin, dass kalte Temperaturen situationsabhängig sind und von Motorradtyp, Kapazität und Nutzungsprofil abhängen.
    • Gewicht vs. Praxisnutzen: Das geringere Gewicht wird häufig als Vorteil gesehen, ist aber für manche Fahrer weniger relevant, insbesondere bei mehrtägigen Touren, wo andere Faktoren wichtiger erscheinen.
    • Lebensdauer und Belastbarkeit: LiFePO4 gilt als relativ langlebig und fast frei von Memory-Effekt. Tiefentladung muss vermieden werden; ein geeignetes BMS und passende Ladegeräte werden als wichtig erachtet. Die Lebensdauer variiert stark je Modell und Nutzung (z. B. Stillstandszeiten, Temperaturbereiche).
    • Kompatibilität und Installation: Viele berichten, dass der Einbau in gängigen Motorrädern relativ einfach ist (Plug-and-Play möglich). Die meisten stimmen zu, dass ein LiFePO4-kompatibles Ladegerät bzw. eine Ladeelektronik nötig ist; einige erwähnen integrierte Regler/BMS in den Modulen.
    • Kostenfaktor: Eine zentrale Debatte dreht sich um die Kosten: LiFePO4-Batterien kosten teils das Drei- bis Vierfache einer vergleichbaren Blei/Gel-Batterie. OEM-Preise können stark variieren; teilweise wird von 400–500 Euro pro Akku gesprochen, während günstigere Optionen existieren. Viele sehen daher eine Frage der Abwägung zwischen höheren Anschaffungskosten und längerfristigem Nutzen.
    • Empfehlungen aus der Diskussion:
    • Eine sinnvolle Herangehensweise ist, mit einer einzigen LiFePO4-Batterie zu starten, um Erfahrungen zu sammeln, bevor weitere Fahrzeuge umgerüstet werden.
    • Bei der Umrüstung ist auf passende Ah-Leistung, BMS und eine LiFePO4-fähige Ladeinfrastruktur zu achten.
    • Winter-/Lagerszenarien: Entladungsschutz, Ladungserhaltung oder Abklemmen während längerer Standzeiten werden diskutiert; konkrete Praxis variiert.
    • Bleibatterie-Alternative: Für manche Fahrer bleibt der Gedanke, erst später weitere Bikes umzurüsten oder bei Gel/Gel- bzw. AGM-Batterien zu bleiben, bestehen.
    • Diskussion zur Funktion der vorhandenen Ladeeinrichtung: Die Regler/Lichtmaschine scheinen in der Praxis oft ausreichend zu sein, solange das System mit der LiFePO4-Ladespannung klarkommt; manche Nutzer setzen dennoch gezielt Ladegeräte oder DC-DC-Ladegrenzen ein, um die Spannung zu limitieren.

    Offene Fragen / Unklarheiten

    • Lohnt sich die Umrüstung auf drei Motorräder tatsächlich aus Kosten-Nutzen-Sicht? Wie schnell amortisieren sich Investitionen bei mehreren Maschinen?
    • Wie zuverlässig funktionieren LiFePO4-Batterien in sehr kalten/wüstenhaften Lagerbedingungen über mehrere Winter hinweg?
    • Welche konkreten Ah-Anforderungen sind bei verschiedenen Modellen sinnvoll, und wie viel Reserve braucht man wirklich?
    • Welche konkreten Risiken bestehen beim Deep Discharge trotz BMS, und wie gut greifen Schutzmechanismen in der Praxis?

    Wichtige Unterschiede und Hinweise

    • Die Verfügbarkeit und der Preis von LiFePO4 variieren stark je Hersteller, Modell und Händler; der Preisunterschied zu Bleibatterien kann erheblich sein.
    • Ein korrekt dimensioniertes Ladegerät bzw. ein LiFePO4-spezifischer Ladeplan ist wichtig; manche Posts betonen, dass herkömmliche Ladegeräte nicht ideal sind und ein geeignetes BMS-Setup nötig sein kann.
    • Die Baugröße von LiFePO4-Batterien kann in manchen Motorrädern eine größere Rolle spielen als das Gewicht; in zahlreichen Fällen passt eine passende Kapazität besser als eine Bleibatterie mit gleicher Nennspannung.

    Fazit (neutral)

    • LiFePO4-Batterien bieten klare betriebliche Vorteile wie geringe Selbstentladung, potenziell lange Lebensdauer und kompakte Bauformen, aber höhere Anschaffungskosten und technik-/kompatibilitätsbezogene Anforderungen. Die Notwendigkeit eines liFePO4-fähigen Ladesystems und eines geeigneten BMS wird mehrheitlich als Voraussetzung gesehen.
    • Die Entscheidung, ob eine Umrüstung sinnvoll ist, hängt von individuellen Prioritäten ab: Gewicht, Standzeiten, Budget, Fahrzeuganzahl und Bereitschaft, sich mit spezieller Ladehardware auseinanderzusetzen.
    • Die bisher geäußerten Erfahrungen legen nahe, schrittweise vorzugehen (z. B. mit einer LT-Umrüstung beginnen) und die Ergebnisse auf weiteren Bikes zu bewerten.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 17:30 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Lucky2
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    • 11. Januar 2026 um 13:21
    • #1

    Moin Moin Leute...

    Kann natürlich sein, dass dieses Thema hier schon erschöpfend diskutiert wurde... :saint: und ich gebe zu, dass ich am heutigen Sonntag-Morgen schlicht und ergreifend zu faul bin, um das Forum nach einem entsprechenden Thread zu durchsuchen ;):saint:, aber trotzdem traue ich mich jetzt, eine technische Frage zu stellen, die ich irgendwie noch nirgendwo beantwortet gefunden habe - zumindest nicht so ganz zu meiner "Zufriedenheit". :/

    Also mich würde interessieren, was eigentlich der WIRKLICHE / ECHTE VORTEIL einer Umrüstung des Standard-AGM/Gel-Akkus auf eine LifePO4-Schachtel ist....

    Bislang habe ich nämlich immer nur den "Gewichtsvorteil" gefunden ... und deeeeeen kann ich (zumindest für mich persönlich) nicht als so ganz relevant einstufen...insbesondere wenn ich dann auf meinen Mehrtagestouren immer wieder feststelle, was ich letztendlich "sicherheitshalber" :saint::) an Zeugs mitgeschleift habe, das ich dann letztendlich gar nicht gebraucht / benutzt habe.

    Also wenn ich den "Gewichtsvorteil" mal außer Acht lasse, dann sehe ich bislang nur, dass die LifePO4-Dinger locker das 3-4fache kosten und dafür dann auch noch "winterliche Temperaturen" nicht sonderlich mögen.

    Nun klärt also bitte mal einen "Dumm-Beutel" (wie mich) darüber auf, warum alle auf so 'ne LifePO-Schachtel abfahren und dafür bereit sind, tief(er) in den eigenen Geldsack zu greifen...

    :thanks und LG

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • sualkbn
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    • 11. Januar 2026 um 13:45
    • #2

    Da ich genauso wie du kein technisches Wissen dazu habe, kann ich nur aus meiner Erfahrung berichten. Da sticht vor allem ein Punkt heraus: Praktisch keine Selbstentladung. Hatte mal meine BMW 650 GS für mehrere Monate im Feriendomizil stehen lassen. Als ich wiederkam, war die LiFePo so voll wie ich sie verlassen hatte. Und wenn sie denn doch einmal leer ist, wird sie ganz schnell wieder voll. Aber wie wird sie denn leer? Das musste ich leider erleben, als ich über Mittag eingekehrt bin und das Licht angelassen habe. LiFePo-Batterien haben ja deutlich geringere Kapazitäten als herkömmliche Batterien. Nach einer Stunde brauchte ich schon Starthilfe. Aber wenige Minuten später funktionierte sie schon wieder. Was ich nicht bestätigen kann, sind die Startprobleme bei kaltem Wetter. Selbst bei -10° gibt es keine Probleme. Allerdings springt die 650 GS auch schon bei der ersten Umdrehung an. Längeres Orgeln, siehe "Licht anlassen", geht vermutlich nicht

  • Lucky2
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    • 11. Januar 2026 um 15:17
    • #3

    Danke für den Erfahrungsbericht! Sowas gefällt mir persönlich immer besser, als irgendwelche "Profi Testberichte", bei denen ich nie so richtig sicher bin, ob die Ergebnisse auch WIRKLICH NEUTRAL und OBJEKTIV ermittelt wurden oder ob sie nicht eher einem - wie auch immer gearteten - "Sponsoring" Rechnung tragen. :evil:


    OK...nun zurück zu Deinem Erfahrungsbericht:

    das mit dem schlechteren Kaltstartverhalten hab ich natürlich nur aus der "Fachpresse" und freue mich bei dir zu lesen, dass dem offenar nicht so ist. :thumbup:

    Die Sache mit der geringeren Selbstentladung mag für Dich (und für viele andere Nutzer) natürlich auch ein relevanter Vorteil sein - wie auch der Gewichtsvorteil - allerdings stöpsel ich meine Moppeds nach dem Garageeinparken immer an ein Ladungserhaltungsgerät und habe daher noch niemals mit einer entladenen Batterie zu kämpfen gehabt.

    Wenn der Anlasser dann mal nicht drehen wollte und ich nur ein hässliches "Klackern" hören musste, war eigentlich immer die Batterie komplett "fertig" - also schrottreif defekt. <X

    Na, vielleicht kommen ja nun noch andere Gründe, die mich dann doch noch dazu bewegen können, mir solch ein teures Energie-Pack ins Mopped zu stellen...:saint:


    LG und nochmals Danke für Deinen Beitrag,,

    Lucky :racer

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  • G-B
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    • 11. Januar 2026 um 16:47
    • #4
    Zitat von Lucky2

    allerdings stöpsel ich meine Moppeds nach dem Garageeinparken immer an ein Ladungserhaltungsgerät und habe daher noch niemals mit einer entladenen Batterie zu kämpfen gehabt.

    Und wie lange halten deine immer angestöpdelten Batterien dann so?
    Ja, es ist viel besser als eine Batterie langsam zu entladen. Aber meiner Meinung nach stresst das die Batterie auch.
    Besser ist nicht am besten.

    Mit der LiFepo4 ist ein Monat abstellen kein Problem und über den Winter klemme ich Masse ab und im Frühjahr an und es geht los.
    Frührt, als ich noch mehr Zeit zum Fahren hatte, war das auch unterm Jahr auch nicht nötig auf die Batterie zu achten.
    Überwinterung war damals schon so.

    Und die Probleme bei kalten Temperaturen ist dem Geiz geschuldet, bzw. dem guten Marketing der Hersteller. Mit ihrem Equivalent locken sie die Käufer und der ist natürlich an der Grenze bei Durchschnittsanwendung. Da gehört Nutzung bei unter 0 Grad eben nicht dazu.
    Kauft man je nach Motorrad eine LiFePo mit ausreichnd Kapazität passt auch das. ( evtl nicht für Reisen ans Nordkapp im Winter )

    Viele Grüße

    Gerhard


    P.S.: Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf !! ;)

  • Lucky2
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    • 11. Januar 2026 um 17:07
    • #5
    Zitat von G-B

    Und wie lange halten deine immer angestöpdelten Batterien dann so?
    Ja, es ist viel besser als eine Batterie langsam zu entladen. Aber meiner Meinung nach stresst das die Batterie auch.
    Besser ist nicht am besten.

    Also ich hab das jetzt nicht "statistisch" erfasst, aber so aus der "Erinnerung" heraus würde ich sagen, dass meine KTM-Batterien (damit meine ich die "Erstausrüster-Quali" ab Werk) so in etwa 3-4 Jahre durchgehalten haben, während die nachgekauften "Ebay-/Polo-/Louis"-Dinger meistens etwas kürzer durchgehalten haben - max. 3 "Überwinterungen" in der Garage... :saint:

    Der Ehrlichkeit halber muss ich allerdings vielleicht noch erwähnen, dass in meinen Moppeds immer sowohl eine Alarmanlage, als auch ein Tracking-Sender und ein "Battery-Guard" auf Batterie-Spannung verbaut sind.
    Diese drei Features würden wohl jede Batterie in spätestens 14 Tagen "leer" gezogen haben - also ohne Ladungserhaltung.

    Ob so eine Ladungserhaltung die Batterien "stresst", kann ich leider nicht mit Bestimmtheit sagen (oder ausschließen), da ich diesbezüglich technisch völlig ahnungslos bin.

    Aktuell habe ich halt 3 Motorräder in der Garage und da wäre eine 3fache Umrüstung auf LifePO4 halt schon "ein Sümmchen"...

    Deshalb auch meine Anfrage hier, ob sich diese Ausgabe(n) auch wirklich lohnen würde(n) ... schließlich kostet so eine Gel-Batterie in der für mich relevanten Stärke kaum 30 Euro, während man für eine LifePO4 das Doppelte bis das Dreifache hinblättern müsste...

    VG Lucky :motofun

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  • G-B
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    • 11. Januar 2026 um 19:34
    • #6

    Also mit der Lebensdauer würde ich keine Batterie akzeotieren.

    Gut in den KTM sind sie meusr etwas Knapp ausgelegt (Gewicht) und manchmal auch ehre an heisseren Positionen (was auch nicht gut ist).
    Für dich als Hilfe: Die kürzeste hat 2 Jahre gehalten. War aber schon im gebrauchten Motorrad. Also keine Ahnung.
    Die längste 9 Jahre und ging noch als ich das Motorrad verkauft habe. (Allrtdings merkte man dass sie nachlies; war eine Vlies-Batterie)
    Alle anderen 5,5 und drüber.

    So und nun: Ich klemme immer die Batterie im Winter ab. Danach an und gut.
    Und dann hab ich eben das Problem mit den langen Stillstandszeiten im Sommer oft so 3-5 Wochen. Da die heutigen Motorräder immer etwas Strom ziehen ist das ein Problem. Deswegen hab ich bei Neukauf auf LiFePo4 gewechselt. Einfach so umrüsten ergibt keinen Sinn.

    Ach ja die 9 Jahre war eine R100GS. Kein Strom bei Stillstand und auch nicht in einem heißen Bereich montiert!

    Viele Grüße

    Gerhard


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  • Bailey
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    • 11. Januar 2026 um 20:11
    • #7

    Hallo,

    das Gewicht ist eine Sache, aber was an der Art von Akku wirklich erwähnenswert ist, das ist der ( fast) nicht vorhandene Memory - Effekt.

    Außerdem kann man diesen Typ von Akku nahezu unbegrenzt oft tiefentladen. Bei klassischen Akkus geht das garnicht. Bei jeder Tiefentladung bilden sich an den Bleiplatten Sulfatkristalle. Das Ergebnis ist einfach eine verringerung der Kapazität. Wenn man das oft genug macht ist das Teil nur noch gut für die Tonne.

    Es gibt zwar Ladegeräte mit Refresh-Funktion aber die die wirklich gut funktionieren sind extrem teuer.

    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

  • Lucky2
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    • 11. Januar 2026 um 20:23
    • #8

    Hallo G-B und Bailey ,

    herzlichen Dank für Eure kompetenten Antworten! :thanks

    Ich denke, da werde ich wohl - nach Ende dieser "Winterpause" - doch auf die Hightech-Akkus um-switchen.
    Bis dahin kann ich ja mein Sparschwein noch ein bisserl anfüttern, damit ich gleich alle meine 3 Moppeds mit den "Kraftwerken" aus- bzw. aufrüsten kann! :thumbup:
    Aber ich brauche für diese Akkus ja dann auch noch neue Ladegeräte (oder zumindest eines), weil meine bisherigen ja nur für das Laden von Blei-/AGM-/Gel-Batterien ausgelegt sind. :/

    VG Lucky :motofun

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  • Online
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    • 11. Januar 2026 um 20:52
    • #9

    Lucky2

    ich machs mal kurz,

    LiFePO4 im Wohnmobil richtig laden + lagern | AMUMOT SHOP
    Richtiges Laden der Lithium Batterie verlängert die Lebensdauer. Worauf ist zu achten, beim Laden und Lagern einer LiFePO4?
    www.amumot-shop.de

    ...der Kollege weiß, wovon er redet, auch in Bezug auf die Tiefenentladung. Das mögen die nämlich überhaupt nicht, wie ich selber 2 mal erfahren durfte.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • speedy08
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    • 11. Januar 2026 um 20:52
    • #10

    Wie kommen die seitens der Ladung mit Lichtmaschiene und Laderegler zurecht? Braucht man da noch was spezielles oder klappt der Einbau plug and play?

    Hinweis: Postings können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten!

    DLzG Stefan :S

  • double d
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    • 11. Januar 2026 um 22:55
    • #11

    speedy08 es ist tatsächlich nur einbauen nötig. Wichtig ist dass Du den für das Krad passenden Akku hast.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Fazer600
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    • 11. Januar 2026 um 22:58
    • #12

    Die Akkus haben einen eingebauten Regler, der die Spannungsspitzen der Lima verarbeiten kann. Ich habe in der RD350 seit Jahren eine LifePO4-Batterie und bis jetzt keine Probleme

  • G-B
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    • 11. Januar 2026 um 23:11
    • #13

    Was soll man da brauchen?
    Noch dazu wenn die für Motorräder vcerkauft werden.

    So eine Batterie gibt ab oder holt sich immer was chemisch geht.
    Das liegt einzig vom Spannungsgefälle ab.
    Das wichtige ist, dass die Spannung nicht zu hoch wird. Aber das macht ja der Regler. Das einzige was der regelt ist die maximale Spannung. Wenn der kaputt geht und nicht mehr ausreichend begrenzt, dann kochst du auch eine Bleibatterie.
    So eine Motorrad-LiFePo4 hat auch ein BatterieManagementSystem drin (BMS). heist leider immer so, egalal ob hochwertig oder Grundausstattung. Sprich da gibt es verschiedene Sachen.
    Zum einen die verschiedenen Zellen auf gleichem Ladeniveau zu halten. (Grundfunktion), dann oft auch eine Tiefenentladung verhindern. Dann wird abgeschaltet und die Batterie kann noch gerettet werden, wenn es relativ schnell geht.
    Und seltener gibt es auch einen Überspannungsschutz. Weil sie das eben auch gar nicht vertragen.

    Um glücklich zu werden, sollten es aber je nach Motorrad schon genug Ah sein.
    Leider wird der Faktor immer mit 3 angegeben.
    Quasi hast du eine Bleibatterie mit 12Ah dann reicht eine LiFePo4 mit 4Ah.
    Bitte nicht so rechnen. Geht meistens gut aber eben genau in Situationen die im Netz beschrieben werden nicht zuverlässig.
    Ich bin auf Nummer sicher gegangen und habe sogar eine mit 6Ah eingebaut. Skyrich HJP21-FP. 5Ah sollten es schon sein

    Viele Grüße

    Gerhard


    P.S.: Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf !! ;)

  • G-B
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    • 11. Januar 2026 um 23:15
    • #14
    Zitat von Fazer600

    Die Akkus haben einen eingebauten Regler, der die Spannungsspitzen der Lima verarbeiten kann.

    Das ist nicht richtig.
    Und welche Spannungsspitzen. Mögliche Schwankungen durch die Lichtmaschine schlagen dank Batterie nicht durch. Vereinfacht gesagt hat die Batterie während des Betriebs eine Pufferfunktion. Macht das Stromsystem auch "träge". Deshalb nie ohne Batterie einen Motor starten!

    Viele Grüße

    Gerhard


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  • Bailey
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    • 11. Januar 2026 um 23:28
    • #15
    ZustandSpannung
    Voll3,6 V
    Nominal3,2 V
    Leer (empfohlenes Minimum)2,8–3,0 V
    Kritisch< 2,5 V
    Schädlich< 2,0 V

    Das was ich vorher als Tiefentladung bezeichnet hatte war der Bereich bis als KRITISCH bezeichnet kleiner 2,5 V pro Zelle. Bis dahin gehen diese Akkus im Vergleich zu anderen Typen doch recht häufig in diesen Grenzen.

    Im Wohnmobil ( Sven Hedin, VW LT Westfalia Ausbau zarte 38 Jahre alt ) habe ich zwei DC-DC Ladebegrenzer von Victron eingebaut. Einen vom Generator hinter dem Trennrelais und einen vom PV Modul zum Laderegler bzw natürlich vom Laderegler zum AKKU.. Heute gibt es das direkt über App usw einstellbar wenn man es neu kauft aber nicht bei so alten Kisten. Aber man kann es gut gangbar machen.

    Die Bezeichnung 90 % Ladespannung bezieht sich nicht explizit auf die Prozentzahl sondern der 90%igen Ladespannung ( von klassischen Ladegeräten/Generator/Solar-Laderegler der älteren Generationen ).

    Typische Ladespannung von KFZ Generatoren um 14,2-14,5 V

    Solarregler 14,4 - 14,6


    In dem Fall wird die Ladespannung bei (einstellbaren ) 13,4-13,6V abgeriegelt.

    Das geht auch bei Motorrädern, allerdings ist mir der Aufwand hier zu teuer. Wenn man lange genug Lehrgeld bezahlt hat, baut man im Winter die Batteri aus und läd sie in der Nichtfahrperiode regelmäßig.

    Wenn es um Gewichtseinsparung gehen würde, fällt mir der tägliche Blick in den Spiegel ein, soviel wie da möglich wäre einzusparen kann kein Akku der Welt :)

    Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit

  • Lucky2
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    • 12. Januar 2026 um 08:56
    • #16
    Zitat von Bailey

    Wenn es um Gewichtseinsparung gehen würde, fällt mir der tägliche Blick in den Spiegel ein, soviel wie da möglich wäre einzusparen kann kein Akku der Welt :)

    :thumbup::thumbup::thumbup:
    ...genau DAS (bzw. so ähnlich) hatte ich das ja bereits angemerkt - also dass für mich das geringere Gewicht der LifePO-Dinger absolut kein Argument ist...weil ich meine Kisten bei den Mehrtagestouren sowieso immer "gut vollgeladen" habe und es da dann auf 2 kg "weniger-Batterie-Gewicht" auch nicht mehr ankommt - zumindest mir nicht.

    ....auch "lustig":
    ein Freund von mir hat ein Fahrradgeschäft und amüsiert sich immer, wenn ein 120 kg-Mann kommt und dann ein "Ultra-Light-Bike" für 8000 Euro kaufen will....eben wegen des geringen Gewichts!
    ;):saint::happy

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  • G-B
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    • 12. Januar 2026 um 13:55
    • #17
    Zitat von Bailey

    Das geht auch bei Motorrädern, allerdings ist mir der Aufwand hier zu teuer. Wenn man lange genug Lehrgeld bezahlt hat, baut man im Winter die Batteri aus und läd sie in der Nichtfahrperiode regelmäßig.

    Genau das ist doch bei den LiFePo4 nicht nötig.
    Wobei mir nicht mal klar ist, warum ich eine Batterie zum Laden ausbauen muss.
    Einfach abklemmen und gut.
    Ausser deine Winter sind länger ls normalerweise in Mitteleuropa.

    Viele Grüße

    Gerhard


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  • Lucky2
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    • 12. Januar 2026 um 14:40
    • #18
    Zitat von G-B

    Wobei mir nicht mal klar ist, warum ich eine Batterie zum Laden ausbauen muss.

    ...na, vielleicht hat ja nicht jeder einen Stromanschluss in der Garage? :/


    Oder es muss vielleicht damit gerechnet werden, dass in der betreffenden Garage gerne auch mal Minus-Temperaturen (also "Frost") auftreten...? :/

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  • Online
    kaulebeen
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    • 12. Januar 2026 um 18:11
    • #19
    Zitat von Lucky2

    Oder es muss vielleicht damit gerechnet werden, dass in der betreffenden Garage gerne auch mal Minus-Temperaturen (also "Frost") auftreten...?

    Der macht einem geladenen Akku nichts aus, solange man ihn nur lagert. Anders sieht es aus, wenn der Akku nur halbvoll ist oder gar fast leer.


    Bleiakkus ertragen vollgeladen fast -60 Grad, entladen können sie schon bei Temperaturen knapp unter Null einfrieren und im schlimmsten Fall platzen.

    Bei LiFePo4 Akkus ist es etwas komplizierter. Da Verweise ich einfach mal hierhin.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • nockeskarre
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    • 13. Januar 2026 um 09:22
    • #20

    Die Gewichtseinsparung ist eher marginal. Aber die Baugröße hat schon Bedeutung. Insbesondere Motorräder, die ab Werk mit Lipo ausgeliefert werden, ist es kaum möglich eine konventionelle Batterie in das Fach zu bekommen.

    Das Ladegerät muss für Lipo geeignet sein und die Preise für eine Original-Ersatzbatterie sind unverschämt. Honda will über 4hundert Euro haben.

    Meine hält das 7. Jahr und startet auch bei tiefen Temperaturen klaglos.

  • Lucky2
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    • 14. Januar 2026 um 13:48
    • #21
    Zitat von nockeskarre

    [...] Motorräder, die ab Werk mit Lipo ausgeliefert werden, ist es kaum möglich eine konventionelle Batterie in das Fach zu bekommen.

    Äh...ja....klar. Nun würde mich nur noch kurz interessieren, warum jemand die Absicht haben sollte, sein Mopped mit einem "down-grade" technisch zu "verschlechtern"...?
    Also ich habe bislang immer nur nur die Absicht wahrnehmen können, dass Leute ihre (technisch ja eigentlich "veraltete") Mopped-Batterie gegen die moderne Lithium-Technik auswechseln zu wollten - dass jemand seine moderne LifePO-Batterie gegen eine veraltete Blei-Gel/AGM-Schachtel austauschen wollte, habe ich bislang dagegen noch nie gehört (oder gelesen). :/

    Wer etwas wirklich will, der findet Wege! :daumen Wer etwas nicht will, findet Gründe... :evil::(

  • jojo
    Gast
    • 14. Januar 2026 um 14:22
    • #22
    Zitat von Lucky2

    Äh...ja....klar. Nun würde mich nur noch kurz interessieren, warum jemand die Absicht haben sollte, sein Mopped mit einem "down-grade" technisch zu "verschlechtern"...?

    wieso nicht? wenn man die Eigenschaften eines LiFePo4 nicht benötigt und die Mehrkosten dafür nicht berappen will?

  • nockeskarre
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    • 14. Januar 2026 um 15:03
    • #23
    Zitat von Lucky2

    Äh...ja....klar. Nun würde mich nur noch kurz interessieren, warum jemand die Absicht haben sollte, sein Mopped mit einem "down-grade" technisch zu "verschlechtern"...?
    Also ich habe bislang immer nur nur die Absicht wahrnehmen können, dass Leute ihre (technisch ja eigentlich "veraltete") Mopped-Batterie gegen die moderne Lithium-Technik auswechseln zu wollten - dass jemand seine moderne LifePO-Batterie gegen eine veraltete Blei-Gel/AGM-Schachtel austauschen wollte, habe ich bislang dagegen noch nie gehört (oder gelesen). :/

    Weil die Lithium 440 kostet und die Blei 40.

  • Lucky2
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    • 14. Januar 2026 um 15:16
    • #24
    Zitat von nockeskarre

    Weil die Lithium 440 kostet und die Blei 40.

    =O

    ;):saint::D:D:D:D:D:D

    ...also wenn Du _DAS_ wirklich glaubst, solltest Du Dich dringend mal wieder über die aktuellen (und dadurch realistischen!) Preise informieren...:motofun

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  • nockeskarre
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    • 14. Januar 2026 um 15:19
    • #25
    Zitat von Lucky2

    =O

    ;):saint::D:D:D:D:D:D

    ...also wenn Du _DAS_ wirklich glaubst, solltest Du Dich dringend mal wieder über die aktuellen (und dadurch realistischen!) Preise informieren...:motofun

    Ist der Honda Preis. Es gibt sie inzwischen auch für 120

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