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Beiträge von Kaeptn-Eddy

  • Island 2022 - eine Tour zu Gletschern und Vulkanen

    • Kaeptn-Eddy
    • 31. Oktober 2021 um 10:39

    Hallo liebe "Isländer"!

    Island gehört ja (leider) nicht zu unseren Zielen. Ich meine aber, in irgendeiner Tourismus-Zeitschrift gelesen zu haben, dass Island sowohl nach der Finanzkrise als auch während der Pandemie Zuschüsse zu Touristen-Fährpassagen gezahlt hat. Da könnte sich eine Netz-Recherche durchaus mal lohnen.

    In jedem Fall: Gute Reise und viel Spaß!

    Herzlichst,

    Käpt'n Eddy

  • Rechtliche Aspekte von Gruppenfahrten

    • Kaeptn-Eddy
    • 26. Oktober 2021 um 20:48
    Zitat von Saerdna49

    … Solange nichts passiert, ist es OK. Wo kein Kläger, da kein Richter.

    Die Frage, die ich mir stelle ist, in wie weit sollte man sich als Organisator und Tourguide schriftlich absichern? Ist dieser Bürokratismus in einer Gruppe von Gleichgesinnten überhaupt akzeptabel? …

    Also, lieber Saerdna!

    Ich kann Deine Frage nur so beantworten: Mir geht das nicht nur privat, sondern auch beruflich (als Tourguide) ziemlich auf den Zeiger, wie weit man sich inzwischen rechtlich absichern muss. Und zwar nicht für die 95% fairen und netten Zeitgenossen, sondern für die 5%, die, wenn was passiert, nicht zu ihrem Wort stehen und grundsätzlich die Verantwortung bei anderen suchen.

    Kleiner rechtlicher Hinweis aus dem Studium: Wenn Du mit Freunden eine Reise unternimmst, die ihr gemeinsam durchführt, also Euch beispielsweise die Spritkosten teilt oder sogar eine gemeinsame Reisekasse habt, bildet ihr nolens volens eine eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts". Der Haken daran ist, dass diese GbR gesamtschuldnerisch haftbar ist, und diese Haftung sich auf jede einzelne Person überträgt. Das bedeutet: Wenn einer Mist baut und man bei ihm nix holen kann, kann man sich an einen beliebigen der anderen wenden. Ich hab mal gelernt, dass man deshalb eine Vereinbarung unterschreiben sollte, die genau das ausschließt.

    Was ich jedem Verein oder jeder Gruppe, die gemeinsam Ausfahrten macht, nur empfehlen kann, ist sich mal rechtlich beraten und eine Haftungsausschluss-Vereinbarung aufsetzen zu lassen. Wie gesagt, in 95% der Fälle braucht man sowas nicht, aber in dem einen Zweifelsfall kann es einem "den Arsch retten".

    Herzlichst,

    Käpt'n Eddy

  • Rechtliche Aspekte von Gruppenfahrten

    • Kaeptn-Eddy
    • 26. Oktober 2021 um 16:28

    Hallo liebe Rechtsliebhaber!

    Ich hatte den diesem Ast zu Grunde liegenden Artikel in der MOTORRAD auch gelesen und war skeptisch. Ein Gespräch mit dem - deutschen - Anwalt unserer Firma hat diese Skepsis eher bestärkt. "Das scheint doch etwas übertrieben besorgniserregend dargestellt zu sein."

    Richtig ist aber auch: Vor Jahren passten unsere gesamten AGB auf ein einziges DIN-A4-Blatt. Heute nehmen allein die Haftungsausschlüsse und rechtlichen Absicherungen schon mehr Raum ein. Ich mag das nicht, aber es muss wohl sein. Ein Mitglied unserer Familie ist als Richterin hauptsächlich mit Reiserechts-Fällen beschäftigt. Zitat: "Es gibt nichts, was nicht eingeklagt wird. Und dann langt Dir der Handschlag nicht, Du musst es beweisen können. Und dafür braucht's ein unterschriebenes Papier."

    Das alles ist aber noch nicht im Vergleich zu US-amerikanischen Verhältnissen. Wir haben mal in Kooperation eine Tour auch für US-Bürger organisiert. Was da im Haftungsausschluss alles stehen muss, ist noch mal 'ne ganz andere Nummer. Ich hab dann immer scherzhaft gesagt: "You have to agree, that you could die!"

    Herzlichst,

    Käpt'n Eddy

  • Reifen platt / Reparatur unterwegs?

    • Kaeptn-Eddy
    • 18. Oktober 2021 um 09:13

    Liebe Reifenflicker!

    Als Tourguide habe ich folgende Erfahrung.


    (1) Unterschiede Reifenflicksets

    Das Standardreifenflickset besteht aus "Würsten", Vulkanistionsflüssigkeit und Werkzeugen zum Aufbohren und Einführen der Würste. Ob man das von Givi, bei Louis oder irgendwo in der Bucht kauft, macht meiner Erfahrung nach keinen Unterschied. Kommt eh alles aus China.

    Es gibt Sets, bei denen die "Würste" schon mit Flüssigkeit getränkt sind. Das klingt komfortabel, ist aber - vor allem, wenn man bei Hitze unterwegs ist, nicht wirklich geschickt. Zum einen saut man sich damit - immer(!) - die Finger ein. Zum anderen trockenen die gerne ein. Deshalb bevorzuge ich die trockenen Würste.

    Es gibt außer den Würsten auch noch Pilze. Die hab ich gelegentlich am Auto benutzt und hatte durchaus gute Erfahrungen. Ich hab immer zwei drei (wiegen ja nix) dabei, falls es doch mal ein größeres Loch am Bike geben sollte.


    (2) Druckluftpatronen

    Halte ich wenig davon, weil es inzwischen sehr gute kleine Kompressoren gibt, die kaum schwerer als ein Satz Patronen sind.


    (3) Pannenspray

    Finger weg! Saut fast immer die Felge ein, verklebt einem das Ventil und ruiniert die Reifenluftdruckkontrolle. Und dichtet nicht in allen Fällen.


    (4) Vulkanisatoren

    Bin ich in Rumänien (Bulgarien, Albanien, Griechenland etc.) unterwegs, flicke ich Reifen nicht selber. Es gibt eigentlich in jedem Ort einen oder mehrere Vulkanisatoren. Das sind Profis, die den ganzen Tag nix anderes machen. Also Reifen mit dem Kompressor aufpumpen, dahin fahren, und es für kleines Geld vom Profi machen lassen. Das ist schneller, man saut sich nicht ein - und fördert auch noch die lokale Wirtschaft.


    Herzlichst, bleib(t) gesund!

    Käpt'n EDDY

  • Geführte Motorradreise nach Rumänien

    • Kaeptn-Eddy
    • 16. Juli 2020 um 00:31

    Hallo zusammen!

    Wir selbst haben unsere Rumänien-Touren für 2020 abgesagt.

    Aber wir stellen unser Wissen gerne zur Verfügung:


    Kann man aktuell nach Rumänien fahren?

    Um es mit Radio Eriwan zu sagen: Kommt drauf an ...

    Die aktuelle Lage ist, basierend auf den Bulletins und den geltenden Verordnungen der rumänischen, ungarischen, Österreichischen und deutschen Regierung, gegengecheckt mit dem AA und der deutschen Botschaft Bukarest, kurz zusammengefasst folgende:


    Lage in Rumänien

    > Seit 4 Wochen stark steigende Neuinfektionen

    > Inzwischen teils Höchstquote in EU

    > Summe der Infizierten erreicht neuen Höchststand

    > Hohe Dunkelziffer wg. geringer rumänischer Testkapazitäten

    > Einige Regionen inzwischen über Grenzwert von 50/100.000 EW

    > Etwa 4 - 6 % der Tests in Rumänien positiv


    Rumänische Restriktionen

    > Alarmzustand bis Mitte August verlängert, evtl. neuer Notstand

    > Es gilt Maskenpflicht

    > Alle Restaurantsräume (auch in Hotels), Cafes, Bars etc. geschlossen

    > Freiluft-Speisebereiche mit max. 4 Personen und 2 m Abstand

    > Polizei kontrolliert scharf und verteilt hohe Strafen

    > Einreise nach Rumänien nur für symptomfreie Menschen

    > ggf. 2-Wochen Quarantäne bei Einreise

    > Gruppen über 10 Personen verboten

    > Versammlungen, Konzerte, Demos etc. verboten

    > Sport-/Freizeit-Veranstaltungen über 10 Personen verboten (Wandern, Radfahren, Bergsteigen …)


    Drittländische Restriktionen

    > Ca. 20 EU-Länder schränken Einreise aus Rumänien ein

    > Bei Rückreise nach Österreich ohne Test: 14 Tage Quarantäne

    > Bei Rückreise nach Ungarn: Gesundheitskontrolle, drohende Abweisung

    > Transitregelungen durch Österreich und Ungern unklar/kompliziert

    > Österreich stellt den Flugverkehr nach/von Rumänien ein


    Quellen und Updates

    Quellen, Details und Updates siehe unter: http://www.romotour.ro/Corona


    UNSER FAZIT

    Wir fahren momentan nicht nach Rumänien. Schon deshalb nicht, weil es sein kann, dass man an der ungarischen Grenze abgewiesen wird und dass man bei Rückkehr nach Österreich zwei Wochen in Quarantäne muss. Natürlich kann man die Idee haben, das "irgendwie" zu umgehen. Aber zum einen respektieren wir Regeln und Gesetze unseres Gastlands. Zum anderen wollen wir unseren Gästen den Stress ersparen, sich täglich zu fragen, ob und wie man zurück nach Hause kommt.

    Einzelfahrern, die uns fragten, haben wir bis letzte Woche Folgendes gesagt: Wenn es Dir mehr um die Landschaft geht, Du kein Problem damit hast, bei Regen ggf. auf dem Hotelzimmer essen zu müssen, Du wenig "indoor" anschauen magst, Du nicht zur Risikogruppe gehörst, Deine Reise/Krankenversicherung Dir zusagt, Dich gegebenenfalls raus zu holen, damit Du als Infizierter nicht Wochen in einem rumänischen Krankenhaus verbringen musst, und sollte Deine Firma kein Problem damit haben, falls sich Deine Rückreise vielleicht um ein, zwei Wochen verzögert, dann kannst Du fahren, insofern die Risiken für Dich okay sind. Seit dieser Woche würden wir aber auch dem 'mutigen' Einzelfahrer eher abraten.

    Gruppen raten wir seit Beginn der Pandemie von Rumänien-Reisen ab. Wir sagen das nicht leichtfertig, zumal uns selbst jede abgesagte Tour eine Menge Geld kostet. Aber wir finden die Rechts-, Gesundheits- und Komfortrisiken für Gruppen zu hoch. Insbesondere seit letzter Woche. (siehe => hier)

    Andere sehen das anders.

    Herzlichst, bleibt gesund!

    Eddy

    von Paula & Eddy

    ROMOTOUR SRL

  • Romotour.de, Eddy und Paula, nie wieder!

    • Kaeptn-Eddy
    • 11. August 2017 um 12:28

    Liebe Foren-Mitglieder! Momentan versuchen Doris und Dirk einen Shitstorm gegen uns zu inszenieren. Unser Road-Captain wird bei FaceBook und in Foren als "geistesgestört", "Psychopath", "krank" und schlimmer beleidigt. Im GS-Forum wurde das schon entsprechend gerügt. Nun ist die neueste Masche, überall "Warnungen" vor uns zu platzieren und dazu aufzufordern, per PN nachzufragen. Da nach der Sicht der Sicht anderen Seite gefragt wurde, hier unsere Position zu Doris: Doris war von Anfang an sehr problematisch: Die Teilnahme am Vortreffen hatte sie "vergessen". Schon am ersten Briefing auf der Tour wollte sie nicht teilnehmen, weil sie das nicht nötig habe. Während der Tour hat sie an fast allem rumgenörgelt ("Ist denn zur Reiseleitung noch nicht durchgedrungen, dass ich keine Oliven mag - dann esse ich eben gar nichts"). Grundsätzlich vertrat sie die Meinung, dass sie selbst nichts zum Gelingen der Reise beizutragen habe ("ich habe schließlich bezahlt"). In der Gruppenformation fuhr Doris ständig und nach eigenem Bekunden "mit Grund und absichtlich" Löcher in die Gruppe. Außerdem ging sie ein anderes Gruppenmitglied massiv an, das ihrer Meinung nach "gar nicht fahren konnte". Als der Road-Captain ihr Einhalt gebot ("wir machen uns hier nicht gegenseitig fertig") und ihr einen anderen Platz in der Gruppe zuwies, empfand sie das unerhört und fuhr nur weiter mit, weil sie "so eine starke Frau" sei. Im Nachhinein müssen wir uns vorwerfen, dass der Road-Captain Doris nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt heim geschickt hat. Der Gipfel war ihr Verhalten am letzten Tag, als wir ein ernsthaft erkranktes Gruppenmitglied mit dem Begleitfahrzeug ins Krankenhaus bringen mussten. Das Begleitfahrzeug war noch am (150 km entfernten) Krankenhaus, das Gruppenmitglied hing am Tropf. Als der Road-Captain mit dem Rest der Motorrad-Gruppe am Hotel ankam, saß Doris, die sich zuvor abgesetzt hatte, schon mit mehreren Bier intus auf der Terrasse. Statt nach dem Befinden des Erkrankten zu fragen, gab es massive Beschwerden, dass das Gepäck nicht da sei und dass sie an der Rezeption auf ihre dritte(!) Runde Bier warten musste, weil der Road-Captain die Rezeption mit der Organisation von Kranken- und Motorradtransport belegte. Dem Road-Captain und dem Guide wurde vorgeworfen, man hätte den Transport (mitten aus der Papa) ja auch mit dem Krankenwagen machen können, dann wäre das Gepäck jetzt da. Ihre Haltung war: Ich habe eine Reise bezahlt, was interessieren mich die Probleme anderer. Doris hatte leicht angetrunken dann noch eine physische Auseinandersetzung mit einem anderen Gast, der dazwischen ging, als sie versuchte, den Road-Captain von hinten körperlich zu attackieren. Doris wertet das als Angriff auf sich und hat angekündigt, Anzeige zu erstatten. Aus unserer Sicht ist das völlig unberechtigt und es wäre eher zu fragen, wie ihr Angriff so wie da Behindern der Rettungsaktion zu werten ist. Wir als Veranstalter haben aber Besseres zu tun, als wegen solchem "Kindergartenkram" Gerichte zu bemühen. Wer sich selbst ein Bild von uns machen möchten, kann uns gerne kontaktieren (wir vermitteln auch gerne Kontakt zu Gästen, sogar zu solchen, die durchaus was zu kritisieren hatten). Oder man trifft sich einfach mal mit uns, besucht die Website oder eines unserer Vortreffen. Dann kann sich jeder selbst ein Urteil bilden, ob wir *Ironiemodus-an* "Psüschobaden" oder doch eher "Aliens auf der Suche nach Menschenfleisch" sind... *Ironiemodus-aus* Wir möchten uns jedenfalls jetzt wieder um unsere Gäste kümmern. In diesem Sinne ein herzliches DRUM BUN (= gute Reise) an Euch alle. Herzlichst, Paula & Eddy von ROMOTOUR

  • Rumänien nach Kurvenspaß ??

    • Kaeptn-Eddy
    • 17. April 2017 um 16:10

    *l[quote quote=491963]So ganz genau kann ich es nicht sagen – aber der Transfagarasan läuft von Süd nach Nord am Ende so schön aus. Fast wie ein Feierabendbier nach getaner Arbeit.

    Zitat [/quote] *lach* Wir finden genau das trifft auf die Transalpina zu ... *-) Herzlichst, Paula & Eddy

  • Südosteuropa Tatra, Karpaten, Rumänien, Schwarzes Meer,

    • Kaeptn-Eddy
    • 17. April 2017 um 15:52

    Hallo Dopamino, wir wünschen Dir eine gute Reise und wohlbehaltene Rückkehr. Oder, in "unserer" Sprache: DRUM BUN! Da Du vier Wochen Zeit hast, können wir Dir nur empfehlen, das Delta mitzunehmen. Und sieh zu, dass Du Dich vor Ort einer Gruppe anschließen kannst, die einen Tagesausflug per Schiff ins Delta macht. Nur vom Boot aus erschließt sich nämlich die phantastische Flora und vor allem Fauna dort wirklich. Wie gesagt: DRUM BUN, vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja mal. Herzlichst, Paula & Eddy

  • Rumänien nach Kurvenspaß ??

    • Kaeptn-Eddy
    • 17. April 2017 um 15:44

    Hallo Alex, wie man in Köln so schön sagt: "Jeder Jeck ist anders. Und das ist auch gut so." Aber interessehalber: Warum findest Du's denn andersrum netter? DRUM BUN, Paula & Eddy

  • Rumänien 2017

    • Kaeptn-Eddy
    • 27. März 2017 um 00:45

    [quote quote=491146]

    dopamino schrieb:

    Durch die Karpaten folge ich gerne den Vorschlägen, der wie ich finde selbslosen, Paula und Eddi. Dank den beiden, habe sauguade Infos dadurch bekommen.

    Zitat

    Ja klar, sowas von selbstlos: https://www.google.de/search?q=“Paula+%26+Eddy”&oq=”Paula+%26+Eddy”&aqs=chrome..69i57j0l3.12865j0j4&client=ms-android-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8 Kaum ist die Nachfrage befriedigt, ist Ruhe :negative:

    Zitat [/quote] Ganz ehrlich, manchmal fällt uns schwer, den Ton eines Postings nachzuvollziehen. Zur Sache: Wir sind seit Weihnachten für 2017 komplett ausgebucht und haben bereits eine über 80 Personen lange Warteliste für 2018. Nichtsdestoweniger haben wir auch und gerade danach jeden Alleinfahrer, der uns nett gefragt hat, unterstützt und beraten. Und ja, natürlich tun wir das, weil wir gerne möchten, dass die Menschen merken, dass wir nett und kompetent sind. Das ist ja nun auch mal wirklich *Ironiemodus an* etwas gaaaaaaanz Verwerfliches *Ironiemodus aus*. Mehr möchten wir dazu gar nicht sagen, aber auch nicht mit Unterstellungen oder Vorwürfen behelligt werden. DRUM BUN, Paula & Eddy

  • Rumänien 2017

    • Kaeptn-Eddy
    • 31. Januar 2017 um 12:00

    Ach Heiner, nochmal ganz kleinschrittig: Wir sind ausgebucht. Deshalb haben wir nix zu verkaufen. Und deshalb machen wir auch keine Werbung. Was wir allerdings machen: Wir stellen Leuten, die alleine fahren wollen, ein umfangreiche Info-Sammlung zur Verfügung (ROMOTOUR.DE/Rumaenien-Info). Und wir geben Leuten, die uns anrufen, sogar Tipps. Alles kostenlos. Genau darauf haben wir hingewiesen. Herzlichst, Paula & Eddy

  • Rumänien 2017

    • Kaeptn-Eddy
    • 30. Januar 2017 um 22:13

    Hallo zusammen! Wir sind zwar für 2017 schon komplett ausgebucht. (Weshalb das hier auch garantiert keine Werbung ist.) http://www.romotour.de Aber wenn Ihr wollt, könnt Ihr gerne auf unserer Website "räubern". Da gibt's auch einen großen Bereich "Rumänien-Biker-Infos". Vielleicht sind ja die ein oder andere Anregung und ein paar nützliche Tipps für Euch dabei. DRUM BUN (= gute Reise) Paula & Eddy

  • 2017 Rumänien/Karpaten: ZimmerpartnER gesucht

    • Kaeptn-Eddy
    • 29. November 2016 um 08:09

    Hallo Rüdiger! Du verlinkst einen Prospekt zu einem Mitbewerber. Nämlich zu Alex, den wir kennen, und über den wir nichts Schlechtes sagen können. Sein Schwerpunkt liegt allerdings eher im Schotter und (Soft-)Enduro-Bereich. Wir haben auch kein Problem damit, uns mit anderen zu vergleichen. Tatsächlich findest Du auf unserer Homepage die wahrscheinlich umfangreichste Marktübersicht zu Motorrad-Reiseveranstaltern in Rumänien. Und zwar hier: romotour.de/Marktuebersicht Dort findest Du auch eine Preisübersicht. Wir finden es fair, die Preise pro Übernachtung zu vergleichen. Und da liegen wir gar nicht so schlecht. ;-) Schon gar nicht, wenn man dann noch sieht, dass wir im Unterschied zu anderen mit wirklich kleiner, persönlicher Gruppe fahren, zwei Guides UND ein Begleitfahrzeug dabei haben und uns beim Gäste-Betreuen nun wirklich nicht auf's Vorwegfahren beschränken. Das mit dem Donau-Delta ist so eine Sache. Wir bieten das auf unseren 3-Wochen-Touren durchaus an. Aber nicht auf einer Zwei-Wochen-Tour. Denn sicherlich ist da Delta sehr schön. Insbesondere für Natur- und Vogelliebhaber. Allerdings musst Du mindestens zwei Tage "opfern", um es zu erreichen. Denn du fährst durch die platte Walachei an und ab. Und wenn Du dann im Delta bist, sollte man ja mindestens einen weiteren Tag für eine Bootsfahrt einplanen. Und vielleicht noch ein, zwei Tage fürs Meer. Uns - und unseren Gästen - wären das zu viele Tage ohne Biken. Wer das aber möchte, dem können wir Toni empfehlen, der mit seinen Gruppen immer ins Delta fährt und auch ein paar Strand-und Badetage sowie einen Hauptstadtbesichtigungstag einlegt. Unser Konzept ist anders, wir machen zwei Wochen Motorradreise. So kann jeder Biker wählen, was für ihn besser passt. Und mit Toni kann man sicher auch viel Spaß haben. Tonis Kontakdaten findest Du - wie die aller anderen Rumänien-Motorradreise-Anbieter - in der oben bereits erwähnten Marktübersicht Motorradreisen Rumänien. In diesem Sinne DRUM BUN (gute Reise) wünschen: Paula & Eddy

  • 2017 Karpaten Rumänien

    • Kaeptn-Eddy
    • 23. November 2016 um 05:01

    [quote quote=488057]Ich habe den Transfagarasan schon im Mai befahren – Dass die Straße erst ab Juli befahren werden kann stimmt also nicht ganz. Kann höchstens nur dann sein, wenn der Winter lang und streng war. Und selbst wenn – die Drahtseilbahn fährt sogut wie immer hoch. ...

    Zitat [/quote] Wir fahren die Transfagarasan jedes Jahr mit all unseren Gruppen und dann noch privat einige Male. Offiziell ist die Transfagaran bis zum 30. Juni (und manchmal bis zum 15. Juli) geschlossen. Offiziell geschlossen meint, dass der oberste Teil der Durchfahrt nicht nur verboten, sondern mitunter auch durch Betonblöcke gesperrt ist, an denen man selbst mit dem Motorrad nicht mehr vorbei kommt. In der Praxis ist die Straßenverwaltung etwas flexibler. Wenn der Schnee wenig genug ist, um gescheit (und gefahrlos) zu räumen, kann die Route auch schon im Juni freigegeben werden. Im Mai war die vollständige Durchfahrung in den letzten Jahren nie möglich. Selbstverständlich kann man die Transfagarasan auch von beiden Seiten anfahren und an der jeweiligen Sperrung (oder am ersten richtig gefährlichen Schneebrett) umkehren. Wir machen das manchmal privat, ist aber nur der halbe Spaß. Fazit: Wir empfehlen als Reisemonat für Rumäniens Hochstraßen Transalpina und Transfagarasan frühestens die zweite Juni-Hälfte – und wenn man ganz sicher gehen will Juli bis September. DRUM BUN (= gute Reise) Paula & Eddy

  • 2017 Rumänien/Karpaten: ZimmerpartnER gesucht

    • Kaeptn-Eddy
    • 17. November 2016 um 04:10

    Mitfahrer Rumänien-Motorradtour Motorradreise 2015 gesucht Hallo Männer! Einer unserer Tour-Teilnehmer sucht noch einen Zimmergenossen, um ein Doppelzimmer zu teilen und dadurch Geld zu sparen. Es geht um diese Tour: START: Sonntag, 27. August 2017 ENDE: Samstag, 09. September 2017 Weitere Einzelheiten auf unserer Homepage: ROMOTOUR.DE Bei Interesse einfach kurz bei uns melden. Wir stellen dann gerne den Kontakt zwischen Euch her, damit Ihr selbst schauen könnt, ob’s zwischen Euch passt. Herzliche Grüße, Paula & Eddy PS: Für eine andere Tour such auch noch ein Frau eine ZimmerpartnerIN. Siehe hier: ZimmerpartnerIN gesucht Karpaten-Tour 2017

  • Regelkonformes Motorrad fahren.

    • Kaeptn-Eddy
    • 17. November 2016 um 02:47

    [quote quote=487964]…fahre selten nach Tacho, eher an den Verkehr angepasst sowie nach Gefühl, Wetter, Verkehr und Umstände. Kann also durchaus mal deutlich schneller als erlaubt unterwegs sein, kommt eben drauf an was mein Bauchgefühl und die Umstände (Verstand & Erfahrung!) sagen. Innerorts und Wohngebiete eher langsam, vor allem wenn ich mit Kindern rechnen muss. Leuten mit festem Glauben an Vorschriften und Verkehrsregeln (ausser im Konvoi) gehe ich eher aus dem Weg, ist mir eine Gruppe zu langsam setze ich mich ab – umgekehrt ebenso. Gruss… :bye:

    Zitat [/quote] Genau so halten wir's auch: Wer frei fahren will, soll frei fahren können. Und übrigens lieben wir deshalb "unser" Rumänien so: Rumänen verstehen Regeln als Vorschläge, halten sich aber für intelligent genug, selbst zu entscheiden, ob man sich dran hält, sie unter- oder überschreitet. So sind wir immer wieder erstaunt, mit welcher Disziplin selbst die wildesten Romulaner an Bahnübergängen runterbremsen und sich umschauen. Auf breiten Durchgangsstraßen fährt niemand 50, es sei denn eben, es sind Kinder (oder auch mal Hunde) auf der Straße. Uns gefällt das. Einziger Nachteil: Bei Rückkehr ins "Ländle" müssen wir uns immer wieder gewaltig umstellen und rekalibrieren... DRUM BUN, Paula & Eddy

  • Regelkonformes Motorrad fahren.

    • Kaeptn-Eddy
    • 12. November 2016 um 00:55

    [quote quote=484382]

    yoko schrieb:

    :yahoo: :wacko: Find die Frage komisch. jeder fährt doch wie er mag. ich so wies mir Spaß macht. manche nennen das normal, andere rücksichtslos, einige routiniert, ein paar sicher, ne Hand voll schnell. Das is doch ne standortfrage. :wacko:

    Zitat

    Die Frage ist nicht komisch! Ich fahre öffters mit einer Gruppe Touren und wenn der Guide schon beim Start bekannt gibt,das da wo 50Km/h auch 60 und bei 100Km7h auch 120 gefahren werden kann dann schwielt mir der Kamm. Ich fahre Grundsetätzlich mit einer Tolleranz von +5Km! Somit fahre ich der Gruppe zu langsam und sie sind immer Froh, wenn ich an Touren nicht teilnehme,da ich den anderen ja den Spaß verderbe.

    Zitat [/quote] Vielleicht interessiert Dich ja unsere Sicht als Guide auf das Thema: (1) Ein guter Guide orientiert sich grundsätzlich am langsamsten Biker. Wenn das dem Rest der Gruppe zu langsam ist, ist im konkreten Fall "freies Fahren" und generell eine andere Gruppenbildung angesagt. Guides, die sich nicht um die Bedürfnisse der Langsamen kümmern, sind keine guten Guides. (2) Der Ziehharmonika-Effekt führt zu erheblichen Geschwindigkeitsunterschieden in der Gruppe. Grundsätzlich fährt eine Gruppe als Verband einen geringeren Schnitt als ein Einzelfahrer. Aber innerhalb der Gruppe gibt es erhebliche Unterschiede. Die Position direkt hinter dem Guide ist die gleichmäßigste, während am Ende erhebliche Geschwindigkeitsspitzen auftreten. Führst Du eine Gruppe auf der Landstraße mit 70-80 km/h, ist je nach Gruppengröße am Ende irgendwas zwischen 100-120 angesagt. Deshalb gehören die Sportlichsten ans Ende. (3) Wir fahren, wenn wir die Geschwindigkeit einhalten wollen/müssen, nicht nach Tacho, sondern nach Navi-Geschwindigkeitsanzeige. Genauer geht's nicht. (4) Eine dem Verkehr angepasste Geschwindigkeitsüberschreitung kann im Einzelfall durchaus sicherheitsfördernd sein. Zum Beispiel in "unserem" Rumänien. In den kilometerlangen Straßendörfern (3 km schnurgerade Straße, in 20-30 Meter Abstand zur Straße einzelne Häuser) fährt kein Mensch mit den vorgeschriebenen 50 km/h. Üblich sind, wie selbst die örtliche Polizei sagt, 70 km/h. Wenn wir da - womöglich noch eine Gruppe - auf 50 km/h runter bremsen, wird's echt gefährlich, weil dann die Autos anfangen, uns zu überholen. Also passen wir uns an und rollen mit der üblichen Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs durch, provozieren niemanden, uns zu überholen. So ist es für uns (und auch für die Autofahrer) sicherer. (5) Lass Dich niemals provozieren. Niemand ist "feige", wenn er langsam(er) fährt. Unserer Erfahrung nach sind die zwei größten Gefahren beim Motorradfahren (a) Selbstüberschätzung und (b) falscher Scham. Wer sich selbst überschätzt, landet schnell im Graben (und hoffentlich nicht gleich im Grab!). Ebenso, wer meint trotz mulmigem Gefühls etwas machen zu müssen, weil andere ihn sonst für ein "Weichei" halten könnten. Fahre so, wie es FÜR DICH okay und damit angemessen und auch sicher ist. In diesem Sinne: DRUM BUN (=gute Reise) Paula & Eddy

  • 2017 Karpaten Rumänien

    • Kaeptn-Eddy
    • 1. November 2016 um 09:59

    [quote quote=487667] Ich glaube, er meinte auch nicht Euch, sondern Silvia.

    Zitat [/quote] Ups, ja richtig. Da waren wir ein bissle schnell. Danke für den Hinweis. DRUM BUN, Paula & Eddy

  • Mit Bodenmarkierungen die richtige Fahrlinie erzwingen?

    • Kaeptn-Eddy
    • 31. Oktober 2016 um 10:30

    Gibt's in Österreich nicht auch Strecken, auf denen die (sichere) Ideallinie eingezeichnet ist? Hat uns mal ein Instruktor erzählt, den wir getroffen haben. DRUM BUN, Paula & Eddy

  • Tipps gegen Rückenschmerzen beim Motorradfahren

    • Kaeptn-Eddy
    • 31. Oktober 2016 um 10:26

    Also wir machen das auf unseren touren so. Der Eddy fährt und die Paula massiert ihm alle 50 Kilometer schön den Rücken. Irgendwie die ideale Lösung, oder? Einziger Nachteil: Der ein oder andere Gast wird schonmal neidisch... *-)) DRUM BUN, Paula & Eddy

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